Samstag, 30. Mai 2026

Terroristen Lina Engel und Daniela Klette... und Maja T.

von Thomas Heck

Lina E. wird vorzeitig aus der Haft entlassen. Der Bundesgerichtshof bestätigte eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden, wonach die verurteilte Linksextremistin wegen guter Sozialprognose auf Bewährung freikommt.


Die Studentin aus Leipzig hatte sich 2018 der sogenannten Hammerbande angeschlossen. Die Gruppe überfiel mehrfach Menschen mit Hämmern, drei Opfer stammten aus der rechtsradikalen Szene, ein Kanalarbeiter wurde irrtümlich für einen Neonazi gehalten. Im März 2023 verurteilte das Oberlandesgericht Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft und bescheinigte ihr eine „herausragende Stellung“ in der Gruppe.

Ihre Untersuchungshaft wurde angerechnet, zwei Drittel der Strafe sind verbüßt. Ein Gutachten sieht bei ihr eine glaubhafte Abkehr von Gewalt, im Gefängnis habe sie sich ordentlich geführt. Eine Beschwerde des Generalbundesanwalts wies der Bundesgerichtshof am Mittwoch zurück. Lina E. saß zuletzt in der Justizvollzugsanstalt in Berlin-Lichtenberg. Zur Erinnerung, was das für ein Mensch ist. Berlin versteht übrigens unter guter Sozialprognose, dass diese Terroristin nach der Entlassung ausgerechnet da gemeldet ist, wo kürzlich die Polizei in Sachen Stromterrorismus eine Razzia durchführte. Wetten wir mal, dass wir nicht das letzte Mal von der Trulla gehört hatten.

Wenigstens sind Maja T. weiterhin in Ungarn ein. Und auch hier frohlocke ich, denn obwohl Orban abgewählt ist und die linken Terrorunterstützer hierzulande feuchte Träume einer baldigen Entlassung vom primitiven Schläger Maja T. hatten, droht diesem sogar noch eine Verlängerung der Haft im ungarischen Knast.


Aber es gibt auch die guten Nachrichten. RAF-Terroristin und Judenhasserin Daniela Klette ist zu 17 Haft verurteilt worden. Es gibt sie vielleicht doch noch. Die Gerechtigkeit. Möge Frau Klette im Knast verrotten.





Zwei von drei kommen in Haft. Darauf genehmige ich mir einen. Prost...


Stimmen aus der Gruft: Ex-SPD-Chef Müntefering plärrt nach sofortigem AfD-Verbotsverfahren

von Theo-Paul Löwengrub

Ein Mann von gestern plädiert für Methoden von vorgestern, um unliebsame Parteien loszuwerden: Ex-SPD-Chef Franz Müntefering (86)



SPD-Fossil Franz Müntefering hat es für nötig gehalten, im Gespräch mit der „Zeit“ nun ebenfalls noch seine überflüssige Meinung dazu kundzutun, wie die an der Grenze zur Einstelligkeit kratzende ehemalige Arbeiter- und Volkspartei SPD die fast dreimal so starke neue Arbeiter- und Volkspartei AfD loswerden könnte –und plädiert natürlich, in bester sozialistischer Demokratieverachtung, für ein Verbot der unliebsamen Konkurrenz. Wenig überraschend ist der 86-Jährige nicht nur uneingeschränkt für diesen praktisch gar nicht durchsetzbaren, weil zwingend zu Unruhen führenden Schritt – sondern will diesen auch noch “so schnell wie möglich”, auf jeden Fall aber vor der nächsten Bundestagswahl durchführen. Diese steht offiziell zwar erst 2029 an, angesichts des desolaten Zustandes der Regierung ist aber kaum anzunehmen, dass es bis zu Neuwahlen noch so lange dauern wird.

Als Gründe für ein AfD-Verbot fallen Müntefering nur die üblichen Diffamierungen ein, die nur auf Propagandalügen und Fremdzuschreibungen basieren, von linken Unbelehrbaren aber umso sturer geglaubt werden: Mit ihren Positionen zu Ausländern und Zuwanderern hebele die AfD Artikel 1 des Grundgesetzes aus, der die Menschenwürde zum Verfassungsprinzip erklärt – und damit die „Grundidee unserer Demokratie“, log “Münte“ frech. Ergo, so sein schon auf falschen Grundannahmen beruhendes Fazit, hätten die „demokratischen Parteien“, die bisher „viel zu defensiv“ seien, nicht nur das Recht, einen Verbotsantrag zu stellen, sondern auch eine “Pflicht” dazu. Wer sagt es ihm? Die AfD repräsentiert bald jeden dritten Wähler, währen die SPD eine Klein-, bald Splitterpartei ist – und die sogenannten “demokratischen Parteien” sind in Wahrheit die Antidemokraten, was sie täglich neu beweisen.

Ahnungslos auf dem Altenteil

Das Parteienverbot, schwafelte Müntefering, sei „ein ausdrücklich in der Verfassung vorgesehenes Instrument der wehrhaften Demokratie“. Man müsse die Republik „jetzt wachrütteln und sehr laut sagen: Leute, da ist Gefahr im Busch“. Bezeichnenderweise fiel aber nicht einmal ihm eine einzige konkrete dieser angeblichen “Gefahren” ein – außer dem Vorhaben der Sachsen-Anhalt-AfD, den staatlichen Schulzwang abzuschaffen und Eltern Heimunterricht zu ermöglichen. Ihm zufolge falle ein Teil der Menschen gerade darauf herein, dass es hier angeblich darum gehe, Familien zu stärken: in Wirklichkeit wäre die Ersetzung der Schul- durch eine reine Bildungspflicht jedoch „verheerend für die Schwächsten“, die auf staatliche Strukturen und Bildungsangebote angewiesen seien. Kinder würden in der Schule nicht nur Schreiben und Rechnen lernen, sondern das Miteinander und Zusammenleben mit anderen Kindern. Außerdem seien Schulen auch Schutzräume.

Offenbar ist Müntefering auf seinem Altenteil entgangen, dass genau diese schulischen Aufgaben unter den regierenden Parteien seit Jahren erodieren, weshalb die AfD überhaupt erst zur Notbremse einer Lockerung der staatlichen Schulpflicht und ihre Ersetzung durch alternative Beschulungsformen greift. Denn eine Studie nach der anderen belegt, dass Kinder in deutschen Schulen so gut wie gar nichts mehr lernen, dass gerade noch 60 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland eine „Mindestkompetenz“ beim Lesen und Rechnen aufweisen und vor allem, dass Schulen durch die millionenfache Massenmigration schon lange keine Schutzräume, sondern Gefahrenzonen sind, in denen muslimische Mehrheiten den Ton angeben und der Staat längst kapituliert hat. All das ist dem greisen Alt-Genossen offensichtlich entgangen. Doch nicht nur in puncto Bildungskompetenzvermittlung ist das staatliche Schulsystem hierzulande vielfach eine einzige Katastrophe; die Kinder werden an zunehmend linksideologisch gefärbten Schulen auch noch mit dem woken Transgender-Irrsinn und anderen linken Wahnideen indoktriniert – einschließlich des Hasses auf die AfD.

Belegfreie Anfeindungen

All dies markiert einen klaren Bruch des Beutelsbacher Konsens und der staatlichen Neutralitätspflicht. Die Möglichkeit zum Heimunterricht, die es in vielen anderen Ländern längst gibt, ist die einzige Möglichkeit, diesem völlig dysfunktionalen System zu entgehen und seinen Kindern noch Bildung und Schutz angedeihen zu lassen. Außer der Wiederholung von längst entlarvten Lügen über die angebliche Missachtung von Artikel 1 des Grundgesetzes durch die AfD und seine Ablehnung von Heimunterricht, hat Müntefering nichts Konkretes, was er gegen die AfD ins Feld führen könnte – und schon gar keine Belege für ihre angebliche Demokratiefeindlichkeit- Dass die AfD lediglich illegale und straffällig gewordene Ausländer in ihre Heimat abschieben will, was in jedem normalen Land eine banale Selbstverständlichkeit wäre, stört ihn nicht: „Ich erkenne die Melodie. Das Verfassungsgericht und die Fachleute müssen beurteilen, was in und mit der AfD vorgeht. Ob die gelebte Praxis dieser Partei die Gleichwertigkeit aller Menschen ist oder nationalistische Kleinkariertheit“, erklärte er in einem Anfall von mustergültigem Altersstarrsinn.

Wie alle Stimmen der “UnsereDemokratie™“-Scharfmacher haben auch Münteferings Behauptungen keinerlei Substanz. Warum die AfD in sämtlichen Umfragen einsam an der Spitze liegt, im Osten Volkspartei ist und auch im Westen immer stärker wird, scheint Müntefering sich gar nicht zu stellen. Mit alledem liegt er jedoch völlig auf der Linie seiner Partei, die bei jeder Wahl Rekordniederlagen einstecken muss, ohne zur Besinnung zu kommen. Angesichts dieser Entwicklung könnte die politische Lebenserwartung (sprich: Restlaufzeit) der SPD noch unter der von Müntefering liegen.


Deutschland, ein Opferfest. Happy Eid al-Adha...

von Erik Kothny

…und Kritik daran ist hierzulande dann “antimuslimischer Rassismus”: Barbarische Schächtung eines Rindes ohne Betäubung zum Opferfest



Ob der Oberbürgermeister von Hagen, Dennis Rehbein (wie jede Menge sonstiger deutscher Politiker auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene) oder Seine Hoheit, der Präsident des Asiatischen Fechtverbandes, Sultan Salem Bin Sultan Al Qasimi: Sie alle wünschen ihren Schutzbefohlenen ein gesegnetes Opferfest. Für Laien klärt die KI auf, in diesem Falle ChatGPT: “Eid al-Adha ist eines der wichtigsten Feste im Islam. Es wird auch ‚Opferfest‘ genannt und erinnert an die Bereitschaft des Propheten Ibrahim (Abraham), Gott seinen Sohn zu opfern. Nach islamischer Überlieferung ersetzte Gott das Opfer jedoch durch ein Tier. Für viele Muslime steht das Fest für: Glauben, Dankbarkeit, Großzügigkeit und Gemeinschaft.“ So weit, so gut. Doch was hat dies nun mit einer deutschen Kleinstadt oder dem asiatischen Fechtverband zu tun?

Werfen wir einen Blick auf die Hauptakteure dieses Festes: Die Opfertiere. Der 2000 verstorbene Facharzt für Chirurgie Werner Hartinger hat das Leid, das diesen alljährlich wegen dieses auch in Deutschland gefeierten und beklatschten Anlasses millionenfach widerfährt, eindringlich in einem Text beschrieben, der sich überaus grausam liest und manchen Leser verstören könnte, aber die schonungslose, hier mit buchstäblich chirurgischer Präzision beschriebene Wahrheit um dieses “Opferfest” mit seinen Ritualen beinhaltet, die zu aufgeklärt-modernen und erst recht westlichen Wertestandards absolut nicht passen. Nachfolgend Hartingers Ausführungen – ungeschönt.

