Donnerstag, 21. August 2025

"Deutsche! Wehrt Euch! Forscht nicht mit Juden!" - Wissenschaftler, die nur noch kleine miese Antisemiten sind...

von Thomas Heck

Der Krieg gegen die Hamas, gegen den unmenschlichen Terror gegen Juden auf der ganzen Welt, offenbart nicht nur die Brutalität des arabischen Islamismus, es offenbart auch die Verkommenheit der Linksgrünversifften weltweit. Ob in Politik oder Medien oder wie jetzt in der sogenannten Wissenschaft, sammeln sich die Antisemiten und Israel- und Judenhasser und rufen faktisch zum zweiten Holocaust auf. Die Unterzeichner der unten aufgeführten Erklärung "Verweigerung aus Gewissensgründen. Für Menschenrechte und die Einhaltung des internationalen Rechts" sind DIE Antisemiten, DIE Nazis der Gegenwart. Verachtenswerte kleine miese Judenhasser, die diese Einordnung zwar empört zurückweisen würden, aber faktisch genau so handeln. Darunter die üblichen Verdächtigen unter Deutschlands antisemitischen Universitäten: Die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität Berlin und die Technische Universität Berlin. Doch lesen Sie selber:

Wir sind ein Kollektiv von Wissenschaftler*innen an deutschen akademischen Institutionen und deutschen Wissenschaftler*innen im Ausland in Solidarität mit Palästinser*innen. Inspiriert von der Uppsala Declaration (https://uppsaladeclaration.se) haben wir die Erklärung “Verweigerung aus Gewissensgründen. Für Menschenrechte und die Einhaltung des internationalen Rechts“ verfasst.

Sie können die Erklärung hier unterzeichnen.

An English version of the declaration is available here as a PDF file.

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler*innen und Beschäftigten an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie deutschen Wissenschaftler*innen im Ausland, erklären, dass wir es aus Gewissensgründen ablehnen, mit dem israelischen Staat und mit israelischen Institutionen zusammenzuarbeiten, die an illegaler Besatzung, Apartheid, Völkermord und anderen Verstößen gegen das Völkerrecht beteiligt sind.


Wir erklären, dass wir uns künftig folgenden Grundsätzen verpflichten:Wir werden keine Kooperationen mit dem Staat Israel oder mit seinen mitverantwortlichen Institutionen unterstützen.
Wir werden keinen institutionalisierten Austausch mit israelischen Institutionen, die mitverantwortlich sind, fördern oder öffentlich mittragen.
Wir werden uns nicht an Aktivitäten beteiligen, die vom Staat Israel oder seinen mitverantwortlichen Institutionen organisiert und/oder (mit-)veranstaltet werden.


Damit folgen wir dem Beispiel der Uppsala Declaration verfasst von Kolleg*innen in Schweden, die mittlerweile von mehr als 2000 Kolleg*innen unterschrieben wurde. Die vorliegende Fassung wurde am 29.06.2025 finalisiert und am 24.07.2025 sprachlich redigiert.

Wir tun dies aus den folgenden Gründen:

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden deutscher Hochschulen und Forschungsinstitutionen und deutschen Wissenschaftler*innen im Ausland, sind entsetzt über Israels ungezügelte Vernichtung Palästinas und des palästinensischen Volkes. Das Morden, Verstümmeln und Aushungern der belagerten Bevölkerung Gazas, die dauerhaften, oft tödlichen Angriffe auf medizinisches Personal, humanitäre Helfer*innen, UN-Mitarbeiter*innen und Rettungskräfte, die systematische Zerstörung der Lebensmittel- und Medikamentenversorgung, der Landwirtschaft, der Wasser- und Energieinfrastruktur sowie aller palästinensischer Universitäten haben Gaza in einen Friedhof für Menschen und Völkerrecht verwandelt. Die rechtswidrige israelische Blockade humanitärer Hilfe seit dem 2. März 2025 bestraft, schadet und löscht die Zivilgesellschaft in Gaza aus, von der die Hälfte aus Kindern und Jugendlichen besteht.


Während die Zahl der Todesopfer weiterhin steigt, wird das Vorgehen Israels in Gaza vom UN-Sonderausschuss zur Untersuchung israelischer Praktiken, die die Menschenrechte des palästinensischen Volkes verletzen (A/79/363, IX), von hochrangigen UN-Menschenrechtsexperten und zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International und Human Rights Watch, als Völkermord qualifiziert. Auch unter Genozidforscher*innen hat sich mittlerweile die fachliche Einschätzung durchgesetzt, dass Israel einen Völkermord begeht. Der Internationale Gerichtshof (IGH), das wichtigste Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen, hat schon im Januar 2024 festgestellt, dass das plausible Risiko besteht, dass der Staat Israel einen Völkermord an den Palästinenser*innen begeht. Diese Einschätzung hat der IGH in seinen folgenden präventiven Sofortmaßnahmen vom März und Mai 2024 sukzessive bekräftigt. Dabei hat das Gericht im Rahmen der Vorgaben der Genozidkonvention den Staat Israel verpflichtet, unter anderem die Versorgung der Palästinenser*innen mit Nahrung, Kleidung, Unterkünften, Hygiene- und Sanitärbedarf sowie medizinischen Hilfsgütern und medizinischer Hilfe sicherzustellen


Im Juli 2024 stellte der IGH fest, dass Israels Besatzung von Gaza und dem Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem, illegal ist und gegen das Recht auf Selbstbestimmung der Völker und das Verbot rassistischer Segregation bzw. Apartheid verstößt. Israel ist demnach verpflichtet, sich umgehend aus dem palästinensischen Gebiet zurückzuziehen. Drittstaaten haben dabei die Pflicht, Handlungen zu unterlassen, die die Rechtsverletzungen Israels unterstützen. Bezugnehmend auf das Urteil des IGH beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen im September 2024 unter anderem, dass Israel innerhalb von zwölf Monaten seine rechtswidrige Anwesenheit im besetzten palästinensischen Gebiet beenden muss. Auch UN-Menschenrechtsexpert*innen haben in Übereinstimmung mit dem IGH bekräftigt, dass Drittstaaten „wirtschaftliche Beziehungen, Handelsabkommen und akademische Beziehungen zu Israel abbrechen oder aussetzen müssen, die zu dessen unrechtmäßiger Anwesenheit und Apartheidsregime im besetzten palästinensischen Gebiet beitragen könnten.“ Drittstaaten müssen Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass ihre Staatsangehörigen, Unternehmen und Körperschaften unter ihrer Gerichtsbarkeit sich an Aktivitäten beteiligen, die Israels Besatzung unterstützen oder aufrechterhalten (siehe § 5 (a) der Resolution der UN-Vollversammlung vom September 2024).

