Montag, 5. Dezember 2016

Kinderficker bleiben Lehrer - dit jeht nur in Berlin

von Thomas Heck...

Zwei Beamte in Berlin besaßen Kinderpornos. Der Senat zog deshalb vor Gericht, wollte die Lehrer entlassen. Doch die Disziplinarklagen wurden abgeschmettert. Diese Urteile rufen Unverständnis und Kritik hervor. Denn die zwei Lehrer waren im Besitz von Kinderpornos und Missbrauchs-Fotos. Der Senat wollte die Lehrer entlassen, doch die Disziplinarklagen wurden vom Verwaltungsgericht abgeschmettert. Ein Lehrer hatte Videos und über 250 Bilder von kleinen Jungen. Sie sind nackt, balgen herum. Für Kripo und Strafgericht war klar ersichtlich, dass die Geschlechtsteile in den Mittelpunkt gerückt wurden, um den Betrachter zu erregen. Doch der Beamte sollte nur eine Geldstrafe zahlen, die vom Amtsgericht Tiergarten von 12.900 auf 4500 Euro abgemildert wurde.


Der andere Beamte hatte sogar Fotos, auf denen Kinder beim Geschlechtsverkehr zu sehen waren. Es erging lediglich ein Strafbefehl über 4000 Euro. Der Grund: Bei den Fotos mit den nackten balgenden Kindern seien ja keine Missbräuche zu sehen. Und beim zweiten Fall, wo Missbräuche zu sehen sind, handle es sich nur um mittelschwere Fälle. Die Geldstrafe sei ja deshalb auch gering ausgefallen, so die Einschätzung der nicht öffentlichen Disziplinar-Verfahren.

Senatorin Sandra Scheeres (46, SPD), die erst vor wenigen Tagen die Studie Göttinger Wissenschaftler um die Vermittlung Jugendlicher an verurteilte Pädophile in den Jahren 1969/70 durch den Senat erlebte, ist fassungslos. „Im Sinne des Kinderschutzes werden wir hier Berufung einlegen“, sagte sie. Notfalls bis hin zum Bundesverwaltungsgericht.

Die beiden Lehrer bleiben vorerst suspendiert, bei 50 Prozent ihrer Bezüge. Und werden kurz über lang wieder Ihre und unsere Kinder unterrichten. Das passt ins Bild und in ein Land, wo eine Sebastian Edathy Kinderpornos über die Server des Bundestags herunterlud und nicht strafrechtlich belangt wurde. Was für ein jämmerliches Land, welches nicht mal unsere Kinder schützt. Erbärmlich.

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