Schmerzhaftes und angstvolles Ausbluten bei vollem Bewusstsein

Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemströmungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben… Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt.

Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfell-Hochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, sodass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, sodass regelmäßig nachgeschnitten werden muss. Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, sodass keine Bewusstlosigkeit eintritt.

Hängt man dann entsprechend den “Vorschriften” das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.

Soweit Hartungs penible Beschreibung der Abläufe beim Schächten. Übrigens: Auf eine eigene bildliche Darstellung dieses Rituals möchte ich diesmal wohlweislich verzichten, um Staatsanwalt Florian Weinzierl aus München nicht nochmals einen Grund zu geben, mich wegen „Gewaltdarstellung“ anzuklagen (Amtsgericht München AZ.: 850 Cs 112 Js 157749/17). Das obige Beitragsbild stammt aus einer offiziellen, frei zugänglichen Fotoagentur.

Also dann: Engarde… und Happy Eid al-Adha!


Immer mehr Hirntote durch Hitzepropaganda

von Alexander Schwarz

Mitteleuropa in wenigen Jahren, in den Köpfen der Klimaapokalyptiker



Ein paar Tage mit Temperaturen über 40 Grad Ende Mai – und das mediale Panikorchester läuft bereits wieder auf Hochtouren. Dieses Jahr kann es noch früher als gewöhnlich damit beginnen, Horrorstorys über Hitzetote und Höllensommer zu verbreiten. „Hitzewelle in Frankreich. Tropennächte schon vor dem Sommerbeginn“, vermeldet die ARD-“Tagesschau”. Selbst in der Bretagne, die nicht eben zu den heißesten Gegenden Frankreichs gehöre, gebe es jetzt bereits Temperaturen von weit über 30 Grad. „Wir reden hier natürlich von einer außergewöhnlichen, historisch beispiellosen Episode. Alle Superlative sind zugelassen, um diese aktuelle Wetterphase zu beschreiben“, wird ironiefrei der „Klimatologe“ Matthieu Sorel zitiert. Von sieben Todesfällen, die „direkt oder indirekt mit der aktuellen Hitzewelle in Verbindung gebracht werden können“, ist die Rede. Der Blick ins Detail offenbart das Ausmaß des Framings: Unter diesen sieben Toten sind allerdings um fünf Menschen, die bei Badeunfällen umkamen; zwei weitere traf es beim Sport. Ob und inwiefern hier Hitze eine Rolle spielte, ist völlig unklar bis abwegig. Es wird jedoch der Eindruck erweckt, Menschen würden zuhause oder auf der Straße wie die Fliegen tot umfallen, weil sie überall Hitzeschläge erleiden. Vermutlich würden “vertrauenswürdige Experten” des Staatsfunks hier dann argumentieren, dass sie ohne Hitze aber gar nicht schwimmen gegangen wären.

Damit nicht genug: Auch der Tod einer Deutschen, die an Pfingsten an der französischen Atlantikküste umkam, als sie von starken Strömungen ins Meer hinausgerissen wurde, wird ebenfalls der “Hitze” zugeschrieben. Menschen, die im Großraum Paris an die Ufer von Flüssen und Seen geströmt seien, hätten „zahlreiche kritische Situationen“ erlebt, raunt die “Tagesschau” weiter unheilvoll. Und auch für Großbritannien schlägt das ARD-Nachrichtenflaggschiff Alarm: „Während sich viele Briten über die Temperaturen freuen und die Strände voll sind, sorgen sich Experten.“ Von interviewten Menschen vorgestellt , die fröhlich an die Strände strömen und bekunden, wie sehr sie sich über den Frühsommer freuen, wechselt der Schnitt dann zum Met Office, dem nationalen meteorologischen Dienst, wo man hingegen „mit Sorge auf das Thermometer“ blicke, so die Klimapanik-Propagandastaatsfunker.

In blinder und argloser Sommerfreude unbedarft dem eigenen Hitzetod entgegentaumeln…

Fast schon mit grimmiger Genugtuung wird auf Richard Betts verwiesen, dem Leiter der Met-Klimafolgenforschung, der im BBC-Radio verkündet habe, solche Hitzewellen würden “öfter und auch heftiger” stattfinden – und in 20 Jahren könnten die Temperaturen “schon bei mehr als 40 Grad” im Sommer liegen, wenn der Mensch “den Planeten weiter aufheizt”, wie er orakelte. Es sei mit “vermehrten Dürreperioden” zu rechnen, was “die Nahrungsmittelproduktion erschweren” dürfte. Wiederum „Experten“ (wer auch sonst?) würden, so die “Tagesschau” weiter, vor dem „climate whiplash“ (sinngemäß: „Klima-Schleudertrauma“) warnen: Damit würde beschrieben, dass ein extremes Phänomen schnell von einem anderen abgelöst werde – ein Befund, der vor allem auf die altruistische Dauerberichterstattung deutscher Medien zutrifft. Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie und Klima an der Universität Reading, darf ohne Einordnung und Gegenmeinung dräuend mahnen: „So fühlt sich der Klimawandel an!“ Das unwissende Volk taumelt also in blinder und argloser Sommerfreude unbedarft dem eigenen Hitzetod entgegen, der durch die “menschengemachte Erderwärmung” verursacht wird – und alle sehen es, die „Experten“ ebenso wie die Journalisten, und alle, die es sehen haben schlaflose Nächte – so der Tenor des “Tagesschau”-Berichts.

Diese unerträgliche Fürchtemacherei und Klimahysterie folgt demselben Drehbuch wie jedes Jahr, und nur routinemäßige Verdrängung und Vergesslichkeit des ohnehin überalterten öffentlich-rechtlichen Fernsehpubliums gewährleisten, dass die Lächerlichkeit in Wiederholungsschleife nicht evident wird. So hatte die “Tagesschau” auch im vergangenen Sommer die üblichen Narrative lustvoll bedient: Zwar setzte 2025 der Sommer nach nassen und kühlen Wochen erst viel zu spät ein – doch kaum wurde es Anfang Juli erstmals richtig knackig heiß, hieß es dort prompt, der “Klimawandel” habe “die jüngste Hitzewelle in Europa verstärkt”. Eine neue „Schnellstudie“ zeige, dass sich die Zahl der Todesopfer verdreifacht habe. Von insgesamt rund 2.300 “Hitzetoten” in zwölf untersuchten Städten wurden etwa 1.500 Todesfälle darauf zurückgeführt, „dass aufgrund des Klimawandels die Temperaturen noch höher waren“. In Wahrheit gab und gibt es, wie auch aktuell, überhaupt keine belastbaren Indizien dafür, welche Todesfälle tatsächlich unmittelbar auf die Hitze zurückgeführt werden können. Es ist die reinste unverantwortliche Panikmache ohne jede Substanz.

Nach IPCC-Hoax und abgeräumten Krisenszenarien endlich die Erlösung

Für die Klimasekte ist die aktuelle Hitze jedoch ein Geschenk des Himmels, der gerade noch rechtzeitig kommt, um die ins Wanken geratene und in ihrem Schwindel entlarvte Klimapropaganda zu retten. Denn vorletzte Woche hatte der Weltklimarat der UNO seine absurdeste Weltuntergangsprognose, die jahrelang die Grundlage für die irre Klimapolitik in vielen Ländern war, kurzerhand einkassiert, weil 46 bislang systemtreue Wissenschaftler diesen Unsinn nicht länger mittragen wollten und sie selbst mittlerweile einfach für zu abwegig und unplausibel halten. Diesen Rückschlag versuchte man zwar medial nach Kräften zu verschleiern und zu verharmlosen, doch ohne Erfolg. Da kommen die ersten heißen Tage des Sommers natürlich wie gerufen, um die pseudowissenschaftliche Scharlatanerie der Klima-Ideologen durch empirische Evidenz zu kompensieren: Von Entwarnung könne keine Rede sein, wird nun beschworen, denn die Erderwärmung sei so gefährlich wie eh und je. Beweis: Eine “Hitzewelle” im Sommer! Das und nichts anderes steckt hinter dem genüsslichen Aufzählen der Temperaturen in Frankreich und Großbritannien durch Staatsmedien, die damit ihre weltanschauliche Nähe zur Klimasekte und der dahinterstehenden politischen Agenda erneut unter Beweis stellen.

Allerdings trifft dies auch auf die Nicht-ÖRR-Medien des Mainstreams zu. So warnt “Focus”, für Deutschland werde inzwischen eine „Superwelle“ prophezeit – das stärkste Gewitter, das möglich ist. Laut Modell ziehe ein großes Gewittersystem aus Richtung Belgien und Frankreich über den Niederrhein in Richtung Köln. „Das könnte richtig gefährlich werden“, warnt der Meteorologe Jan Schenk. Die Angst als verbindendes Element der meisten großen Medienerzählungen der Gegenwart wird immer ungenierter aufgebauscht, und immer und überall wird Furcht verbreitet – vor „Pandemien“, der „Klimakrise“, dem angeblich spätestens 2029 bevorstehenden russischen Großangriff auf Europa oder der AfD. Tenor: Wir werden alle sterben! Und derweil werden die realen, ganz konkreten und tatsächlich menschgemachten Gefahren für die Zukunft der westlichen Gesellschaften entweder verharmlost oder gleich totgeschwiegen.


Donnerstag, 28. Mai 2026

Brisante Enthüllungen: Islamisten-Freund Steinmeier förderte als Außenminister extremistische Nahost-Organisation

von Wilma Fricken

Auf Du und Du mit dem Islam: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier



Frank-Walter Steinmeier ist nicht nur als Bundespräsident eine Katastrophe, er war es auch schon als Bundesaußenminister unter Angela Merkel. Dies wird nun durch einen Bericht des Bundesrechnungshofes von 2019 neuerlich bestätigt, dessen Herausgabe die Islamismuskritikerin Seyran Ateş nach einem mehrjährigen Rechtsstreit erzwungen hat – wenn er auch immer noch in Teilen geschwärzt ist: In diesem wurden 8,45 Millionen Euro Fördermittel untersucht, die unter der Verantwortung Steinmeiers für ein Projekt in Syren aus den Jahren 2013 bis 2016 an den Verein „Islamic Relief Deutschland“ (IRD) gingen, dem Verbindungen zum Islamismus vorgeworfen werden. Der Bundesrechnungshof moniert, die Gelder seien „im Blindflug“ für angebliche “Hilfsprojekte” in Syrien überwiesen, Verwendungsnachweise aber nicht geprüft worden. Dabei hätten Kritiker und Islamkritiker immer wieder vor den verfassungsfeindlichen Absichten der Begünstigen gewarnt.

