Freitag, 19. Dezember 2025

Unfassbare Aussagen von Brosius-Gersdorf zeigen das ganze Ausmaß ihrer Nichteignung als Verfassungsrichterin

von Olli Garch

Auch ohne Bundesverfassungsgerichts-Berufung eine „furchtbare Juristin” in diesem Land: Frauke Brosius-Gersdorf bei “Lanz”



Wie haarscharf Deutschland im August an einer weiteren katastrophalen Fehlbesetzung des Bundesverfassungsgerichts vorbeigeschrammt ist und welche skandalöse Figur hier gerade noch verhindert wurde, zeigen die jüngsten Aussagen der SPD-Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf. Wann immer dieser Frau den Mund aufmacht, bestätigt sie einerseits die Richtigkeit ihrer Verhinderung, andererseits aber auch die Verkommenheit und Gewissenlosigkeit einer politischen Klasse, solche Ideologen und fast schon bizarr voreingenommenen Aktivisten allen Ernstes als oberste Hüter der Verfassung vorgeschlagen zu haben. Das mit Ann-Kathrin Kaufhold eine Geistesverwandte von Brosius-Gersdorf tatsächlich in Karlsruhe installiert wurde, kann vor diesem Hintergrund in gar bedrohlich genug eingestuft werden.

Bei Markus Lanz absolvierte Brosius-Gersdorf gestern Abend Mittwochabend ihren gefühlt allmonatlichen Standardauftritt (wenigstens das Privileg, in die erlauchte Runde der Dauergast-Stuhlwärmer der zwangsfinanzierten Talkrunden aufgestiegen zu sein, blieb ihr von ihrer gefloppten Kandidatur erhalten), in dem sie Lanz erneut Gelegenheit erhielt, ihr ach so schlimmes Los als angeblich von bösen Populisten grundlos weggemobbte Spitzenjuristin zu bejammern. Auch vier Monate nach ihrem endgültigen Scheitern sitzt der Stachel bei Brosius-Gersdorf immer noch tief, weshalb sie sich einmal mehr in emotional-unsouveräner Manier als Opfer einer orchestrierten Kampagne finsterer, „rechtsnationaler“ Kräfte (auch „aus dem Ausland”) inszenierte. Erneut ging Brosius-Gersdorf dabei mit der Unions-Fraktion hart ins Gericht.

Ausbleiben erzwungener Blockabstimmung gleich „Angriff auf unsere liberale Demokratie“

Der neueste Spin ihrer öffentlichen Anklage strotzt jedoch von einer bisher selbst von ihr ungeahnten Demokratieverachtung, die zeigt, wie wenig sie von dem Grundgesetz begriffen hat, das sie um ein Haar in Karlsruhe zu schützen gehabt hätte: Die CDU/CSU-Fraktionsführung habe es nämlich „nicht geschafft, die Reihen geschlossen zu halten“. Denn: „In so ’ner Situation, bei so ’ner Richterwahl, da muss man einfach Fraktionsdisziplin ausüben, da geht es nicht um Gewissensentscheidung. Und das war schon ein Angriff auf unsere liberale Demokratie“, heulte sie und verstieg sich gar zu dem Satz, das ganze Verfahren habe „ein Stück weit unsere Demokratie bloßgestellt“. Natürlich ist das genaue Gegenteil der Fall: Die Demokratie (im Gegensatz zu „unserer Demokratie”) wäre dann bloßgestellt worden, wenn Brosius-Gersdorf ins Amt gelangt wäre. Ihre Aussagen sind nämlich so entlarvend wie erschreckend.

Erstens sind Abgeordnete nach Artikel 38 des Grundgesetzes, dessen Anwendung ihre Aufgabe als Verfassungsrichterin gewesen wäre, ausdrücklich „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. So etwas wie eine Fraktionsdisziplin ist darin – ebensowenig wie die autokratischen Exzesse des Parteienstaates – bezeichnenderweise gar nicht vorgesehen. Natürlich gibt es aus Effizienzgründen diese Entscheidungspraxis seit jeher, abgesehen von den Fällen, in denen diese persönliche Gewissensfreiheit unerlässlich ist. Und natürlich müsste es immer eine Gewissensentscheidung der Abgeordneten sein, wen sie mit ihrer Stimme an das höchste Gericht des Landes berufen.

Schockierende Geisteshaltung

Mit ihren Ansichten offenbart Brosius-Gersdorf eine schockierende Geisteshaltung, die sie nicht nur als Richterin, sondern auch als Rechtswissenschaftlerin und Hochschullehrerin völlig disqualifiziert. Sie sieht es als ihr Recht an, durch parteipolitische Kungeleien und ohne weitere Prüfung auf eine der einflussreichsten Positionen Deutschlands berufen zu werden und empfindet es als persönlichen Affront, dass dies nicht anstandslos geschehen ist. Dies interpretiert sie dann als Schaden für das, was sie unter Demokratie versteht und wischt auch noch den grundgesetzlich garantierten und geschützten Gewissenvorbehalt von frei gewählten Abgeordneten als Petitesse beiseite, die bei solch wichtigen Dingen wie ihrer Karriere ja wohl keine Rolle spielen dürfe. Abstruser geht es kaum – ganz abgesehen von den Sachargumenten, die gegen ihre Berufung sprachen, wie ihre furchtbaren Ansichten zur Spätabtreibung samt Leugnung einer Menschenwürde ungeborener Babies, ihre Begeisterung für ein AfD-Verbots, über das sie als Verfassungsrichterin mitzuentschieden gehabt hätte oder die glaubwürdigen Indizien, dass ihre Doktorarbeit zu weiten Teilen von ihrem Ehemann verfasst wurde.

Brosius-Gersdorf hat sich damit endgültig entlarvt. Es ist zwar ein Segen, dass sie diesem Land als Höchstrichterin erspart bleibt, wenn dies auch nur ein kleiner Sieg der Demokratie innerhalb dieser gemeingefährlichen Parteienoligarchie war, die sich den Staat zur Beute gemacht hat. Grund zur Entwarnung besteht indes nicht – denn politisch erwünschte Agendajuristen werden im Rahmen des anhaltenden linksdoktrinären Staatsumbaus “unserer Demokratie“ auch weiterhin nominiert, durchgewinkt und installiert werden. Mit Brosius-Gersdorf hat sich das Machtkartell lediglich selbst für hiesige Verhältnisse zu extreme, offensichtlich charakterlich und auch fachlich ungeeignete Bewerberin ausgesucht. Ihr Scheitern ändert nichts daran, dass der Schoß, aus dem solche Kaderfiguren der großen kulturmarxistischen Transformation kriechen, weiter überaus fruchtbar ist.


Gedanken zum Berliner Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit...

von Thomas Heck...

Heute vor 9 Jahren geschah der islamische Terroranschlag auf den Breitscheidplatz in Berlin, bei dem 13 Menschen getötet wurden und weitere 67 schwer verletzt wurden, darunter viele deren Leben sich auf Dauer veränderte. Das Gedenken der Politiker ist nur noch Makulatur, an die Namen der Opfer wird sich keiner mehr erinnen. 


Und just in diesem Augenblick, kurz nach dem islamischen Terroranschlag am Bondi-Beach in Sydney mit 15 ermordeten Juden, kommt der Berliner Senat mit der Koalition aus CDU und SPD unter der Führung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner auf die glorreiche Idee, einen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit einzuführen. Und das in der Stadt, wo seit dem 07.10.2023 tagtäglich israel- und judenfeindliche, gewalttätige Proteste stattfinden, in der Stadt, wo Juden sich schon lange nicht mehr offen als Juden zu erkennen geben sollten, um sich nicht in Lebensgefahr zu begeben. In den Stadt, wo migrantische und islamische Messergewalt an der Tagesordnung steht, die Polizei zunehmend unterwandert wird und islamische Clans ihr Unwesen treiben. Die Stadt, wo der Islam zunehmend die Macht ergreift, in dieser wird jetzt der Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeführt. Absurd

Denn wer sind die eigentliche Opfer. Sind es muslimische Kinder? Mitnichten, sind doch selbst die Kinder oftmals Täter, ob in der Schule, in der Kita oder einfach im Alltag. Es wird Zeit, den wahren Opfern ein Gesicht zu geben.

Unzählige, unschuldige Kinderleben wurden ausgelöscht – ihr Lachen ist für immer verstummt. Sie wurden Opfer migrantischer Gewalt oder des islamistischen Terrors weltweit: Heimtückische Verbrechen, die gezielt Menschen töten und verletzen wollen.

NIUS dokumentiert einige Fälle aus der jüngsten Vergangenheit und gedenkt der getöteten Kinder und ihrer trauernden Familien:
 
Matilda

10 Jahre alt, aus Sydney – 14. Dezember 2025

Der Mord an der kleinen Matilda auf dem Chanukka-Fest am berühmten Bondi Beach in Sydney am 14. Dezember 2025 erschüttert die Welt. Antisemitischer Hass gefährdet jüdisches Leben weltweit. Die Trauer um Matilda ist für die Angehörigen nur schwer in Worte zu fassen. Ihre Tante erzählte dem australischen Rundfunk, dass vor allem Matildas Schwester schwer traumatisiert sei. Sie habe neben ihr gestanden, als die Schüsse fielen: „Sie waren wie Zwillinge – sie waren nie voneinander getrennt.“ Doch islamistische Attentäter rissen Matilda aus ihrem jungen Leben und lassen besonders ihre Schwester in unvorstellbarem Schmerz zurück.