Das Verhalten staatlicher Universitäten wird nach Völkerrecht dem Staat zugerechnet. Daher dürfen auch sie die illegale Besatzung nicht unterstützen. In Anerkennung dieser rechtlichen Verpflichtung kommt ein von Rechtswissenschaftler*innen der Universität Antwerpen in Belgien veröffentlichtes Rechtsgutachten zu dem Schluss, dass Universitäten und Forschungseinrichtungen ihren rechtlichen Verpflichtungen nachkommen müssen, indem sie „alle Kooperationen mit [israelischen] akademischen und anderen Einrichtungen, die direkt oder indirekt in die Verletzungen des Völkerrechts verwickelt sind, beenden.“

Wissenschaftler*innen haben herausgearbeitet, wie eng israelische Universitäten mit dem israelischen politischen System und dem Regime der Unterdrückung von Palästinenser*innen verflochten sind und wie sie ihre Forschung und Ressourcen der Regierung und dem israelischen Militär zur Verfügung gestellt haben (u.a. Riemer 2023, Wind 2024, Expert Committee on Israeli-Dutch Academic Ties 2025). Damit haben sie nicht nur die illegale Besatzung und das Apartheidssystem sondern auch den laufenden Völkermord unterstützt.

Daher kommt die institutionelle Zusammenarbeit mit diesen Universitäten einer Beihilfe und Unterstützung bei Verstößen gegen zwingendes Völkerrecht gleich. Die Beendigung dieser institutionellen Kooperationen bis zur Einstellung der Unterstützung und Beteiligung der israelischen Universitäten an der illegalen Besatzung und dem Völkermord ist daher eine völkerrechtliche Verpflichtung. In Deutschland sind nach Art 25 Grundgesetz die allgemeinen Regeln des Völkerrechts – dazu gehören sowohl das Selbstbestimmungsrecht als auch das Völkermordverbot – Teil des Bundesrechts und gehen sogar Bundesgesetzen vor.


Wir sind Zeugen eines täglich eskalierenden Völkermords. Israels unerbittliche Tötung bis hin zur gezielten Ermordung von Studierenden, Lehrenden, Forschenden, Journalist*innen und Kulturschaffenden sowie seine systematische Zerstörung von Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Archiven, Friedhöfen, Kulturdenkmälern und Kultureinrichtungen haben den gesamten Bildungs- und Forschungssektor in Gaza ausgelöscht. Im Anschluss an Karma Nabulsi, die den Begriff 2009 prägte, bezeichneten UN-Experten Israels Vorgehen in Gaza bereits im April 2024 als „Scholastizid“ (siehe auch Desai 2024, Tooze 2025, Shlaim 2025). Mit der systematischen Zerstörung des Bildungswesens sowie des materiellen und immateriellen Kulturerbes Gazas zerstört Israel nicht nur das palästinensische Volk in der Gegenwart, sondern auch dessen kulturelles Gedächtnis, das für das Leben einer Gemeinschaft genauso wichtig ist.

Israelische Universitäten spielen eine aktive Rolle bei der Entwicklung von Waffensystemen und Militärdoktrinen zur Aufrechterhaltung der illegalen Besatzung Palästinas. Sie rechtfertigen die unrechtmäßige Kolonisierung und Annexion besetzter Gebiete, rationalisieren ethnische Säuberungen und außergerichtliche Hinrichtungen palästinensischer Menschen und beteiligen sich an anderen expliziten Verstößen gegen die Menschenrechte und das Völkerrecht. Darüber hinaus diskriminieren sie systematisch palästinensische Studierende und Mitarbeitende (Wind 2024). Die israelische Organisation Academia for Equality zeigt in ihrem jüngsten Bericht, wie kritische Stimmen an israelischen Universitäten zum Schweigen gebracht werden und der Druck zur Selbstzensur erhöht wird. Israelische Hochschulen sind somit mitverantwortlich an der vom IGH als rechtswidrig eingestuften Besatzung Palästinas. Auch im gegenwärtigen Völkermord unterstützen israelische Universitäten ihre Studierenden, die aktiv Dienst im israelischen Militär leisten, bewerben den Militärdienst unter internationalen Studierenden oder lassen Studierende Spezialtechnologie für den Völkermord entwickeln. An der Universität von Tel Aviv trafen sich im Dezember 2024 israelische Militärs, Waffenhersteller und amerikanische Risikokapitalanleger zum ersten zweitägigen „DefenseTech Summit“. Dort zelebrierten sie in Panels mit Namen wie „Die Zukunft globaler Konflikte“, „Die Herausforderungen von Iron Swords“ (Israels Bezeichnung des Genozids bzw. des Militäreinsatzes) oder „Erforschungen von Innovationen in der Drohnentechnologie“ die neue ungehemmte Ära der Technomilitarisierung. Weder einzelne Universitätsleitungen und Fachgesellschaften noch die Israeli Association of University Heads (VERA) haben zu einem dauerhaften Ende des Völkermordes, einem Ende der völkerrechtswidrigen Besatzung und der Einhaltung des geltenden Völkerrechts aufgerufen.

Deutsche akademische Institutionen und die zuständigen Ministerien auf Länder- und Bundesebene bestehen unterdessen darauf, die Zusammenarbeit mit israelischen Institutionen, die an Verstößen gegen das Völkerrecht beteiligt sind, aufrechtzuerhalten. Und nicht nur das: sie fördern sogar neue Partnerschaften und bekennen sich zur Intensivierung der bestehenden Zusammenarbeit (z. B. die Hochschulrektorenkonferenz und die Max-Planck-Gesellschaft). Studierende in Kooperation mit Lehrenden an verschiedenen deutschen Universitäten haben die institutionellen Verbindungen von deutschen und israelischen Universitäten herausgearbeitet und Berichte veröffentlicht. Bisher hat sich keine einzige deutsche Hochschule bereit erklärt, dem geltenden Völkerrecht Rechnung zu tragen und ihre Zusammenarbeit mit israelischen Institutionen unabhängig durch Expert*innen überprüfen zu lassen. Stattdessen wurden Proteste der Studierenden kriminalisiert und immer wieder mit Gewalt beantwortet. Die Technische Universität München ging soweit, Studierende und Mitarbeitende in einen Seminarraum zu leiten, sie dort durch die Polizei einsperren und erkennungsdienstlich behandeln zu lassen. Anschließend wurden sie wegen Hausfriedensbruch angezeigt.