Damit nicht genug: Steinmeier Auswärtiges Amt (AA) verstieß mit seiner Millionenförderung für „Islamic Relief“ auch vorsätzlich gegen den Runderlass AARES 55-1 mit dem eigentlich selbsterklärenden Titel „Verhinderung der Inanspruchnahme staatlicher Leistungen durch extremistische Organisationen”. In diesem heißt es explizit: „Die Bundesregierung verfolgt eine konsequente Strategie, die darauf abzielt, nicht nur direkte Finanzierungsquellen extremistischer und terroristischer Organisationen zu bekämpfen, sondern auch indirekte, versteckte oder getarnte Finanzierungswege aufzudecken und zu blockieren.“ Dennoch habe Steinmeiers Behörde darauf verzichtet, vor einer Förderung die sehr wohl vorhandenen Erkenntnismöglichkeiten zu nutzen – etwa Berichte von Verfassungsschutzämtern sowie Terrorsanktionslisten der UNO und der EU. Es sei, so die Prüfer, „nicht nachvollziehbar“, warum das Ministerium die eigene Weisungslage missachtet habe, so der Bundesrechnungshof.

Selbst Warnungen des BND ignoriert

Den Einwand, auch das Innenministerium sei mit der Förderung einverstanden gewesen, ließ die Behörde nicht gelten: Das AA hätte sich selber informieren müsse. Sogar trotz Warnungen durch den Bundesnachrichtendienstes (BND) habe man an der Fortsetzung der IRD-Förderung festgehalten. Auch sei, so die Rechnungsprüfer, zu beanstanden, dass „das AA ungeachtet der verfassungsschutzrechtlichen Erkenntnisse und unserer kritischen Hinweise zur Eignungsprüfung das aktuelle Projekt von IRD überhaupt bewilligt hat“, so der Bericht weiter. Es sei „nach allem nicht nachvollziehbar“, warum das AA von seiner klaren und bindenden Weisung abgewichen sei. „Maßgebliche Gründe für den Meinungsumschwung hinsichtlich der in diesem Fall förderrechtlich wichtigsten Frage bleiben im Dunkeln“.

Nachvollziehbar wird dieses unfassbare Staatsversagen dann, wenn man die Motivlage der Bundesregierung und vor allem Steinmeiers kennt: Im Zweifel subversiv, propalästinensisch und israelfeindlich, islamophil, von “Vielfalt“ und Zuwanderungsexzessen schon damals berauscht – und immer im Bestreben, den Islam als neue Leitkultur zu etablieren, wurde hier gezielt gegen geltende Regeln und deutsche Interessen verstoßen – ähnlich, wie dies auf Merkels Flüchtlingspolitik insgesamt zutraf. Tatsächlich wusste man ganz genau, wen man hier mit Steuergeld pamperte: Der baden-württembergische Verfassungsschutz hatte bereits 2009 ausführlich die personellen und organisatorischen Verflechtungen von „Islamic Relief Deutschland” mit der islamistischen Muslimbruderschaft beschrieben und darauf hingewiesen, dass auch die Dachorganisation „Islamic Relief Worldwide“ (IRW) als „wichtige wohltätige Organisation aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft“ gelte. Zudem seien die Aktivitäten der IRW in den palästinensischen Autonomiegebieten „personell und ideologisch mit der Hamas verknüpft“, wurde schon damals gewarnt. Für Steinmeier alles irrelevant – die Kohle floss dennoch, moniert der Bericht.

Enge Verflechtungen mit Muslimbruderschaft

Natürlich weist der IRD all die im Rechnungshofbericht erhobenen Anschuldigungen ausdrücklich zurück. Dabei hat sich nicht wirklich viel geändert: Auf Anfrage von „Focus“ erklärte das Bundesamt für Verfassungsschutz, es „bestünden „nach wie vor signifikante personelle Verflechtungen zwischen ‚Islamic Relief Deutschland‘ und der ‚Muslimbruderschaft‘, einem im Verfassungsschutzbericht aufgeführten Beobachtungsobjekt”. Sogar das AA selbst bemängelte die schlampige Aktenführung des Vereins::Angebliche Prüfberichte über die Mittelverwendung im Westjordanland, hieß es, könnten womöglich “einfach aus den Aktenbeständen verschwunden” sein. Tatsächlich deutet dies eher darauf hin, dass AA den Umstand vertuschen wollte, dass man einer Organisation, auf deren islamistische Verbindungen zwei deutsche Nachrichtendienste ausdrücklich hingewiesen hatten, mit fast neun Millionen Euro ohne weitere Prüfung unterstützte, wobei die Bundesregierung insgesamt sogar 15 Millionen Euro zahlte.

Bleibt die Frage: Was wusste der heutige Bundespräsident? Die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann erklärte dazu, es sei kaum vorstellbar, dass sich Beamte so eklatant und rechtswidrig über Weisungen hinwegsetzen, ohne dass der Minister -in diesem Fall also Steinmeier-, persönlich involviert werde. Dieser habe 2013 sogar öffentlich für „Islamic Relief” geworben und werde bis heute von „Islamic Relief“ als Unterstützer benannt, so Herrmann. Dies dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass das AA sich jahrelang mit Zähnen und Klauen dagegen wehrte, den Rechnungshofbericht freizugeben – angeblich deshalb, weil dies “zu Verzerrungen und zu Polemiken führen“ könnte, wie ein hoher AA-Beamter 2023 vor Gericht sibyllinisch aussagte. Dazu gehört wohl auch, dass der ohnehin mehr als angekratzte Ruf des schlechtesten und spalterischsten Bundespräsidenten aller Zeiten nicht noch weiter beschädigt werden soll. Auch dieser zurückgehaltene Bericht offenbart summa summarum wieder einmal die Kungeleien des Parteienstaates – und die fast schon kriminell fahrlässige Naivität gegenüber der islamistischen Gefahr.. Gerade heute, wo sich die Alt-Parteien de facto längst als Einheitspartei im Kampf gegen die AfD sehen, hält man erst recht zusammen, weil das Bekanntwerden solcher Millionenförderungen an Organisationen, die dem Islamismus nahestehen, „das Geschäft der AfD“ betreiben würden, wie es gerne heißt. In Wahrheit ist es allein der politisch-moralische Bankrott „unserer Demokratie™“, der dieses Geschäft betreibt.


Selten so gelacht: Deutschlands Medienlandschaft ist nicht einseitig – zeigt eine Studie im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

von Lukas Mihr

Politmediale Hohlraumbefüllung durch “unabhängige“ und “vielfältige“ Medien



Dass die deutsche Medienlandschaft sehr einseitig ist, kann niemanden überraschen, der entweder am Kiosk zur Zeitung oder auf der Couch zur Fernbedienung greift. Journalismus ist linkslastig – und das merkt man der Berichterstattung auch schnell an.

Diese offensichtliche Wahrheit auszusprechen, ist allerdings verpönt, wie so manch andere Wahrheit auch. Wer es dennoch tut, gilt schnell als Feind „unserer Demokratie™”. Um sich vor Kritik zu schützen, hat der “Bayerische Rundfunk” (BR) nun ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die These einer einseitigen Medienlandschaft widerlegen soll. Das Ergebnis liegt vor – und es soll uns, natürlich im Auftrag der „unabhängigen“ Medie, versichern, dass es selbstverständlich in Deutschland eine entsprechende Vielfalt in der Berichterstattung gäbe. Nach dem Motto “Rauchen ist ungefährlich – gezeichnet: Dr. Marlboro.”

Auf der Website des BR kommen die Studienautoren selbst zu Wort: „Die Debatte über Vielfalt und Ausgewogenheit wird oft pauschal und interessengeleitet geführt. Mit unserem Gutachten geben wir einen konstruktiven Impuls aus der Wissenschaft für die Medienpraxis: Denn darin zeigen wir auf, wie sich die Anforderungen an die Medien wissenschaftlich fundiert beschreiben, überprüfen und praktisch umsetzen lassen – ohne journalistische Realität und unterschiedliche Formate aus dem Blick zu verlieren.“ Katja Wildermuth, die Intendantin des BR, zeigte sich hocherfreut: „Sachliche Analysen statt subjektiver Behauptungen – gerade in Zeiten, in denen jeder auf seine eigenen Wahrheiten pocht, brauchen wir differenzierte und unvoreingenommene Diskussionsgrundlagen. Das Gutachten bietet dafür das Handwerkszeug, transparent und nachvollziehbar, zur Überprüfung öffentlicher Debatten ebenso wie im redaktionellen Alltag.“

Rauchen ist ungefährlich, gez. Dr. Marlboro

Im Artikel heißt es weiter: „Der systematische Literaturüberblick kommt zu einem klaren Ergebnis: Insgesamt weisen deutsche Nachrichtenmedien und insbesondere öffentlich-rechtliche Angebote ein hohes Maß an Themen- und Akteursvielfalt auf. Pauschale Vorwürfe einer grundsätzlich einseitigen Berichterstattung seien auf Basis der aktuellen Forschung nicht haltbar.” Nun ist es so, dass man die beteiligten Medienwissenschaftler der Universitäten Mainz und München schwerlich als „unabhängig“ einstufen kann – und das gleich im doppelten Sinne. Professoren werden eben primär vom Staat bezahlt, und in diesem Fall erhielten sie einen Auftrag durch eine externe Partei, die eben nicht einfach ein Ergebnis, sondern ein bestimmtes Ergebnis haben wollte. Ein solcher Wunsch muss übrigens gar nicht erst offen kommuniziert werden. Denn allein durch die Auswahl der jeweiligen Experten kann man steuern, wohin die Reise geht. Und der BR wird natürlich gewusst haben, dass er von den Universitäten Mainz und München nichts zu „befürchten“ hatte – denn ähnliche Erhebungen wurden dort bereits in der Vergangenheit verfasst.

Welche Erkenntnisse kann man vor diesem Hintergrund denn nun von der vorliegenden Studie erwarten? Schon der erste Blick ist ernüchternd. Dort liest man beispielsweise: „Da es sich sowohl bei Vielfalt als auch Ausgewogenheit um implizit normative Konzepte handelt, hängt ihre Auslegung auch stark davon ab, mit welchem Rahmenkonzept und mit welchen Benchmarks gearbeitet wird. Die theoretische Konzeptualisierung beeinflusst somit auch die Operationalisierung der Konzepte und die Interpretation der Ergebnisse. Im Forschungsprozess spielen Datensammlung, Messung und Analyse eine entscheidende Rolle. Zunächst muss entschieden werden, welche Medien oder Formate über welchen Zeitraum analysiert, welche Systematischer Literaturüberblick 39 Dimensionen von Vielfalt/Ausgewogenheit mit welchen Methoden gemessen und wie die Ergebnisse – auch vor dem Hintergrund normativer Benchmarks – interpretiert werden. Da Demokratietheorien normative Anforderungen an Medien festlegen, können sie als Bewertungsmaßstab für die Vermittlungsleistung herangezogen werden.“ Aha… Klartext geht definitiv anders!

