Mittwoch, 2. Mai 2018

Nationale Kraftanstrengung... Deutschland scheitert an Abschiebung eines Kongolesen...

von Thomas Heck...

Was von der Merkelschern nationalen Kraftanstrengung bleibt, die für abgelehnte Asylbewerber so schnelll möglich zur Abschiebung führen sollte, sieht man tagtäglich, wo Abschiebungen verhindert werden. Ob nun durch Kirchenasyl, die spätere Messermörder vor Abschiebung bewahrte, ob durch linksgrünversiffte Gutmenschen. Manchmal helfen auch die Flüchtlinge selbst nach und verhindern die Abschiebung eines Kameraden. So versickert die "nationale Kraftanstrengung", wenn der Staat Bundesrepublik Deutschland es nicht mal schafft, einen Neger nach Afrika abzuschieben. So berichtet die Stuttgarter Zeitung...


In Ellwangen ist es zu einer größeren Polizeiaktion gekommen. Ein Kongolesen aus der Flüchtlingsunterkunft sollte abgeschoben werden – Migranten verhinderten dies mit Gewalt. 


In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlingen in Ellwangen ist es zu einer größeren Polizeiaktion gekommen (Symbolbild). Foto: dpa











In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlingen in Ellwangen ist es zu einer größeren Polizeiaktion gekommen (Symbolbild). Foto: dpa

Ellwangen - Rund 200 Afrikaner haben die Abschiebung eines Kongolesen aus der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zum Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war. Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte.
Die Migranten umringten die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten. „Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (...) zurück lassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten“, beschrieb ein Polizist die Lage. Die Migranten schlugen gegen die drei Streifenwagen, die dadurch beschädigt wurden.

Security-Mitarbeiter fungiert als Mittelsmann

Später kam ein von den Migranten als Mittelsmann beauftragter Security-Mitabeiter zu den Beamten. Die Botschaft war mit einem Ultimatum verbunden: Die Polizei müsse dem 23 Jahren alten Kongolesen binnen zwei Minuten die Handschließen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen. Daraufhin entschied die Polizei, dass der Security-Mitarbeiter einen Schlüssel mitnimmt, damit der Kongolese von den Handschellen befreit wird. Der 23-Jährige soll untergetaucht sein.


Aber eine Frage bleibt und darf auch gestellt werden. Dass 2 oder 3 Polizisten dem Mob nachgeben und flüchten, ist verständlich. Warum aber nicht umgehend eine Hundertschaft zur Verstärkung gerufen wird, die den Negern die Scheiße aus dem Leib prügelt, muss mir noch erklärt werden. Genauso wie die Gesellschaft klären muss, wie künftig mit den Flüchtlingen umzugehen ist, die sich verbünden und gegen den Staat aufbegehren, der sie aufgenommen hat, versorgt und finanziert.

Kommentare:

  1. >Warum aber nicht umgehend eine Hundertschaft zur Verstärkung gerufen wird, die den Negern die Scheiße aus dem Leib prügelt, muss mir noch erklärt werden.< Mal abgesehen davon das ich die Formulierung im zweiten Teil des Satzes für - gelinde gesagt - unter aller S... halte, steht die Antwort auf die Frage im zitierten Text: "Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte."
    Aber, wenn die Migranten hier nicht deutsches Recht akzeptieren, denn man darf sicher davon ausgehen das die Abschiebung nicht aus Lust und Laune, sondern aus triftigem Grund und evtl. sogar erst nach Ausschöpfung sämtlicher juristischer Mittel, endgültig angeordnet wurde, stellt sich die Frage wie sie es wohl fürderhin mit der Akzeptanz hier herrschenden Rechtes halten werden? Mit dieser Aktion haben sie - sicher nicht nur aus meiner Sicht - hinlänglich belegt das sie sich den Gesetzen des Gastlandes nicht verpflichtet fühlen und daher auch ihnen kein Asyl-/Flüchtlingsstatus zusteht! Man lese mal in der UN-Flüchtlingskonvention nach, da wird den Flüchtlingen nämlich die Einhaltung der Gesetze des Gastlandes auferlegt und gestattet es dem Gastland "Flüchtlinge" die Straftaten begehen oder begangen haben und/oder von denen eine Gefahr für die Sicherheit des Gastlandes ausgeht abzuschieben. Sogar wenn ihnen daheim die Todesstrafe droht!
    Mit der Hundertschaft bin ich insofern einverstanden, daß sie dafür eingesetzt wird alle an dieser (wahrscheinlich nicht auf den alleinigen Mist der "Flüchtlinge" gewachsenen) Aktion Beteiligten in Abschiebehaft zu befördern. (Und am Besten die wahrscheinlich dahinterstehenden Organisatoren aus div. "Flüchtlingshilfen" gleich mit! - Bloß werden die Deutsche sein und daher nicht "rauszuschmeissbar" sein!)

    AntwortenLöschen
  2. The day after... die Hundertschaft kam am nächsten Tag, ob dabei den Negern die Scheiße aus dem Leib geprügelt wurde, ist nicht dokumentiert.

    AntwortenLöschen