Als eine historische Konsequenz der palästinensischen und südafrikanischen Solidarität im Kampf gegen Apartheid distanzierte sich bereits 2011 die Universität Johannesburg als erste internationale Institution von einer israelischen Universität. Sie kündigte ein Abkommen mit der Ben-Gurion-Universität, da diese an Menschenrechtsverletzungen beteiligt war, darunter dem Diebstahl palästinensischen Wassers. Dem Beispiel Südafrikas sind mittlerweile weitere Universitäten gefolgt, darunter fünf norwegische Universitäten, die 2024 ihre Beziehungen zu mitverantwortlichen Institutionen abgebrochen haben. Ebenso haben die Universitäten von Gent, Tilburg, Amsterdam, Utrecht, Nimwegen,
Trinity (Dublin), Queens (Belfast), Barcelona und andere ihre Kooperationen überprüfen lassen und entweder teilweise oder fast vollständig ihre Zusammenarbeit mit israelischen Institutionen ausgesetzt und eingestellt.

Als Wissenschaftler*innen und Beschäftigte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie deutsche Wissenschaftler*innen im Ausland können wir die Teilnahme an Kooperationen mit israelischen Institutionen, die internationales Recht brechen, nicht länger akzeptieren. Wir bekräftigen unser moralisches Recht, aus Gewissensgründen die Teilnahme an Handlungen zu verweigern, die unseren Grundsätzen akademischer Integrität, einschließlich unseres Glaubens an die Gleichberechtigung und Würde aller Menschen, grundsätzlich widersprechen. Daher haben wir uns entschieden, die Beziehungen zu israelischen Universitäten und Institutionen, die an illegaler Besatzung, Apartheid, Völkermord und anderen Verstößen gegen das Völkerrecht beteiligt sind, auszusetzen, bis sie ihre Unterstützung und Beteiligung an der illegalen Besatzung, rassistischer Segregation und dem Völkermord beendet haben.

Wir rufen explizit nicht dazu auf, die Beziehungen zu einzelnen israelischen Wissenschaftler*innen abzubrechen. Vielmehr lehnen wir die Zusammenarbeit mit israelischen Institutionen, die an illegaler Besatzung, Apartheid, Völkermord und anderen Verstößen gegen das Völkerrecht beteiligt sind, aus Gewissensgründen entschieden ab.

Wir bekennen uns zum Völkerrecht und zu den Menschenrechten. Daher fordern wir unsere Kolleg*innen und Institutionen in Deutschland dringend auf, entsprechend zu handeln und die Zusammenarbeit mit dem israelischen Staat und israelischen Institutionen abzubrechen, die in der Besetzung des palästinensischen Gebiets und der Aufrechterhaltung des Besatzungsregimes verwickelt sind. Wir werden weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten Druck auf unsere eigenen Institutionen ausüben, damit sie ihre akademischen Beziehungen mit mitverantwortlichen israelischen Universitäten aussetzen und sich von Unternehmen trennen, die sich an Israels schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligen.

Die öffentliche Zeichnung wurde am 30. Juli 2025 eröffnet. Unterzeichner*innen der Erklärung in alphabetischer Reihenfolge (Stand: 19. August 2025).

