
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Freitag, 13. Februar 2026
„Vetternwirtschaft“-Vorwürfe: Wieso ist die AfD im Superwahljahr so schlecht auf erwartbare Schmutzkampagnen vorbereitet?

Montag, 21. Juli 2025
Weidel-Interview vor Störkulisse: Mit dieser miesen Inszenierung hat sich die ARD journalistisch beerdigt
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| Mittendrin statt nur dabei. Das Erste war direkt eingebunden. |
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| Zonen-Überlebender Sudel-Markus Preiß... |
Die ARD schafft es, ihren absoluten, historischen Tiefpunkt des unhörbaren und groteskerweise technisch unbearbeiteten Alice-Weidel-Interviews in der @tagesschau noch mal zu unterbieten. Der Bericht über das Interview BEGINNT mit ausführlichen, unkommentierten, genüsslich… https://t.co/EPCAw4CMIh pic.twitter.com/WwGKRGvNKF
— Julian Reichelt (@jreichelt) July 20, 2025
Was der mit Milliarden ausgestattete öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht vermochte, nämlich die Störgeräusche in der Nachbearbeitung herauszufiltern, Zeit war dafür genug, andere schafften das...
1. Wurde der Boxen-Bus mit GEZ-Gebühren oder mit Steuergeldern bezahlt?2. Hat die ARD das echofreie „Scheiß-AfD” in einer extra Tonspur eingemischt?3. Warum wurde die Aufzeichnung von 14:30 Uhr nicht bis 18:00 Uhr editiert?Hintergrund: Ich brauchte nur einige Minuten, um den… pic.twitter.com/grrccGtE40— Stefan Homburg (@SHomburg) July 21, 2025
ARD-Tonexperten beim Frisieren erwischt? Beim Weidel-Interview könnte mehr manipuliert worden sein als gedacht. Was in der Sendung zu hören war – und was nicht. Jetzt wird’s brisant. Hier mein neues Video: https://t.co/cGFSVOSBnM
— Boris Reitschuster (@reitschuster) July 21, 2025
Da, werte @BILD war die Polizei. Keine 10 Meter NEBEN dem Bus!!! #scheißARD #Sommerinterview #AliceWeidel pic.twitter.com/uJ8vCq8MkL
— FaktUndFurious (@taeglichHaltung) July 21, 2025
Jedes Stadtfest, jeder Flohmarkt und jeder Weihnachtsmarkt muss mittlerweile ein Sicherheitskonzept aus Merkel Pollern oder quer gestellten LKW einhalten und in die Berliner Bannmeile fährt ein 12m Bus der beladen ist, als würde er bei MadMax 3 agieren?
— CyberSprotte (@CyberSprotte) July 21, 2025
Wen wollt ihr verarschen? pic.twitter.com/Gw3qtDe6si
Huch! Wo ist denn der Chor hin?#Weidel #Sommerinterview pic.twitter.com/O4XCTAz3TA
— Pierre Andrews (@propaganda_nerd) July 20, 2025
Dein Moped ist 5 Dezibel drüber: BE erloschen, Auspuff konfisziert und Du kannst nach Hause laufen.
— Systemsprenger (@Spreebabylon) July 22, 2025
Adenauer-Bus ist natürlich alles StVzO konform🤦🤦🤦 pic.twitter.com/D1GzDKRJxy
Bezüglich des gecrashten #Sommerinterviews stellen sich noch einige Fragen:
— Tim Kellner (@TimKoffiziell) July 21, 2025
1. Wer bezahlt diese Ausstattung?
2. Wer lässt einen derart ausgerüsteten Bus mit „Störsendern, FLAK-Scheinwerfern und extrem lauten Fliegersirenen“ unkontrolliert ins Regierungsviertel einfahren?
3.… pic.twitter.com/QM8x2lHBlO
ARD-Mediathek-Timecodes (ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel) >>>
— _horizont_ (@hori_____zont) July 21, 2025
00:40 : Kein Streifenwagen. Der Bus ist noch nicht vorgefahren.
12:37 : Streifenwagen 1 ist zum ersten Mal zu sehen.
