Freitag, 31. Juli 2026

Sommerhitze-Panikmache: Zwischen Wetterwirklichkeit und medialer Dramatisierung

von David Cohnen

Der Sommer ist tödlich – wir wussten es bloß nie



Die Berichterstattung über sommerliche Temperaturen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Besonders in den großen Fernsehnachrichten entsteht häufig der Eindruck, Deutschland stehe bei jedem wärmeren Sommertag vor einer Hitzekatastrophe. Wetterkarten, die früher in erster Linie der Information dienten, werden heute bereits bei Temperaturen von 25 bis 27 Grad Celsius in kräftigem Alarm-Rot dargestellt. Mit jedem weiteren Grad wechseln die Farben zu Dunkelrot oder Violett. Gleichzeitig werden regelmäßig die Orte hervorgehoben, an denen die höchsten Temperaturen erwartet werden. So entsteht leicht der Eindruck, außergewöhnliche Hitze sei inzwischen der Normalzustand. Dabei wird häufig verschwiegen, dass eine Tageshöchsttemperatur nur einen einzigen Moment des Tages beschreibt. So wurde am 28. Juli an einem Messort eine Höchsttemperatur von 31,2 Grad Celsius registriert. Dieser Wert wurde erst um 18:10 Uhr erreicht und hielt sich lediglich rund 20 Minuten. In den Morgenstunden zwischen 7:00 Uhr und 12:00 Uhr bewegte sich die Temperatur dagegen lediglich zwischen 20,3 und 26,4 Grad Celsius. Die Tagesmitteltemperatur betrug 22,7 Grad Celsius. Wer nur die Höchsttemperatur nennt, vermittelt daher ein verzerrtes Bild. Aussagekräftiger ist der gesamte Temperaturverlauf eines Tages.

Eine Tagesmitteltemperatur von 22,7 Grad Celsius beschreibt keinen außergewöhnlichen Hitzetag, sondern einen warmen Sommertag. Auch wenn dieser über dem langjährigen Durchschnitt lag, zeichnet sich der Sommer doch gerade dadurch aus, dass zeitweise höhere Temperaturen auftreten. Auch vergleichsweise warme Nächte gehören in den Hochsommermonaten Juli und August seit jeher eher zum Normalfall als in den Monaten Mai, Juni oder September. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, der in der öffentlichen Diskussion erstaunlich selten erwähnt wird. Die Frage, wie stark sich Wohnungen aufheizen, hängt nicht allein von der Außentemperatur ab. Sie wird ganz wesentlich von der Bauweise bestimmt. Darüber hinaus haben sich auch unsere Städte in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert. Dichtere Bebauung, höhere Gebäude, versiegelte Flächen, breite asphaltierte Straßen, große Parkplätze, Beton- und Glasfassaden sowie der Rückgang von Grünflächen und schattenspendenden Bäumen führen dazu, dass tagsüber deutlich mehr Sonnenenergie gespeichert wird. Diese Wärme wird in den Abend- und Nachtstunden wieder abgegeben; Meteorologen sprechen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Je nach Wetterlage können dadurch insbesondere in dicht bebauten Innenstädten Temperaturen auftreten, die mehrere Grad über denen des Umlandes liegen; in ausgeprägten Fällen werden Unterschiede von 5 bis 8 Grad Celsius erreicht.

Auch eine Frage der Bauweise

Wer über Hitze in Städten spricht, sollte deshalb nicht nur das Wetter betrachten, sondern auch die Art und Weise, wie unsere Städte geplant und gebaut wurden. Über Jahrhunderte entwickelte sich in Mitteleuropa eine Architektur, die den klimatischen Gegebenheiten angepasst war. Massive Stein- und Ziegelwände speicherten Wärme und gaben sie nur langsam weiter. Dachüberstände verschatteten die Fassaden. Fenster waren groß genug, um ausreichend Tageslicht hereinzulassen, nahmen aber nicht ganze Außenwände ein. Dachgeschosse wurden vielfach nicht als Wohnraum genutzt, sondern bildeten einen natürlichen Wärmepuffer zwischen Dach und Wohnbereich. Demgegenüber wurden in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Gebäude errichtet, bei denen große Glasflächen, Flachdächer, fehlender außenliegender Sonnenschutz und ausgebaute Dachgeschosse das sommerliche Aufheizen begünstigen können. Werden bodentiefe Fenster zudem nach Süden oder Westen ausgerichtet und fehlt eine wirksame Verschattung, gelangt erhebliche Sonnenenergie in die Wohnräume. Dann entstehen hohe Innentemperaturen nicht allein wegen des Wetters, sondern auch aufgrund bestimmter Planungsentscheidungen.

Wer in einem solchen Gebäude lebt, empfindet einen warmen Sommertag naturgemäß belastender als jemand, dessen Wohnung durch massive Bauweise, Verschattung und richtiges Lüften geschützt ist. In vielen herkömmlich gebauten Häusern lassen sich selbst während warmer Sommerperioden ohne Klimaanlage Raumtemperaturen von etwa 23 bis 25 Grad Celsius halten. Voraussetzung ist allerdings, dass tagsüber bei höheren Außentemperaturen die Fenster geschlossen bleiben und nur dann gelüftet wird, wenn die Außenluft tatsächlich kühler ist als die Raumluft. Eine sachliche Wetterberichterstattung sollte deshalb nicht allein auf einzelne Spitzenwerte und dramatisch eingefärbte Wetterkarten setzen; sie sollte stattdessen den gesamten Temperaturverlauf eines Tages darstellen und zugleich darauf hinweisen, dass die tatsächliche Belastung von zahlreichen Faktoren abhängt – unter anderem eben von der Bauweise unserer Häuser. Nicht jede sommerliche Wärmeperiode ist eine Katastrophe. Oft handelt es sich schlicht um das, was bereits der Name der Jahreszeit besagt: Sommer.


Ceuta-Invasion: Merkels Werk und Sanchez‘ Beitrag

von Wilma Fricken

Es ist eine Masseninvasion: Apokalyptische Bilder aus Ceuta



Was sich derzeit in der spanischen Exklave Ceuta ereignet, ist ein Fanals für den Untergang Europas. Rund 50.000 Migranten sollen bislang die Gestade des von der sozialistischen spanischen Regierung kaum bis gar nicht geschützten nordafrikanischen EU-“Brückenkopfs“ aus dem marokkanischen Umland erreicht haben und in die 80.000 Einwohner zählende Stadt eingedrungen sein; viral gegangene Videos zeigen apokalyptische und bürgerkriegsähnliche Zustände. Allein über 1.500 Migranten überwanden am Donnerstag die Grenzbefestigungen, indem sie einfach um sie herumschwammen, der Rest drang “schwimmend“ über die Strände ein. Die Stadt wird förmlich überrannt, die Aufnahmeeinrichtungen sind völlig überfüllt, die Behörden heillos überfordert. Die Szenen, die sich in der Stadt abspielen, erinnern an dystopische Hollywoodschocker oder plakative Darstellungen der Völkerwanderung der Antike wie des Gotensturms oder dem Einfall der Vandalen: Plündernde Migranten ziehen entfesselt durch die Gegend, die Einheimischen versuchen verzweifelt, ihr Eigentum zu schützen. Es ist nichts anderes als eine Landnahme unter dem Brennglas, die das, was sich in Europa schleichend und zunehmend im großen Maßstab vollzieht, punktuell verdichtet vorwegnehmen.

Und auch dieser Alptraum wurde wieder einmal durch die wahnwitzige Migrationspolitik einer sozialistischen Regierung sowie die Entscheidung gleichgesinnter und völlig weltfremder Juristen ermöglicht: Für die Hauptsogwirkung sorgte seit Monaten die sozialistische Minderheitsregierung des unsäglichen spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, die seit Monaten den Aufenthalt hunderttausender illegaler Migranten legalisieren lässt und damit eine Flut an Anträgen ausgelöst hat, die längst bei weit über einer Million liegt. Die wohlverstandene Botschaft an alle Bedürftigen, “flüchtigen“ Kriminellen und Wirtschaftsmigranten Afrikas: Kommt her, die ihr mühselig und beladen seid – in wenigen Jahren schon könnt Ihr “Spanier“ sein und volle EU-Freizügigkeit genießen! Der Pull-Faktor und die Verlockungen sozialstaatlicher Vollversorgung vor allem aus dem fernen Germoney, wohin es von Ceuta dann nur noch ein kleiner Schritt ist, wirken “Wunder”.

Gute Nachricht: Marokko wird sicherer!

Einen weiteren erheblichen Anteil an der Krise hat der Oberste Gerichtshof Spaniens mit seiner verhängnisvollen Entscheidung, dass Migranten, die schwimmend spanisches Gebiet erreichen, nicht mehr ohne Einzelfallprüfung sofort nach Marokko zurückgeschickt werden dürfen. Die geltende Regelung über direkte Zurückweisungen erfasse diesen Einreiseweg angeblich nicht – weil dabei ja “keine Grenzanlage überwunden” werde. Dieser irrwitzige Gerichtbeschluss war natürlich der absehbare Startschuss für diese neuerliche Invasion, bedeutet er doch nichts anderes, als dass jeder, der es nach Ceuta schafft, die Chance auf ein langwieriges Asylverfahren, bequemes Bleiberecht und damit auf die Möglichkeit hat, sich in ganz Europa herumuzutummeln.

Konkret zu der Massenflucht beigetragen haben dürfte auch die alljährlich zum marokkanischen Nationalfeiertag 30. Juli (das Thronfest, das an die Inthorinisierung von König Mohammed VI. im Jahr 1999 erinnert) gewährte Amnestie des Monarchen, die dieses Jahr knapp 1.800 Häftlinge betraf. Viele dieser teils Schwerkriminellen machten sich prompt gen EU-Gebiet auf und sind nun unter den “neu Ankommenden“ in Ceuta, begleitet von Komplizen, Verwandten und weiteren “Ausreisewilligen”. Für Marokko ist es eine Win-Win-Situation: Das Land entsorgt seinen gesellschaftlichen Bodensatz Richtung Europa, macht damit das eigene Land sicherer – und die Regierung nimmt zugleich islamistischen Druck aus dem Kessel, während Europas geistesgestörte linke Eliten verzückt bejubeln können, dass sie noch mehr “Menschen geschenkt” bekommen. Pedro Sanchez gefällt das, so wie 2015 Angela Merkel befriedigt und selbstberauscht auf ihr Zerstörungswerk blickte. Daher pfeift er auch arrogant auf die Nöte der eigenen Bevölkerung und sogar rationale Bedenken seiner eigenen Behörden: Nachdem die Regionalregierung Ceutas das Militär angefordert hat, um der desaströsen Lage Herr zu werden, kam von der Regierung in Madrid zunächst eine Absage, da man kein „Risiko für den nationalen Zivilschutz“ sah. Nicht einmal den nationalen Notstand wollte Sánchez ausrufen.