* * *Liya Abraham, Doktorandin, Department of Middle Eastern, South Asian and African Studies, Columbia University, USA
Bleen Abraham, PhD Student, Department of Social Psychology, University of Groningen, Netherlands
Alina Achenbach, Doktorandin, Center for International Relations Research, Faculty of Arts, University of Groningen, Niederlande
Imane Achouche, PhD Candidate, Art History and Archaeology, Liege University, Belgium
Özgûl Agbaba, Team leader, Dr., Department of Heterogeneous Catalysis, Max-Planck-Institüt für Kohlenforschung
Elvis Agovic, MSc., Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine, Karlsruher Institut für Technologie
Oliver Ahel, Dr., Zentrum für Multimedia in der Lehre, Universität Bremen
Sakib Ahmed, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachbereich 3 – Mathematik und Informatik, Universität Bremen
Yalız Akbaba, Prof. Dr., Fachbereich Erziehungswissenschaft, Universität Marburg
Ehmedi Al Omar, M.Sc., Institut für Thermische Energietechnik und Sicherheit (ITES), Karlsruher Institut für Technologie(KIT)
Abdel Rahman Yousef Al-Falou, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Physik, FRM-II, Technische Universität München
Abir Al-Laham, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Mannheim
Shadi Al-Tobul, Ingenieur, Institut für Angewandte Materialien – Energiespeichersysteme, Karlsruher Institut für Technologie
Mohammad Al-Turany, Leiter IT Scientific Services and Reseach (ITR), IT/ITR, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Wanda Alberts, Prof. Dr., Philosophische Fakultät, Institut für Religionswissenschaft, Leibniz Universität Hannover
Ömer Alkin, Prof. Dr., Fachbereich Sozialwesen, Hochschule Niederrhein
Ahmed Alnatsha, Doktorand, Medical faculty, Ludwig-Maximilians-Universität
Razan Alsharqawi, M.Sc., KIT / chemical engineering faculty, Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Hanna AlTaher, Research Associate, Technische Universität Dresden
Mohammad Alzureiqi, Dr. med., Oberarzt/Augenklinik, Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem
Schirin Amir-Moazami, Prof. Dr., Institut für Islamwissenschaft, Freie Universität Berlin
Bleta Arifi, Dr., Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie, Universität Freiburg
Lotte Arndt, Dr, Institut für Kunstgeschichte, Paris 1, Sorbonne-Panthéon, Frankreich
Aleo Susan Arndt, Prof.*in, Anglistik/Amerikanistik, Universität Bayreuth, Germany
Enrica Audano, Dr., Institut für Geographie, Universität Leipzig
Daud Azimi, Dipl.- Ing., Research and development, Ibn Sina R&D Organization, Afghanistan
Kurt Bader, Prof. Dr., i.R., ehem. Leuphana Universität Lüneburg
Hanan Badr, Prof. Dr., University of Salzburg, Austria
Ivana Bago, Lehrbeauftragte, Institut Kunstwissenschaft und Ästhetik (IKAE), Universität der Künste Berlin
Katrin Bahr, Dr., German Studies, Centre College, USA
Tanja Banavas, Mitarbeiterin, Medizinische Fakultät, Universität Bonn
Mohamed Barakat, Prof. Dr., Department Mathematik, Universität Siegen
Michael Barenboim, Prof., Violin and chamber music, Barenboim-Said Akademie
Miriam Bartelmann, Doktorandin, Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) Freiburg
Stefan Baumgarten, Prof., Translation Studies, Universität Graz, Austria
Alice Beazer, Dr., Department of Science, Technology and Society, Technical University of Munich
Martin Beck, Prof. Dr., School of Social Sciences, University of Kurdistan Hewler, Irak
Carmen Becker, Prof. Dr., Institut für Religionswissenschaft, Leibniz Universität Hannover
Uli Beisel, Prof. Dr., Institut für Geographische Wissenschaften, Freie Universität Berlin
Naoual Belakhdar, Doktorandin, Politologin, Freie Universität Berlin
Dörte Bemme, Dr., Global Health and Social Medicine, King’s College London, United Kingdom
Anne Berger, Dr., Department Evolutionary Ecology, Leibniz-Institute for Zoo and Wildlife Research
Christin Bernhold, Prof. Dr., Fachbereich Erdsystemwissenschaften, Universität Hamburg
Faysal Bibi, Senior Scientist, Privat Dozent, Museum für Naturkunde Berlin
Christine Binzel, Prof. Dr., Institut für Wirtschaftswissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Milena Bister, Prof. Dr., Humboldt-Universität zu Berlin
Manuela Boatcă, Prof. Dr., Institut für Soziologie, Albert-Ludwigs Universität Freiburg
Gabriele Bockholt, Betriebsrat, Forschungszentrum Jülich GmbH
Lorenz Boellinger, Prof. Dr., Dept. Of Law, University of Bremen
Carla Bombi Ferrer, Research Assistant, Department Linguistik / Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität Potsdam
Rebecca Borges e Silva, Postdoctoral researcher, John’s Hopkins University – Universitat Pompeu Fabra Public Policy Center, Universitat Pompeu Fabra, Spanien
Michael Börsch, Prof. Dr., Medizinische Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Christine Bosch, Dr., Universität Hohenheim
Sonja Brentjes, Prof. Dr., retired
Sabine Broeck, Prof. Dr., Moderne Sprachen und Literaturen, Universität Bremen
Rainer Brömer, Wiss. MA, Geschichte der Pharmazie und Medizin, Fb. Pharmazie, Philipps-Universität Marburg
Adam Broomberg, freier Wissenschaftler, Fotographie/Kunst
Irene Brunotti, Dr., Afrikanistik, Leipzig University
Benedikt Buechel, Dr., Philosophy, Cardiff University, United Kingdom
Maria Buko, Dr., Geschichte und Soziologie, Universität Konstanz
Maria Cárdenas, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Frankfurt am Main
Viola Castellano, Dr., Faculty of Humanities and Social Sciences, Social and Cultural Anthropology, Universität Bayreuth
Dorian Cavé, PhD, Digitalization, Sustainability and Participation research group, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft
Robin Celikates, Prof. Dr., Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin
Naveen Chander, Dr., Center for Modern Indian Studies, University of Goettingen
David Meng-Chuen Chen, Doctoral Researcher, Potsdam Institute for Climate Impact Research & Humboldt-Universität zu Berlin
Joseph Conrad, PhD candidate, Political Theory, University of Edinburgh, United Kingdom
Adrien Damseaux, Dr., IFU-IMK LEMG, Karlsruher Institut für Technologie
S.-M. Darweschsad, Dipl.-Ing. (FH), Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Islam Dayeh, Prof. Dr., Faculty of Arts and Philosophy, Ghent University
Mark de Longueville, Prof. Dr., Fachbereich Wirtschaft und Recht, HTW Berlin
Rafaela Debastiani, Dr., Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf
Cécile Deprez, Department of Navigation/Institute of Navigation and Communications, German Aerospace Center (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – DLR)