Die kleine Matilda wurde nur 10 Jahre alt.



Liana

16 Jahre alt, aus Friedland – 11. August 2025

Bis zum 11. August sei im Leben der 16-jährigen Liana K. noch alles in Ordnung gewesen. Erst Anfang des Monats begann sie ihre Ausbildung bei einer Zahnmedizinerin in Friedland, berichtet Lianas Mutter. Selbst am Todestag überbrachte Liana K. ihrer Familie noch positive Nachrichten: Sie rief ihre Mutter an, um ihr mitzuteilen, dass sie eine Wohnung in der Nähe ihrer Arbeitsstelle gefunden hatte. Sie wollte an diesem Tag früher Feierabend machen, um den Vertrag zu unterschreiben. Doch so weit kam es leider nie.

Um 16 Uhr erreichte sie dann ein Anruf von Lianas Großvater. Der berichtet, er habe gerade mit Liana telefoniert, Liana habe sich angehört, als würde sie weinen. „Er wusste, dass etwas mit ihrer Stimme nicht stimmte“, sagt die Mutter zu NIUS. Dann hört er Schreie und die Verbindung brach ab. Der 31-jährige Iraker, Muhammad A., steht im dringenden Tatverdacht, Liana gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Die Mutter sagte gegenüber NIUS: „Ich will, dass der Schuldige lebenslänglich im Gefängnis sitzt.“

Liana K. konnte ihre Ausbildung nie beginnen. Sie starb im Alter von 16 Jahren.



Alex

14 Jahre alt, aus Villach – 15. Februar 2025

Ein 23-jähriger Syrer ging am 15. Februar 2025 auf mehrere Passanten mit einem Messer im österreichischen Villach los. Er ersticht den 14-jährigen Alex und verletzt weitere Personen schwer. Der Angriff wurde von einem Essenslieferanten gestoppt, der den Verdächtigen mit seinem Fahrzeug anfuhr. Kurz darauf wurde der Angreifer festgenommen. Doch für den jungen Alex kam jede Hilfe zu spät. Auch er ist Opfer eines Syrers, der sich erst kürzlich radikalisiert hat. Innenminister Gerhard Karner spricht von einem „islamistischen Anschlag mit IS-Bezug“.

Der 14-jährige Alex wurde von einem islamistisch motivierten Syrer mit einem Messer getötet.



Yannis

2 Jahre alt, aus Aschaffenburg – 22. Januar 2025

Eines der jüngsten Opfer islamistischer Gewalttaten ist der kleine Yannis mit marokkanischen Wurzeln, der nur zwei Jahre alt wurde. Er war mit seiner Kindergartengruppe in einem Park mitten in Aschaffenburg unterwegs, als er auf brutalste Weise aus dem Leben gerissen wurde. Der 28-jährige Afghane Enamullah Omarzai griff ihn und andere Kinder und Erwachsene aus der Kindergartengruppe mit einem Küchenmesser an. Er tötet den kleinen Jungen und einen 41-jährigen Deutschen, der zum Schutz der anderen Kinder mutig einschreitet.

Der kleine Yannis wollte Polizist werden. Sein Großonkel erzählt der Bild: „Er konnte schon ein wenig sprechen. Wenn er mit dem Polizeiauto spielte, sagte er ,Polizei, Polizei’ und ,ich Polizist, ich Polizist’.“ Wenn seine Mama ihn fragte, ob er später mal Polizist werden will, sagte er fröhlich ,Ja’.“ Doch diesen Wunsch wird er sich nie erfüllen können.

Yannis wollte, wenn er groß ist, Polizist werden. Diese Chance wird er nie bekommen.



André

9 Jahre alt, aus Warle – 20. Dezember 2024

Der kleine 9-jährige André ist das jüngste der sechs getöteten Opfern des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Über den Weihnachtsmarkt raste der aus Saudi-Arabien stammende Taleb Abdulmohsen mit einem Auto. André wurde niedergefahren und starb an seinen schweren Verletzungen.

André stammt aus dem niedersächsischen Warle und geht dort in die dritte Klasse. Mit seiner Mutter besuchte er den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Laut Bild lebte Andrés Familie zuvor in Bayern. Bei seinen Mitschülern war er beliebt und für seinen Charme und seine Freundlichkeit bekannt. Außerdem liebte er das Radfahren. Der Stiefvater beschreibt die Situation so: „Wir haben noch keinerlei Hilfe von außerhalb, von irgendwem da oben bekommen. Die Hilfen sind alle privat. Wir haben keine Psychologen. Nichts! Gar nichts!“

Seine Mutter postete auf ihren sozialen Kanälen nach dem Anschlag ein Bild von ihm mit der Aufschrift: „Lasst meinen kleinen Teddybären nochmal um die Welt fliegen.“ Herzzerreißende Worte einer Mutter, die ihren kleinen Sohn für immer in ihrer Erinnerung trägt.

André: „Der kleine Teddybär“, wie seine Mutter ihn nannte. Er war das jüngste Opfer der Terrorfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.



Bebe (6), Elsie (7) und Alice (9)

Southport – 29. Juli 2024

In Southport (England) tötet ein Teenager am 29. Juli 2024 drei Kinder während eines Taylor-Swift-Tanzkurses mit einem Messer. Der Mörder, der 18-jährige Axel Rudakabuna, bekennt sich schuldig, ein Trainingshandbuch der Terrorororganisation Al-Kaida besessen zu haben. Er tötete drei Kinder, die 6-jährige Bebe King, die 7-jährige Elsie Dot Stancombe und die 9-jährige Alice da Silva Aguiar.

Die kleine Bebe King (6) überlebte den Tanzkurs nicht.


Elsie Dot Stancombe wurde nur sieben Jahre alt.

Alice Dasilva Aguiar wurde neun Jahre alt.



Philippos

20 Jahre alt, aus Bad Oeynhausen – 23. Juni 2024

Der 20-jährige Philippos Tsanis aus Minden wurde nach dem Abiball seiner Schwester im Kurpark von Bad Oeynhausen von einer Gruppe junger Männer totgeprügelt. Der Hauptverdächtige, der Syrer Mwafak Al S., der 2016 im Rahmen einer Familienzusammenführung als Flüchtling nach Deutschland kam, soll ihn frontal zu Boden geschlagen, mehrfach gegen den Kopf getreten und ihm die Tasche geklaut haben. Philippos erlitt schwere Hirnverletzungen und starb zwei Tage später im Krankenhaus. Der Täter war den Behörden wegen Diebstählen, Raub, Drogen- und Gewaltdelikten bekannt, darunter auch versuchte Vergewaltigung, doch die Informationen wurden bei seinem Umzug nach Bad Oeynhausen 2023 nicht weitergegeben. Im Mai 2025 wurde Al S. zu neun Jahren Jugendstrafe wegen versuchten Totschlags, Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls verurteilt. Der Vater, Dimitris Tsanis, schrie im Gerichtssaal: „Mörder! Endlich haben wir Gerechtigkeit für unseren Sohn.“

Der Tag des Abiballs seiner Tochter, der voller Freude gefeiert werden sollte, wurde für die Familie zum ewigen Albtraum.

Philippos (20, li) wurde nach dem Abiball seiner Schwester von Mwafak Al S. (re) zu Tode geprügelt.



Mathis

15 Jahre alt, aus Châteauroux – 27. April 2024

In Frankreich kam es am 27. April 2024 zu einer schweren Straftat. In Châteauroux südlich von Orléans hat ein 15-jähriger afghanischer Migrant Mathis erstochen. Das Opfer war 15 Jahre alt und Koch-Azubi. Der Tatverdächtige: ein Asylbewerber mit Aufenthaltsberechtigung, der bereits mehrfach im Zusammenhang mit Raub und Körperverletzung auffiel. Eine Woche zuvor kam er wegen „schweren Raubes mit Gewalt“ in Arrest, wurde aber wieder freigelassen. Im Vorfeld des tödlichen Delikts soll der Afghane versucht haben, dem Opfer das Handy zu entreißen. Mathis holte es sich zurück und rannte vor dem Täter weg. Der Afghane folgte, holte ihn ein, zog ein Messer und stach vier Mal in das Herz des 15-jährigen Jungen. Er verstarb zwei Stunden später im Krankenhaus.

Ein Leben wurde ausgelöscht, weil nach einer Straftat keine Konsequenzen gezogen wurden.

Mathis starb durch Messerstiche in sein Herz. Auch er wurde nur 15 Jahre alt.



Ann-Marie und Danny

17 und 19 Jahre alt, Brokstedt – 25. Januar 2023

Der aus Gaza stammende Ibrahim A. sticht in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg mit einem Supermarkt-Messer auf mehrere Menschen ein. Dabei tötete er die 17-jährige Ann-Marie und ihren 19-jährigen Freund Danny – vier weitere Menschen werden schwer verletzt. Der Vater von Ann-Marie, Michael Kyrath, tritt in die Öffentlichkeit und lässt seine geliebte Tochter Ann-Marie und ihren Freund durch seine Erzählungen in den Erinnerungen weiterleben. Für viele eine unvorstellbare Aufgabe, für die sich der Vater entschieden hat, aber ihn lässt das Thema Migrations- und Asylpolitik seitdem nicht mehr los.