Das Ende von Schengen

Erst als die Lage am Donnerstagabend dann so dramatisch wurde, dass der politische Druck auf die Regierung gefährlich groß wurde, schickte Sanchez widerstrebend 60 Soldaten und ⁠200 Spezialkräfte der Polizei nach Ceuta, um die dortige Guardia Civil dabei zu unterstützen, „die Sicherheit in der Stadt Ceuta aufrechtzuerhalten“. Dies dürfte allerdings kaum noch möglich sein. Rachid Sbihi, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Guardia Civil, sprach vom „reinsten Chaos“. Die Grenze sei praktisch zusammengebrochen. „Es ist nicht möglich, genaue Zahlen zu nennen, aber es überqueren Tausende von Migranten die Grenze“, sagte er.

Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen forderte indes Bundesinnenminister Alexander Dobrindt via X auf, die Grenzkontrollen zu Frankreich und den Benelux-Staaten unverzüglich zu verstärken, um auf eine Weiterreise der Migranten vorbereitet zu sein. AfD-Chefin Alice Weidel prophezeit, dass Deutschland mit höchster Wahrscheinlichkeit das Ziel der meisten auch dieser neuen Migrantenwelle sei und forderte: „Grenzen müssen jetzt geschlossen und Abweisungen rigoros durchgesetzt werden“. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kündigte bereits an, genau das zu tun. „Italien wird nicht tatenlos zusehen. Wir rufen die zuständigen Gremien zusammen, und als Ergebnis dieser Sitzungen sind wir bereit, auch mit außergewöhnlichen Mitteln einzugreifen, um die Grenzen und die Sicherheit der Bürger zu schützen, wie etwa die Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien“, schrieb sie. Italien werde im Kampf gegen illegale Einwanderung „keinen Millimeter“ zurückweichen. Natürlich provozierten diese Forderungen der Rechten sogleich die Entrüstung jener, die von einer “Aushöhlung des Schengenraums“ und “Zerstörung des Europas ohne Grenzen” faseln. Dabei sind sie selbst es, die die große Errungenschaft dieser EU ohne Binnengrenzen mutwillig zerstört haben – indem sie den zweiten Teil des Schengener Versprechens seit 10 Jahren verraten und mit Füßen treten: Nämlich die konsequenten Schutz der EU-Außengrenzen, der die Abschaffung der Binnengrenzen überhaupt erst möglich machte. Da dieser Schutz nirgends mehr funktioniert und nun in Ceuta ein weiteres Einfallstor geöffnet ist, ist die Rückkehr zur innereuropäischen Grenzsicherung die logische notwendige Konsequenz. Durchgesetzt werden wird sie in Deutschland absehbar erst nach einem Politikwechsel – wenn es dann nicht zu spät ist.


Früchte einer wahnwitzigen Zerstörungspolitik: Bundesnetzagentur warnt vor Stromausfällen und Energie-Zwangsrationierung

von Alexander Schwarz

Es ist bald so weit: Das „Wunder” der grünen Energiewende fällt darnieder auf Deutschland



Die deutsche Energiewende, die ein Leuchtfeuer für die ganze Welt in Richtung klimaneutrales Utopia sein sollte, ist zu einem Desaster welthistorischen Ausmaßes geworden. Sie hat Deutschland energiepolitisch ruiniert, seinen Untergang als Wirtschaftsnation besiegelt und führt nun endgültig dazu, dass man sich offiziell, wenn auch möglichst heimlich auf längere Stromausfälle einstellt. Die Bundesnetzagentur richtet derzeit eine „Sicherheitsplattform Strom“ ein, um auf die Gefahr „struktureller Mangellagen“ und langer Blackouts zu reagieren. Alle Endabnehmer in ganz Deutschland, die mindestens acht Gigawattstunden Strom im Jahr verbrauchen, müssen sich registrieren lassen. Mit der Plattform sollen sie dazu gezwungen werden, ihre Produktion herunterzufahren. Wenn sie sich weigern, kann die Bundesnetzagentur ihnen den Strom abstellen lassen. Sobald sich solche Engpässe abzeichnen, sollen die betroffenen Unternehmen mit einem Vorlauf von drei Tagen bis 24 Stunden angewiesen werden, ihren Verbrauch zu reduzieren, um „Schäden aufgrund kurzfristiger Abschaltung“ zu vermeiden. Die Bundesnetzagentur übernimmt dann die Rolle des Bundeslastverteilers, der den Verbrauch rationiert.

Laut „Apollo News“ werden diese Pläne seit mindestens zwei Jahren vorangetrieben. Schadenersatz können sich die Unternehmen abschminken: Ein Produktionsverbot ist nach Auffassung der Behörde keine Enteignung und damit nicht schadensersatzfähig. Die wenigen energieintensiven Unternehmen in Deutschland, die noch nicht pleite oder ins Ausland geflohen sind, sollen sich nun also auch noch den Strom abdrehen lassen und bleiben auf dem Schaden sitzen – und das alles nur wegen einer völlig wahnwitzigen, ideologiegetriebenen Energiepolitik, die nun im von Anfang an absehbaren Totaldesaster endet.

“Niveau der marktseitigen Versorgungssicherheit” wird deutlich abnehmen

„Die deutsche Stromversorgung ist sehr sicher und die Bundesnetzagentur hält großflächige Störungen der Stromversorgung weiterhin für sehr unwahrscheinlich“, lügt die Bundesnetzagentur unbeirrt weiter. Diese Durchhalteparolen glaubt jedoch kein Mensch mehr und schon gar niemand in der ohnehin durch eine ideologische Politik ruinierten Wirtschaft. Gegenüber der „Welt“ erklärten Industrievertreter, die es vorzogen anonym zu bleiben, wenn Großverbraucher mit drei Tagen Vorlaufzeit abgeschaltet werden sollen, adressiere die Bundesnetzagentur wahrscheinlich ein anhaltendes Versorgungsdefizit; dies sende doch „ein katastrophales Signal aus“. Außerdem würden die Berichtspflichten der Unternehmen an die Sicherheitsplattform eine neue bürokratische Last von der Art darstellen, die die Bundesregierung eigentlich abschaffen wollte.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion prognostiziert, dass das Niveau der marktseitigen Versorgungssicherheit über die nächsten Jahre deutlich abnehmen werde. Ab 2028 werde „im Mittel über alle betrachteten Szenarien der Versorgungssicherheitsstandard nicht mehr eingehalten“. Bis 2035 würden „knapp unter 40 Gigawatt (GW) an zusätzlichen Kraftwerkskapazitäten benötigt, um den Versorgungssicherheitsstandard in Deutschland zu halten“. Das Bauprogramm der Regierung für neue Gaskraftwerke hat ein Volumen von nur 12,5 Gigawatt. Die Energie-Amokfahrt Deutschlands geht also kaum gebremst weiter. Was für jeden vernunftbegabten Menschen sofort erkennbar war, tritt nun ein – so wie auch bei den Folgen der Massenmigration, die neben der Energiepolitik der zweite Sargnagel für dieses Land ist. In Deutschland gehen mittelfristig in jeder Beziehung die Lichter aus.


Donnerstag, 30. Juli 2026

Inferno BRD: Dschihadisten, ihre jubelnde Fanbase, Kuscheljustiz und Linksstaat

von Theo-Paul Löwengrub

Islam-Terror à la Berlin: Hunderttausenden Muslimen in Deutschland gefällt das



Die Informationen, die nach und nach über den CSD-Attentäter Abdul Ballout bekannt werden, offenbaren, dass dieser sich seit Jahren radikalisiert hat und eine breite internationale Fangemeinde um sich geschart hat, die seine Tat frenetisch bejubelt. Laut „Welt“-Recherchen“ hat ein Islamist aus Wien bereits am Freitagabend mehr als 24 Stunden vor dem Anschlag, ein TikTok-Video mit einer Rezitation des Korans gepostet, die offenbar von Ballout stammt. „Möge Allah ihn befreien lassen“ und „Wie sehr dieser Bruder uns fehlt!“, kommentierte er das Video. Dabei war der Anschlag zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschehen und Ballout noch am Leben. Erst am Sonntagabend wurde er von der Polizei erschossen. Nachdem dies bekannt wurde, ergänzte der österreichische Account: „Möge Allah ihn für alles belohnen was er uns mit sein (sic!) Wissen und seine (sic!) schöne Art und Weise mitgeteilt hat. Wahrlich solche Brüder findet man selten auf diese Dunya (irdische Welt, d. Red.). Solche Brüder sind Gold wert.“ Dies zeigt, dass Ballout in der islamistischen Szene wohlbekannt war und möglicherweise Komplizen oder zumindest Mitwisser hatte. Auf einem Telegram-Kanal mit über 600 Followern postete er Predigten und Rezitationen.

Unter anderem verkündete er dort, Parlamentarier, die Gesetze machten, seien „die Gegner von Allah“. Wer sie unterstütze, sei ein Ungläubiger. Gerichtsurteile, die nicht nach der Scharia gefällt würden, seien abzulehnen, ein Muslim halte sich von den Gerichtshöfen der Ungläubigen fern. Stattdessen gebe es die Möglichkeit, sich sein Recht „selbst zu nehmen“. Unfassbar: Den deutschen Behörden war das alles wohlgemerkt bekannt; sie vermerkten explizit, dass Ballout tief in die salafistische Szene verstrickt sei und als Mentor oder religiöser Führer angesehen werde. Ab 2021, dem Jahr, in dem er vom schiitischen zum sunnitischen Glauben konvertierte, soll er an sogenannten “Street-Da’wa”-Aktionen teilgenommen haben, bei denen Salafisten Missionierungsversuche unternehmen. Seitdem sei er immer mehr in terroristischen Milieus unterwegs. Er sei im Austausch mit drei „Scheichs“ gewesen, die wegen terroristischer Aktivitäten beobachtet würden.

Steuermillionen für “Deradikalisierung”, bevor gemordet wird

Seit Anfang des Jahres 2026 sei auch seine äußerliche Erscheinung dann „deutlich salafistisch geprägt“ gewesen, wussten die Behörden laut „Welt“ sehr genau. Letztes Jahr hatte er versucht, sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anzuschließen, der auch nahe Verwandte, darunter zwei Cousinen oder sogar Schwestern, angehörten. Im Zug der Kontaktaufnahme in Libanon wurde dort festgenommen, als “deutscher Staatsbürger” jedoch sofort nach Deutschland zurückgebracht. Hier wurde er dann wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat festgenommen – und von der Berliner Sozialarbeiterkuscheljustiz zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, nebst 26 „Deradikalisierungsgesprächen“, abzuleisten bei einer seit 2017 mit sagenhaften 70 Millionen Euro Steuergeld zugeschissenen linken und ihrerseits islamophilen NGO, die mit ähnlichen “Deradikalisierungsbestrebungen“ bereits im Falle des Dresdner Schwulen-Mörders Abdullah A. 2020 grandios gescheitert war (was dem staatlichen Geldsegen allerdings keinen Abbruch tat). Selbst in der Jugendstrafanstalt, wo er bis zur Freilassung einsaß, hatte Ballout versucht, Mitgefangene zu missionieren – was den Richter aber nicht weiter störte. Nach seiner Entlassung habe er sodann auf einem Lkw-Anhänger stehend mit Insassen der Haftanstalt kommuniziert, in der er zuvor untergebracht war, wobei er gesungen und vorgebetet habe.