Wer Fakten hat, braucht nicht zu schwafeln

Und so geht setzt sich das weiter fort; das Studien-PDF kommt am Ene auf stolze 97 Seiten. Aber das kann kaum verwundern, denn es gilt auch hier: Wer harte Fakten hat, der muss nicht schwafeln – und umgekehrt. Wenn die deutsche Medienlandschaft tatsächlich nicht einseitig wäre, dann könnte man das mit zahlreichen Fakten mühelos aufzeigen. Andererseits gäbe es dann, wenn dies wirklich der Fall wäre, die entsprechenden Vorwürfe ja nicht, und die Studie an sich wäre damit überflüssig. Es gibt ja auch keine Studien, die beweisen, dass der Himmel blau ist; nur wer beweisen will, dass der Himmel grün ist, muss sich in ein Geschwulst aus Fachbegriffen flüchten, das der Normalbürger nicht mehr versteht.

Macht man sich als kritischer Rezipient dennoch die Mühe, sich durch die diese unleserlichen Ausführungen zu kämpfen, wird rasch klar, wie genau die Studienautoren hier vorgingen: Den Vorwurf einer „Einseitigkeit“ bügeln sie damit ab, dass sie erklären, es gäbe doch eine große “Themenvielfalt”! Das aber war nie der Vorwurf: Natürlich berichtet man bei ARD und ZDF nicht nur über das Wetter, Sport und die Eskapaden der Königshäuser, sondern auch über Politik, und auch auf diesem Gebiet nicht nur über die Rentenreform oder Einschnitte im Gesundheitswesen, sondern auch über all die anderen Themen, über die sich im Bundestag gestritten wird. Entscheidend ist dabei jedoch, dass bei aller Themenvielfalt trotzdem bei jedem einzelnen Thema eine politische Schlagseite vorherrscht.

Windelweiche Formulierungen

Vorwürfe entkräften, die nie jemand hervorgebracht hat? Das ist schonmal kein gutes Zeichen. Und es wird im weiteren Verlauf nicht besser. Denn das, was hier jetzt als “neue Studie” präsentiert wird, ist eigentlich keine. Die Autoren haben im Wesentlichen eine Vielzahl älterer Studien zusammengefasst; im Fachjargon spricht man von einer Meta-Studie. Und in den Naturwissenschaften hat dieses Konzept, trotz mancher Nachteile, seine Berechtigung; doch in den Geisteswissenschaften wird eine Meta-Studie nur sehr selten echten Erkenntnisgewinn bringen. Dies umso weniger, als viele der ausgewerteten Studien selbst wiederum von NGOs und Stiftungen verfasst wurden, die eine klare Schlagseite aufweisen. Die Autoren stützen sich beispielsweise auf Erhebungen der parteinahen und gewerkschaftsnahen Stiftungen oder wirtschaftsnahen Stiftungen, die allesamt eng mit Parteien und damit der Politik verbandelt sind.

Ganz festlegen will die Studie sich nicht. So heißt es beispielsweise: „Inhaltliche und personelle Vielfalt werden in der öffentlichen Diskussion über den ÖRR dagegen häufig miteinander vermischt. Dabei wird insbesondere aus der Tatsache, dass einige Befragungen zeigen, dass politische Journalistinnen und Journalisten überwiegend Parteien links der Mitte nahestehen, auch eine inhaltliche Unausgewogenheit des Programms konstruiert. Dieser Schluss ist in dieser pauschalen Form aber unzulässig, da man davon ausgehen sollte, dass es Journalistinnen und Journalisten im Idealfall gelingen kann, ihre eigenen politischen Sichtweisen nicht in die Berichterstattung einfließen zu lassen. Andererseits tendieren Menschen aber grundsätzlich dennoch dazu, die Welt aus ihrer eigenen Perspektive zu betrachten, sodass ein Einfluss der eigenen Herkunft und Weltsicht auf die Berichterstattung auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Eine vielfältige Zusammensetzung der Redaktion kann, muss aber folglich keinen Einfluss auf die Vielfalt der Berichterstattungsinhalte haben.“ Ja, was denn jetzt? Machen linksgrüne Journalisten etwa linksgrünen Journalismus? Es ist jedenfalls „nicht gänzlich ausgeschlossen“. Mit Ach und Krach sowie einer windelweichen Formulierung blickt man dann doch der Wahrheit ins Auge.

Verklausulierte Annäherungen

Etwas später liest man dann, dass über die SPD am ausgewogensten, über die AfD aber am negativsten berichtet wird. Und was die Linkslastigkeit der “Tagesschau” angeht, heißt es mal wieder sehr klausuliert: “Die Studie von Jandura und Spatz, die sich explizit dem Vorwurf einer verzerrten Darstellung der Meinungsvielfalt in der Tagesschau widmet, zeigt, wie wichtig Vergleichsmaßstäbe zur Bewertung der Ausgewogenheit sind. Die Studie legt dar, dass sich der Vorwurf einer linksverzerrten Berichterstattung der Tagesschau nur dann bestätigen lässt, wenn die Gleichverteilung als Maßstab für Ausgewogenheit herangezogen wird.” Oder, etwas simpler ausgedrückt: Die linksverzerrte Berichterstattung, die es nicht gibt, ist gerechtfertigt, weil die Linksverzerrung angemessen ist. Oder so ähnlich.

Stöbert man in dem Elaborat noch weiter, stößt man dann noch auf den Befund, dass die deutsche Medienlandschaft beispielsweise bei den Themen Migration, Corona-Pandemie und Ukrainekrieg oft die Position der Bundesregierung übernahm. Mit ein wenig Geduld findet man eben doch die entsprechenden Puzzlestücke in der nur schwer verdaulichen Studie; die Wahrheit lässt sich eben nicht beliebig verzerren. Hätte man es auch besser machen können? Na klar! Beispielsweise ist durch die Auswertungen des Branchenportals „meedia“ gut erfasst, dass die AfD in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender stark unterrepräsentiert ist. Ebenso hätte man auch darauf verweisen können, dass viele der befragten Passanten, die ein Kamerateam „zufällig“ auf der Straße aufgegabelt hat, ein Parteibuch von SPD, Grünen oder Linken besitzen, ohne dass dies transparent gekennzeichnet wurde. Noch einfacher ausgedrückt: Man hätte einfach die Haltungsjournalisten, treffender: Aktivisten à la Anja Reschke oder Georg Restle wortwörtlich zitieren können, die ganz offen zugeben, lieber für die „gute“ Sache einzutreten, als objektiv zu berichten.


Leo-Baeck-Preis für Dieter Nuhr: Warum Juden plötzlich „rechts“ sein dürfen

von Thomas Hartung

Engagiert, beißend sarkastisch und unveblümt in seiner schonungslosen Entlarvung von linkem und muslimischem Judenhass: Dieter Nuhr



In einer Zeit, in der der Antisemitismus in Deutschland und Europa neue, hybride Formen annimmt – importiert aus dem Nahen Osten, kultiviert in linken Milieus und verharmlost durch eine progressive Identitätspolitik –, hat der Zentralrat der Juden eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen. Er verleiht den Leo-Baeck-Preis an Dieter Nuhr. Die “”taz, Sprachrohr des linken moralischen Establishments, reagiert in Gestalt von Ann-Kathrin Leclère mit fassungslosem Entsetzen: „Wie können sie Nuhr?“ und fragt: “Geht’s noch?” Diese Fragen verraten mehr über die Fragesteller als über den Geehrten. Sie legt die tiefe Kluft offen zwischen dem, was Linke als erlaubte Haltung gegenüber Juden definieren, und der harten Realität jüdischen Lebens heute. Nuhr ist kein klassischer „Rechter“. Er ist ein Kabarettist, der es wagt, die heiligen Kühe der woken Linken zu schlachten: das Gendern als „Scheißdreck“, die Multikulti-Illusionen der eigenen Jugend, die Einladung von Lisa Eckhart (deren Pointen die “taz” selbst als antisemitisch gebrandmarkt hat) oder die Beobachtung, dass Kritik an Israel oft genug verkappter Judenhass ist.

Vor allem aber benennt er das, was französische Intellektuelle schon länger „Islamogauchisme“ nennen: das unheilige Bündnis aus radikalislamischen Strukturen und linken Aktivisten, das seit dem 7. Oktober 2023 offen zutage tritt. Juden an Universitäten werden gehindert, geschlagen, verfolgt – nicht von braunen Horden, sondern von Linken und Muslimen, die sich gegenseitig in ihrer Opferhierarchie bestärken. Nuhr sagt es zwar mit Humor, aber unerbittlich: „Nie ging es Pro-Palästina. Es ging immer gegen Juden.“

Antisemitismus ist Antisemitismus!

Genau das treibt die “taz” in den moralischen Ausnahmezustand. Wie kann eine jüdische Organisation einen Mann ehren, der „kulturkämpferische Narrative“ bedient, der „mitte-rechts anschlussfähig“ ist und der es ablehnt, den islamistischen Judenhass durch Relativierungen zu entschärfen? Die “taz” erinnert an Leo Baeck, den großen Versöhner und Dialogsuchenden – und übersieht geflissentlich, dass Versöhnung heute mit denen nicht mehr möglich ist, die Pogrome verharmlosen oder „From the river to the sea“ skandieren. Stattdessen scheint die implizit Forderung auf: Juden dürfen sich nur von Linken schützen lassen; jede andere Allianz ist suspekt. Hier zeigt sich die linke Doppelmoral in Reinform. Jahrzehntelang haben progressive Kreise den Antisemitismus primär als Problem der politischen Rechten definiert – eine bequeme Erzählung, die den eigenen ideologischen Verbündeten schont. Der klassische Rechtsextremismus wird zu Recht bekämpft – doch der importierte und vor llem der linke Antisemitismus? Der wird relativiert, kontextualisiert oder schlicht ignoriert. Man spricht von „Anti-Zionismus“, von „Kolonialkritik“, von „Intersektionalität“.

Wenn jüdische Studenten auf einem Campus in Berlin oder Hamburg belästigt werden, wenn Synagogen bewacht werden müssen wie Festungen, wenn der Zentralrat der Juden selbst vor wachsender Bedrohung warnt, dann ist die Reaktion der Linken oft Schweigen oder der Verweis auf „israelische Politik“ (so haben die westdeutschen Linken auch schon vor 50 Jahren die Selektion jüdischer Passagiere bei der Flugzeugentführung von Entebbe gerechtfertigt). Nuhr hingegen macht keine Unterschiede: Antisemitismus ist Antisemitismus, ob er von Neonazis, Islamisten oder „Queers for Palestine“ kommt.
Der “taz”-Kommentar offenbart die abgrundtiefe Arroganz einer Haltung, die Juden vorschreiben will, wen sie ehren dürfen und wen nicht. Früher war der Zentralrat für Deutschlnds Linke noch akzeptabel, solange er sich in die Opfer-Narrative einfügte; sobald er aber Nuhr auszeichnet – einen Mann, der Klartext gegen den Islamismus spricht und damit „rechts“ wirkt –, wird er selbst zum Problem. Man wirft ihm vor, “falsche Signale” zu senden. Das eigentliche Signal lautet jedoch: Jüdisches Leben in Deutschland entscheidet sich nicht mehr an den Maßstäben linker Salonfähigkeit; es entscheidet sich an der Frage, wer den realen Judenhass benennt. Und hier versagt die Linke seit Jahren systematisch.