Ann-Marie und ihr Freund Danny wurden Opfer eines brutalen Messeranschlags in einem Zug.



Ece

14 Jahre alt, aus Illerkirchenberg – 5. Dezember 2022

Die 14-jährige Ece und ihre 13-jährige Freundin sind an einem Montagmorgen in Illerkirchberg (Baden-Würtemberg) auf dem Weg zur Schule. Sie passieren einen Gehweg, der an einem Haus vorbeiführt, in dem vier Asylbewerber aus Eritrea wohnen. Einer der Bewohner begrüßte die beiden Mädchen und sticht unvermittelt erst auf die 13-jährige Freundin ein. Sie kann sich befreien und entkommen. Doch Ece wird mit einer 16 Zentimeter langen Klinge an Rücken und Hinterkopf verletzt. Sie stirbt an ihren Verletzungen.

Ein weiteres unschuldiges Leben mit Träumen wurde beendet und eine Familie mit unvorstellbaren Qualen zurückgelassen. „Der Schmerz über den Verlust unseres Kindes ist unbeschreiblich und die Wunde, die das Verbrechen hinterlassen hat, wird niemals verheilen.“

Mütter hatten zuvor die Politiker vor Ort gewarnt, dass an dieser Stelle Mädchen belästigt würden. Doch nichts geschah. Bei der späteren Durchsuchung des Zimmers des 27-jährigen Täters findet die Polizei Botschaften des Hasses gegen Deutsche, die „dreckig“ seien und die er mit Schweinen verglich, wie die Schwäbische Zeitung berichtete. 2023 wurde er zu lebenslänglicher Haft wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Ece wurde nur 14 Jahre alt. Auf dem Weg zur Schule wurde sie erstochen – an ihrer Schule kam sie nie an.



Leo

8 Jahre alt aus Frankfurt – 29. Juli 2019

Der 8-jährige Leo wurde zusammen mit seiner Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen fahrenden ICE gestoßen. Der Täter ist ein Eritreer namens Habte A. Leo stirbt, die Mutter wird vom Zug erfasst, überlebt. Nach seinen ersten beiden Opfern versuchte er eine ältere Frau ebenfalls aufs Gleis zu stoßen. Sie trägt bleibende Schäden davon. Ein Familienmitglied Leos: „Es geht der Familie nicht gut, die Eltern werden weiterhin psychiatrisch betreut, besonders intensiv die Mutter.“

Zurück bleibt eine Familie, deren Sohn aus dem Leben gerissen wurde und die Mutter, die beinahe ihr Leben verlor. Die Familie muss mit der grauenhaften Erkenntnis leben, dass der Täter vor seiner Tat bereits wiederholt auffällig war. Er lebt in der Schweiz, wo er kurz vor der Tat seine Nachbarn mit einem Messer bedrohte und sie anschließend einsperrte. Er flüchtete vor der Schweizer Polizei, die in suchte, nach Deutschland.

Leo starb mit acht Jahren, weil ihn ein Eritreer vor einen heranfahrenden ICE gestoßen hat. Seine Mutter überlebte die Tat.



Alma (15), Agnes (12) und Alfred (5)

Drei Geschwister sterben am Ostersonntag 2019 in Sri Lanka

Bei den Selbstmordattentaten in Sri Lanka wurden drei der vier Kinder von Anders und Anne Holch Povlsen getötet. Alma –15 Jahre alt, Agnes – 12 Jahre alt und Nesthäkchen Alfred – 5 Jahre alt, verloren ihr Leben. Insgesamt starben 300 Menschen. Der Anschlag ereignete sich am Ostersonntag 2019 in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka.

Ein paar Tage vor dem islamistischen Anschlag teilte eine der Töchter ein Bild von ihr und ihren Geschwistern. Auf diesem sitzen sie nebeneinander am Swimmingpool und schauen aufs Wasser. Drei der vier Geschwister sterben an diesem Tag. Die Eltern und die Schwester werden mit untröstlichem Schmerz zurückgelassen. Eine unschuldige Familie wurde für immer zerrissen, die Schwester auf grausame Weise zum Einzelkind.

Die Geschwister Alma (15), Agnes (12) und Alfred (5) starben bei dem Terroranschlag in Sri Lanka.



Susanna

14 Jahre alt aus Mainz – 23. Mai 2018

Eine weitere grauenvolle, menschenunwürdige Tat reißt Susanna F. aus ihrem Leben. Die 14-jährige Susanna wurde am 22. Mai 2018 in Wiesbaden von dem Iraker Ali Bashar vergewaltigt und dann erdrosselt.

Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der gar nicht mehr hätte im Land sein dürfen. Der Iraker floh nach der Tat mit seiner Familie in den Irak, wurde aber zurückgebracht und 2019 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ali Bashar hatte zuvor ein weiteres 11-jähriges Mädchen vergewaltigt und war als Intensivtäter bekannt. Eine schlimme Erkenntnis, die viel zu spät geahndet wurde und mit der die Familie nun unvorstellbarerweise Frieden finden muss. Die Mutter Diana F. sagte: „Susanna geriet an einen durch und durch bösen Menschen“. Nach der Verurteilung des Täters sagte die Mutter weiter: „Ich habe bereits lebenslänglich erhalten, obwohl ich keine Schuld trage. Eine Chance auf Begnadigung werde ich niemals bekommen“.

Susanna erlebte die Hölle auf Erden. Sie wurde vergewaltigt und danach erdrosselt. Der Täter ist ein Iraker namens Ali Bashar.



Mia

15 Jahre alt aus Kandel – 27. Dezember 2017

Der Afghane Abdul D. tötet die 15-jährige Mia vor einem Drogeriemarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz. Mit einem 20,5 Zentimeter langen Küchenmesser sticht er immer wieder auf sie ein und trifft ihr Herz. Ein junges Leben voller Ziele und Träume wurde vom eigenen Ex-Freund beendet. Ein Jahr später wird der angeblich 16-Jährige wegen heimtückischen Mordes und Körperverletzung zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, nach Jugendstrafrecht – obwohl ein Gutachten ihn auf etwa 20 Jahre schätzt. 2019 wird Abdul D. tot in seiner Zelle gefunden. Er hat sich erhängt.

Mia wurde auf brutalste Weise von ihrem Ex-Freund Abdul D. getötet. Sie wurde nur 15 Jahre alt.



Saffie

8 Jahre alt, auf einem Ariana Grande Konzert in Manchester – 22. Mai 2017

Auf einem Ariana Grande Konzert am 22. Mai 2017 in Manchester sprengte sich ein Selbstmordattentäter mit einer selbstgebauten Bombe in die Luft. Der Täter, Salman Abedi, ist ein polizeibekannter IS-Anhänger, der mit seiner Familie aus Libyen nach England gekommen war. Durch die Detonation starben 22 Menschen. Darunter auch die kleine Saffie Rose Roussos, die gerade einmal acht Jahre alt war. Ein kleines Kind, das sich Wochen lang auf ein Konzert gefreut hat, konnte es nie wieder lebend verlassen.

Die kleine Saffie (8) konnte das Ariana Grande Konzert nicht mehr lebend verlassen.



Georgina

18 Jahre alt, ebenfalls auf dem Ariana Grande Konzert in Manchester – 22. Mai 2017

Georgina Callander freute sich ebenfalls Wochen lang auf das Konzert ihres Idols Ariana Grande. Auf ihrem damaligen Twitter-Account postete sie vor dem Konzert „So excited to see you tomorrow“. Sie war einer Arianas super Fans. Sie war ein junges offenes und liebes Mädchen, wie eine Bekannte sie beschreibt. Auch Georgina wurde an einem Tag, auf den sie sich so sehr freute, aus dem Leben gerissen. Mit ihr starben weitere unschuldige junge Menschen.

Georgina (18, li) war ebenfalls als Fan auf dem Konzert. Auch sie wurde in den Tod gerissen.



Maria

19 Jahre alt, aus Freiburg – 16. Oktober 2016

Die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger aus Freiburg wurde von einem Asylbewerber nach einer Party vergewaltigt und auf grausame Weise in einem Fluss ertränkt. Der Täter, Hüssein K., wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Iraner gab an, aus Afghanistan zu kommen – das stellte sich jedoch später als falsch heraus. Er hatte schon zuvor in Griechenland, über das Land, aus dem er nach Deutschland eingereist war, eine Frau lebensgefährlich verletzt.

Der Vater von Maria sagte: „Wir haben unsere Tochter auf grausame Weise verloren“. Die Tat entfachte erstmalig bundesweit hitzige Debatten über die Migrationspolitik Deutschlands. Maria war eines der ersten jungen Opfer seit der Masseneinwanderung 2015.

Maria (19) wurde zuerst vergewaltigt und dann in einem Fluss ertränkt.