13:39 : Der Bus fährt am Streifenwagen 1 vorbei und parkt direkt in der Nähe.
15:38 :… pic.twitter.com/V3fPzKT05v
BREAKING NIUS: Die Polizei sagt uns, sie könne heute nicht die einfache JA/NEIN-Frage beantworten, ob sie mit den Störern des ARD-Interviews mit Alice Weidel zusammengearbeitet hat. https://t.co/DcOFFhjznJ
— Julian Reichelt (@jreichelt) July 22, 2025
+++EIL+++
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) July 22, 2025
Die Bombe ist geplatzt!
Philipp Ruch, Chef vom Antifa-Kollektiv "Zentrum für politische Schönheit" gibt zu, dass die Störaktion gegen Alice Weidel mit der ARD und Polizei abgesprochen war. pic.twitter.com/20aGOkjqLn
Sonntag, 9. Oktober 2022
Mit dem ZPS auf Kaffeefahrt...
Montag, 6. Dezember 2021
Das ist Kunst, Ihr Banausen...
Samstag, 24. April 2021
Den Sozialismus in seinem Lauf hält kein Kulturschaffender mehr auf...
(1) 1Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. 2Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. 3Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) 1Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. 2Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
In diesen Clips "lästern die Damen und Herren zu leiser Klaviermusik über die Angst vor dem Virus. Sie raunen Wirres. Sie machen sich lustig über Menschen, die vor Erschöpfung am Gitterbett ihres Kindes hängen und weinen. Sie mokieren sich voller Häme über jene, die die Maßnahmen gegen Corona möglicherweise auch nicht durchgehend logisch, verständlich, supertoll und wirkungsvoll finden, die aber immerhin bereit sind, ihr Ego für ein paar Monate zurückzustellen.
Es sind nicht irgendwelche Gernegroße auf Rampenlichtsuche, die sich da in überraschend schlecht geschriebenen Texten am Corona-Alltag abarbeiten. Es sind Stars der Zunft darunter wie Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Wotan Wilke Möhring, Ulrich Tukur, Heike Makatsch, Meret Becker und Volker Bruch.
Sie bedanken sich ironisch dafür, dass in dieser Zeit nur noch „einfache Wahrheiten“ gälten. Sie erzählen schlicht dummes Zeug („eine eigene Meinung zu haben ist gerade krass unsolidarisch“). Sie ätzen gegen die Medien, sie unterfüttern munter den saublöden Irrtum, es sei unmöglich in diesem Land, eine eigene Meinung zu entwickeln. Kurz: Sie bedienen vollständig und vorsätzlich das Narrativ all der Schwurbler und Verschwörungstheoretiker, die die Tatsache, dass sie ihren Egoismus kurz mal beiseiteschieben sollen, mit einer Grundrechtsverletzung von epischem Ausmaß verwechseln."
(Auszug aus RND-Kommentar von Imre Grimm)
Mit dieser Aktion ...
... wird die Würde von 80.000 Pandemietoten, deren trauernden Angehörigen und Hunderttausenden Corona-Erkrankten verletzt.
... werden Millionen Mitmenschen, die Virus-Erkrankte bis zur Erschöpfung medizinisch versorgen, die sich zum eigenen Schutz und dem ihrer Mitmenschen seit Monaten Beschränkungen auferlegen, die unter Hochdruck an Impfstoffen und Medikamenten gegen das Virus forschen, der Lächerlichkeit preisgegeben.
... tragen diese Schauspieler/innen aktiv zur Spaltung und Entsolidarisierung der Gesellschaft bei, indem sie höchst verwerfliche sozialdarwinistische und nationalsozialistische Narrative adaptieren.
... sind sie mitverantwortlich für ein mögliches Verzögern oder Scheitern einer Durchimmunisierung der Bevölkerung, mit vermeidbaren Todesopfern und Erkrankungen als Folge.
Dies darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.
Die an dieser Aktion beteiligten Schauspieler/innen dürfen nicht durch den von uns allen finanzierten Rundfunkbeitrag für ihre "Haltung" belohnt werden. Die Rundfunkanstalten der ARD und das ZDF dürfen den Protagonisten von #allesdichtmachen Produktionen und Serien wie "Tatort" künftig nicht mehr als Auftrittsbühne überlassen.