Seine Fans verbreiten seit dem Wochenende seine Botschaften weiter und überschütten ihn mit Lob: „Er war ein toller Bruder, den man auch Bruder nennen kann“, schrieb ein mutmaßlicher Vertrauter. „Möge Allah ihn annehmen und ihn die höchste Stufe in al Jannah (dem Paradies, d. Red.) gewähren“, kommentierte ein Nutzer. Ein anderer schrieb: „Trotz unerbittlicher Verhöre und körperlicher Misshandlungen ließ er sich die Sehnsucht in seinem Herzen nicht nehmen, sondern war entschlossener denn je, sie zu erlangen“. Ballout habe das weltliche Leben und alles, was es ihm als jungem Mann im Westen bot, hinter sich gelassen „und eilte dem entgegen, was Allah denen verheißen hatte, die sich für Seine Sache einsetzen“. Damit habe er all jene in den Schatten gestellt, „die an diesem weltlichen Leben festhielten“. In den sozialen Medien wimmelt es von solchen Huldigungen. Vor allem auf arabisch-, urdu-, und türkischsprachigen Tiktok-Accounts wimmelt es nur so von Herzen, Likes und Ergebenheitsadressen hier lebender und angeblich “zu Deutschland gehörender“ Muslime für den Mörder. Auch das kennt man von früheren Gräueltaten und Terrorakten.

Praktischerweise kein Strafprozess

Die deutschen Behörden, die sonst wegen lächerlichster Online-Kommentare völlig unschuldigen Menschen die Polizei auf den Hals hetzen und sie vor Gericht zerren, sahen Ballouts Radikalisierung also quasi in Echtzeit zu – und unternahmen gar nichts, um ihn endlich aus dem Verkehr zu ziehen. Bis kurz vor dem Anschlag observierten sie ihn. Dennoch konnte er die Tat ausführen, bei der wie durch ein Wunder nur eine Person ums Leben kam. Dass sein iranischer Beifahrer und Komplize direkt nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, setzt dem monströsen Staats- und Justizversagen die Krone auf, das sich hier erneut offenbart und das sich nicht auf Ballout beschränkt, sondern auch auf seine Fangemeinde, die ihn hemmungslos glorifiziert. Praktischerweise ist mit dem Tod des Haupttäters (und der Freilassung des bereits abgetauchten Komplizen) die drohende für den Linksstaat fraglos kompromittierende juristische Aufarbeitung des Falls auch schon abgewendet; dies wahr für manchen politischen Verantwortlichen fürwahr ein “finaler Rettungsschuss”. Ganz ähnlich übrigens wie auch beim Sechsfachmord von Stade, wo ebenfalls die Fluchthelferin gleich freigelassen wurde und spurlos verschwand, bevor der Täter im Knast unmittelbar nach Abschalten der Überwachungskameras sein epsteineskes Ende fand.

In einem Paralleluniversum erledigt der deutsche Staat jetzt gerade seine Kernaufgaben und jagt die realen Gefährder, statt die Opposition zu bespitzeln und mit absurden Pseudogutachten im Auftrag der Altparteien ihrer demokratischen Rechte zu berauben. Verfassungsschutz und alle anderen Sicherheitsbehörden würden ihre Kräfte darauf verwenden, Salafisten und andere radikale Muslime ausfindig zu machen, sie festzunehmen und wo immer möglich möglich abzuschieben. Bei uns jedoch werden Schauprozesse gegen Reichrollatorenverschwörer in Whatsapp-Gruppen zelebriert und “Rechte“ selbst für islamistischen Terror verantwortlich gemacht, während der faulige Sumpf aus NGO-Komplex, Migrations- und Asylindustrie, Islam-Appeasement und linker Politik prächtig blüht und gedeiht. Die Karawane der öffentlichen Aufmerksamkeit zieht derweil weiter – nach Stade, Marius Dick und CSD-Attentat dauert es sicher nicht lange bis zum nächsten Vielfaltsfauxpas. Ändern wird sich weiterhin nichts.


Geh mit Allah, aber geh: Muslimische Autorin jammert in der „taz“ über das “rassistische Deutschland“ – und will auswandern

von Wilma Fricken

Mangelnder Applaus für Hass und Hetze gegen Israel ist jetzt auch schon “Rassismus“: Publizistin Zara Rahman wandert aus – kein Verlust…



Die ultralinke „taz“ hat der britisch-bangladeschischen Muslimin, Schriftstellerin und „Forscherin“ Zara Rahman ein Forum geboten, um in einer ellenlangen Suada die ach so furchtbare Behandlung zu schildern, der Muslime in Deutschland ausgesetzt seien und die sie nun dazu bewogen habe, Deutschland nach 15 Jahren zu verlassen. Seit 2011 lebt Rahman in Berlin-Neukölln, wo sie sich im Wesentlichen auch zuhause gefühlt habe – trotz des “Rassismus” in Deutschland, der „natürlich erschreckend“ sei. Ein “ganzes Buch” könne sie über den “offenen Rassismus” schreiben, den sie in Berlin erlebt habe. Der Hauptgrund, Berlin zu verlassen, ist für Rahman aber nicht die AfD oder der Aufstieg der Rechten, sondern die „Unehrlichkeit“ und der „Selbstbetrug der übrigen deutschen Gesellschaft, die sich für progressiv und liberal hält“.

Es sei der Chefredakteur eines großen deutschen Mediums, der ihr erzähle, dass er keine Ahnung gehabt habe, dass die Polizei bei Protesten häufig arabische Parolen verbiete. Es seien die „linksgerichteten Aktivist:innen“, die ihr ernsthaft sagen, dass sie natürlich gegen Gewalt seien. außer gegen die, die sich gerade gegen „Palästinenser:innen“ richte. Es seien „Räume für die Demokratie“, die Bundesbildungsministerin Karin Prien einladen würden, ohne dabei ein einziges Mal darauf einzugehen, dass sie Israels „Genozid“ unterstütze und “pauschale Terrorismusvorwürfe gegen “Palästinenser:innen” erhoben habe. Und es sei die progressive Deutsche Stiftung, die (natürlich hinter verschlossenen Türen) sage, dass sie eine zivilgesellschaftliche Organisation nur finanzieren würde, wenn diese nichts mehr über Palästina sagen würde.

“Verschiedene Formen der Gewalt“

All diese Leute seien von Grund auf davon überzeugt, dass sie die Guten seien. Sie würden sogar an Demos teilnehmen, aber nur an solchen gegen die AfD; sie würden T-Shirts mit antifaschistischen Slogans tragen, sich gleichzeitig aber weigern, „den Zusammenhang zwischen der Islamfeindlichkeit, die sie hinnehmen, und dem Aufstieg der extremen Rechten zu erkennen“, so Rahman. Die Diskrepanz zwischen dem, was deutsche Linke von sich denken, und dem, was sie tatsächlich tun, sei einer der Hauptgründe für ihren Weggang aus Berlin. Sie könne die Bereitschaft, all die verschiedenen Formen der Gewalt, die sich gegen eine angeblich marginalisierte Minderheit richten, zu “ignorieren” (und sie damit indirekt zu unterstützen), ohne groß darüber nachzudenken, nicht mehr ertragen, wie auch “ihre Unfähigkeit”, auch nur für einen Moment in Betracht zu ziehen, dass sie selbst ein Teil des Problems sind und nicht der Lösung, klagt sie.

Es gebe „eine große Bereitwilligkeit, eine andere Minderheit, nämlich Palästinenser und Muslime im Allgemeinen, zu Sündenböcken zu stempeln; die Überzeugung, Antisemitismus sei heute ‚importiert‘; die historische Sonderrolle, die dem Holocaust zugewiesen wird, indem man ihn zum ultimativsten Übel erklärt, das niemals mit anderen Übeln verglichen werden darf, und ein einseitiger Fokus auf den Schutz Israels, dessen staatliche Gewalt man unterstützt“, will Rahman erkannt haben. Deutschland, dessen gesamte Identität darauf beruhe, aus der eigenen „Gewaltgeschichte“ gelernt zu haben, finanziere, billige und unterstütze einen “Völkermord”.

Hasserfüllte Fanatiker als Ausfluss grenzenloser deutscher Toleranz

Alles, was sie im Moment für Deutschland empfinde, sei “Mitleid”, so Rahman. Der Höhepunkt dieses unerträglichen Herumgeopferes und Geschwurbels sind dann ihre pathetischen Abschiedsworte: „Also, ade, Deutschland. Ihr habt uns nicht verdient, die Millionen von Immigranten, die Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Wir haben so viel Schönheit und Gemeinschaft in unseren Herkunftsländern aufgegeben, um hier ein Zuhause aufzubauen. Wenn der Tag kommt – und er wird kommen –, an dem ihr erkennt, was ihr getan habt, und dass ihr eure schlimmsten Fehler wiederholt habt, kann ich nur hoffen, dass genug Menschen noch hier sind, die euch vergeben wollen.“

Rahmans wahrlich alle Kategorien von Wahnsinn und Verblendung übersteigende Verbaldiarrhoe, dieser schauderhafte dekadente Unsinn einer islamischen Hysterikerin, bedarf eigentlich keiner inhaltlichen Antwort, da er bei weitem zu abgedriftet und kontrafaktisch ist, als dass sich ein vernunftbegabter Mensch ernsthaft mit derartigen Halluzinationen auseinandersetzen könnte. Immerhin zeigt es, welche Nattern dieses Land über die Jahre an seinem islamophilen Busen genährt und welche hasserfüllten Fanatiker die grenzenlose Toleranz in diesem Land hervorgebracht hat, dass solche, die sich wahrlich alles herausnehmen und für die schlimmste antisemitische Hetze seit 81 Jahren hierzulande verantwortlich sind, sich auch noch frech und unverschämt als “Rassismus“-Opfer inszenieren dürfen und den Deutschen umso mehr die Schuld an allem geben, je mehr diese ihnen zu willen sind. Viel Glück dabei, ein Land zu finden, in dem Rahman solche Hetztiraden gegen die einheimische Bevölkerung ungehindert verbreiten kann. Vielleicht wird es an der Zeit, dass diese intellektuell verblendete Gestalt einmal erfährt, was echter “Rassismus” bedeutet.

Auf dass viele ihrem Beispiel folgen mögen!

Ihr von der von deutschem Selbsthass zerfressenen “taz“ bereitwillig veröffentlichten Psycho-Pamphlet gibt zumindest einen entlarvenden Einblick in die Gedankenwelt dieses Milieus: Ausgerechnet in Berlin-Neukölln, einem weitgehend islamisierten Stadtteil der ansonsten auch von Massen von Linken bevölkert wird, will Rahman ein Bollwerk der Israel-Unterstützung und Diskriminierung von „Palästinenser:innen“ und Muslimen generell erkannt haben – und hemmungslos wirft sie mit der niederträchtigen Lüge um sich, Israel begehe einen “Völkermord” an den Palästinensern und die marginalisierten Muslime würden in Deutschland unterdrückt – und das neuerdings auch noch von Linken. Diese Wahnvorstellungen zirkulieren dort tatsächlich; doch selbst für die unbelehrbare linke Kampfpresse ist es ein neuer Tiefpunkt, solchen erstunkenen und erlogenen Propagandamärchen eine Plattform zu geben.