Kayla

6 Jahre alt, Nizza – 14. Juli 2016

Am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, raste ein Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Promenade des Anglais in Nizza und tötete 86 Menschen. Der Täter, ein Tunesier, schoss bei der Fahrt um sich. Der islamistische Terroranschlag erschütterte Frankreich. Auch die kleine Kayla, gerade einmal sechs Jahre alt und ihre Mutter Christina starben. Ein kleines Mädchen und ihre Mutter wurden Opfer islamistischen Terrors, eine weitere Familie wurde zerstört. Zurück bleiben der Vater und zwei Schwestern, deren Schmerz unerträglich ist.

Kayla (6, unten links) starb zusammen mit ihrer Mutter bei dem LKW-Anschlag in Nizza.



Grausame Taten, die es in einer Gesellschaft niemals geben sollte. Kindern wurde ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung genommen, weil Islamisten und islamistische Anhänger über Leben und Tod entschieden. Die Familien bleiben in unvorstellbarem und unermesslichem Leid zurück und müssen eine Möglichkeit finden, mit diesen Tragodien ihr Leben fortzuführen. Der Schmerz wird nie vergehen.


Anmerkung des Heck Tickers

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Das will ich mir nicht antun, nicht zur Weihnachtszeit, will aber auch nicht die Familie Bibas vergessen, deren Schicksal mich seit dem 07.10. tief bewegt hat.



Dienstag, 16. Dezember 2025

Das Massaker vom Bondi Beach als Menetekel für Europa: Die Mörder sind unter uns

von Daniel Matissek

Abtransport von Leichen gestern am Tatort des Anschlags in Sydney



Über den antisemitischen Anschlag auf eine Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney kommen immer neue grausige Details ans Licht. Nach bisherigen Informationen wurden mindestens 15 Menschen im Alter von 10 bis 87 Jahren ermordet und 40 weitere verletzt. Bei den Tätern handelt es sich um den 50-jährigen Sajid Akram und dessen 24-jährigen Sohn Naveed, die offenbar pakistanischer Herkunft sind. Der Vater starb durch Schüsse der Polizei, der Sohn liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Beide sprangen aus einem Auto und schossen dann gezielt in die Menge. In einem Fahrzeug unweit des Strandes wurden improvisierte Sprengsätze gefunden, die die Täter offenbar ebenfalls vorbereitet hatten. Der Sohn geriet bereits vor sechs Jahren wegen Verbindungen zu terroristischen Kreisen ins Visier der Behörden. Zudem hat er an einem Islamzentrum studiert, das ihn 2022 wegen seiner Fähigkeiten im Rezitieren der Gesetze des Koran lobte. Beide Täter haben sich offenbar der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) verschrieben. In ihrem Fahrzeug soll eine IS-Fahne gefunden worden sein.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erinnerte daran, dass er seinen australischen Amtskollegen Anthony Albanese gewarnt habe, dass die Politik des Landes den Antisemitismus schüre. Antisemitismus verbreite sich, „wenn führende Politiker schweigen“, so Netanjahu. Sie müssten „Schwäche durch Handeln ersetzen“. Der israelische Staatspräsident Izchak Herzog erklärte: „Wir wiederholen unsere Warnungen immer wieder gegenüber der australischen Regierung, um Maßnahmen einzufordern und gegen die enorme Welle des Antisemitismus zu kämpfen, die die australische Gesellschaft heimsucht“. Noch deutlicher wurde Außenminister Gideon Saar: „Dies sind die Folgen der antisemitischen Randale auf den Straßen Australiens in den vergangenen zwei Jahren, die durch die antisemitischen und aufrührerischen Aufrufe ‘Globalisiert die Intifada’ vorangetrieben wurde, die man heute umgesetzt hat“, schrieb er. Die jüdische Organisation Australian Jewish Association erklärte resigniert auf Twitter: „Wie oft haben wir die Regierung gewarnt? Kein einziges Mal hatten wir das Gefühl, dass sie zugehört hat!“

Bei ungeimpftem Djokovic drakonische Einreisebeschränkungen – 
bei Muslimen blinde Willkommenskultur

Albanese zeigte umgehend, dass er den erbärmlichen Phrasenkatalog, den seine europäischen Kollegen bei solchen Anlässen abspulen, ebenfalls routiniert beherrscht: In Australien sei “kein Platz für Gewalt”, man stehe “fest an der Seite der jüdischen Gemeinschaft” und werde “Antisemitismus ausrotten”, verkündete er in Form geradezu zynisch anmutender Lippenbekenntnisse. Außerdem sollen natürlich die Waffengesetze verschärft werden. Dieser Aktionismus soll darüber hinwegtäuschen, dass hier ein gezieltes Versagen der islamanbiedernden Politik problemursächlich ist – denn in der “Pandemie” hatte das Land gezeigt, dass es auch ganz anders kann, sofern es gegen die passenden Feindbilder und Generalverdächtigen der Linken geht: Anfang 2022 hatte Australien bewiesen, zu welch unverhältnismäßigen und drakonischen Maßnahmen es fähig ist, als es dem umgeimpften Tennisprofi Novak Djokovic im Zuge des Corona-Wahns zunächst die bereits gewährte Einreisegenehmigung entzog, ihn danach tagelang wie einen Schwerkriminellen in einem Hotel einbunkern ließ, schließlich zur Ausreise zwang und ihm dann auch noch eine lebenslange Einreisesperre androhte.

Bei einem populären, harmlosen und standhaften Tennisprofi, der zum “Schwurbler” erniedrigt wurde, spielte sich die Globalistenregierung von Canberra damals mit autoritärer Unerbittlichkeit als Law-and-Order–Regime und eherner Hüter absurder Gesetze auf. Doch bei der Einreise von Muslimen und mutmaßlichen islamistischen U-Booten werden bis heute alle Kontrollmaßnahmen in den Wind geschlagen – bloß um die UN-Migrationsagenda zu erfüllen und die “Vielfalts”-Doktrin nicht zu unterlaufen. Die damit einhergehenden Gefahren gerade für die jüdische Bevölkerung ignoriert man geflissentlich. Anders als vor einem harmlosen Allerweltsvirus, für dessen “Bekämpfung” damals manisch Grundrechte abgeräumt werden, wird beim Grenzschutz und bei islamistischer Terrorabwehr kaum für präventiven Schutz gesorgt. Australien unterscheidet sich diesbezüglich kaum von den dekadenten linken Regierungen der hoffnungslos migrationsbesessenen und islamverzückten EU-Staaten.

Verlogene Worthülsen von Merz bis von der Leyen

Von diesen kam gestern natürlich ebenfalls das übliche schauderhafte Geschwafel: Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete, der Anschlag lasse ihn „fassungslos“ zurück. Es handele sich um einen „Angriff auf unsere gemeinsamen Werte“, seine Gedanken seien bei den Opfern und Angehörigen und man müsse diesem Antisemitismus „Einhalt gebieten – hier in Deutschland und weltweit“. Dass die einzig wirksame Methode dafür eine radikale Reduzierung der muslimischen Zuwanderung, eine konsequente Abschiebungspolitik und die Bekämpfung islamischer Parallelgesellschaften wäre, sagte er natürlich nicht – und würde dies wohl selbst als „gesichert rechtsextrem“ zurückweisen. Das gilt auch für unsägliche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die verlauten ließ, sie sei “schockiert” über den Angriff und sie sende ihr “Mitgefühl” an die Familien und Angehörigen der Opfer. Europa stehe an der Seite Australiens und der jüdischen Gemeinschaften überall, flunkerte von der Leyen frech: „Wir sind vereint gegen Gewalt, Antisemitismus und Hass“. Ähnlich verlogenes Geschwätz kam von anderen deutschen und europäischen Politikern, die sich seit über zwei Jahren mit völlig maßloser “Kritik” an Israel wegen dessen Kampf gegen den Hamas-Terror überbieten.

Dazu gehört auch Außenminister Johann Wadephul, der gerade erst wieder auf eine möglichst schnelle Einreise weiterer Afghanen nach Deutschland drängte. Überhaupt ist es eine unerträgliche Dreistigkeit, dass Figuren wie Merz und von der Leyen nun ihre Krokodilstränen über Zustände vergießen, die sie selbst durch ihre verbrecherische Untätigkeit gegen die islamische Massenzuwanderung nach Europa und die ständige Dämonisierung Israels herbeigeführt haben. Gerade wurden erst wieder drei Marokkaner, ein Ägypter und ein Syrer festgenommen, weil sie einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Bayern geplant haben sollen – wobei sich wieder einmal die Frage stellt, unter welchen Vorwänden sich Angehörige aus diesen Staaten überhaupt hier aufhalten. Der Ägypter hatte in einer Moschee zu dem Anschlag aufgerufen, ohne dass es dort irgendjemand für nötig hielt, die Polizei zu informieren; auch das spricht Bände.