Was Linke als Verrat empfinden

„Islamogauchisme“ ist kein Phantasiegespinst rechter Verschwörungstheoretiker. Es ist die evidente, beobachtbare Allianz aus postkolonialer Ideologie und islamistischer Gewaltbereitschaft, wie Ulrich Reitz in seinem Loblied auf Nuhr im “Focus” feststellt: Linke Aktivisten, die Hamas-Terror als „Widerstand“ romantisieren, Akademiker, die Israel-Boykotte fordern, während sie echte Theokratien ignorieren, und eine Medienlandschaft, die Nuhr als „problematisch“ brandmarkt, weil er nicht mitspielt. Die “taz” empört sich über Nuhrs Vergleich von Shitstorms mit Pogromen – und übersieht, dass für Juden die Grenze zwischen verbaler Hetze und physischer Bedrohung längst fließend geworden ist. Der Zentralrat hat das erkannt. Er ehrt keinen Ideologen, sondern einen, der Klarheit schafft, wo andere vernebeln. Diese Preisvergabe ist ein Akt intellektueller Ehrlichkeit. Sie bricht mit der linken Erwartung, dass Juden gefälligst linke Dogmen übernehmen müssen, um Schutz zu verdienen. Stattdessen erinnert sie daran, dass der Kampf gegen Antisemitismus kein Monopol der Linken ist – und dass er dort, wo er mit Islamismus paktiert, selbst zum Teil des Problems wird.

Die in Leclères “taz”-Stück kulminierende Empörung linker Medien über die Auszeichnung Nuhrs ist kein Zufall. Sie ist das Symptom einer Ideologie, die ihre eigenen Widersprüche nicht mehr erträgt. Wenn Juden beginnen, sich ihre Verbündeten selbst auszusuchen, anstatt auf linke Gnade zu warten, gerät das ganze Gebäude linker moralischer Überlegenheit ins Wanken. Dieter Nuhr hat diesen Preis absolut verdient – und zwar nicht trotz, sondern wegen seiner Unbequemlichkeit. Und der Zentralrat hat hier endlich einmal ein bemerkenswertes Zeichen gesetzt: Jüdisches Leben lässt sich nicht länger ideologisch bevormunden. Die Linke mag das als Verrat empfinden. Für alle anderen ist es ein längst überfälliger Akt der Selbstbehauptung.


Dienstag, 26. Mai 2026

Alles noch normal in Deutschland? Ein verzweifelter Wochenrückblick

von Mirjam Lübke

Woke Deformationen einer einstigen Kulturnation



Leben wir eigentlich in einer Mediensimulation? Schaut man sich in den hauptsächlich politisch orientierten Online-Magazinen um, packt einen das pure Grausen. Bei einer Bierzelt-Party in Erlangen durften auf Veranlassung der Stadt hin keine “zotigen” Lieder gespielt werden, weder Micky Krauses Klassiker von den “Zehn nackten Frisösen” noch der Spider-Murphy-Gang-Oldie “Skandal im Speerbezirk”. Den haben wir schon in den Achtzigern in der Schule mitgegrölt, vor allem natürlich die Zeile “…und draußen vor der großen Stadt steh’n die Nutten sich die Füße platt” – was keinem von uns nachhaltig geschadet hat. Die Lehrer grinsten sich eins, da sie um die Ventilfunktion dieses Grölens wussten. Auf dem Pausenhof geworfene Frisbee-Scheiben stellten aus damaliger Sicht eine weitaus größere Bedrohung der inneren Sicherheit dar – man fürchtete um Köpfungsszenen wie bei “Goldfinger”. Apropos Schule: Heute gehört es – wie ebenfalls die Medien berichteten – zum Schulalltag, Achtklässler den “Puff für alle” planen zu lassen, inklusive Personalmanagement, damit jedes Tierchen sein Pläsierchen erhält.

Eltern und Schüler haben anlässlich solcher pädagogischen Experimente nur wenig Wahl- und Protestmöglichkeiten; die Erziehungsberechtigten erfahren in der Regel erst davon, wenn der Nachwuchs vollkommen irritiert nach Hause kommt und nachfragt, ob Peitschen und Ledermasken zu einem normalen Liebesleben dazugehören, oder warum es manche Menschen als angenehm empfinden, sich in einen luftdichten Latexanzug zu quetschen. Ob man eine solche Gruppenaufgabe wohl auch in einer mehrheitlich von muslimischen Schülern besuchten Klasse gestellt hätte? Eher nicht, wenn der Schulleitung ihr Leben und ihre Gesundheit lieb ist. Was sind schon Schamgefühle gegen kulturelle Gepflogenheiten? Denn Zwang kann nur dort ausgeübt werden, wo wenig Widerstand geübt wird.

Rücksichtnahme auf allerlei Empfindsamkeiten

Ein Bierzelt hingegen betritt man in der Regel freiwillig und weiß dann eigentlich, dass hier werden keine Sonaten von Mozart gespielt oder gepflegte Konversationen über Hegel und Heidegger geführt werden. Schließlich schaut sich auch niemand einen Film mit Vin Diesel und Gerard Butler an, wenn er auf intellektuelle Dialoge Wert legt. Das hätte man schließlich nicht gedacht, dass dort fortwährend Dinge explodieren und niemand dabei auf die CO2-Bilanz Rücksicht genommen hat; wer sich hingegen über das Schulexperiment empört, das vorher nicht mit den Eltern abgesprochen wurde, gilt als rückschrittlich und homophob. Schulzwang zu queeren Zumutungen wird als das Normalste der Welt hingestellt, wohingegen Veranstaltungen, deren Besuch freiwillig erfolgt, nach dem Willen der Verantwortlichen auf allerlei Empfindsamkeiten Rücksicht nehmen müssen. Der ungeschickte Flirtversuch eines angetrunkenen Mannes wiegt zehnfach schwerer als Schülern Erkenntnisse über allerlei sexuelle Spielarten aufzudrängen, für welche sie sich als junge Teenager in der Regel noch gar nicht interessieren.

In Köln, so eine weitere skurrile Meldung, sollen für die nächste Karnevalssaison “Awareness-Regeln” aufgestellt werden. Wahrscheinlich gestaltet sich der Besuch einer Trauerfeier dort demnächst amüsanter als der “Zoch”? Meine Kölner Großtante ließ zumindest bei ihrer Beerdigung eine Blaskapelle antreten, welche Karnevalslieder spielte. In der Familie sprach man noch nach Jahren von diesem Skandal. Man wundert sich, warum angesichts dieser sexuellen und geschmacklichen Stolperfallen Männer und Frauen im Alltag dennoch einigermaßen miteinander zurechtkommen. Vielleicht, weil normale Menschen, die nicht von der Uni direkt auf einen Beauftragten- oder Bundestagsposten wechseln, lernen, mit der Realität zurechtzukommen. Da fliegen zwischen Kollegen und Freunden Sprüche hin und her, die bei Wokeness-Sensibilisierten unverzüglich eine mittlere Lebenskrise auslösen würden.

Andere Sorgen als der Gang zur Toilette

Heidi Reichninnek sah sich bekanntlich schon von der Arbeitswelt traumatisiert, weil sie sich den Gang zur Toilette kurz vor Feierabend nicht auf ihre Arbeitszeit anrechnen lassen durfte. Deshalb wollte die Linke, die immer ein wenig wie eine Kombinatskönigin gekleidet ist, sofort den Sozialismus ausrufen. Ob ihr einmal jemand mitgeteilt hat, dass im maoistischen China oder während der stalinistischen Landreformen die Menschen ganz andere Sorgen hatten als den Gang zur Toilette? Wir hatten sicherlich alle schon einmal einen merkwürdigen Chef – mein erster wollte seinen Angestellten verbieten, sich untereinander auch privat zu treffen, wozu man wegen der ständigen Überstunden ohnehin kaum Zeit hatte… aber ob der Sozialismus dazu eine echte Alternative geboten hätte?

Die Dinge aus einer ausgewogenen Perspektive zu betrachten, scheint arg aus der Mode gekommen zu sein: Weibliche Selbstbestimmung heißt heute, auf der Bühne vor Kindern zu strippen, um “Self-Empowerment” zu betreiben. Am besten steckt man dazu noch einen jungen Mann in einen Käfig, um vor ihm mit dem Po zu wackeln – glücklicherweise besaß Emmeline Pankhurst keine Zeitmaschine, sonst hätte sie bei diesem Anblick jegliche feministischen Ideen wohl sofort eingestampft. Die Alternative: Man sperrt sich selbst in einen muslimischen Stoffkäfig, was heutige Feministinnen ebenfalls als Selbstbestimmung werten. Wo in dieser Welt soll eine Frau ihren Platz haben, die einem normalen Beruf nachgeht und einfach nur Jeans und T-Shirt trägt?

Das “braue“ Deutschland

Bärbel Bas ist das alles ohnehin nicht bunt genug: Sie findet Deutschland zu “braun”, womit sie bekanntlich nicht die “People of Color” meint, welche unsere Grenzen mit ihren Sitten und Gebräuchen im Gepäck so zahlreich überqueren. Bas greift dazu auf den Begriff der “kulturellen Bereicherung” zurück, der ein wenig aus der Mode gekommen ist, seitdem er vom “Fachkräftemangel“ abgelöst wurde, welcher wiederum durch all die millionenfache Bereicherung nicht behoben werden konnte. Also muss nun rasch dem Bürger das Gefühl verliehen werden, er sei einfach nur zu dämlich und rückständig, um die Vorteile dieser Bereicherung zu erkennen. Nun wohnt Frau Bas auch nicht in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln, was ihr vielleicht (zumindest mal für ein paar Wochen) dringend anzuraten wäre, denn dann würde sie eventuell erkennen, dass es den meisten Deutschen – die öffentlich-rechtlichen Umerziehungsfernsehen neuerdings als “Nichtmigranten” bezeichnet werden – nicht um dubiose nationalsozialistische Rassentheorien oder um eine Reinszenierung der Kreuzzüge geht, sondern ganz einfach darum, in Ruhe gelassen zu werden (und sich vielleicht in ihrer Nachbarschaft in ihrer Muttersprache unterhalten zu können, auch wenn der Nachbar eingewandert ist).

Wäre da noch die sexuelle Selbstbestimmung, da es gewisse junge Männer nicht dabei belassen, Micky-Krause-Klassiker zu grölen. Unsere “aufgeklärte” politische Szene erweist sich in dieser Hinsicht als erstaunlich rückständig. Weltweit sind derlei woke Szenarien längst auf dem Rückzug, spätestens, nachdem sie sich auch finanziell als Rohrkrepierer erwiesen haben. Man erinnere sich nur an diese an die Wand gefahrene “Bud”-Kampagne mit einer Transfrau, die, nebenbei gesagt, sogar noch besser aussah als Tessa Ganserer oder Georgine Kellermann; fast echt – aber eben nur fast. Sogar die Klimahysterie ist weltweit auf dem Rückzug, nur in Deutschland nicht. Vielleicht, weil in anderen Teilen des Westens die Wokeness als das angesehen wurde, was sie ist: Als Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen und Arbeitsplätze im “Awareness”-Bereich zu schaffen? Das hat nur bedingt geklappt,;also wird es wieder eingestampft. Nur Deutschland hängt mit vollem Herzen an der Ideologie. Zumindest ein Teil der Deutschen, aber die sitzen leider in Schlüsselpositionen und haben sich gut abgesichert. Ganz ohne Geld kommen eben auch Ideologen nicht zurecht. Vielleicht sollte ihnen einfach niemand mehr zuhören – sie vor allem aber nicht mehr auf verantwortungsvolle Posten wählen.