„Wenn Menschen mit Migrationshintergrund oder People of Colour“ hören würden, dass sie Deutschland verlasse, würden sie ihr “gratulieren”, so Rahman in ihrem Beitrag. Das lässt hoffen. Diesen Gratulationen kann man sich nur anschließen – auf dass möglichst viele, die so ticken wie sie, ihrem Beispiel alsbald folgen mögen. Nobody wants you here, nobody needs you here!


Dienstag, 28. Juli 2026

Die Linke und ihr heiliger Gral: AfD-Verbot jetzt – Die Schuld am islamistischem Massaker

von Bernd Volkmer

Zur Info: Dieser Transporter war es nicht, der am Samstag Abend in die CSD-Menge raste…



Ein Blick auf betreutes Denken, ideologische Phantomschmerzen und die wundersame Verwandlung von Terrorakten in Anti-Rechts-Kampagnen offenbart Bedenkliches in diesem Land. Ach, was wäre die politische Linke nur ohne die AfD! Man stelle sich diese idyllische Welt einmal bildhaft vor: Ein blühender Garten voller Regenbogenfahnen, offene Grenzen und tiefenentspannte, friedliebende Islamisten, eine Welt in der absolut nie etwas Schlimmes passiert. Zumindest dann nicht, wenn man den neuesten Betroffenheitsergüssen aus dem linksextremen und grün-alternativen Milieu naiven Glauben schenkt.

Nach dem brutalen Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem ein deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund mittels einem gemieteten Transporter gezielt in eine feiernde Menschenmenge raste, eine Frau grausam ermordete und Dutzende zum Teil lebensgefährlich verletzte – meldet sich die Linke mit ihrer gewohnt gewieften Analyse zur Stelle: Schuld an der Tragödie ist selbstverständlich: Die AfD! Wer auch sonst? „Vor der AfD hatten wir son Scheiß eigentlich nicht“, twittert die Linken-Politikerin Didem Aydurmus allen Ernstes in einem Anflug intellektueller Höchstleistung. Keine russischen Marionetten, keine Terroranschläge, keine bösen Rechten auf Stimmenfang.

Das Märchen von Wladimir und Alice

Man könnte glatt meinen, Deutschland hätte vor dem Gründungsjahr der AfD 2013 in einem atemberaubenden, harmonischen Multikulti-Paradies existiert, in dem radikale Islamisten allabendlich fröhlich Hand in Hand mit Schwulen und Lesben um das Lagerfeuer tanzten und kein Mensch jemals auf die absurde Idee gekommen wäre, Lastkraftwagen als Waffen gegen Unschuldige einzusetzen. Die historische und gegenwärtige Realität? Völlig egal. Narrative zuerst, Fakten sind nebensächlich.

Die Partei Die Linke – diese selbsternannte, Unfehlbarkeit beanspruchende Hüterin der Demokratie und zeitgleich eine der radikalsten Truppen im politischen Spektrum – sieht im Blut auf den Berliner Straßen vor allem eines: die perfekte Steilvorlage, um ihren ewigen Erzfeind AfD endlich per Paragrafenparade zu verbieten. Soviel zum ansonsten immer den Rechten gemachten Vorwurf der “Instrumentalisierung“. Statt über importierten Islamismus, gescheiterte Integrationsromantik oder die jahrelange Naivität zu sprechen, mit der man Parallelgesellschaften und hasserfüllte Prediger unter dem Deckmantel der „Kulturbereicherung“ gehätschelt hat, wird verlässlich die alte Lieblingsplatte aufgelegt: AfD-Verbot sofort! Denn es liegt ja auf der Hand: Die bösen Rechten und Wladimir Putin haben den armen Abdul Ballout zweifellos per Telepathie ferngesteuert.

Die Hetzer sitzen links

Besonders rührend nimmt sich in diesem Theaterstück der Beitrag des linken Streamers „DerDara“ aus: Dieser erfindet kurzerhand erst das Phänomen eines „islamischen Rechtsextremisten“ und schlägt dann gekonnt den Bogen zur allgegenwärtigen Russland-Verschwörung. Und das ganze kurz vor den Wahlen – was für ein Teufelswerk von Zufall! Dass die AfD das Thema aufgreift und schlicht ausspricht, was Sache ist – nämlich dass eine unkontrollierte Zuwanderung aus kulturell fremden, patriarchal-religiösen Räumen handfeste Sicherheitsrisiken birgt –, gilt für “DerDara” und Gesinnungsgenossen nicht als Alarmsignal, sondern als verwerfliches Wahlkampfmanöver der „Faschos“. Denn Hetze kommt in dieser Weltbild-Architektur exklusiv von rechts. Wenn Linke hingegen gegen eine demokratisch gewählte Opposition giften, nennt man das staatsmännisch „Verteidigung der Zivilgesellschaft“ und „Demokratie schützen“.

Den vorläufigen Höhepunkt der argumentativen Akrobatik setzt jedoch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Niema Movassat: Seine messerscharfe Erkenntnis: Der Täter sei schließlich „Deutscher, geboren 2005 hier, radikalisiert hier“. Sein Fazit im Subtext: Grenzen schließen ist völlig nutzlos. Also noch mehr Islamisten ins Land holen, die dann hier radikalen “deutschen“ Nachwuchs hinpflanzen. Movassats Wunderwaffe: Noch mehr Budget für „Demokratiebildung“ und staatlich geförderte Präventionsprogramme. Als könne man gefestigten Dschihadismus und religiösen Fanatismus durch ein paar hübsche PowerPoint-Präsentationen über Buntheit wegzaubern, während manche Ausprägung dieser “Vielfalt” bevorzugt mit Stoßstangen und Machetenklingen “argumentiert”.

Das Evangelium der Realitätsverweigerung

Dass der Täter tief verwurzelte libanesische Wurzeln hat, seine schiitische gegen die sunnitische Glaubensrichtung (wie der IS) getauscht hat und der Anschlag lupenrein islamistisch motiviert war, wird hier elegant verschwiegen. Man will ja keine Vorurteile schüren – es sei denn, sie richten sich gegen die politische Konkurrenz. Es bleibt das immergleiche, ermüdende Ritual: Die Realität leugnen, die Ursachen verdrehen, den Sündenbock stets rechts verorten. Islamismus? Existierte vor der AfD bekanntlich gar nicht oder war bloß Phänomen einer „winzigen, bedauernswerten Minderheit“.

Messerattacken, No-Go-Zonen, Terror auf Weihnachtsmärkten? Lauter unglückliche „Einzelfälle“ – und natürlich im Grunde die Schuld einer diskriminierenden Aufnahmegesellschaft, die nicht genug Willkommenskultur geatmet hat. Aber sobald eine Partei die Konsequenzen benennt, die Millionen besorgter Bürger längst am eigenen Leib verspüren: Dann muss diese Partei unverzüglich getilgt werden! Nicht die Ideologie, die Autos in Menschenmengen steuert, gehört bekämpft, nicht die Politik der offenen Grenzen, nicht die Verharmlosung des Hasses auf „Ungläubige“. Sondern die Stimme, die auf den Elefanten im Raum benennt.

Das Ziel der linken Propheten

Die Linke verfolgt ein klares Ziel: Sie möchte die letzte ernstzunehmende Opposition im Land mundtot machen, bevor das eigene verheerende Versagen an der harten Realität vollends kollabiert. Nach jedem Anschlag folgt dasselbe Schema des linken Staates: Betroffenheitsrhetorik, Kerzenmeer, „Zusammenstehen gegen Rechts“ und als Krönung der geistigen Bankrotterklärung der Ruf nach dem Parteiverbot.

Wann gibt es endlich Demonstrationen gegen Mörder, Messerstecher, Vergewaltiger, Kinderehen, religiöse Hetzer und linke Deutschland-Hasser? Vor der grenzenlosen Toleranz hatten wir tatsächlich „so ’nen Scheiß“ nicht?, wenn doch, wurde er von Gesinnungswächtern erfolgreich heruntergespielt oder totgeschwiegen. Und dass der Bürger die Dinge heute beim Namen nennt – genau das scheint Die Linke am tiefsten zu verunsichern.


Trump sucht Schlagkraft am Boden: Was im Nahen Osten geschieht

von Michael Thoma

Trumps Innehalten bei den Kampfhandlungen zeugt von innenpolitischen und ökonomischen Sachzwängen



Es ist eine weitere Atempause nach der Eskalation: Die Kampfhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran sind erneut zum Stillstand gekommen. Glaubt man durchgestochenen Indiskretionen aus Washington, ließ Donald Trump die Angriffe aus denselben Gründen aussetzen, die bereits bei den vorangegangenen Unterbrechungen ausschlaggebend gewesen waren: Der Luftkrieg verschlingt gewaltige Mengen an Munition, fordert Verluste an Personal und militärischem Gerät – und vermag Teheran dennoch nicht zu Zugeständnissen zu zwingen. Kurz zuvor hatte Trump damit gedroht, als Vergeltung für die Angriffe auf den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus iranische Kraftwerke und Brücken zu zerstören. Doch abermals führten die Drohungen zu keinem strategischen Ergebnis. Luftangriffe allein können Iran nicht die Fähigkeit nehmen, den Krieg fortzusetzen. Zugleich verfügen die Vereinigten Staaten in der Region nicht über genügend Streitkräfte, um eine groß angelegte Bodenoffensive zu beginnen.

Schon die derzeitige Intensität der Kampfhandlungen belastet den US-Haushalt erheblich. Hinzu kommt der Anstieg der Ölpreise: Teurer Treibstoff trifft die amerikanischen Verbraucher, verstärkt den Unmut über den Krieg und verschlechtert den Republikanern ihre Ausgangslage bei den Kongresswahlen. Trump ist deshalb erneut auf die Bremse getreten. Gleichzeitig sucht Washington nach einem Weg, Iran schwerer zu treffen, ohne sich auf eine Bodenoperation einzulassen. Teheran wiederum hat abermals unter Beweis gestellt, dass es den Vereinigten Staaten in der Region empfindlichen Schaden zufügen kann. Iran ist weiterhin in der Lage, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu bedrohen und amerikanische Militärstützpunkte anzugreifen.

Die neue Machtordnung im Nahen Osten: Wer steht auf welcher Seite?

Die größte ungelöste Herausforderung für Teheran bleibt die von den Vereinigten Staaten verhängte Seeblockade. Um sie zu durchbrechen, müsste Iran entweder der amerikanischen Flotte schwere Verluste zufügen oder sie zwingen, sich mehrere Hundert Kilometer von der Küste zurückzuziehen. Genau in dieser Entfernung operierten die US-Kriegsschiffe während der intensivsten Kriegsphase im März. Der weitere Verlauf des Konflikts wird maßgeblich davon abhängen, ob Teheran dieses Problem bei der nächsten Eskalation lösen kann. Die Blockade ist das letzte wirklich wirksame Instrument, mit dem die Vereinigten Staaten unmittelbar Druck auf Iran ausüben können. Die Luftangriffe richten zwar Schäden an, haben die politische Kalkulation der iranischen Führung bislang jedoch nicht verändert.