Verhinderter Weihnachtsmarkt-Anschlag durch Terror-Araber in Bayern zeigt: 
Die Gefahr ist allgegenwärtig

Erwähnenswert bei dem verhinderten Weihnachtsmarktterror in Bayern ist, dass hier – zumindest nach offiziellen Angaben – ausnahmsweise einmal kein ausländischer Geheimdienst nötig war, um die Gefahr rechtzeitig zu bannen, sondern dass die deutschen Behörden offenbar tatsächlich einmal die Zeit fanden, zwischen der Bespitzelung der eigenen Bürger und dem “Kampf gegen rechts” ihren Job zu machen. „Der Fall belegt eindrucksvoll die gute Reaktions- und Leistungsfähigkeit unserer Sicherheitsbehörden und zeigt: Wir sind in der Lage, unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen! Dank der hervorragenden Zusammenarbeit unserer Sicherheitsbehörden konnten in kürzester Zeit mehrere Tatverdächtige festgenommen und damit ein potenzieller islamistisch motivierter Anschlag in Bayern verhindert werden“, jubilierte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der damit die banale Selbstverständlichkeit, dass der Staat seine eigenen Bürger zu schützen versucht, einer besonderen Erwähnung für würdig befand. Um ein Haar jedoch hätte es in Deutschland wieder einmal ebenso viele oder mehr Opfer wie in Sydney geben können – durch ein und denselben Täterkreis.

Das Problem sind nicht “Männer”, auch keine “Ausländer” per se und auch keine gut integrierten Muslime (einer von letzteren stoppte und entwaffnete in Sydney sogar couragiert einen der Attentäter); das Problem ist der politische Islam mit seinem Totalitätsanspruch, der als Ideologie eigentlich nicht länger den Schutz der Religionsfreiheit genießen dürfte – eben weil er keine Religion ist. Der grauenhafte Anschlag in Australien ist ein weiteres Menetekel für Europa, das sich Schläfer und islamistische Terrorzellen in unbekannter Zahl in seine Mitte importiert hat, wo sie jederzeit Blutbäder und Massaker anrichten können. Dass ausgerechnet Australien, das einst für seine beneidenswert restriktive Einwanderungspolitik bewundert wurde, diesem Beispiel folgt, sein Islam-Appeasement pflegte und Parallelgesellschaften zuließ, ist ein Zeichen für ein und dieselbe kollektive Verirrung im globalen Westen. Wie auch schon in den USA zeigt sich in Australien: Selbst dort, die Grenzen noch nicht von Millionen illegaler Migranten überrannt sind und die kulturelle Eroberung noch nicht so weit und irreversibel fortgeschritten ist wie in England, Frankreich und Deutschland, wirft die “Religion des Friedens” ihre Schatten voraus.


Sonntag, 14. Dezember 2025

Ausweiskopien, Video-ID und Misstrauen: Wenn Gesetze Bürger überwachen, Kriminelle aber unbehelligt bleiben

von David Cohnen

Video-Ident-Verfahren: Durchaus risikobehaftet



Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten vielen als Wiege der Demokratie und als Beispiel für Freiheit und Selbstbestimmung. In der Praxis zeigt sich dort bei der Identifikation und staatlichen Kontrolle ein deutlich freierer und selbstbestimmterer Umgang als in Deutschland. Einen einheitlichen, bundesweiten Personalausweis gibt es nicht; Identitätsnachweise erfolgen in der Regel über staatlich ausgestellte Führerscheine oder Sozialversicherungsnummern. Für viele alltägliche Lebensbereiche ist keine zentrale Registrierung mit Adresse und Ausweisdokument erforderlich – zumindest nicht in dem Maße, wie es in Deutschland durch SIM-Karten-Registrierung, Ausweisvorlage und Kopierpflicht üblich ist. In den USA sind Bürger zudem nicht verpflichtet, ihren Wohnsitz zentral anzumelden. Damit entfällt eine Form staatlicher Überwachung, die in Deutschland üblich ist, und es entsteht ein hohes Maß an persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung im Alltag. Das amerikanische System kann daher als Gegenmodell dienen: Es zeigt, dass persönliche Freiheit und ein funktionierender Alltag auch ohne umfassenden staatlichen Überwachungsapparat möglich sind.

In Deutschland offenbaren sich bei vielen Identifikationen erhebliche strukturelle Widersprüche. Das Personalausweisgesetz schreibt vor, dass in bestimmten Fällen ein Ausweisdokument zur Identitätsfeststellung vorgelegt werden muss, jedoch kein verpflichtendes Kopieren oder dauerhafter Scan erfolgt. Zugleich fordert das Geldwäschegesetz die Identitätsprüfung und Aufzeichnungspflichten, wobei in vielen Fällen Vollscans oder optische Digitalisierung als zulässige Form der Dokumentation genannt werden. Diese Doppelung von Vorschriften schafft einen Interpretationsspielraum, den viele private Anbieter systematisch nutzen.

Faktischer Zwang zur Kopierpflicht

In der Praxis verlangt ein großer Teil der Telekommunikationsanbieter, Prepaid-SIM-Anbieter und anderer Dienstleister vor Beginn des eigentlichen Identifikationsverfahrens die Einwilligung zur Erstellung und Verarbeitung einer Ausweiskopie. Verweigert der Bürger diese Einwilligung, wird die Leistung – etwa die Aktivierung einer SIM-Karte – verweigert. Damit entsteht ein faktischer Zwang, obwohl das Gesetz eine Kopierpflicht ausdrücklich nicht vorsieht. Nach den Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll eine Einwilligung freiwillig, informiert und ohne Zwang erfolgen. Wenn jedoch die Nutzung einer Dienstleistung von dieser Einwilligung abhängt, wird die Freiwilligkeit praktisch aufgehoben.

Dieses System des Misstrauens beginnt beim Staat, der die Vorschriften zur Identitätsprüfung und Dokumentation erlässt. Große Konzerne, die im Auftrag oder im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen handeln, setzen diese Regeln um, wobei sie sie teilweise noch verschärfen, um mögliche Risiken abzusichern. Durchschnittliche Unternehmen übernehmen diese Praktiken, um regulatorischen Vorgaben gerecht zu werden und Haftungsrisiken zu minimieren. Kleine Firmen und selbst kleinste Händler – sogenannte „Klitschen“ – springen auf diesen Zug auf und verlangen die gleichen Bedingungen, oft ohne eine rechtliche Grundlage oder die Notwendigkeit, tatsächlich Identitätsprüfungen in diesem Umfang durchzuführen. In vorauseilendem Gehorsam verschärfen sie die ohnehin schon restriktiven Regeln des Staates, sodass der Bürger noch stärker unter Druck gerät. Das Ergebnis ist ein System, in dem der rechtschaffene Bürger umfassend kontrolliert und überwacht wird, während die praktische Kontrolle der Kontrolleure selbst unzureichend oder gar nicht erfolgt.

Bürger unter Generalverdacht

Viele der eingesetzten Dienstleister, insbesondere bei Video-Ident-Verfahren, sitzen nicht in Deutschland, sondern in anderen Ländern, sodass die Überprüfung sensibler Daten an internationale Dienstleister ausgelagert wird. Wer den Ausweis vorzeigt, vertraut damit auf private, teilweise weit entfernte Personen, deren Umgang mit den Daten nur begrenzt kontrolliert werden kann. Gleichzeitig werden die Bürger unter Generalverdacht gestellt, obwohl sie gesetzestreu handeln.

Die paradoxe Situation verschärft sich noch, wenn man die Realität von Migration und internationaler Mobilität betrachtet. Millionen Menschen kommen nach Deutschland, viele haben keine gültigen Ausweisdokumente mehr oder besitzen diese nicht. Weltweit wandern Menschen zwischen Staaten, ändern Wohnsitze unkontrolliert, tauchen unter neuen Identitäten auf. Eine umfassende, flächendeckende Kontrolle ist praktisch unmöglich. Das bedeutet, dass die strengen Identifikationspflichten, Registrierungsvorgaben und Kopierzwänge für die einheimische Bevölkerung eine enorme Belastung darstellen, während der Staat faktisch keinen vergleichbaren Überblick über Migranten oder Menschen ohne Dokumente hat. Der rechtschaffene Bürger wird unter Generalverdacht gestellt, während reale Sicherheitsrisiken durch unkontrollierbare Mobilität und fehlende Dokumente von der Politik kaum bekämpft werden.

Reale Risiken werden nicht wirklich adressiert

Dieses System offenbart einen tiefgreifenden Widerspruch: Der Staat säht Misstrauen gegenüber seinen Bürgern, setzt strenge Vorschriften und delegiert gleichzeitig die Kontrolle an private Unternehmen. Diese Unternehmen verschärfen die Anforderungen, oft ohne gesetzliche Grundlage, und kleine Händler übernehmen die Praxis in vorauseilendem Gehorsam. Die Folge ist, dass Bürger, die auf ihre verfassungsmäßigen Rechte bestehen, faktisch von elementaren Dienstleistungen wie Mobilfunk, Telekommunikation oder Bankgeschäften ausgeschlossen werden können. Gleichzeitig werden die eigentlichen Risiken, etwa durch unkontrollierte Migration oder unüberprüfte internationale Dienstleister, nicht wirksam adressiert.