Claudia Derichs, Prof. Dr., Humboldt Universität zu Berlin
Marion Detjen, Dr, Bard College Berlin
Youssouf Diallo, Researcher, Postcolonial studies/ social sciences, Cheikh Anta Diop university of Dakar, Senegal
Felix Diefenhardt, MA, Department of Management, Wirtschaftsuniversität Wien, Austria
Gürcan Doguc, Wissenschaftlicher Referent, Gesellschaft, Innovation, Technologie, DLR Projektträger
Timon Dörnfeld, M.Sc., Informatik / Friedens- und Konfliktforschung, Technische Universität Darmstadt
Sultan Doughan, Dr., Anthropology, Goldsmiths, University of London, United Kingdom
Markus Dreßler, Prof. Dr., Insitute for the Study of Religion, Leipzig University
Heiko Droste, Prof., Historisches Seminar, Universität Stockholm, Schweden
Ulrich Duchrow, Prof. Dr. theol., Systematische Theologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Gerlachus Duijzings, Prof. Dr., Institut für Geschichte, Universität Regensburg
Samed Düzlü, Dr, TU München
Isa Dzhavadov, Promotionstudent, University of Bremen
Benjamin Edelstein, Dr., Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Kolja Eggers, M.Sc., Reasearch Associate, Secure Cyber-Physical Systems, Technische Universität Hamburg
Erkam Ekinci, Fachbereich Linguistik, Universität Konstanz
Asmaa El Idrissi, Dr. jur., Hochschule Bochum
Ingrid El Masry, Dr., Institut für politikwissenschaft, Universität Marburg
Nadia El-Ali, M.A., Freie Universität Berlin
Ferras El-Hendi, PhD student, Biotechnologisches Zentrum, Technische Universität Dresden
Simon Ellmann, PhD Student, School of Computation, Information and Technology, Technical University of Munich
Tarek Elmzzahi, Dr., German Center for Neurodegenerative Diseases
Ahmed Elsayed, Postdoctoral researcher, University of Bremen
Karin Esders, Dr., Fachbereich 10, Universität Bremen
Luise Fast, M.A., Department of History, Mannheim University
Johannes Feest, Prof. Dr., Fachbereich Rechtswissenschaft, Universität Bremen
Isabel Feichtner, Prof. Dr., Law Faculty, University of Würzburg
Annabell Fender, PhD candidate, University of Potsdam & University of Melbourne
Anna Ferretto, PhD, IMK-IFU, Karlsruher Institut für Technologie
Norbert Finzsch, Prof. Dr., Department of History, University of Cologne
Leandros Fischer, Dr., lecturer, Faculty of Arts and Science, American University of Beirut Mediterraneo, Cyprus
Anselm Franke, Prof. Dr., Departement für Kulturanalyse und Vermittlung, Zürcher Hochschule der Künste, Schweiz
Lisa Maria Franke, Prof. Dr., Ghent University, Belgium
Jasmin Freiner, Dipl. Ing., Planen und Bauen, KIT
Lennard Gäher, PhD Student, Foundations of Programming, Max Planck Institute for Softwaresystems
Johannes Galenzowski, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Josep García Coll, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Bildungsforschung/Heterogenität des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Freie Universität Berlin
Thomas Gaskin, MSc, Doktorand, Department of Applied Mathematics and Theoretical Physicd, University of Cambridge, United Kingdom
Christine Gerber, Dr., Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Linda Gerisch, MA, Departement of English, University of Inland Norway, Norway
Leyla Gleissner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ecole normale supérieure Paris (Philosophie) / Technische Universität Dresden (Politikwissenschaft), Deutschland/ Frankreich
Margaret Glenn, MSc., Faculty of LIfe Sciences, Humboldt-Universität zu Berlin
Kilian Gloy, Dr.rer.nat., Institut für Psychologie, Universität Bremen
Jelena Golubovic, Doktorandin, Humboldt Universität zu Berlin
Steven Gonzalez, Postdoctoral Researcher, Sociology, Goethe University
Sué González Hauck, Dr., Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg
Robert Gorwa, Dr., WZB Berlin Social Science Center
Till Grallert, Dr., Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
Benedikt Greil, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Kunstgeschichte, Universität Regensburg
Maria Grewe, Adjunct Associate Professor, English Department, John Jay College of Criminal Justice, City University of New York (CUNY), USA
Matthias Grotkopp, Jun. Prof. Dr., Seminar für Filmwissenschaft, Freie Universität Berlin
Zehra Gürler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zentrum für islamische Theologie, Eberhard Karls Universität Tübingen
Encarnación Gutiérrez Rodríguez, Prof. Dr., Goethe-Universität Frankfurt am Main
Christian Haesemeyer, School of Mathematics and Statistics, University of Melbourne, Australia
Linda Hagberg, Department of Evolutionary Genetics, Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research
Aseela Haque, PhD Candidate, Department of Human Geography, Freie Universität Berlin
Angela Harutyunyan, Prof. Dr., Faculty of Fine Arts, Berlin University of the Arts
Mira Hazzaa, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück
Selim Heers, PhD student, Institut für Philosophie, Universität Leipzig
Alisha Heinemann, Prof. Dr., Institut Technik und Bildung, Universität Bremen
Leo Heinik, M.A., Fine Art/Sculpture, Akademie der Bildenden Künste München
Nakul Heroor, Doctoral Candidate, Rachel Carson Center, LMU Munich
Thomas Herzmark, Post Doctoral Research Fellow, Centre for Modern Indian Studies (CeMIS), University of Göttingen
Thomas Hildebrandt, Dr., Berliner Institut für Islamische Theologie, Humboldt-Universität zu Berlin
Martina Hoffmann, Service Centre InterNational Transfer, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Lennart Höfig, M.A., Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Münster
Lara Hofner, Philosophie, Universität Hildesheim
Alexandra Hojenski, künstlerische Mitarbeiterin, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Verena Hopfner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, School of Health, Education and Social Sciences, SRH University (Heidelberg)
Laura Horn, Dr, Department of Social Sciences and Business, Roskilde University, Denmark
Shumon T Hussain, Dr., Philosophische Fakultät, University of Cologne
Hagar Ibrahim, Dr., Ulm University
Isabelle Ihring, Prof. Dr., Soziale Arbeit, Evangelische Hochschule Freiburg
Jaël In ‘t Veld, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld
Ahmet Inam, Dr. phil., Freier Wissenschaftler, Islamwissenschaftler
Ahmad Itani, doctoral researcher, Karlsruhe Institute of Technology
Stephan Janitzky, Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich
Wikke Jansen, Dr., Universität Heidelberg