Vor diesem Hintergrund vollziehen sich in der Region Entwicklungen, die weniger sichtbar sind als der wechselseitige Beschuss mit Raketen, strategisch jedoch kaum weniger ins Gewicht fallen. Bis vor Kurzem ließ sich der Nahe Osten grob in drei große politische Lager unterteilen. Das erste Lager umfasst Saudi-Arabien, die meisten Golfmonarchien sowie Ägypten und Jordanien. Eng mit ihnen verbunden sind die Türkei, Katar, Oman und bis zu einem gewissen Grad Syrien. Diese Staatengruppe unterhält zwar jeweils eigene Beziehungen zu anderen außerregionalen Machtzentren, doch Washington blieb lange ihr wichtigster Partner. Das zweite Lager bilden Iran und die von Teheran geschaffene „Achse des Widerstands“ – die Hisbollah im Libanon, die Huthi im Jemen und schiitische Gruppierungen im Irak. Auf globaler Ebene nähert sich Teheran China und Russland an, während es zugleich als eigenständiges regionales Machtzentrum auftritt. Das dritte Lager hat sich um Israel formiert, das unter dem offiziellen Schutz der Vereinigten Staaten steht. Ihm sind zudem bestimmte nichtstaatliche sowie ethnisch-konfessionelle Kräfte zuzurechnen, insbesondere einige kurdische und drusische Gruppierungen.

Die Koalition der Unwilligen

Daneben gibt es Staaten, die sich nicht eindeutig in dieses Schema einordnen lassen. Im Irak liegt die formale Staatsgewalt bei einer Regierung, die mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeitet; zugleich verfügen proiranische schiitische Strukturen über erheblichen Einfluss. Aserbaidschan wiederum ist der engste Verbündete der Türkei, unterhält jedoch zugleich enge Beziehungen zu Israel. Eine Sonderstellung nimmt Pakistan ein: Es ist das einzige islamische Land mit Atomwaffen und zugleich eine der größten Militärmächte der Welt. Die Golfmonarchien und andere arabische Staaten bemühen sich darum, ihre formellen wie informellen Beziehungen zu Islamabad auszubauen, um zusätzliche Sicherheitsgarantien zu erhalten. Mit einigen Ländern wurden bereits Abkommen über die Verteidigungszusammenarbeit geschlossen. Auch Washington hatte darauf gesetzt, Pakistan in die Ausübung von Druck auf Teheran einzubinden.Im Vorgehen gegen Iran setzt Washington auf die erste Gruppe regionaler Staaten – gemeinsam mit Israel. Sie zu einer geschlossenen antiiranischen Front zu formieren, erweist sich jedoch als außerordentlich schwierig.

Erschwert wird die Lage durch die wachsende Kluft zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Abu Dhabi verfolgt seit einigen Jahren eine zunehmend eigenständige Außenpolitik. Die Emirate sind in Afrika, im Nahen Osten und darüber hinaus aktiv, bauen direkte Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Israel aus und nehmen dabei immer weniger Rücksicht auf Riad. Differenzen treten in der Ölpolitik zutage, vor allem aber im Jemen, wo von den Emiraten unterstützte Kräfte mit prosaudischen Gruppierungen aneinandergeraten. Die vermeintliche antiiranische Koalition vereint entweder wohlhabende Staaten, die keinerlei Interesse an einem Krieg haben, oder Länder, die mit tiefgreifenden inneren Problemen ringen. Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen weder ihre Stabilität noch ihre Infrastruktur aufs Spiel setzen. Ägypten und Syrien wiederum fehlen die Mittel für einen größeren Regionalkrieg.

Für Trump die Kastanien aus dem Feuer holen

Hinzu kommt ein weiteres politisches Problem. Im Kriegsfall stünden die Türkei, Ägypten und die arabischen Monarchien faktisch auf derselben Seite wie Israel. Für die Gesellschaften dieser Länder wäre eine solche Konstellation höchst schwer vermittelbar. Auch Israels Verhältnis zu den potenziellen Mitgliedern einer antiiranischen Allianz ist keineswegs spannungsfrei. Israelische Politiker und Militärs beobachten die Annäherung zwischen Erdoğan und Trump mit Unbehagen. Im israelischen Diskurs gewinnt die Vorstellung an Boden, eine erstarkte Türkei und die mit ihr verbündeten Kräfte könnten langfristig eine nicht minder ernste Bedrohung darstellen als Iran.

Schließlich hat der Krieg auch die Grenzen der amerikanischen Handlungsmacht offengelegt. Washington kann massive Angriffe führen, eine Blockade verhängen und wirtschaftlichen Druck ausüben. Doch selbst die militärische Übermacht der Vereinigten Staaten hat Teheran bislang weder zur Kapitulation noch zu einem Kurswechsel gezwungen. Für Amerikas Partner ist das ein bedeutsames Signal. Es bestärkt sie nicht gerade darin, für Washington die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Vielmehr beginnen die Staaten der Region, sich untereinander enger abzustimmen und nach einer eigenen Linie zu suchen – nach einem Weg, ihre Probleme zu lösen, ohne bedingungslos auf die Vereinigten Staaten zu setzen. Umso mehr, als ihre Beziehungen zu China stetig an Bedeutung gewinnen. Das bedeutet nicht, dass die Gegensätze zwischen den arabischen Monarchien und Iran verschwinden. Die Golfstaaten wollen verhindern, dass Teheran die Straße von Hormus im Alleingang kontrollieren kann. Eine solche Kontrolle würde Iran zur unangefochtenen Vormacht der Region machen und die arabischen Ölexporte von seinen Entscheidungen abhängig werden lassen.

Ein Kompromiss bedeutet drastischen Einflussverlust

Die entscheidende Frage lautet daher, ob dieser Interessengegensatz in einen direkten Krieg zwischen den arabischen Staaten und Iran münden wird – genau darauf drängen die Vereinigten Staaten – oder ob die Beteiligten ohne Washington zu einer Verständigung finden. Für Teheran könnte die zweite Variante durchaus attraktiv sein. Iran muss seine Nachbarn nicht unterwerfen. Es genügt, als eigenständiges regionales Machtzentrum anerkannt zu werden, die amerikanische Militärpräsenz zurückzudrängen und Sicherheitsgarantien zu erhalten. Für die Vereinigten Staaten käme ein solcher Kompromiss einem drastischen Verlust an Einfluss im Nahen Osten gleich.

Derzeit versucht Washington, die regionalen Staaten zunächst in den Kampf gegen Teherans Verbündete im Irak, im Libanon und im Jemen hineinzuziehen – und sie anschließend womöglich zu einer direkten Konfrontation mit Iran selbst zu bewegen. Bislang kommt dieser Prozess jedoch nur langsam voran. Der nahöstliche Knoten ist inzwischen so fest zugezogen, dass mit schnellen Lösungen nicht zu rechnen ist. Die Straße von Hormus und andere Transitrouten für Öl werden noch lange Risikozonen bleiben. Damit besteht dauerhaft die Gefahr neuerlicher Energiepreisschübe und zusätzlicher Verwerfungen für die Weltwirtschaft. Zugleich wird der Konflikt weiterhin amerikanisches Geld, Waffenbestände und politische Aufmerksamkeit binden. Je länger er andauert, desto schwieriger wird es für Washington, zugleich seinen Verpflichtungen gegenüber den NATO-Verbündeten nachzukommen, den Umfang der Militärhilfe für die Ukraine aufrechtzuerhalten und eine wirksame Strategie zur Eindämmung Chinas im Indopazifik zu entwickeln. Auf längere Sicht könnte die Überdehnung der amerikanischen Außenpolitik Washington dazu bewegen, gegenüber seinen wichtigsten Rivalen auf eine Entspannung hinzuwirken – allen voran gegenüber China und Russland. Noch ist ein solches Szenario hypothetisch. Doch in Zeiten globaler Umbrüche können selbst Entscheidungen, die bis vor Kurzem undenkbar schienen, sehr rasch zum Gegenstand von Verhandlungen werden.


Von Toleranz und Unterwerfung

von Jörg Schneidereit

Von Schafen und Wölfen…



“Toleranz“ bedeutet der wörtlichen lateinischen Bedeutung nach „Erduldung“, das Verb „tolerieren“ dementsprechend „etwas erdulden“. „Islam“ bedeutet „Unterwerfung“; „islamisieren“ folglich soviel wie „auf die Unterwerfung vorbereiten“. Warum diese beiden Begriffe bei uns im Westen inzwischen eine unauflösbare Einheit bilden, erleben wir gerade anhand der intellektuellen Kapitulation einer Klientel, die, wie im Drogenrausch, in ihrem Toleranzuniversum verharrt, ohne sich der Erduldung einer Unterwerfung auch nur in Ansätzen bewusst zu sein. Inzwischen sind wir anderen jedoch zu erdulden verdammt, was uns jene Nützliche-Idioten-Klientel Hand in Hand mit den Eroberern tagtäglich auferlegen. Vorgestern platzte nun unvermittelt eine Art kognitive Bombe in Form eines doch nicht so netten Unterwerfungs-Anhängers mitten hinein in die rosarote Buntstolz-Welt. Nun ist der Katzenjammer gewaltig und man sucht in der Szene „nach Erklärungen“ – für das, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf.

Um hier weiterzuhelfen, sei vielleicht an dieser Stelle eine Zwischenfrage gestatten: Habt ihr Hundemasken-Freaks, ihr Babyschnuller-Lutscher, ihr nach Testosteron müffelnden Männer in Frauenklamotten, ihr Pops-/Hintern-/Anal-Fetischisten – habt all ihr Vogelscheuchen etwa geglaubt, ihr bliebet verschont, nur weil ihr „Queers for Palestine“ auf eure bunten Billboards pinselt? Hofftet ihr, die importierte, moslemische Hyäne reißt nur die bösen Rechten? Falls ja, dann seid ihr noch dümmer, als das gewöhnlichste Schlachtschaf und man sollte eigentlich nicht einmal Mitleid mit euch verirrtem Haufen haben. Viele von uns haben dieses Mitleid tatsächlich dennoch – und bevor ich gleich noch auf eure tollen, friedlichen Moslem-/Pali-/Burkafreunde zu sprechen komme, will ich das auch noch kurz erklären.

Hilfe beim (Nach-)Denken

Weil uns 95 Prozent Regenbogen-Genervten gerade vorgeworfen wird, wir würden euch kleines, zusammengequirltes Potpourri des Schwulstolzes “hassen” und eure sogenannte „queere Community“ doch laut Aussage´ eurer Organisatoren so „große Angst vor der AfD“ hat, sei euch Folgendes gesagt: Wir finden eurer „stolzes“ Geplärre um Rechte, die ihr längst vollumfänglich habt, maximal ermüdend und euer penetrantes, öffentliches Theater tatsächlich zunehmend geschmacklos und teilweise zum Brechen. Aber wir würden nicht mit Fahrzeugen mordend in eure Umzüge fahren, und seien sie noch so grotesk. Wir würden euren bunten Dauerlärm auch nicht verbieten, selbst wenn wr könnten – sondern allenfalls dafür sorgen, dass dieser zukünftig nicht mehr aus Steuergeldern finanziert wird und die 24/7-Dauerbeschallung einer restlos bedienten Öffentlichkeit wegfällt. That simpel!