Ein besonders gefährlicher Widerspruch zeigt sich, wenn Identifikationsverfahren oder Ausweiskopien nicht durch staatliche Stellen, sondern durch private Dienstleister oder einzelne Mitarbeiter durchgeführt werden. Der Bürger weiß in solchen Momenten nicht, wer ihm tatsächlich gegenübersitzt. Gerät ein solches Verfahren in die Hände einer Person mit krimineller Energie, kann diese ohne großen Aufwand vollständige Ausweiskopien – Vorder- und Rückseite – anfertigen und für eigene Zwecke speichern. Gleiches gilt, wenn Unternehmen die Übersendung kompletter Ausweiskopien verlangen: Der Bürger muss vertrauen, dass der Empfänger seriös handelt, doch eine Garantie dafür gibt es nicht. Niemand kann ausschließen, dass diese Unterlagen später missbraucht, weiterverkauft oder zur Begehung von Straftaten verwendet werden. Während der Staat den rechtschaffenen Bürger zu lückenloser Transparenz verpflichtet, bleibt der Bürger selbst schutzlos gegenüber möglichen kriminellen Akteuren, die im Gewand eines Identifikationsdienstleisters auftreten.

Aushöhlung der Kontrolle über die eigenen Daten

Deutschland zeigt damit, dass formelle Vorschriften über Identitätsprüfung, Registrierung und Datenkopien zwar existieren, die praktische Umsetzung jedoch bürgerfeindlich, ineffektiv und paradox ist. Während persönliche Freiheit und Privatsphäre für den rechtschaffenen Bürger massiv eingeschränkt werden, entfalten die Maßnahmen kaum Wirkung gegenüber realen Sicherheitsrisiken. Ein System, das den Bürger überwacht, ihn kontrolliert und seine Daten systematisch erfasst, aber gleichzeitig auf private Kontrolleure angewiesen ist, die eigene Regeln setzen und nicht überprüft werden, zeigt klar: Die Balance zwischen Sicherheit, Kontrolle und Freiheit ist verloren gegangen. Freiheit darf nicht davon abhängen, dass man seine Rechte aufgibt, um Zugang zu Dienstleistungen zu erhalten. Sie bedeutet Wahlfreiheit und Kontrolle über die eigenen Daten, und genau das wird in Deutschland derzeit systematisch ausgehöhlt.

Am Ende muss die zentrale Frage gestellt werden: Macht der Staat mit diesem System nicht letztlich den Bock zum Gärtner? Er diszipliniert die Bürger, kontrolliert sie streng und delegiert gleichzeitig die Umsetzung an private Akteure, während er kaum in der Lage ist, die Linien zu überwachen, die tatsächlich böses Tun begehen könnten. Die Risiken werden dem Bürger angelastet, und die wachsende Bürokratie und Überwachung trifft vor allem diejenigen, die gesetzestreu handeln. Dieses Missverhältnis zeigt, dass ein System, das Misstrauen säht, ohne wirksame Kontrolle der realen Gefahren, nicht nur ineffektiv, sondern für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit problematisch ist.


Die Somali-Mafia von Minnesota: Warum Trumps Äußerungen ihre Berechtigung haben

von Olli Garch

Mutmaßlich verwickelt in die hochbetrügerischen Machenschaften: 
Die somalisch-muslimische US-Kongressabgeordnete der Demokaten Ilhan Omar



Letzte Woche sorgte US-Präsident Donald Trump für einen Empörungssturm praktisch aller westlichen Mainstreammedien, als er erklärte, er wolle keine Zuwanderung aus Somalia in die USA haben. Die USA könnten “den einen oder den anderen Weg” einschlagen, „und wir werden den falschen Weg einschlagen, wenn wir weiterhin Müll in unser Land lassen“, sagte er. Die Formulierung “Garbage”, in typisch schriller Trump-Manier zugespitzt, sorgte dabei vor allem für Schnappatmung rund um den Globus. Doch wie bei allem, was Trump in seiner zuweilen schmerzhaft direkten und stilistisch fragwürdigen Art klar adressiert, hat auch diese Aussage einen mehr als nur wahren Kern, sondern eine objektive Berechtigung. Denn – wie leider üblich im Zeiten einer medialen Empörungskultur, die sich an Begriffen mehr als an Inhalten hochzieht – ging völlig unter, was eigentlich der Anlass von Trumps wütenden Einlassungen zu Somaliern war.

Der Präsident hatte sich auf die in der Tat ungeheuerlichen Vorgängen im US-Bundestaat Minnesota bezogen, wo kürzlich einer der größten Sozialbetrugsskandale in der Geschichte der USA aufgedeckt wurde. Bundesstaatsanwälte sprechen von „Intrigen über Intrigen” und gerade organisierten Verbrechen, verübt von somalischen “Non-Profit”-Organisationen, die Hunderte Millionen Dollar an Steuergeldern aus den Kinderernährungs- und Medicaid-Wohnungsbauprogrammen abgezweigt haben. Über 70 Personen wurden inzwischen angeklagt, fast alle davon sind Somalier. Es gab mehrere Verurteilungen, weitere Anklagen stehen bevor. Wie es zum gigantischen Ausmaß dieser Betrügereien kommen konnte, ist mittlerweile Gegenstand einer Untersuchung des Kongresses.

30 Millionen Vermögen angehäuft

Der Skandal erhält dadurch eine besondere Dimension dadurch, dass Ilhan Omar, fundamentalisch-muslimische Kongressabgeordnete der Demokraten darin verwickelt ist, eine glühende Israel-Hasserin und eine typische Vertreterin der auch in Europa um sich greifenden Allianz von Linken und Muslimen. Vor allem Personen aus Omars Umfeld sollen sich an dem Betrug bereichert haben; besonders heikel: Ihr eigenes privates Vermögen ist unter ungeklärten Umständen binnen kürzester Zeit auf über 30 Millionen Dollar angewachsen. Der republikanische Senator Tommy Tuberville erklärte, Omar habe „mindestens eine Veranstaltung in einem der Restaurants abgehalten, die in dem massiven Betrugsfall genannt wurden“. Einer ihrer Mitarbeiter sei bereits wegen seiner Beteiligung an dem Betrug verurteilt worden. Die Verstrickung reiche „sehr tief“. All dies habe sich in Omars Kongressbezirk abgespielt, und sie tue „alles, was sie kann, um diese somalischen Kriminellen zu verteidigen“.

Offenbar wurde vor allem bei Programmen für autistische Kinder massiv betrogen. Hier wurden massenhaft falsche Diagnosen gestellt und dann staatliche Gelder in Millionenhöhe für Therapien abgegriffen, die nie stattfanden. „Das ist empörend. Irgendjemand hätte irgendwann bemerken müssen: ‚Moment mal, warum ist die Autismusrate bei somalischen Kindern von einem von hundert auf einen von drei oder wie auch immer gestiegen?‘“, sagte Simon Hankinson, Senior Research Fellow am Border Security and Immigration Center der Heritage Foundation, gegenüber „Fox News“. In Minnesota seien diese Programme ein leichtes Ziel gewesen. Es gebe einen Anreiz, Betrug zu begehen, aber keine Strafe. „Es hätte eine gewisse Aufsicht geben müssen, und da kommt man wieder zu der ganzen amerikanischen Rassenschuld, die ein besonderes Problem für uns ist, wo man als skrupelloser Betrüger immer die Rassismuskarte ausspielen kann und damit oft davonkommt, weil die Leute Angst haben.“ Zwar könne man den Betrug nicht pauschal der somalischen Gemeinschaft in Minnesota anlasten, die schätzungsweise 80.000 Menschen umfasst, so Hankinson; die Tatsache jedoch, dass sich die eng verbundene Gemeinschaft im Großen und Ganzen “nicht in die amerikanische Gesellschaft und ihre Bräuche integriert” habe, habe dazu geführt, dass der Betrug nicht viel früher aufgedeckt wurde.

Objektiv gesellschaftlicher Abfall

„Es gibt viele Menschen, die in Amerika geboren sind, die aber dieses Land und das, wofür es steht, nicht wirklich mögen. Und deshalb finden sie, dass auch niemand anderes Amerika akzeptieren und sich an seine Regeln anpassen sollte“, so Hankinson mit klarem Bezug auf die somalische Community. Er kritisierte ferner die mangelnden Anforderungen der USA an Einwanderer. „Wenn man aus einer Kultur kommt, in der es keine zentrale Versorgung gibt, in der alles Familie, alles Clan, alles lokal ist, dann ist es fast unmöglich zu verstehen, wie ein föderales System funktionieren würde. Und wenn Ihr Nachbar zu Ihnen käme und sagte: ‚Hey, wir haben da eine coole Sache am Laufen, wenn Sie einfach sagen, Ihr Kind sei autistisch, gebe ich Ihnen tausend Dollar im Monat. ‘ – dann ist das für sehr viele Menschen eine einfache Entscheidung“, erklärte er. All das erinnert fatal an Deutschland, wo sogar Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Menschen importiert wurden, die eben solchen Clanstrukturen entstammen, hier ihre Parallelgesellschaften ausleben und sofort die Rassismuskarte spielen, wenn sie erwischt werden.

Das ist also der Hintergrund von Trumps Bemerkungen über Somalier. Über die Machenschaften dieser migrantischen islamischen Ausplünderungsmafia in den USA erfährt man in deutschen Medien aber natürlich kein Wort, noch weniger, als man sich hierzulande an das heiße Eisen Clankriminalität heranwagt. Stattdessen stößt man sich an der Terminologie und der Streitfrage, ob man Müll als Müll bezeichnen darf – denn solche sozialschädlichen, rechtlosen und fahrlässig ins Land gelassenen Milieus sind definitiv gesellschaftlicher Abfall; eine freundliche Bezeichnung gibt es dafür nicht. Der Fall zeigt, dass sich in den USA längst dieselben Begleiterscheinungen kulturfremder Migration bemerkbar machen wie in Europa. Und hier wie dort ist es eine von Linken etablierte allgegenwärtige Angst, als “Rassist” gebrandmarkt zu werden, die die Debatte darüber verunmöglicht und solche Zustände erst möglich macht.