Montag, 25. Mai 2026

Deutsche sind jetzt „Nicht-Migranten“: Hurra, wir verschwinden!

von Michael Münch

Noch-Deutsche sind jetzt Nicht-Migranten: öffentlich-rechtliche Selbstoffenbarung



Die neue Wortschöpfung für den „deutschen Einheimischen“ ist jetzt neuerdings „Nicht-Migrant“: Die ARD vollstreckt das sprachliche Todesurteil am deutschen Volk. Während das Grundgesetz vom „Deutschen Volk“ spricht, macht die öffentlich-rechtliche Propaganda daraus eine bedauernswerte Restkategorie – ein Akt der kulturellen Selbstentleibung, der tiefer reicht als jeder bloße Stilfehler. In einer beispiellosen, jedoch gewollten sprachlichen Entgleisung hat die “Tagesschau” zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes die Deutschen offiziell zu „Nicht-Migranten“ degradiert. Damit wird das angestammte Volk dieses Landes nicht mehr positiv benannt, sondern nur noch als Negativfolie einer importierten Realität definiert.

Das ist kein harmloser Begriffsfehler; es ist die konsequente Fortsetzung eines ideologischen Feldzugs, der die deutsche Identität zuerst moralisch vergiftet, dann sprachlich ausradiert und schließlich demografisch überschreibt. Die These ist so einfach wie radikal: Wer die Wörter „Deutscher“ und „Einheimischer“ systematisch tilgt und durch bürokratische Unworte wie „Nicht-Migrant“ ersetzt, der führt einen Anschlag gegen die Seele der Nation. Er erklärt das Eigene zum Störfaktor und die Fremde zum neuen Normalzustand.

Sprachliche Monstren

Diese sprachliche Verhunzung dient nicht der Präzision, sondern der ideologischen Umerziehung. Sie soll den letzten Rest nationalen Selbstbewusstseins tilgen, damit das Land endgültig als bloßer Siedlungsraum für globale Austauschmasse taugt. Ganz im Sinne von Bärbel Bas, die Deutschland ohne Migranten zur “einheitsbraunen” Störmasse herabwürdigt. Man stelle sich vor, wie absurd und entwürdigend diese Logik weitergedacht werden kann: Der Einheimische wird zum „Nicht-Zugewanderten“. Der Bayer zum „Nicht-Neubayern“. Der Nachfahre derer, die dieses Land über Jahrhunderte geformt haben, zum „Individuum mit prämigratorischer Kontinuität“.

Es handelt sich um sprachliche Monstren des linksakademischen Betriebs, der die Politik infiltriert hat, mit denen das nach schlechtem Gewissen, Angst vor der eigenen Geschichte und ideologischem Selbsthass gierende Milieu die Köpfe vergiftet. Orwells Neusprech hätte sich sowas nicht ausdenken können. Es ist, als bezeichnete man die Eiche als „Nicht-Bonsai“, nur damit der importierte Zierstrauch daneben sich nicht benachteiligt fühlt. Oder die Sonne als „Nicht-Nacht“, damit der Mond keine Minderwertigkeitskomplexe entwickelt.

Das deutsche Volk als Restkategorie

Die rotgrüne Sprachpolizei hat verstanden: Wer die Begriffe kontrolliert, der kontrolliert das Denken. Indem sie „Deutscher“ zum Unwort erklären, machen sie aus einem stolzen Staatsvolk eine statistische Peinlichkeit, die man bestenfalls tolerieren, aber nie mehr feiern darf. Alexander Teske hat in seinem “Insider”-Buch aufgezeigt, wie tief sich diese kaputte Geisteshaltung bereits in die Redaktionen von ARD und ZDF hineingefressen hat. Und es ist überhaupt kein Zufall, dass genau zum Grundgesetz-Jubiläum diese entwurzelnde Formulierung fiel. Denn sie markiert einen endgültigen Bruch: Das Grundgesetz beginnt mit dem deutschen Volk. In der “Tagesschau” endet dieses Volk als Restkategorie.

Dieser begriffliche Irrsinn ist kein Ausrutscher, sondern Programm. Er offenbart die Abgründe einer kultur- und identitätslosen linken Elite, die sich aus erblichen Schuldkomplexen und eingefleischtem Nationalmasochismus für das eigene Land schämt und es deshalb begrifflich demontiert. Wer das Wort „Deutscher“ nicht mehr aussprechen will, der hat innerlich längst die Kapitulation unterschrieben. Und genau das macht diesen Vorgang so gefährlich: Er ist der leise, elegante Vorbote des totalen Untergangs, verpackt in Vielfaltspathos und Tomatenpflanzaktionen.


Merkels Ruinenrepublik: Innere Sicherheit „isch over“

von Hans S. Mundi

Wohnungsbeinbruch: Die Sicherheitstechnik boomt wie nie



Eine aktuelle Nachrichtenlage und offiziell detaillierte Einschätzung zum Gesamtkomplex der Inneren Sicherheit in Deutschland gibt es eigentlich nicht; allenfalls werden immer wieder mal Teilstatistiken meist alarmierenden Inhalts, Puzzleteilen gleich, kurz hochgehalten und danach schnellstens wieder fallen gelassen, wobei die darauffolgenden Reaktion sogleich durch schrille Belanglosigkeiten übertönt und ausgeblendet werden. In den staatlich gelenkten Gehirnwaschanlagen – formerly known as “Medien und Journalismus” genannt (verdammt lang her, dass diese noch ihrer Bezeichnung gerecht wurden!) – findet weder ein ausgiebiges Quellenstudium noch so etwas wie ergänzende akribische journalistische (!) Recherche statt.

Auf die Problematik wird jeder Klardenkende und nicht vollends Entrückte zwar pausenlos durch Berichte von eingewanderten Facharbeitern mit soliden Grundkenntnissen und Sonderqualifikationen in eher berufsfernen Arbeitsfeldern und Tätigkeiten (etwa Machetenkunst, Totschlag, Amokfahrten und aggressive PKW-Nutzung, virtuoses Abstechen mit Messern aller Art und Größen, Gangbang, Stalking, Nötigung oder Ureinwohner-Bashing) zwangsweise aufmerksam gemacht, verstärkt durch die schiere Fülle der seit dem annus horribilis merkeliensis 2015 ständig produzierten Schlagzeilen – doch eine professionelle, ernsthafte Einordnung durch Zusammenfügen der Einzelteile in ein Gesamtbild unterbleibt, ganz im Sinne der darin ruhenden Meta-Thematik des hirntoten Mainstreams und der berufspolitischen Politschranzen. Ein Zusammenhang aus Ursache und Wirkung darf in dieser sinnlos gewordenen Berliner Republik und ihrem massiv gesteuerten politmedialen Komplex nicht mehr existieren.

“Mehr Regulierung wagen”

Kurzum: All das, was aus Zahlen lebendige faktische Realitätsschau macht, wird im Mainstream unterlassen. Die ansonsten stets lautstark eingeforderte “Einordnung” und “kritische Kommentierung”, deren Fehlen etwa bei (“Ben-”)ungeskripteten Höcke-Interviews auf Youtube mit mittlerweile über 5,5 Millionen Aufrufen vehement beklagt wird, spielt dann plötzlich keine Rolle und weicht im Gegenteil sogar einer an Desinformation grenzenden Verwässerung und Dekontextualisierung gemäß der Devise “Nichts hat mit nichts irgendwas zu tun”, selbst bei noch so augenfälliger Kausalität und Korrelation.

Die wahre Tatsachenbenennung und schlüssige Interpretation unliebsamer Wahrheiten über die verlorengegangene innere Sicherheit und die Grüne ihres Schwindels bleibt somit weitgehend jenen Alternativmedien plus Social Media vorbehalten, die nicht von ungefähr (und gerade deswegen) zunehmend ins Visier staatlicher Verbots- und Zensurbestrebungen rücken und welche das toxische Teufelsweib Merkel fast fünf Jahre nach dem überfälligen Ende ihrer Katastrophenamtszeit jetzt via EU-OK (OK steht hier nicht für okay, sondern für Organisierte Kriminalität!) mit aller ihr noch verbliebenen Macht eliminieren, ausrotten, vernichten und gulagisieren will. “Halten Sie an ihrem Kurs der Regulierung fest!” forderte sie in autoritärer Wollust finster und klar grundgesetzwidrig von den Brüsseler Statisten und zeigte damit erneut, dass sie mit 70 wieder dort angelangt ist, wo sie mit 17 ihre hoffnungsfrohe Kaderkarriere begonnen hatte: im sozialistischen Kommandaregime der geistigen Unfreiheit und Unterdrückung.

Agenda-Kröten an der Macht

Dass diese für die verbrecherische Politik seit 1945 verantwortliche Unperson, diese Kanzlerin des millionenfachen Rechtsbruchs ganz ungeniert das Recht auf freie Meinungsäußerung beseitigen will, ist absolut kein Wunder – denn Fakten, Wahrheit und Ehrlichkeit werfen ein schonungsloses Schlaglicht auf Zustände, die sich noch vor 20 Jahren, beim Sommermärchen 2006, niemand hätte je ausmalen können. Doch alle Zensur ist im Prinzip taug- und wirkungslos, denn um sich heutzutage ein Bild vom sterbenden Post-Merkel-Deutschland und seinem voranschreitenden geistig-kulturellen Verwesungsprozess zu machen, braucht man schon lange keine Journalistenschule mehr besucht haben oder ausgewiesener Sicherheitsexperte und kompetenter Inlandsredakteur sein; jedem, der keine ideologischen Scheuklappen vor der Nase trägt, reichen die anekdotische Alltagsevidenz (nicht nur im Stadtbild), frei herumfliegende Infofetzen und beliebige Randnotizen aus, um das Bild von einer bestürzenden Wirklichkeit dieses von fanatischen Politverbrechern und verantwortungslosen Brandstiftern in der Maske von Biedermännern vergewaltigten Landes gestochen scharf erkennen zu können. Und gegen diese unweigerliche Erkenntnis helfen nur noch mehr Orwell’sche Propaganda-Gehirnwäsche, noch Zensur und staatliche Medien- und Meinungskontrolle – glaubt das Machtkartell.