Den echten Vernichtungshass hingegen bringen nur Anhänger jener Religion auf, die ihr in eurem blinden, kranken Mindset so servil und hündisch hofiert. Eine Religion, die euch übrigens in Lager sperren, steinigen oder lebendig verbrennen würde, wenn sie könnte un dies auch tun wird, wenn sie hier endlich an der Macht ist. Habt ihr in euren Fick- und Plärrpausen eventuell mal in deren „heiligen“ Schriften geblättert? Nein? Das solltet ihr vielleicht tun, dann würdet ihr Sätze wie diese finden: „Alle Homosexuellen sollten ausnahmslos getötet werden.“ oder: „Verbrennt sie lebendig, stürzt sie von einem hohen Ort oder steinigt sie zu Tode.“ Diese Schriftgrundlage eurer scheinbaren Diversitätsverbündeten solltet ihr kennen. Sie könnten euch vielleicht beim (Nach-)Denken helfen.

Kranker Wahn

Ich weiß, Logik, Kombinationsgabe, Einschätzungsvermögen und Weitblick sind nicht so euer Ding. Noch stellt ihr Buntis euch trotzig vor die Kameras und besteht darauf, daß es ein „rechtsextremer“ Anschlag auf euch war. Auch für die Linkspartei, eure Geschwister im Geiste, waren ganz klar „rechte Kräfte“ schuld an dem Mordanschlag. Vielleicht braucht es ja noch fünf bis acht friedensreligiöse Amok-Fahrten auf euer Fest des Buntstolzes, bis auch bei euch der Groschen fällt. Was ich allen dringend empfehle ist, mal durch die aktuellen Threads und Kommentarspalten linksbunter Accounts zu scrollen. Was man dort an niederstem Propaganda-Dreck lesen muss, ist zwar schwer vorstellbar, zeichnet aber ein recht klares Bild, mit welchem kranken Wahn wir es seitens dieser Klientel zu tun haben: Von Seiten der linken Bessermenschen lesen wir, dass „die AfD Attentäter schickt, um unschuldige Menschen zu ermorden“ und wir werden gefragt: „wie lange dulden wir diesen braunen Dreck noch, bis wir endlich gründlich entnazifizieren und diesem Nazipack den Stecker ziehen??“ Im Qualitätsblatt “Spiegel” erfahren wir von einem „rechtsextremen Anschlag im Auftrag der AfD, wegen der anstehenden Wahlen.“ Putin soll schuld sein, las ich woanders. An just der Stelle in Berlin, wo eine Frau am Samstag von dem moslemischen Fanatiker zu Matsch zerfahren wurde, liegt jetzt ein Schild mit der Aufschrift: „No AfD – wählt keinen Hass!“.

Absoluter Gipfel und Endstadium der Selbstentlarvung ist jedoch, was der Sängerin “Lia Blue” auf der Gedenkfeier zum islamischen Anschlag auf den CSD entfuhr:ie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche, weiße Person“ war, die das Massaker anrichtete. Diese Worte stellen wohl einen der unverblümtesten und ehrlichsten Einblicke in die Gedankenwelt dieser schwer geisteskranken Sekte dar. Auf moslemischen Accounts läuft dagegen der allseits bekannte Mittelalter-Wahn: „Unser Bruder hat Gottes Werk vollendet“; „Gut gemacht, Bruder!“; „Allah ist groß!“; „Gute Arbeit! Allah führt Bruder um dieses Satanswerk zu stoppen!“ All das liest man dort – wohlgemerkt von hier lebenden, eingebürgerten Moslems. Sowohl die Staatsmedien als auch die freien, alternativen Blogs titeln wieder unisono vom „islamistischen Anschlag“. Es ist nicht mehr zu ertragen.
Das Konstrukt des “Islamismus”

Ich wiederhole mich hier, aber: Hat jemand schon etwas von militanten „Christisten“, gewaltbereiten „Judisten“, grausamen „Buddhististen“ oder mordenden „Atheististen“ gehört? Nein? Seltsam, oder? Nur Moslems bekommen dieses Sonderstatus-Kunstwort. Im Arabischen, der Kernsprache des Islams, gibt es kein historisches Äquivalent für das Wort „Islamismus“. Eine Aufteilung in einen „privaten“ Glauben und eine „politische“ Ideologie existiert im traditionellen Islamverständnis NICHT. Der Begriff ist ein rein westliches Konstrukt, erfunden im Zuge des Einknickens unserer einst starken, freiheitsliebenden Kultur vor einer menschenverachtenden, faschistoiden, invasorischen, skrupellosen Ideologie und Religion. Er ist insofern idiotisch (und nicht „idiotistisch“).

Was die eigentliche Tat anbelangt, diesen erneuten Mord eines Moslems an einem unserer Menschen hier auf unserem Heimatboden, so spielt es übrigens keine Rolle, aus welcher Ecke das Opfer stammt. Sie hassen Juden, Christen, Atheisten, Hindus, Schwule, Hunde, Freiheit, unsere Kultur, unsere Traditionen, unsere Länder, Schinken, Alkohol, dich und mich gleichermaßen – aber sie beschweren sich über „Islamophobie“, wenn wir diesen Hass benennen und die Wahrheit aussprechen. Nochmal: Es gibt keinen „moderaten“ oder „gemäßigten“ Islam. Ein „radikaler“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder ich töte euch!“ Ein „gemäßigter“ Moslem sagt: „Folgt Allah – oder mein Bruder tötet euch!“ Im Islam heißt es: „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!“ Derlei predigen Imame in den Koranbunkern und Brutstätten des Hasses, die inzwischen im Monatstakt aus unserem heimatlichen Boden sprießen. Als Moslem darf ich Andersdenkende also im Einklang mit dem Prophetenwort enthaupten, darf „ungläubige“ Frauen vergewaltigen, elfjährige Mädchen heiraten und „Ehrenmorde“ begehen – aber ich darf kein Schinkenbrötchen essen, denn das ist ein Verbrechen.

Ein schneller Brüter namens Moschee

Imame sagen: „Wir müssen den Ungläubigen den Kampf ansagen! Tötet alle, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt!“ Altparteien-Politiker und Staatsfunk sagen: „Wir müssen Messern und Autos und den Rechten den Kampf ansagen!“ Wenn ich schreibe, „der Islam ist schuld an Gewalt, Mord und Chaos“, dann ist das „diskriminierend“ und kann strafrechtlich verfolgt werden; der Inserat-Satz „Wohnungen nur für Deutsche“ wurde per Gericht verboten und bestraft. Schwimmbäder oder Badestunden nur für Moslems hingegen werden vom Staat gefördert. Als Story-Plot einer Fernsehserie würde man derlei unglaubhaften Wahnsinn einfach ausschalten. Bei einer Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen unter muslimischen Schülern vor zwei Jahren stimmten 45,8 Prozent der Aussage zu, dass ein islamischer Gottesstaat die beste Staatsform sei. 67,8 Prozent gaben an, dass ihnen die Regeln des Korans wichtiger sind als die Gesetze in Deutschland. Diese Bälger dackeln, zuerst von radikalisierten Eltern und später in der Shisha-Bar von gleichaltrigen Alis und Mohameds aufgestachelt, in den nächstgelegenen schnellen Brüter namens Moschee, um sich dort von Steinzeit-Imam Abdullah die Absolution für ihren erträumten Weihnachtsmarkt-, CSD- oder U-Bahn-Anschlag abzuholen. Und die „gemäßigten“ unter ihnen werden hier in wenigen Jahren zu Einfluss und Macht gelangen und die Politik bestimmen.

Wenn es soweit ist, werden sie ohne Zweifel und umgehend die AfD, die Linken, die Schinkenbrötchen und das regenbogenbunte Arsch-und-Titten-Theater verbieten (ehrlich gesagt glaube ich sogar, dass sie mit dem regenbogenbunten Arsch-und-Titten-Theater anfangen werden; das ist aber nur eine Vermutung). Schon jetzt ist Mohammed der häufigste Name in nahezu allen westeuropäischen Großstädten und in ein paar Wochen hängt hier wieder überall die Ramadan-Beleuchtung. Aber Toleranz heißt schließlich Erduldung. Das furchtbarste Drama von allem jedoch ist tatsächlich die massenhafte, de facto bedingungslos Einbürgerung: Wenn diese anachronistisch-religiösen Gestalten automatisch ab ihrer Geburt in Deutschland deutsche Staatsbürger werden, importieren wir uns die Dauerkatastrophe schlechthin. Bei Mörder-Abdul war es ebenso. Dieser Wahnsinnige war tatsächlich „Deutscher“, weil seine Eltern – libanesische Araber – ihn hier zur Welt gebracht hatten. Dass dieser „deutsche“ Moslem schonlange polizeibekannt war, bereits Anschläge plante; festgenommen wurde; Bewährung bekam, sowie ein von Steuergeldern bezahltes „Deradikalisierungsprogramm“ bei einer linken NGO durchlief, dessen nächster Termin für den heutigen Montag angesetzt war, ist mittlerweile eigentlich komplett nebensächlich.

Wieder mal: Wo bleiben die Demos der “gemäßigten“ Muslime?

Mir ist das Einzelschicksal dieses weiteren, nun glücklicherweise eliminierten Killers völlig einerlei; ich will – gemeinsam mit Millionen anderen – nur noch, dass islamischer Terror aus unserem Land endlich verschwindet. Weiterhin bin ich der Meinung, dass Einbürgerungen von Muslimen grundsätzlich gestoppt werden, solange es keine engmaschige und umfassende, ausnahmslos und rigoros durchgeführte Durchleuchtung und Kontrolle dieser Leute gibt. Moscheevereine und islamische Gruppierungen müssen in allen westlichen Ländern permanent überwacht werden, da niemand ausschließen kann, dass es sich um tickende Zeitbomben handelt. Und: Die europäischen Grenzen müssen für diese potenziellen Gefährdergruppe dichtgemacht werden. Was ich vor Jahren noch in dieser pauschalen und restriktiven Form abgelehnt hätte, halte ich heute für essenziell: wir brauchen tatsächlich eine Festung Europa. Es ist eine Frage des Überlebens.

Und an alle angeblich friedlichen Moslems, die hier schon wieder “Islamophobie“ oder “antimuslimischen Rassismus“ vermuten oder gerade Schnappatmung bekommen haben, hier abschließend noch eine ernstgemeinte Frage: Wann beginnen eigentlich eure Demos, auf denen ihr euch zu Tausenden auf unseren – und auch euren – Straßen und Plätzen einfindet und gemeinsam, lautstark und glaubwürdig gegen den Terror eurer Glaubensbrüder an uns rebelliert? Wann distanziert ihr euch von diesen Verbrechern? Wann bekennt ihr euch zu unserem Grundgesetz und unseren Werten? Dutzende Glaubens- und Völkergruppen tun dies und leben hier mit uns problemlos im Einklang – doch just die eine Religion, in deren Namen fast täglich in Deutschland gemordet wird, sticht hier durch Ignoranz und Schweigen hervor. Solange das von eurer Seite weiterhin nicht geschieht, werden wir euch nicht vertrauen und müssen wir annehmen, dass ihr uns – offen oder klammheimlich – als Feinde betrachtet. Ende der Durchsage.