Schrecklicher Verdacht: Ist die Hamas etwa judenfeindlich?

von Julian Marius Plutz

Jubel nicht nur in Berlin nach dem 7. Oktober 2023: Ein arabischer Pro-Hamas-Hassmob macht Stimmung gegen Israel



Amnesty International ist da auf einer heißen Fährte. Da dokumentiert ein Bericht dieser internationalen Menschenrechtsorganisation doch tatsächlich “gezielte Angriffe auf Zivilisten durch die Hamas und andere gazanischen bewaffnete Gruppen am 7. Oktober 2023”, die als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden. Der koordinierte Angriff zielte hauptsächlich auf zivile Ziele in Süd-Israel ab und führte zu etwa 1.200 Todesfällen, von denen über 800 Zivilisten waren, darunter 36 Kinder. Die Opfer umfassten jüdische Israelis, beduinische Bürger sowie ausländische Migranten, Studenten und Asylsuchende. Mehr als 4.000 Menschen wurden verletzt, und Hunderte von Häusern und zivilen Einrichtungen wurden zerstört oder unbewohnbar gemacht. Der Bericht schließt daraus, dass diese Handlungen Teil eines systematischen und weit verbreiteten Angriffs auf die Zivilbevölkerung waren, wobei Kämpfer angewiesen wurden, Zivilisten anzugreifen. Beweise aus Angriffsmustern, Kommunikationen und Aussagen der Hamas unterstützen diese Bewertung.

Die Methoden der Angriffe umfassten laut diesem wahrhaft bahnbrechenden Bericht absichtliche Tötungen von Zivilisten in Häusern und bei Veranstaltungen wie einem Musikfestival, mit der Absicht, Geiseln zu nehmen. Bewaffnete Gruppen schossen und warfen Granaten auf Menschen, einschließlich Familien mit Kindern, und zwangen sie aus Schutzbunkern oder während der Flucht heraus. Weitere Misshandlungen umfassten Schläge, sexuelle Gewalt und Schändung von Leichen. Der Bericht widerlegt die Behauptungen der Gazaner, nicht an der Zielung von Zivilisten beteiligt gewesen zu sein, und bestätigt, dass die meisten Todesfälle durch palästinensische Kämpfer in zivilen Gebieten fernab militärischer Stätten verursacht wurden.

Israel ist stets der Aggressor

Nein, wirklich? Das alles ist ja völlig neu. Wer hätte so etwas ahnen können? Amnesty International, eine zutiefst israelfeindliche Mischpoke linksverbrämter “Aktivist_innen”, kommt zu fürwahr unglaublichen Ergebnis, dass die Judenschlächter der Hamas – Juden abgeschlachtet haben! Für diese sensationelle Erkenntnis brauchten die Damen, Herren und welches Geschlecht sonst noch schlappe 26 Monate. Das Ganze erinnert irgendwie an das wunderbare Coverbild des Magazins “Titanic”, auf dem es hieß: „Schrecklicher Verdacht: War Hitler Antisemit?“ Leider ist Amnesty International aber kein Satirebetrieb, obgleich man darauf kommen könnte: Die Organisation nimmt sich ernst, also muss man sie auch ernst nehmen.

Dass diese sogenannte NGO nun auch Verbrechen und Verfehlungen gegen den Judenstaat anprangert, ist neu; denn oft, zu oft wurden die gegenteiligen Narrative bedient: Da war Israel, das einzig demokratische Land in dieser Region, stets der Aggressor gegen die vermeintlich wehrlosen, armen muslimischen Anrainerstaaten oder unterdrückte die muslimische Bevölkerung im Land selber. Amnesty International verkörpert in ihren Berichten seit Jahren wie kaum eine andere Organisation die Einseitigkeit, die Israel systematisch als Täter darstellt, während Terror und Gewalt aus Gaza minimiert oder unter den Teppich gekehrt werden. Beispiele sind die permanente Wiederholung des angeblichen “Genozids” in Gaza: Amnesty International wurde nicht müde, israelische Bombardements und Blockaden als absichtliche Zerstörung palästinensischer Leben zu brandmarken, ohne adäquat den Kontext zu Raketenangriffen aus Gaza oder den Geiselhaftungen zu erwähnen. Ebenso klassifiziert die NGO Israels Politik als “Apartheid” unter Fokussierung auf Siedlergewalt und Inhaftierungen, ignoriert aber palästinensische Verantwortung für Terrorakte. Diese Narrative verzerren den Konflikt, indem sie Israel unproportional ins Visier nehmen und doppelte Standards anwenden.

Die Verantwortung für Juden beginnt erst, wenn Juden tot sind

Der jüngste Israel-Report von Amnesty International ist daher leider auch nicht mehr als ein Feigenblatt, um die anhaltende und seit Jahrzehnten offenkundige Israelfeindlichkeit zu kaschieren – und Feigenblatt klingt nicht von ungefähr nach feige. Mehr als zwei Jahren nach dem größten Judenschlachten seit der Shoah einen Bericht abzuliefern, der die damals schon bekannten und offensichtlichen Greuel so beschreibt, als seien diese erst jetzt aufgedeckt worden, zeugt von der völligen Verblendung und Voreingenommenheit dieser linken Organisation. Die ganze Welt, nicht nur Juden, sondern auch ihre Verbündeten sahen ab seit Tag eins nach dem Massaker vom 7. Oktober, dass die Hamas-Schlächter alles dafür taten, die Bilder des Vergewaltigens, des Tötens und der Erniedrigungen via Social Media in die Welt zu senden. So zu tun, als seien das neue Erkenntnisse, ist ungefähr so, als würde man im Jahr 2025 einen Bericht vorlegen, dass es ein KZ Auschwitz gab, in dem Juden vergast wurden.

Es ist der Gratismut, der zwar kostenlos ist, aber gar nicht mal so mutig wirkt… und es ist wie immer: Die Verantwortung für Juden bei vielen beginnt erst in dem Moment, wenn Juden tot sind. Diese unanständige Nekrophilie muss gebrochen werden, falls es noch jemanden gibt, der ein Interesse am lebenden Judentum hat. Viele Deutsche schaffen das nicht, und auch Amnesty International hat das nicht geschafft. Und so kehrt alles an seinen gewohnten Platz zurück: Amnesty International ist auf einer nur scheinbar heißen Spur, die letztlich nur in die Aufdeckung der eigenen, israelfeindlichen Bias führt.


Samstag, 13. Dezember 2025

Lebensrettung als ideologisches Privileg: DLRG schließt AfD-Mitglieder aus

von Thomas Hartung

Werden als nächstes dann auch keine AfD-Mitglieder mehr gerettet von der DLRG?



In einem Land, das sich als Hort der Freiheit und des Pluralismus geriert, geschieht etwas Ungeheuerliches: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Landesverband Württemberg, eine Organisation mit 1,9 Millionen Mitgliedern und Millionen an Steuergeldern, schließt AfD-Mitglieder und -Sympathisanten pauschal aus. Die erst jetzt durch “Apollo-News” bekannt gewordene Satzungsänderung vom 22. September 2025 verbietet explizit die Unterstützung von Parteien, die vom Verfassungsschutz als „Verdachtsfall“ eingestuft werden – ein Kriterium, das allein auf der AfD lastet. Was hat ein Rettungsschwimmer im Schwimmbad mit seiner politischen Gesinnung zu tun? Nichts, schrieb der emeritierte Volkswirt Ulrich van Suntum in einem Brief an DLRG-Präsidentin Ute Vogt, in dem er seinen sofortigen Rückzug als Spender bekanntgab. Hier wird aus ehrenamtlicher Lebensrettung ein ideologisches Tribunal. Der Vorstoß, vorgeblich motiviert durch die “Correctiv-Recherche” von Januar 2024 zu Potsdam, die auf (gerichtlich wiederholt untersagten) Lügenbehauptungen basierte, markiert nicht nur einen Tiefpunkt der Diskriminierung. Sie ist Symptom einer breiteren gesellschaftlichen Pathologie: der systematischen Ausgrenzung Andersdenkender unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“.

Es ist mehr als bezeichnend, dass bis auf wenige lokale Medien wie die “Stuttgarter Nachrichten” bislang niemand die Causa berichtete; schon gleich gar nicht der “Südwestrundfunk” oder die dpa. Lügen und Willkür, getarnt als moralische Überlegenheit, untergraben inzwischen die Grundfesten unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung. Der “Correctiv”-Text, der als Zündfunke diente, enthielt nachweisliche Falschaussagen, die eine Kette von Ausschlüssen auslösten: von Vereinen über Kirchen bis hin zu beruflichen Existenzen. Es ist Zeit, diese Dynamik zu sezieren und die Konsequenzen für die Demokratie zu benennen.