Justyna Jantos, doctoral researcher, Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftspolitik, Universität Göttingen
James Jardine, Dr., Humboldt-Universität zu Berlin
Anna Jentsch, Dr., Geodynamic Modeling, GFZ Potsdam
Mona Joly, Postdoc, Department of Social Inequality, WZB Berlin Social Science Center
Christian Jooss, Prof. Dr., Institut für Materialphysik, Universität Göttingen
Hannes Jung, Dr. habil. (Emeritus), DESY Hamburg
Aisha Kadiri, PhD Candidate, École Normale Supérieure Paris (PSL), France
Kenza Kadri, Dr., University of Tübingen
Peter Kaiser, Dr., Institut für Arzneimittelsicherheit, privates Institut
Aurélia Kalisky, Research associate, Centre Marc Bloch, Humboldt-Universität Berlin
Susan Kamel, Prof. Dr., Gestaltung und Kultur/Museologie, HTW Berlin
Lazaros Karavasilis, Dr., University of Bremen
Inge Karl, MINT-Kolleg Baden-Württemberg, Karlsruher Institut für Technologie KIT
Omar Kasmani, Prof. Dr., Institute for Social and Cultural Anthropology, Freie Universität Berlin
Tina Kassens, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Sarah Kassim, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, InIIS, Universität Bremen
Baldeep Kaur, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, University of Rostock
Nuray Kaya, Pädagogische Fachkraft, Kita Pfinzmäuse
Niklas Kehrle, PhD Student, School of Politics and International Relations, Queen Mary University of London, United Kingdom
Alexandra Keiner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Weizenbaum Institut
Gamze Keklik, Institut für Pädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Sarah Khan, Dr., Potsdam Institute for Climate Impact Research
Hassan Khan, Professor, Hochschule für Bildende Künste–Städelschule
Sami Khatib, Prof. Dr., Art Research and Media Philosophy, Karlsruhe University of Arts and Design (HfG)
Hanna Kienzler, Prof. Dr., Department of Global Health and Social Medicine, King’s College London, United Kingdom
Ulrike Kistner, Prof. emer., University of Pretoria, South Africa
Benjamin Klasche, Dr., School of Governance, Law and Society, Tallinn University, Estland
Moritz Klenk, Prof. Dr., Kulturwissenschaften, Fakultät für Gestaltung, Technische Hochschule Mannheim
Reinhard Klenke, Dr. rer. nat., Institut für Biologie, Geobotanik und Botanischer Garten, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Nadin Klomke, M. A., TUM School of Engineering and Design, Technische Universität München
Jens Knigge, Prof. Dr., Faculty of education and arts, Nord University (Norway), Norway
Max Koch, Prof., Social Sciences, Lund University, Sweden
Pavel Kolář, Prof. Dr., Fachbereich Geschichte und Soziologie, Universität Konstanz
Kornelia Kończal, Assistant Professor, Department of History, Bielefeld University
Fabian Krengel, M.Ed., Fremdsprachendidaktik, Universität Regensburg
Hans-Jörg Kreowski, Prof. Dr., Mathematik/Informatik, Universität Bremen
Timor Landherr, PhD, Politics and International Relations, Queen Mary University of London, United Kingdom
Elad Lapidot, Professor für Hebräische Studien, Faculté de langues cultures et sociétés, Université de Lille, Frankreich
Angela Last, Dr, Geographisches Institut Universität Bonn/School of Geography, Geology and the Environment, University of Bonn, University of Leicester, Germany/UK
Ingo Laubenthal, DE Innovations- und Relationsmanagement – Abtlg. Fundraising, Stiftungen & Sponsoring, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Oliver Lehnert, Prof. Dr., Geozentrum Nordbayern, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lucilla Lepratti, Wiss. Mitarbeiterin, Institut für Ethnologie, Universität Leipzig
Manfred Liebel, Prof. Dr. a.D. für Soziologie, Institut für Gesellschaftswissenschaften, Technische Universität Berlin
Anja H. Lind, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Technische Universität Dresden
Christian Lippmann, Dr., GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Agata Lisiak, Prof. Dr., Bard College Berlin
Hartmut Logemann, Emeritus Professor, Dr., Department of Mathematical Sciences, University of Bath, United Kingdom
Claudio López de Lérida, Research Associate, Department of Geography, LMU
Philipp Lottholz, Dr., Social Sciences and Philosophy, University of Marburg
Carolin Loysa, Dr., Freie Universität Berlin
Elisabeth Luggauer, Dr., Institute for European Ethnology, Faculty of Arts and Humanities, Humboldt University Berlin
Josef Lutz, Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c., Elektrotechnik und Informationstechnik, Technische Universität Chemnitz
Jürgen Mackert, Prof. Dr., Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Universität Potsdam
Rahul Maganti, Doctoral Researcher, Centre for Modern Indian Studies, (CeMIS), University of Goettingen
Fabian Maier, Dr., Department of Management, Université Paris Dauphine PSL, Frankreich
Joshua Makalintal, BA MA, Universität Innsbruck, Österreich
Carmen Martinez Dominguez, Dr., Institute for Biological Interfaces 1 (IBG-1), Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Christoph Marx, Prof. (i.R.) Dr., Historisches Institut, Universität Duisburg-Essen
Aleya Marzuki, Dr., Department of Psychology and Psychotherapy, University of Tübingen
Mana Mashhadi, Daf-Lektorat, Georg-August-Universität
Rehab Massoud, Dr., University of Saarland
Ricardo Mata, Prof. Dr., Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen
Ruth Mayer, Prof. Dr. phil., American Studies, Leibniz University Hannover
Talia Meer, Dr., Institut für Geschichtswissenschaft, Philosophische Fakultät, Humboldt Universität Berlin
Johanna Mehl, M.A., Fakultät Sprach-, Literatur-, und Kulturwissenschaft / Institut für Germanistik und Medienkulturen, Technische Universität Dresden
Annette Mehlhorn, Dr., Max Planck Institute for Social Anthropology
Florian Meinel, Prof. Dr., Institut für Grundlagen des Rechts, Georg-August-Universität Göttingen
Franziska Meinherz, TT-Prof. Dr. Franziska Meinherz, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hanna Meißner, Prof. Dr., Technische Universität Berlin
Henning Melber, Prof. Dr., Nordic Africa Institute Uppsala, Sweden
Torsten Menge, Assistant Professor, Liberal Arts Program, Northwestern University in Qatar, Qatar
Maria-Inti Metzendorf, Dr. PH, Institute of General Practice, Medical Faculty, Heinrich-Heine-University, Düsseldorf
Benjamin Meyer-Krahmer, Prof. Dr., Theory Department, Academy of Fine Arts Leipzig
Norma Möllers, Associate Professor, Dept. of Sociology, Queen’s University, Canada
Alia Mossallam, Dr., Zentrum für Kulturtechnik, Humboldt Universität zu Berlin