Berliner Betroffenheitsdesaster: Wenn der Hipster-Komiker an der Realität zerschellt

von Bernd Volkmer

Fremdschammomente im Berliner Kabarettuntergrund



Der Schauplatz: Berlin-Neukölln oder irgendwo sonst, wo die Drinks im Einmachglas serviert werden. Ein schummriger Keller, der Duft von Hafermilch-Latte und frisch verlegten Holzpaletten. Die Blicke der Anwesenden verraten das übliche Open-Mic-Versprechen: Hier gibt heute Abend die feinstmögliche Avantgarde der neuen deutschen Stand-Up-Subkultur ihr Stelldichein. Doch was als routinierte Lektion in Sachen „Deutscher Selbsthass für Anfänger“ geplant war, endete für einen ambitionierten Nachwuchskünstler in einem emotionalen Totalschaden – inklusive Schnappatmung und spontanem Gesichtsverlust.

Dabei schien das Rezept für den perfekten Berliner Underground-Gag doch eigentlich narrensicher. Motiv war die deutsche Nationalflagge – und die Zielgruppe jeder, der diese nicht ausschließlich mit einer Grillzange und tiefen Schamgefühlen anfasst. Das Argument: Schwarz-Rot-Gold macht dumm. Wer diese Farben mag, dem sieht man es an.

Der Fahrplan zur Pointe und wie man gepflegt dagegenfährt

Der Comedian wagte das Unerhörte: Er beleidigte das heiligste Stück Stoff der Nation – die schwarz-rot-goldene Fahne. Doch damit nicht genug. Wer den Lappen voller Stolz hisst oder auf der Brust trägt, bekam direkt den Stempel „Vollidiot“ aufgedrückt. Die tiefenpsychologische Diagnose besteht in der Unterstellung, den genetischen Hang zur Flaggendebilität erkenne man bei diesen Herrschaften ohnehin schon direkt am Gesichtsausdruck.

Normalerweise nickt das geschulte Berliner Szenepublikum an dieser Stelle wissend, vaped vegan oder nippt an der Club-Mate und bucht gedanklich das nächste Lastenrad. Doch an diesem Abend passierte das Schrecklichste, was einem Comedian passieren kann: Plötzlich war da kein müdes Kichern. Keines dieser typischen, erleichterten Ausatmengeräusche, wenn das Publikum signalisieren will: Ich habe den soziologischen Subtext verstanden! Stattdessen: Vakuum. Stille. Betretenes Schweigen.

Der Heckenschütze der Dankbarkeit

Erwarteter Lacher? 404 – Not Found. Gefühlte Temperatur im Raum? Absoluter Nullpunkt. Und gerade als der Künstler auf seinen Europaletten versuchte, das eisige Schweigen wegzulächeln, schlug das Schicksal in Form eines spontanen Publikumsdialogs zu. Ein Zuschauer meldete sich zu Wort: Ausgerechnet ein Migrant; tragischer noch für den blamierten Comedian – ein dankbarer Migrant. Er lieferte eine Steilvorlage an Herzenswärme und Logik: „Deutschland hat mir viel gegeben. Warum soll man darauf nicht stolz sein dürfen?“

Ein Satz, der die feingliedrige Logik des Berliner Haltungs-Humors wie ein Presslufthammer zertrümmerte. Der Saal kippte. Das Publikum, das eben noch als Kulisse für bildungsbürgerliche Relativierung vorgesehen war, nickte zustimmend. Auf einmal stand nicht mehr der Fahnenträger als Idiot da, sondern der Mann am Mikrofon.

Das Lehrstück in Deeskalation: „Halt die Fresse!“

Ein erfahrener Entertainer hätte nun elegant gepatzt, sich selbst auf die Schippe genommen oder das Publikum in einen charmanten Schlagabtausch verwickelt. Ein Berliner Open-Mic-Talent hingegen wählt in der Not die bewährte rhetorische Höchstformel der Generation Z: „Halt einfach die Fresse!“ Welch ein Meisterwerk der Deeskalation, während der Kopf des Künstlers farblich passend zu den Paletten im Hintergrund in einem satten Rot anlief. Womit zumindest eine Farbe der verpönten Flagge auf der Bühne vertreten war.

Ein abgebrochener Witz, ein hastiger Themenwechsel zu Bahnverspätungen (immer ein sicherer Hafen!) und die Erkenntnis, dass das Volk manchmal einfach nicht das macht, was die Pointe von ihm verlangt – das war die Quintessenz dieses Kellertheaters. Der Gewinner des Abends? Das war fraglos der Migrant im Publikum, der mit einfacher Dankbarkeit ein ganzes Haltungskartenhaus zum Einsturz gebracht hatte. Und der Verlierer? Ein Comedian, der die Lektion gelernt hat, dass Gesichtsdiagnostik auf der Bühne zumeist bei der eigenen Visage anfängt. Bleibt zu hoffen, dass sein Fahnenwitz künftig dort landet, wo er hingehört: Auf dem Wertstoffhof der gescheiterten Kleinkunst.


Waldbrände, Monsun, Trinkwasser, Sommerwetter: Wenn die Klimapsychose so richtig kickt

von Wilma Fricken

Waldbrände: Keine Killing Fields des Klimawandels, sondern ein natürliches oder durch Brandstiftung verursachtes Phänomen, das zudem weltweit rückläufig ist



Seit Jahren gehört es zu den Propagandamethoden der Klimaideologen und selektiven “Die Wissenschaft™”, jedes Unwetter und jede Naturkatastrophe irgendwo auf der Welt, umstandslos und pauschal dem Klimawandel zuzuschreiben. Aktuell hoch im Kurs: Die Waldbrände in Frankreich, bei denen ebenso wie bei den verheerenden Griechenland-Bränden 2023 vor allem Unachtsamkeit und sogar vorsätzliche Brandstiftung die Hauptursache waren, die aber zur klimawandelbedingte Höllenstrafe umgeframt werden und damit eine Art Gottesgericht für sündhaften CO2-Frevel und kapitalistische Lebensweise, mit dem unüberhörbaren triumphierenden Unterton der Klima-Alarmisten. Doch selbst wenn es sich nicht um “menschgemachte“ Brandbeschleunigung handeln sollte: Dass es in Südeuropa schon immer brannte und mit zunehmender forstwirtschaftlicher Monokultur, Landwirtschaft und Siedlungsdichte die Folgen solcher Naturkatastrophen gravierender werden, von der heute dank Internet und Panikmedien weitaus größeren öffentlichen Aufmerksamkeit einmal ganz abgesehen, wird hier sträflich und in desinformierender Absicht ausgeblendet. Ebenso übrigens wie die Tatsache, dass global gesehen die Zahl der Waldbrände seit Jahrzehnten rückläufig ist.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte sich die ARD-“Tagesschau” in einem Bericht über schwere Überschwemmungen in Indien infolge tagelangen, saisonal stinknormalen Monsun-Regens in der Umdichtung von immer dagewesenen Phänomenen zu beunruhigenden und neuartigen Heimsuchungen geübt: „Laut Experten führt der vom Menschen verursachte Klimawandel dazu, dass die Monsunregenfälle im Süden Asiens heftiger werden“, wurde da vermeldet. Mit der konkreten Benennung der zitierten „Experten“ hielt man sich gar nicht erst auf; wieso auch – geht es hier doch vor allem darum, die Mär vom menschengemachten Klimawandel zu transportieren mit Scheinbelegen aus aller Welt, wo immer sich Wetterextreme für das große Narrativ eignen. Tatsächlich war die Behauptung, die Monsunregenfälle im Süden Asiens würden heftiger, wieder einmal nachweislich falsch. In Wahrheit hat sich die Zahl der Flutopfer seit 1960 nicht erhöht, eher kann man sogar von einer leichten Verringerung sprechen – und das trotz massiv gestiegener Bevölkerungszahlen im asiatischen Monsungürtel seither. Dasselbe gilt übrigens auch für die wirtschaftlichen Schäden durch Überschwemmungen. Es gibt nicht das geringste Indiz für das, was die “Tagesschau” hier behauptet; weder die Anzahl der Flutkatastrophen noch die Zahl ihrer Opfer ist in den letzten über 60 Jahren gestiegen.

Das Phantasma der Hitzetote

Die Märchenerzählungen fügen sich nicht nur nahtlos in das Gesamtbild ein, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk abgibt, sondern auch in die Hysterie, die die Klimafanatiker derzeit wieder wegen der heißen Sommermonate schüren: Das Robert-Koch-Institut (RKI), das bereits während des Corona-Wahns jegliche Glaubwürdigkeit verspielt hat, veröffentlicht nun wieder in gewohnter Manier Panikbulletins – diesmal aber nicht zu angeblich tödlichen Virenbedrohungen, sondern „Wochenberichte zur hitzebedingten Mortalität“ – Schockzahlen, denen es sich natürlich nur um bloße Schätzungen handelt und um überhaupt keine objektivierbaren Todesfälle, da “Hitze“ in so gut wie keinem Totenschein der hierzu bemühten Fälle als Todesursache vermerkt ist. Dennoch werden da für 2025 2.500 „Hitzetote“ geschätzt, ohne dass man dies irgendwie plausibel belegen könnte. Wer an einem heißen Tag starb, gilt dann mit hoher Wahrscheinlichkeit als „Hitzetoter“, egal, ob sein Tod wirklich durch hochsommerliche Temperaturen oder eine andere Ursache verschuldet war; die Masche “an und mit verstorben” aus Corona lässt grüßen.

Weitaus nüchterner und unaufgeregter rechnet man (noch jedenfalls, bis auch dort die klimaideologische Gleichschaltung Einzug gehalten haben wird) im Statistischen Bundesamt: Die Behörde geht davon aus, dass in den Jahren 2003 bis 2023 pro Jahr durchschnittlich 22 Menschen „unmittelbar und tatsächlich“ an Hitzefolgen verstarben; eine Größenordnung, die wesentlich realistischer anmutet als die haltlosen, hoch- und quergerechneten Spekulationen des RKI. Die arbiträre Zählung von „Hitzetoten“ folgt indes einem politischen Zweck: Durch die hochgejazzten Horrorzahlen wird ermöglicht, dass etwa die „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ (PECCH) der UNO, der auch der ehemalige deutsche Gesundheitsminister und Panikpsychopath Karl Lauterbach angehört, behaupten kann, ein Drittel aller hitzebedingten Todesfälle ereigne sich in Europa, weshalb er aufgrund der „Klimakrise“ die Ausrufung eines “gesundheitlichen Notstands von internationaler Tragweite” fordert, um so endlich wieder zu seinem seit vier Jahren schmerzlich vermissten totalitären Notstandsregime zurückzukehren. Dass dieser Propagandamüll eines schwer verhaltensgestörten Scharlatans und notorischen Lügners, der noch immer sein Unwesen treiben darf, von der Mainstream-Journaille weiterhin eilfertig verbreitet wird, spricht Bände.