Die für die Durchsetzung der Meinungshoheit und Dissidentenunterdrückung eigentlich zuständigen Bundes- und Länderbehörden und die Innenminister in Bund und Ländern haben derzeit allerdings alle Hände voll zu tun – gilt es doch, die drohende „AfD-Machtergreifung“ (spricht: nicht genehme demokratische Wählerentscheidungen) zu dialogisieren und vor den angeblichen Folgen heulend und schluchzend und jammernd und stammelnd zu warnen. Doch das, wovor hier gewarnt wird, ist unter dem destruktiven Regime der bislang Regierenden bereits eingetreten, teils in noch schlimmerer Form. Denn die Agenda-Kröten an der Macht haben die Innere Sicherheit längst aufgegeben. Sie kooperieren lieber mit Muslimverbänden und winken fröhlich Richtung Ukraine und Weltkrieg mit Russland, während alles andere unwichtig ist. Wen kümmern da noch Raub, Überfall, Mord und Totschlag, Einzel-, Gruppen- und Serien-Vergewaltigungen, wo doch die politische Führung in diesem verkorksten Land keine beunruhigenden Nachrichten und Meldungen aus den Dienststellen von da unten aus der rauen deutschen Basiswirklichkeit bei sich da oben wünscht?

Wenn Alarmanlagen-Werbung mehr über die desolate Sicherheitslage verrät als die Zeitungslektüre…

Interessant sind die Algorithmen der angezeigten Inhalte und Werbebotschaften auf den Online-Seiten, in den Nachrichten- und Kommentarspalten, wo all die vom Zusammenbruch der inneren Ordnung erzählenden Einzelfälle wie beiläufige Alltagsmeldungen serviert werden. Da surfe und scrolle an einem ganz normalen Werktag so nichtsahnend durch die “Aktuelles” verkündeten Nachrichtentools und bemerke plötzlich, dass offenbar wie wild auf Panik abzielende Online-Werbung mit aufschlussreichem Inhalt aufpoppt; ob auf den Seiten von “n-tv”, “Welt” oder sonstigen News-Plattformen: Überall erscheinen erscheinen ständig rotierende und wiederkehrende Headlines wie „Alarmanlagen werden jetzt vom Staat gefördert“ oder „Wie Sie sich und ihr Eigentum besser schützen und dabei noch Geld sparen können“. Das Geschäft mit der Angst wegen erodierender Sicherheit scheint zu boomen – denn solche Werbebotschaften kommen einem quasi in Kolonne entgegen. Tagelang.

Weil ich neugierig wurde und mich fragte, ob es denn irgendeinen speziellen Zusammenhang zwischen den Angebotshype ausgerechnet dieser Branchen und den zunehmenden Polizeimeldungen und schmallippig verpackten Horrornachrichten geben könnte, googelte ich mal die entsprechenden Angebotstexte – und bekam sofort schlagartig fast 100 (!) Meldungen bzw. Links dieser Art angeboten. Und von da an wurde es interessant: Ich ging bei einem der Hauptanbieter auf die Seite. Zunächst schien alles völlig unscheinbar, ich hätte auch nach Fahrradschlössern oder Rauchmeldern suchen und entsprechend wenig aufregende Angebote studieren können; aber dann: Denkste! Ich landete bei einem „Dr. Brunner“ und auf einem Angebotspool. Und was ich dort zu lesen bekam, waren nicht etwa technische Details oder Offerten zum Probehören von Alarmsignalen oder profane Preislisten; nein: Ich stieß auf einen Realitätsbericht, den man leicht und locker bei einer Lokalredaktion einer Tageszeitung zu einem größeren Artikel hätte aufblasen können. Heute, in dieser neuen Vielfaltsrealität in Buntdeutschland, ist so etwas jedoch oder Reklametext, mit dem das neue Normal beschrieben wird, das eine gewisse Gewohnheit und Erfahrungswerte beim Kunden unterstellt (warum wohl!?).
Aus dem einstigen Erfolgsmodell Deutschland eine Kloake gemacht

Erwarten Sie so etwas, wenn Sie sich über Sicherheits-Haustechnik zur Installation in den eigenen vier Wänden informieren möchten? „Sie kommen heim, die Tür steht offen. Im Flur – Chaos. Schubladen aufgerissen, persönliche Dinge verstreut. Ihr Zuhause fühlt sich fremd und verletzlich an. – Das passiert in Deutschland leider allzu oft, etwa alle 5 Minuten, allein 2024 wurden 78.436 Wohnungseinbrüche registriert. Das sind mehr als 200 pro Tag.“ Im Klartext also: Der nüchterne Befund des lebensgefährlich gewordenen Deutschlands, das Merkel hinterließ, ist so erschreckend, dass die Übernahme der schieren Fakten für Sicherheitsfirmen als Werbetext ausreicht. Eine Produktinformation, die mehr mit einem Kriminalitätsbericht gemein hat – das spricht Bände über den desolaten Zustand der inneren Sicherheit.

Und es ist nicht nur dieser Anbieter, der die offenbar akut dramatisch schlechte Sicherheitslage im Lande nutzt, um hier nachrichtlichm schlicht und faktisch klar zu berichten, was Phase ist. In Zeiten wie diesen profitiert offenbar eine ganze Branche von Merkels Erbe, dieser untergehenden Titanic BRD. Man erfährt auf Branchenseiten, auf Portfolios, Flyern und Homepages oder in Werbespots auffallend viel über „günstige Sicherheit“, denn die Nachfrage ist riesig. Wie’s wohl kommt? Ganz einfach: Weil dieser verlotterte Staat mit seinen Rekordeinnahmen aus Steuern und Abgaben bei deren gleichzeitiger Veruntreuung für nicht Deutschland und seinen Bürgern dienende Zwecke seine ureigenen Kernaufgaben vorsätzlich vernachlässigt. Weil er Parallelgesellschaften und rechtsfreie Räume zulässt, aber elementare staatlich-hoheitliche Pflichten wie Sicherheit und Infrastruktur verweigert- Weil er aus einer einst intakten, funktionierenden Erfolgsgesellschaft eine Kloake gemacht hat. In dem Land mit den höchsten Steuerabgaben der Welt gibt es für die Bürger, die selbiges Geld für den Staat mit ihrer Arbeit erwirtschaften, kaum noch Sicherheit und Schutz vor Straftaten, vor krimineller Gewalt, vor Überfällen und Einbrüchen und vor parasitären Plünderern. Wie denn auch, wenn man Ursachen und Wirkung nicht sehen will und reale Bedrohungen kalt ignoriert?

Über eine Million unbearbeitete Strafverfahren

Verkäufer von Sicherheitsschlössern melden unter „besonders betroffen“, die aktuelle Bedrohungslage für den einfachen Bürger. Man erfährt beispielsweise hier, dass zum Beispiel in Hendrik Wüsts Nordrhein-Westfalen über 27.000 Einbrüche im Jahr 2024 registriert wurden, Tendenz eindeutig steigend; das linksgrüne Shithole Berlin legt mit einem Plus von 35 Prozent zum Vorjahr ordentlich zu – die neue Bronx steht an der Spree! “Selbst vermeintlich ruhige Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern bleiben nicht verschont“, heißt es weiter. Dass wohlgemerkt im Anzeigenmarkt und auf Produktwerbeflächen die Erkundung und Bewertung der Sicherheitslage in Deutschland – teils sehr ausführlich – stattfindet, nicht jedoch hingegen in konkreten Debatten, in öffentlich-rechtlichen „Wann wird Putin Europa angreifen“-Talkshows, in den Parlamenten kaum und auch nicht in den Foren der Bundesregierung: All das spricht Bände.

Noch aufschlussreicher sind all die genannten Hinweise, wenn man sie in weitere angrenzende Themenfelder hinein vertieft und das Surrounding der vermerkelten, ruinierten deutschen Sicherheitsarchitektur einmal genauer betrachtet. Tatsache ist, dass es niemals zuvor in Deutschland mehr unbearbeitete Strafverfahren gab wie heute. Über eine Million (!) derzeit offene, noch nicht bearbeitete Strafverfahren sind derzeit in Deutschland anhängig – was im Umkehrschluss bedeutet, dass derzeit Millionen Strafverfahren in Bearbeitungen, Untersuchungen, Ermittlungen und juristischen Verhandlungen und Auseinandersetzungen befindlich sind. Daraus lässt sich ableiten, dass das gesamte deutsche Justiz- und Sicherheitspersonal komplett zweckentfremdet wird und zum Großteil in die Verfolgung von Delikten eingebunden ist, die ohne Not, Nutzen und vor allem Rechtsgrundlage zu uns importiert worden sind.

System an der Belastungsgrenze

Ein System an der Belastungsgrenze und im Zustand permanenter Überforderung – wer wundert sich da noch über grassierende Verbrechensraten und den Verlust innerer Sicherheit? Ein Land, welches Kriminelle aller Länder einlädt, hier bei freier Kost und Logis ihr Unwesen zu treiben, hätte wissen müssen, dass es mit seinen weltoffenen Grenzen zum Kriminalitäts-Tango lädt, woraus nun ein Asozial-Tsunami wurde. Doch dieses Land hörte stattdessen auf die Deutschlandzerstörerin Angela Merkel.

Kein Wunder also, dass nun neben den Sicherheitsfirmen auch die Staatsanwaltschaften alarmierende Rekorde melden, Tatverdächtige, Mehrfachtäter, notorische Räuber, Erpresser, Gruppenvergewaltiger und sogar Mörder und Totschläger profitieren zunehmend von der Überlastung des kaputten Systems – mit grandios fatalen Folgen wie in diesem bizarren Fall: “Im Juni 2025 spaziert ein Angeklagter aus der JVA Vechta, dem die Staatsanwaltschaft 100 Taten vorwirft und Fluchtgefahr attestiert. Wenige Wochen später dürfen zwei Drogendealer die Untersuchungshaft in Wuppertal verlassen, obwohl sie zu mehr als zehn Jahren Haft verurteilt wurden. In Hamm wird ein mutmaßlicher Schwerverbrecher aus der U-Haft entlassen – laut Anklage gehen Raub, Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung auf sein Konto. Auf freien Fuß kamen die vier Verdächtigen aus nur einem Grund: Die Gerichte und Staatsanwaltschaften haben es schlicht nicht rechtzeitig geschafft, sich mit ihren Fällen zu beschäftigen.“

Das Böse - es lebt...