Nasrin Mostafavipak, Dr., Karlsruhe Institute für Technology
Laura Katharina Mücke, Dr., FTMK, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Delio Mugnolo, Prof. Dr., Fakultät für Mathematik und Informatik, FernUniversität in Hagen
Florian Muhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg
Alex Müller, Dr., Charité Universitätsmedizin Berlin
Anisha Gupta Müller, MA, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, weißensee kunsthochschule Berlin
Paniz Musawi Natanzi, Ph.D., University of Bern
Imad Mustafa, Dr., Politologe
Diana Nacarlı, Dr.’in, Lehrstuhl Didaktik der deutschen Sprache, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Mohamed Nadeem, Doctoral Researcher, Fachbereich 3 – Mathematik und Informatik, Universität Bremen
Tahani Nadim, Prof. Dr., Ruhr-Universität Bochum
M. Kamal Nasr, PhD student, University of Medicine Greifswald
Börries Nehe, Dr., Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Universität Potsdam
Reingard Nethersole, Prof. Dr. (em), Comparative Literature, Faculty of Arts, University of the Witwatersrand, South Africa
Charlotte Newiadomsky, Wissenschaftliche Mitarbeiterin |, Institut für Energietechnik und Energiemanagement, Hochschule Niederrhein
Felix Nicholson, Tutor, MSVM, catalyst institute of creative arts and technology
Valentin Niebler, Doktorand, Institut für europäische Ethnologie, Humboldt Universität Berlin
Klaus Niederkrüger, Prof., Université Lyon 1, Frankreich
Tamara Niella, Ph.D., Philosophy of Mind, Ludwig-Maximilians-Universität München
Falk Nitzsche, Dr. rer. nat., Institut für Anatomie II, Friedrich Schiller Universität
Ajla Nurkanovic, PhD student, Department of Mathematics, RPTU Kaiserslautern-Landau
Dominik Ohrem, Dr., Multidisciplinary Environmental Studies in the Humanities (MESH), Philosophische Fakultät, Universität zu Köln
Can Ölmez, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät VI – Planen Bauen Umwelt, Institut für Bauingenieurwesen, Technische Universität Berlin
Ramis Örlü, Prof. Dr., Department of Mechanical, Electrical and Chemical Engineering, OsloMet – Oslo Metropolitan University, Norwegen
Nadine Osbild, M.A., Department of Science, Technology and Society / School of Social Sciences and Technology, Technical University of Munich
Mathieu Ossendrijver, Prof. Dr. Dr., Geschichts- und Kulturwissenschaften, Freie Universität Berlin
Dennis Ott, PhD, Department of Linguistics, University of Ottawa, Kanada
Norman Paech, Dr., Professor i.R. für Öffentliches Recht, Fachbereich Sozialökonomie, Universität Hamburg
Simone Paganini, Prof. Dr., Biblische Theologie, Rwth Aachen University
Cassidy Park, Scientific Staff, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
Sylvie Paycha, Prof. Dr., Mathematik, Universität Potsdam
Ivana Perica, Dr., Lebniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, Deutschland
Lorenzo Maria Perrone, Dr., Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
Anja Pichl, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Potsdam
Denis Pijetlovic, Dr., Universität Bremen
Jan Plate, Dr., Freier Wissenschaftler mit Schwerpunkt Philosophie, Schweiz
David Ploog, Associate Professor, Institut für Mathematik und Physik, University of Stavanger, Norwegen
Tiago Pomella Lobo, M.Sc., Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik (INR), Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Domenico Prudenzano, Dr., Atmosphärische Prozessoren (MF-ATP), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Detlev Quintern, Prof. Dr., Cultural and Social Sciences, Turkish German Univeristy, Türkiye
Fahimeh Rashidi, doctoral researcher, Faculty of Medicine, Friedrich Schiller University Jena
Udi Raz, Doktorandin, Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies, Freie Universität Berlin
Marcel Reginatto, Dr., Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Jan Regler, Betriebsrat (Vorsitzender), GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Rainer Rehak, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Weizenbaum-Institut e. V.
Inga Reichelt, PhD student, Department of Sociology and Social Policy, University of Leeds, United Kingdom
Margarethe Reichenspurner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
Maria Reicher-Marek, Prof. Dr., Philosophisches Institut / Philosophische Fakultät, RWTH Aachen University
Björn Reichhardt, Dr., Central Asian Seminar, Institute for Asian and African Studies, Humboldt-Universität zu Berlin
Fanny-Michaela Reisin, Prof. em. Dr., Informatik/Computer Sci., Berliner Hochschule für Technik (BHT)
Stephanie Reiß, Dr. rer. nat., Fachbereich Test & Analytik, CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik Erfurt, Aninstitut der TU Ilmenau
Melanie Richter-Montpetit, Associate Professor, Internationale Beziehungen, University of Sussex, UK
Nils Riecken, Dr., Ruhr-Universität Bochum
Maya Rinderer, B.A. M.A., Institut für Orientalistik, Universität Wien, Österreich
Isabella Risini, Prof. Dr. iur., Technische Hochschule Georg Agricola
Gisela Romain, M.A., Freie Universität Berlin
Daniel Rösler, PhD Candidate, Institute of Sociology, LMU Munich
Werner Ruf, Prof. Dr., Department of Social Sciences, University of Kassel
Anike Joyce Sadiq, Professorin, Freie Kunst & Kunstpädagogik, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Ilyas Saliba, Dr., Center for Fundamental Rights, Hertie School of Governance
Nahed Samour, Dr. iur, Radboud University, Niederlande
Jorge Saturno, Dr., 3.4 Analytische Chemie der Gasphase, Phy­si­ka­lisch-Tech­ni­sche Bun­des­an­stalt
Nicolai Schaefer, Doktorand, Cell- and Neurobiology, Zoological Institute, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Johann-Peter Scheck, Prof. Architekt ETH, Architektur, OTH Regensburg
Miriam Schickler, Visuelle Kommunikation, Kunsthochschule Kassel
Michael Schiffmann, Dr., Anglistisches Seminar, Universität Heidelberg
Max Oliver Schmidt, Dr., Universität Potsdam
Markus Schmitz, Associate Professor, Dr., School of Applied Humanities and Social Sciences, German Jordanian University, Jordanien
Tatjana Schneider, Prof. Dr., Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt, Department Archhitektur, Technische Universität Braunschweig
Kerstin Schoch, Prof. Dr., Fakultät Art, Health and Social Sciences, Medical School Hamburg
Eva Schöck-Quinteros, Dr., Universität Bremen
Benjamin Schuetze, Dr., Arnold Bergstraesser Institut (ABI), Arnold Bergstraesser Institut (ABI)
Philipp Schulz, Dr., Institute of intercultural and international studies, Universität Bremen