Die Münchner Wasserlüge

Dankbar und erregt greifen die Medien sogleich die nächste prognostizierte Hitzewelle für diese Woche auf: „Hilfe, die Gluthitze kommt zurück! Deutschland wird zum Backofen!“, warnte „Bild“ gestern hysterisch und bezog sich dabei auf Wettermodelle, die für Anfang August erneut Hitze von über 40 Grad in manchen Gegenden Deutschlands prognostizieren. Der Meteorologe Dominik Jung verkündete mit dramatischem Tonfall: „So viele Wetterkarten mit Temperaturen um 40 Grad wie in diesem Jahr, habe ich noch nie gesehen. Das sind keine Ausreißer mehr. Es zeigt: Es verändert sich etwas. Wir erleben den Klimawandel live in Deutschland!“ Auch die Politik greift die geförderte Neurose begierig auf. Der grüne Münchner Oberbürgermeister und “Wasser-Faschist“ Dominik Krause hält weiter an seinem willkürlich erlassenen weitreichenden Wasserentnahmeverbot fest, das die Autowäsche außerhalb von Waschanlagen, das Bewässern von Rasenflächen, das Befüllen privater Pools, von Springbrunnen, Wasserspielanlagen und Regentonnen sowie das Abspritzen von Terrassen, Hofflächen, Wänden und Dächern durch Privatleute unter Androhung astronomischer Bußgelder untersagt, und das obwohl dafür überhaupt kein konkreter Anlass existiert.

Das war bis kurz nach Krauses Amtsantritt im Mai auch von den Stadtwerken München (SWM) bestätigt worden, die auf ihrer Webseite von “unerschöpflichen” Wasservorräten schrieben, ehe die neue grüne Stadtverwaltung diesen Hinweis entfernen ließ, um ihr offenkundig von langer Hand geplantes künstliches Krisentheater ausrollen zu können. „Nach einem außergewöhnlich trockenen Winter und Frühling sind die vorhandenen Ressourcen der Wasserversorgung Münchens derzeit äußerst strapaziert“, erklärte Krause, weshalb er “in Abstimmung mit den SWM und dem Referat für Klima- und Umweltschutz” entschieden habe „weitergehende, verpflichtende Sparmaßnahmen zu ergreifen“.

Vehikel der Transformation

In Wahrheit gibt es weder in München noch im Umland irgendwelche Anzeichen für eine Wasserknappheit. Krauses diktatorischer Übergriff ist durch nichts gerechtfertigt. Auf Nachfrage von „Nius“ konnten, wollten oder durften die SWM keine Tageswerte über den Wasserverbrauch aus den Sommermonaten der Vorjahre vorlegen, die belegen würden, dass Krauses Behauptung über den ungewöhnlich hohen Wasserverbrauch zutrifft. „Die Beantwortung dieser Frage erfordert die Auswertung umfangreicher Betriebs- und Archivdaten und würde längere Zeit in Anspruch nehmen. Gerne können wir Ihnen heute bereits Vergleichsdaten für den Jahresdurchschnitt der vergangenen Jahre zur Verfügung stellen“, teilten die Stadtwerke mit. Die Jahresdurchschnittswerte allerdings sind wegen des erheblich geringeren Wasserverbrauchs im Winter nur wenig bis gar nicht aussagekräftig. Alles deutet also auf eine Vertuschung der Tatsache hin, dass es einen außergewöhnlichen oder gar bedrohlichen Wasserverbrauch wirklich gibt – umso mehr jedoch darauf, dass Krause in typisch grüner Manier ein Panikszenario heraufbeschwor, für das es keine Grundlage gab, um ungerechtfertigte und drakonische Maßnahmen zulasten der Bürger zu verhängen und den Klimawahn zu befeuern.

Lügende, auslassende und umdichtende Medien und eine Politik, die ideologisch herbeigeredete Krisen selbst verursacht, statt reale Probleme zu lösen: Das ist der gesamtgesellschaftliche Zustand dieses abstürzenden, in die Hände von Verrückten gefallenen Landes. Die als Vehikel der Transformation dienende Klimaideologie, die zu nichts anderem führt als der Abschaffung von Freiheiten und Verarmung, wird zum allgegenwärtigen Dogma erhoben und ein gigantisches Propagandageflecht schreit unentwegt den drohenden Weltuntergang herbei, wenn man seinen Anweisungen nicht Folge leistet. Wie lange noch, bis die deutschen diese Geißel endlich abstreifen?


Montag, 27. Juli 2026

Egal, wer da schlachtet, mordet, terrorisiert: Schuld sind immer die „Rechten“ und die AfD

von Alexander Schwarz

„Hotte Haltung“ bis in den Untergang



Der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) vom Samstag hat endgültig die Hirnverbranntheit des linken Milieus in diesem Land offengelegt und zeigt, dass der Mischpoke des haltungsverkommenen Juste Milieus mit den Maßstäben elementarer menschlicher Vernunft nicht mehr beizukommen ist. Obwohl der gestern von der Polizei erschossene Täter Abdul Ballout laut Innenminister Alexander Dobrindt „in der Vergangenheit mit einem hohen Maß an Straftaten auffällig“ und den Behörden wegen einer möglichen Radikalisierung und seiner Zugehörigkeit zur islamistischen Szene bekannt war, obwohl er 2025 einen “staatsgefährdenden Anschlag“ geplant hatte, durfte er nicht nur – wie zahllose andere migrantische Mörder und Vergewaltiger auch – frei herumlaufen, sondern wurde auch noch auf Steuerzahlerkosten von NGO-Aktivisten in vollkommen nutzlosen und schwachsinnigen “Deradikalisierungskursen“ bespaßt.

Zum Vergleich (und man kann nicht müde werden, auf dieses himmelschreiende, jegliches Vertrauen in die Neutralität der Justiz erschütternde Missverhältnis hinzuweisen): Wegen einiger lächerlicher angeblicher Umsturzphantasien in Chatgruppen wurde vor bald vier Jahren eine Gruppe fußlahmer Rentner als angebliche “Reichsbürger“ in einer bundesweit inszenierten Razzien-Orgie mit 3.500 Beamten vom Fleck weg verhaftet und schmoren bis heute ohne Urteil im Knast. Reale Verfassungsfeinde und mörderische Extremisten mit IS-Nähe hingegen können in diesem dysfunktionalen Failed State frei herumspazieren und Menschen ermorden.

Hayalis Selbstentblödung kurz vor der Tat

Und was tun nun die Linke? Wahnhaft versuchen sie von der ersten Minute an das Massaker, das Ballout anrichten wollte und teilweise auch angerichtet hat, zur „rechten“ Tat umzulügen. Warum? Weil es im Weltbild dieser Geisteskranken keine anderen Feinde geben kann und darf. Kurz vor dem Anschlag hatte ZDF-Agitatorin Dunja Hayali im “heute-journal” noch gefaselt, heutzutage gehe die Bedrohung der “Vielfalt” von einem „allgemeinen Anstieg von Queer-Feindlichkeit, unter anderem von „Rechtsextremisten“ aus. Statistiken würden das angeblich belegen. Wann der letzte Rechtsextremist (worunter in der Wahnwelt der Hayalis dieses Landes natürlich jeder AfD-Politiker,- Anhänger und überhaupt jeder Konservative fällt, der etwa die queere Frühsexualisierung von Kindern ablehnt) zum letzten Mal Andersdenkende ermordet hat, verriet sie natürlich nicht.

Nach dem Anschlag blieb es dann einer moralisch völlig verwahrlosten Reporterin von “n-tv” vorbehalten, ernsthaft in die Kamera zu sagen: „Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechts bedroht“, wenig später gefolgt von der Wiederholung: „Aber nochmal, klar: Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechten Kräften bedroht – das habe ich auch heute auf den Demonstrationen, bei den Interviews, die ich geführt habe, immer wieder gehört“. Zuvor hatten die öffentlich-rechtlichen Medien die Verrenkung und Wirklichkeitsklitterung so lange nur irgendwie möglich durchgehalten; auf Instagram hatte die “Tagesschau” vermeldet, „ein Fahrzeug“ sei in eine Menschenmenge gerast – als ob das Auto von selbst losgefahren sei. Auch die Auslassung des hier geborenen libanesischen, mithin arabischen Täters und seines iranischen Beifahrers (dessen Rolle noch unklar ist) entspricht den seit Jahren probaten Methoden der Mainstream-Journaille, das eigene Weltbild gegen unliebsame Realitätsdurchbrüche abzuschirmen.

Selbst die linke Begriffsgeburt “Islamismus“ wird gemieden

Doch auch die für den Import dieser barbarischen Zustände Alleinverantwortlichen Altparteien blieben sich treu – und sonderten nur wieder ihre obligatorischen Phrasen-Statements ab. Egal, ob Kanzler Friedrich Merz, Finanzminister Lars Klingbeil, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst oder natürlich die Grünen und der CSD selbst: Nirgendwo war in den Reaktionen das Wort „Islamismus“ zu finden. Nicht einmal dieser Begriff also, den man eigens dafür erfunden hat, um den dem Islam wesensimmanenten Terror vom angeblich “friedlichen” Islam künstlich abzugrenzen, wird heute noch benutzt – weil er selbst schon zu sehr nach “AfD-Sprech“ und unliebsamer Wirklichkeit klingt.

Kein Wort der Kritik daher von dort auch dazu, dass der 21-Jährige Ballout noch bis Mai im Gefängnis saß, und längst wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung polizeibekannt war. Er war im Libanon verhaftet und nach Deutschland zurückgebracht worden – wegen der Vorbereitung der erwähnten staatsgefährdenden Gewalttat. Trotz dieser Faktenlage verbreiten unverbesserliche Linke unbeirrt die irre Mär, der Anschlag sei „rechts“ gewesen. Wie die Hirnverrenkung dieser argumentativen Engführung funktioniert, zeigte beispielhaft der folgende Beitrag auf dem linken Blasenbiotop “Bluesky”: „Radikalisierte, gewaltbereite, konservative Religionsfanatiker mit misogyner, queerfeindlicher und ableistischer Weltanschauung sind und waren schon immer dem Rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Wenn Islamisten Menschen töten, dann ist das ein Rechtsextremer Anschlag“ (Rechtschreibung laut Original).

Typisch für “Bluesky“

In einem anderen Post wurde tatsächlich behauptet, ausgerechnet die AfD (!) pflege “seit Jahren enge Kontakte in die islamistische Szene“. Nun fahre ein Transporter in eine CSD-Menschenmenge. „Zufall vor so wichtigen Wahlen?“, lautet dann die Frage, die impliziert, die AfD habe mit Islamisten ein Terrorkomplott geschmiedet, um die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Derlei hanebüchener Wahnsinn zeigt, wie es in diesen Köpfen aussieht, die nicht fähig sind, den Kollaps ihres irrwitzigen Weltbildes zu ertragen und nur noch „Rechte“, „Faschisten“ und „Nazis“ am Werk sehen. Wenn Islamisten der linken Illusion vom angeblich wahren, friedlichen Islam nicht entsprechen, werden sie kurzerhand als „Rechte“ etikettiert, und schon herrscht in ihren Echokammern wieder Ordnung. Auch bei früheren Anschlägen bediente man sich dieser Methode.

So wie es den „wahren“ Sozialismus, trotz zahlloser Versuche in aller Welt angeblich noch nie gab und die gescheiterten linken Regime dann immer als „rechts“ eingestuft werden, weil sie sich ja gewaltsamer Mittel bedient hätten und dies nur Rechte tun, redet man sich ein, islamistischer Terror sei per se rechts. Es ist kein Wunder, dass solche Irre sich von Twitter zurückgezogen haben und Schutzräume wie “Bluesky” bevorzugen, wo sie wieder unter sich sind und sich gegenseitig in ihrer Verrücktheit bestärken können. Die letzten Tage bestätigen jedenfalls wieder eindrucksvoll, dass diese Blase sich komplett von jeder Realität verabschiedet hat.