Lügen als Grundlage der Willkür

Der Ausgangspunkt aller dieser Maßnahmen ist der sogenannte „Geheimplan“-Bericht von “Correctiv”, der im Januar 2024 enthüllt wurde. Darin wurde ein politisches Kolloquium von Politikern, Journalisten, Selbständigen und Juristen im nichtöffentlichen Rahmen in Potsdam am 25. November 2023 als konspirativer Thinktank eines „Remigrationsplans“ dargestellt, der angeblich ie Ausweisung von Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund – inklusive Staatsbürger – vorsah. Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und Unternehmer seien versammelt gewesen, um eine „Vertreibung“ zu planen. Die Empörung über den Hetzartikel war gewaltig: Massenproteste, Verbotsdebatten und eine Welle der gesellschaftlichen Ächtung der AfD folgten.

Doch was hier als journalistischer Coup gefeiert wurde, entpuppte sich bei genauerer Betrachtung bald als Konstrukt aus Halbwahrheiten und bewussten Verdrehungen, mehrfach gerichtlich bestätigt: Das Landgericht Berlin II urteilte im Dezember 2024, dass “Correctiv” die Aussage der AfD-Politikerin Beatrix von Storch hinnehmen muss, bei dem Bericht handele es sich um eine „dreckige Lüge“, da dieser einen „falschen Eindruck“ erwecke. Das Landgericht Hamburg folgte im Februar 2024 einem Unterlassungsantrag des Juristen Ulrich Vosgerau, zumindest teilweise: “Correctiv” durfte nicht mehr behaupten, es sei um die „Ausweisung“ von Deutschen gegangen – dabei war das der zentrale Vorwurf, der die Recherche erst toxisch machte. Ein Jahr später, im Januar 2025, eskalierten die Berufungsprozesse – und bis heute prüfen Gerichte, ob die Darstellung des Treffens als „Vertreibungsplan“ haltbar ist. Die AfD gewinnt zunehmend an Boden in der juristischen Auseinandersetzung.

Relikt totalitärer Logik

Diese Falschaussagen waren kein Versehen, sondern ein kalkuliertes Narrativ: “Correctiv”, ein linkes “Recherche-Netzwerk” mit Nähe zu Stiftungen wie den Open Society Foundations von Georges Soros, nutzte selektive Zitate und gezielt aus dem Kontext gerissene Aussagen, um ein Panikbild zu zeichnen. Der Begriff „Remigration“ – bis dahin ein migrationspolitischer Fachbegriff für legale Abschiebungen – wurde zu einem Synonym für „ethnische Säuberung“ umgemünzt. Die Folge war eine beispiellose gesellschaftliche Hexenjagd, die bis heute anhält und ebenso auf Lügen basiert, wie sie Willkür legitimiert. Laut Carl Schmitt entscheidet der Souverän über den Ausnahmezustand; hier entscheidet jedoch eine mediale Elite über den „Ausnahmemenschen“ – den AfD-Wähler. Diese Dynamik erinnert an Hannah Arendts Analyse des Totalitarismus: Die Lüge wird zur Realität, sobald sie kollektiv internalisiert wird. Der Potsdam-Mythos diente als Katalysator für eine Kaskade von Ausschlüssen, die nicht mehr auf Fakten, sondern auf moralischer Panik beruhen. Und so sickert die Willkür in die Poren der Zivilgesellschaft ein.

Das DLRG-Beispiel ist nur die Spitze des Eisbergs. Nicht nur in Baden-Württemberg häufen sich Fälle, in denen AfD-Mitglieder aus Vereinen, Verbänden und kirchlichen Ämtern verbannt werden. Nehmen wir die katholische Kirche: Im November 2025 beschloss das Erzbistum Berlin, dass AfD-Mitglieder künftig nicht mehr für Gemeindeämter kandidieren dürfen – ein Verbot, das als Schutz der „christlichen Werte“ verkauft wird. Die Begründung? Die AfD stehe im Widerspruch zur katholischen Soziallehre, insbesondere zu Menschenwürde und Diskriminierungsverbot. Ähnlich handelt die Evangelische Kirche in Württemberg: Bei der Synode vom Oktober 2025 wurde ein Gesetz verabschiedet, das „explizit“ AfD-nahe Mitglieder aus Kirchenämtern fernhält. Der Kirchentag 2025 verbot gar AfD-Politikern jegliche Auftritte –unter dem Vorwand vom „Selbstausschluss“ der Alternative vom demokratischen Konsens.

Muster der Ausgrenzung

Noch skandalöser: Der Katholische Sozialverband Kolping mit 200.000 Mitgliedern, erklärte im November 2025 die AfD-Mitgliedschaft für „unvereinbar“ und schloss Betroffene pauschal aus. Ein Gutachten von 2025 diente als pseudowissenschaftliche Legitimation, das die AfD als „völkisch und demokratiefeindlich“ brandmarkt. Hier wird aus Wohltätigkeitsarbeit ein Instrument der politischen Säuberung. Und die Lebenshilfe, ein Verband für Menschen mit Behinderung, empfiehlt in ihren Publikationen von 2025 den Ausschluss AfD-naher Mitglieder, um „Diskriminierung“ zu verhindern – ironischerweise unter Ignoranz der eigenen diskriminierenden Praxis.

Die Häufung solcher Fälle ist kein Zufall – denn diese folgen einem Muster: Der Verfassungsschutz stuft die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistisch“ ein – eine Einstufung, die der Partei gerichtlich streitig gemacht wird und vorerst ausgesetzt ist. Dennoch nutzen Institutionen sie als Freibrief für Willkür. Beamten und Lehrern ist in Rheinland-Pfalz die AfD-Mitgliedschaft untersagt ; Vereine wie die DLRG machen daraus eine gesamtgesellschaftliche Norm. Es geht um nichts Geringeres als die Schaffung eines „reinen“ Raums – ein Relikt aus der McCarthy-Ära oder der DDR, wo Gesinnung über Kompetenz entschied. Philosophisch betrachtet verletzt dies das Kernprinzip des Grundgesetzes: Die Gleichheit vor dem Gesetz nach Artikel 3. Wie kann eine Kirche, die Nächstenliebe predigt, Andersgläubige – hier politisch Andersdenkende – exkommunizieren? Es ist die Perversion des Christentums zur Ideologie, wie es schon Nietzsche in seiner Kritik an der „Sklavenmoral“ andeutete: Die Schwachen rächen sich an den Starken, indem sie Moral zum Knüppel machen.

Demokratie im Verfallsmodus

Die Kette der Ausschlüsse hat fatale Folgen. Zuerst spaltet sie die Gesellschaft: AfD-Wähler – darunter viele aus dem einfachen Bürgertum, die sich von der etablierten Politik verraten fühlen – werden zu Paria. Zweitens untergräbt sie den Pluralismus: Institutionen, die Steuergelder be-iehen, verlieren ihre Neutralität und werden zu Bastionen einer einseitigen Weltanschauung. Drittens eskaliert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes: 2025 meldet sie Rekordanfragen – doch wer AfD-Mitglieder diskriminiert, entgeht der eigenen Logik. Dieser „Verbotswahn“ ist ein Angriff auf die Demokratie selbst. Wie das Bundesverfassungsgericht 2025 in Debatten um AfD-Verbote anmahnte, gilt der Grundsatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde auch für Oppositionelle. Die Einstufung durch den Verfassungsschutz, basierend auf dem über tausendseitigen “Gutachten” von 2025, diffamiert die pauschal AfD als „fremdenfeindlich“ und „menschenwürdewidrig“ – Begriffe, die auf den “Correctiv”-Lügen aufbauen. Die AfD klagt zwar dagegen, doch der Schaden ist längst angerichtet: Ausgrenzung wird Normalität.

Diese Ausgrenzung ist mehr als bloße Parteipolitik; sie ist ein Test für unsere Republik. Wenn Vereine wie die DLRG und Kirchen zu Zensoren mutieren, basierend auf Lügen wie dem “Correctiv”-Bericht, dann droht der Verfall der Demokratie zu einem autoritären Moralsystem; wie Schmitt warnte: Ohne klare Grenzen zwischen Freund und Feind wird der Staat zum Feind des Volkes. Zu Recht fordert Baden-Württembergs AfD-Fraktionschef Anton Baron den sofortigen Stopp aller staatlichen Zuschüsse für die DLRG, solange die diskriminierende Satzung gilt: “Die Bürger von Baden-Württemberg erwarten von ihren Rettern Neutralität und Mut im Einsatz – nicht ideologische Hetze gegen eine Oppositionspartei, die in Umfragen Rekordwerte feiert. Die DLRG sollte sich um Ertrinkende kümmern, nicht um Parteibücher!“ Die AfD, die die Stuttgart bei 21 Prozent liegt, ist kein Monster, sondern die Stimme der Ausgegrenzten. Sie fordert Untersuchungen, Förderstopps und gesetzliche Schutzmaßnahmen gegen eben solche Willkür. Es ist an der Zeit, dass sich Bürger positionieren: Für die Freiheit des Dissenses, gegen die Tyrannei der Tugend! Die Wahrheit braucht keine Brandmauern; sie braucht offene Debatten. Wer will in einem Land leben, wo Rettungsschwimmer ideologisch tauglich sein müssen, während Menschen ertrinken.