Jojo Schütt, MA, Sound Design, Catalyst
Franz Segbers, Prof. em. Dr., Evangelische Theologie, Philipps Universität Marburg
LK Seiling, Assoziierter Forscher, Weizenbaum-Institut
Wendy Miriam Shaw, Professor, (Former) Art History, (Former) Free University Berlin
Yahia Shawkat, PhD Candidate, Fakultät VI – Planen Bauen Umwelt, Technische Universität Berlin
Simon Sheikh, Prof. Dr., Kunstwissenschaft und Medienphilosophie, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Markus Shiweda, PhD Researcher, Bau Ing. und Environment, Karlsruhe Institute of Technology
Hannah Sill, M.Sc., IMK-IFU, Campus Alpin, Karlsruher Institute for Technology
Conor Simpson, Dr., IMKIFU, Karlsruher Institut für Technologie
Linn Song, Prof., Fakultät für Innenarchitektur, Architektur & Design, Technische Hochschule Rosenheim
Antonella Soro, Dr., General Zoology/Institute of Biology, Martin Luther University Halle-Wittenberg
Muhamet Spahiu, Dipl. Ing. TU/Architekt, Fakultät Architektur, Karlsruhe Institute für Technologie KIT
Max Stadler, Dr., Mediengeschichte/Medienwissenschaft, Universität Siegen
Laura Stalenhoef, Wiss. Angestellte, Institut für Psychologie, Universität Hildesheim
Stefan Stancu, Ingenieur, Informatik, Technische Universität München
Goran Stanic, Doctoral Candidate, Department of Medical Physics in Radiation Oncology, German Cancer Research Center (DKFZ)
Laura Stocker, MA, Department of Near Eastern Studies, University of Vienna, Austria
Simon Strick, Dr, University of Potsdam
Christian Strippel, Forschungsgruppenleiter, Weizenbaum-Institut, Berlin
Ana Stritih, Prof. Dr., Modelling of social-ecological systems, Universität Freiburg
Hendrik Süß, Univ.-Prof. Dr., Institut für Mathematik, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Sylvie Tappert, Dr. rer. medic., MediCoach, Charité Universitätsmedizin Berlin
Heba Tebakhi, PhD Candidate, Freie Universität Berlin/Arabistik
Ana Teixeira Pinto, Prof. Dr., Institut FREIE KUNST, HBK Braunschweig
Gülay Teke, Professional School of Education, Humboldt Universität Berlin
Vanessa Thompson, Associate Professor, Department of Gender Studies, Queen’s University, Kanada
Julian Tiedtke, PhD candidate, Institute of Economics, Scuola Superiore Sant’Anna Pisa, Italy
Katharina Tittel, Doktorandin, Sociology – médialab and Centre for the Research on Social Inequalities, Sciences Po Paris, Frankreich
Hanan Toukan, Prof. Dr., Bard College Berlin
Torben Trapp, Doktorand, Business School, University of Edinburgh, United Kingdom
Maximilian Tschol, Dr., Karlsruhe Institute of Technology
Chryssanthi Tsitoura, Dr., Deutsches Krebsforschungszentrum
Tomás Usón, Dr., Geographisches Institut, Humboldt-Universität zu Berlin
Lalit Vachani, M.A., University of Göttingen
Marlen van den Ecker, M.A., Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Sofia Varino, Dr., Humboldt University of Berlin
Jorge Vega, Doctoral Researcher, Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin
Ana Velasco Ugalde, Research Associate, FB8 Sozialwissenschaften / Institut für Interkulturelle und Internationale Studien, Universität Bremen
Jaša Veselinovič, Dr., Department of Political Science and Public Administration, Faculty of Social Sciences and Humanities, Vrije Universiteit Amsterdam, The Netherlands
Simon Vialaret, PhD, Department of Mathematics, Ruhr-Universität Bochum
Paloma Viejo Otero, Dr., Faculty 09 ZeMKI, Universität Bremen
Florence Vienne, Dr., Institut für Zoologie und Evolutionsforschung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Friedemann Vogel, Prof. Dr., Germanistisches Seminar, Universität Siegen
Johanna Vollhardt, PhD, Frances L. Hiatt School of Psychology, Clark University, USA
Alice von Bieberstein, Dr., Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität zu Berlin
Immanuel von Detten, Doktorand, Institut für Kommunikationswissenschaft, Friedrich-Schiller Universität Jena
Dina Wahba, Senior researcher, Arnold Bergstraesser Institute
Banban Wang, Doktorand, Universität Heidelberg | TU Braunschweig
Marco Warth, Prof. Dr., SRH University Heidelberg
Christian Weidemann, Dr., Ruhr-Universität Bochum
Pascal Weigmann, M.Sc., Potsdam Institute for Climate Impact Research
Cordula Weisskoeppel, Dr., Fachbereich Kulturwissenschaften, Universität Bremen
Rebecca Wiegels, PhD Student, IMK-IFU, Karlsruhe Institute for Technology
Till Wienke, Dozent Social Work, AMM, Saxion Hogeschool Enschede, Niederlande
Heidemarie Winkel, Prof. Dr., Faculty of Sociology, Bielefeld University
Annika Wisser, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Soziale Arbeit, Universität Siegen
Claudia Wittig, Dr., Institut für Geschichte, Universität Halle-Wittenberg
Elif Yilmaz, Dr., Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsmedizin Göttingen
Brigitte Young, Prof. em., PhD., Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster
Chris Youngman, doctoral researcher, Centre for Modern Indian Studies (CeMIS), University of Göttingen
Lothar Zechlin, Prof. Dr., Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen
Philipp Zehmisch, Dr., Abteilung Anthropologie, Südasien-Institut, Universität Heidelberg
Huda Zein, Dr., Soziologie, Institut für Sprachen und Kulturen der islamisch geprägten Welt, Universität zu Köln
Aram Ziai, Prof. Dr., Development and Postcolonial Studies, University of Kassel
Claudius Zibrowius, Prof. Dr., Fakultät für Mathematik, Ruhr-Universität Bochum
Helena Zohdi, PhD Candidate, Goethe Universität Frankfurt am Main
Anja Zorob, Dr., Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika
Maja Zwick, Dr., ehemalig Institut für Soziologie, Freie Universität Berlin

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Weitere Informationen zur Erklärung “Verweigerung aus Gewissensgründen. Für Menschenrechte und die Einhaltung des internationalen Rechts” finden Sie auf unserer Seite mit häufig gestellten Fragen (FAQ).

Sie können die Verfasser*innen der Erklärung unter uppsaladeclaration_germany@proton.me kontaktieren (auf Deutsch oder Englisch).

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1 Kommentar:

  1. Bin fassungslos. Liest man den Text, könnte man meinen, Israel sei DAS Land der Dämonen. Nicht der Iran, nicht Syrien. Israel und seine Bürger sind die Verachter der Menschheit. Was soll das anderes sein, als übler Antisemitismus? 1933 scheint heute sein, die "Guten" sind heute die Faschisten. Oder, wie der Titel es doch ganz treffend beschreibt, nur noch kleine miese Judenhasser. Danke für nichts. Faschistenpack.

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