Daran ändern auch die zwischenzeitlich, teilweise am Kern der Entgleisung vorbeigehenden, publizierten Distanzierungen einiger Schauspieler/innen nichts.
Ja grandios! Vielleicht schafft ihr, dass alle einknicken. Endlich die Meinungsfreiheit dicht machen! Endlich Ruhe. Frieden. Geschlossenheit. Die Renitenten könnte man noch beruflich ruinieren. Das wäre ja selbst Schuld.
— Birgit Kelle (@Birgit_Kelle) April 24, 2021
Die Linke ist so erbärmlich geworden. #allesdichtmachen https://t.co/yCOblyQrn7
Montag, 26. Oktober 2020
Das Zentrum für Politische Schönheit ist wieder da...
Dienstag, 4. Dezember 2018
Datenschutz gilt immer nur für die anderen...
Wer sich selbst erkennt, kann die Löschung des Bildes unter Nennung des vollen Namens und Adresse beantragen. Nach einer Selbstverpflichtung und nach Hochladen einer Kopie des Personalausweises soll das Foto nach 24 Stunden vom Netz genommen werden. Das klingt dann so:
- verpflichte ich mich dazu, die freiheitlich demokratische Grundordnung anzuerkennen und die darin vertretenden Werte in Gesellschaft und Betriebsleben zu verkörpern.
- verpflichte ich mich dazu, alle Betroffenen, mit denen ich zusammenarbeite (eingeschlossen Menschen aus Krisengebieten und Schutzsuchenden), fair und mit Respekt, höflich, würdig und übereinstimmend mit den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland, internationalem Recht und ortsüblichen Regeln zu behandeln.
- verpflichte ich mich, insbesondere Straftaten, die mit einer rechtsextremistischen Haltung in Verbindung gebracht werden können, zu unterlassen. Zu diesen gehören unter anderem die Leugnung und Relativierung des Holocausts.
- ist mir bewusst, dass ich kein Mitglied einer oder mehrerer extremistischer oder extremistisch beeinflusster Organisationen sein darf und diese nicht finanziell oder durch aktive Handlungen unterstützend darf. (Liste der Organisationen)
- verpflichte ich mich, Demonstrationen und Kundgebungen von rechtsextremistischen Gruppen und Parteien zu meiden. (Liste der Organisationen)
- verpflichte ich mich, Kolleg*innen, Auszubildende oder sonstige Betriebspartner nicht auf Grund ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrer Herkunft zu diskriminieren.
- verpflichte ich mich, jegliche Art ausländerfeindlicher und diskriminierender Beleidigungen zu unterlassen.
- verpflichte ich mich, auf verfassungsfeindliche Symbole sowohl im Betrieb wie auch im Privatleben zu verzichten. Das bezieht sich auf Kleidung, Wanddekoration und Tätowierungen.
- verpflichte ich mich, sogenannte Hasskommentare gegen andere Ethnien und Religion in sozialen Medien und an jedem anderen Ort zu unterlassen und diese nicht zu verbreiten.
- verpflichte ich mich, verfassungsfeindliches Verhalten zu unterbinden und ggf. bei zuständigen Behörden zu melden.
- ist mir bewusst, dass ich zu keinem Zeitpunkt Gewalt gegenüber anderen Ethnien oder Menschen mit einer anderen religiösen Ausrichtung oder aufgrund ihrer sexuellen Orientierung anwenden darf. Dies gilt sowohl für physische als auch für psychische Gewalt.
- verpflichte ich mich, die Firmenleitung über politisch motivierte Straftaten, die ich in der Vergangenheit verübt habe, vor Beschäftigungsbeginn zu informieren.
- bin ich aktuell kein Mitglied der sog. Partei „Alternative für Deutschland“ (Austrittsformular) und versichere hiermit, ihr bis einschließlich 15. Dezember 2028, 23:59 Uhr nicht erneut als Mitglied beizutreten oder für sie ein Amt oder Ehrenamt auszuüben.


