Merkels bloody, spooky Horrorshow

So weit ist es also schon gekommen, dass man auf Produktseiten von Sicherheitsfirmen und deren Markenpräsentationen mehr über die Sicherheitslage des Landes erfährt als in den landläufigen Propagandamedien, und in Werbeartikeln Infos und Fakten lesen kann, die früher für öffentliche Aufregung gesorgt und locker Stoff für Boulevardzeitungen, wenn nicht für eine „Spiegel“-Titelgeschichte ergeben hätten (und eigentlich auch heute noch für diese Medien zwingend ein Thema wären, wenn man dort noch ehrenwerten, seriösen, informationsreichen und kritischen Journalismus betreiben und nicht in der Raucherecke oder am Kaffeeautomaten nach 72 Geschlechtern suchen würde). Das von der kommunistischen Totengräberin Merkel auf den Irrweg gebrachte anschwellende Dilemma in der kollabierenden, ohnmächtig werdenden Strafjustiz gerät beim Blick auf die Zahlen unweigerlich zu „Merkels bloody, spooky Horrorshow“; siehe hier „Rund 50 dringend Tatverdächtige wurden 2025 in Deutschland aus der Untersuchungshaft entlassen – fast ein mutmaßlicher Verbrecher pro Woche. Die Dunkelziffer dürfte nach einer Recherche des „Spiegel“ sogar noch deutlich höher liegen. „Dabei reden wir von schweren Delikten wie Mord, Totschlag oder Vergewaltigung“, stellt Sven Rebehn, Geschäftsführer des Deutschen Richterbundes, im Gespräch mit ntv.de klar. Die Verdächtigen durften also keineswegs gehen, weil die Behörden sie schließlich für ungefährlich oder weniger tatverdächtig hielten. Sie mussten freigelassen werden.“

Und eine vollkommene gelähmte, nicht einmal mehr zur Handlungssimulation fähige Idiotenkoalition aus fachlichen und charakterlichen Totalausfällen im Kanzler- und Ministerrang treibt unser Land nun ausgerechnet auf diesem zunehmend anarchischen Terrain der inneren Sicherheit weiter in den Absturz und macht die nationale Katastrophe perfekt. Deutschland wird langsam, aber sicher lebensgefährlich. Wenn es so weitergeht, dann kann schon bald die nächste Koalition gleich aus libanesischen, syrischen Clans und der nigerianischen Mafia gebildet werden. Da hilft dann auch keine Alarmanlage und noch so ausgefeilte Sicherheitstechnik mehr Deutschland wird zum Abschuss freigegeben. Rette sich, wer kann!




Geisteskrank: Theater Magdeburg inszeniert Weihnachtsmark-Terror als Bühnenstück gegen die AfD

von Theo-Paul Löwengrub

Wohldokumentierter Terror: Szene einer Überwachungskamera, die den Beginn der Amokfahrt von Magdeburg zeigt



Der linke Kulturbetrieb ist ebenso wie die Medienblase so dermaßen abgedriftet, moralisch unrettbar degeneriert und verkommen, dass einem immer öfter die Spucke wegbleibt. Wer dachte, mit dem bizarren Hamburger Thalia-Theaterstück “Prozess gegen Deutschland” zum AfD-Verbotsverfahren schon alles gesehen zu haben, der wird durch das, was nun, rund eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt vom 20. Dezember 2024, am dortigen Theater aufgeboten wird, eines Schlimmeren belehrt: Das Theater Magdeburg bringt mit dem Stück “Wunde Stadt” ein Drama auf die Bühne, das “nicht den Täter in den Mittelpunkt stellt, sondern die Betroffenen und die kollektive Erschütterung der Gesellschaft”, wie es zynisch heißt. Die Premiere soll in Kürze stattfinden. Das Stück entseht unter der Regie von Sebastian Nübling und soll laut “Zeit” ein “mutiges Projekt in einer Stadt” sein, die sich selbst als „Boxsack der Geschichte“ empfinde.

Natürlich geht es bei der Inszenierung nicht um die Problematisierung und kritische Aufarbeitung der islamischen Masseneinwanderung. Ebenso wenig um das anhaltende Staatsversagen in der Migrations- und Duldungspolitik, das auch in diesem Fall wieder ursächlich für den Tod von sechs Menschen war (darunter ein neunjähriger Junge und fünf Frauen). Die Opfer starben, weil ein durchgeknallter 50-jähriger Arzt und vorgeblicher “Ex-Muslim” Saudi Taleb al-Abdulmohsen, der längst in einer Psychiatrie oder hinter Schloss und Riegel hätte sitzen müssen oder besser noch gar nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen, einen gemieteten SUV durch eine Rettungsgasse in die Menschenmenge auf dem Alten Markt gesteuert hatte. Über 300 (!) Menschen wurden dabei verletzt, viele schwer. Der als Psychiater (!) tätige, von Kollegen und Patienten als hochgradig gestört bezeichnete Abdelmohsen, der dennoch nie aus dem Verkehr gezogen wurde, zeigte in seinem Vorgehen während und nach der Tat alle Merkmale eines islamistischen Anschlags; er hatte sich auch nicht etwa einen islamischen Gottesdienst oder ein muslimisches Zielpublikum, sondern einen christlichen deutschen Weihnachtsmarkt ausgesucht.

Täter-Opfer-Umkehr

Das hinderte linke Medien jedoch nicht an der Selbstentblödung, ihn als ”Islamkritiker” zu framen, da Abdemlohsen – neben vielen anderen konfusen Einlassungen der letzten 15 Jahre – auch Sympathien für die AfD geäußert hatte und sich unzufrieden mit dem Umgang deutscher Behörden mit saudischen Flüchtlingen geäußert hatte. Dass der verwirrte Terror-Doktor neben diesen selektiven Aussagen eine ganze Menge zusammenhanglosen Stuss von sich gegeben hatte, was so gar nicht in seine Rahmung als “Rechter” passen will, wurde dabei konsequent unterschlagen (ganz ähnlich übrigens wie im Fall von Tobias Rathjen, der schon lange vor seinem Hanau-Anschlag als mit schwerer Schizophrenien diagnostizierter Unzurechnungsfähiger gerichts- und amtsbekannt war und nicht nur Migranten, sondern auch seine eigene Mutter getötet hatte, von Medien und Politik jedoch bis heute als rechter Hassverbrecher dargestellt wird). Die Folge: Politik und linker Mainstream ordneten Abdelmohsens Tat sofort als “rechtsextrem-islamfeindlich” ein, nicht als islamistisch – mit einem infamen Hauptzweck: Der AfD einen Strick daraus drehen zu können, dass sie den Anschlag “politisch instrumentalisiert” habe, obwohl es sich doch angeblich nachweislich um einen “rechten“ Anschlag gehandelt habe.

In genau diese Richtung zielt auch Nüblings migrationsexkulpatorische Machwerk am Magdeburger Theater: Subtile, pseudokünstlerische Hetze gegen die Opposition, die die Tat für scharfe Migrationskritik und organisierte Kundgebungen genutzt habe, und Verschiebung von wahren Verantwortlichkeiten “Rechte Akteure”, sekundiert die “Zeit”, hätten “Desinformationen” verbreitet – weshalb die “Gewalt gegen Muslime und Migranten in Magdeburg spürbar angestiegen” sei. Aha! Muslime als Hauptbetroffene eines Terrorakts gegen Besucher eines Weihnachtsmarkts – und schuld ist natürlich die AfD. Es ist die übliche bizarre Täter-Opfer-Umkehr nach bewährtem Muster, an dem sich auch Sachsen-Anhalts Landespolitik gerne beteiligte: Obwohl der Untersuchungsausschuss des Landtags den lokalen Behörden Versäumnisse bei Sicherheitskonzepten vorwarf, blieb die hauptursächliche zügellose Einwanderungspolitik und die Untätigkeit angesichts früherer Verhaltensauffälligkeiten und sogar Drohungen des späteren Terroristen unerwähnt und ohne jede Folge.

“Suche nach einem Neuanfang”

Während es in diesem Land an den öffentlich finanzierten Bühnen bis heute keine Theaterstücke über die inzwischen zehntausenden deutschen Opfer von muslimischem Terror gibt – vergewaltige Frauen, Messertote oder Anschlagsopfer wie die Ermordeten vom Breitscheidplatz, aus Würzburg oder Solingen –, widmen sich die “Kulturschaffenden“ mit Hingabe Geistererscheinungen wie “antimuslimischem Rassismus” und rührenden Opfererzählungen von Islamverbänden, die gezielt stets das vorjammern, was die linke Blase hören will, von bösen rassistischen Pegida-Ossis und Dunkeldeutschen, die jede Gelegenheit ergreifen und sogar angeblich unpassende Beispiele wie Magdeburg missbrauchen, um Pogromstimmung gegen Migranten zu schüren.

Mit diesem Mindset machte sich auch das Magdeburger Theater ans Werk: Dramatiker: Dramatiker Kevin Rittberger habe “über ein Jahr Betroffene in Therapiegruppen begleitet” und ihre “Geschichten verdichtet”. Doch “Wunde Stadt” erzählt eben nicht (oder zumindest nicht hauptsächlich) von den realen Opfern, die mit “Verlust, Angst und Wut” ringen würden (natürlich nicht auf die Migrationspolitik, sondern die böse AfD, die ihr Leid ausschlachtet) – sondern vor allem von angeblichen Übergriffen und Anfeindungen Einheimischer gegen Muslime nach dem Anschlag und von der “Suche nach einem Neuanfang”. Es gehe, heißt es, nicht um “Rache” oder “pure Anklage”, sondern um “Heilung” und um die “Macht von Geschichten, die eine Stadt wieder zusammenführen können”. Diese “Geschichten” kennen wir zum Erbrechen: es sind die Multikulti-Wahnvorstellungen einer dekadenten, wohlstandslinken Haltungs-Créme, die die realen blutigen Auswüchse der kulturfremden Masseneinwanderung verdrängt und dort, wo sie nicht zu leugnen sind, relativiert und verwässert, um die Eskalation ausgerechnet denen in die Schuhe zu können, die die Notbremse ziehen wollen.

Lauer Vorgeschmack

Das Stück bleibt vor Ort nicht unumstritten; linke Mainstreammedien beklagten wiederholt, es habe bereits “rechte Proteste” vor dem Theater gegeben, und auch die AfD mache dagegen Stimmung. Gehören die Verhetzung von 40 Prozent AfD-Wählern und derlei Spaltungsrhetorik eigentlich auch zur “Heilung”? Die Theaterverantwortlichen sehen in dem Stück unverdrossen eine “Chance”: Sie schlagen einen abstrusen Bogen quer durch die bewegte Historie Magdeburgs mit seiner tragischen Vergangenheit von Zerstörung und Wiederaufbau, vom Dreißigjährigen Krieg über den Zweiten Weltkrieg bis zur Nachwendezeit.

„Magdeburgisierung“ stand zweimal in der Geschichte für totale Vernichtung – doch die Stadt rappelte sich immer wieder auf. Vom Verhängnis des unvermeidlichen Bevölkerungsaustauschs jedoch wird es sich, so wenig wie jede andere deutsche Stadt, nicht mehr erholen, auch ganz ohne materielle Verwüstung. Diesbezüglich war der Weihnachtsmarktanschlag wohl nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, wenn sich die ethnische Zusammensetzung dieses Landes im Zuge der Islamisierung und Orientalisierung weiter “verändern” wird. Die von den Theaterleuten beschworene “Resilienz” anstelle von “Untergangserzählungen” jedenfalls ist in Wahrheit nur die Verdrängung des Offensichtlichen – und die schamlose Umdichtung eines weiteren gegen Deutsche gerichteten Terrorakts zu einer angeblichen „Hassgeschichte“ ist ein neuerlicher Beweis für den totalen Realitätsverlust eines geistlosen linken Kultur- und Bildungsbetriebs.