Sonntag, 11. Juni 2017

Nationalität wird nur beim deutschen Täter genannt...

von Thomas Heck...

Wir werden alltäglich überschüttet mit Fakten und mit alternativen Fakten. Auf den ersten Blick sind beide gar nicht voneinander zu unterscheiden, man ist gezwungen, sich ein eigenes Bild von der Welt zu machen. Auffällig ist die Nennung der Nationalität oder Herkunft der Täter nach folgendem Muster: Genannt wird die Nationalität nur, wenn der Täter ein Deutscher ist.




Nachricht 1:

Am Hauptbahnhof von Amsterdam ist ein Auto am Samstag in eine Menschengruppe gefahren. Ersten Angaben zufolge gibt es fünf Verletzte. Der Fahrer wurde festgenommen. Einen Terroranschlag schließt die Polizei aus.

Es gebe "nicht die geringsten Hinweise" auf einen terroristischen Hintergrund, zitiert die Nachrichtenagentur AP die Polizei. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und vernommen. Inzwischen gibt es erste Details, was sich genau abgespielt hat. Das Auto habe auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof gestanden, teilte die Polizei mit. Dieser ist für den Autoverkehr gesperrt.
Zwei Verletzte kamen ins Krankenhaus

Als Beamte den Mann am Steuer des falsch geparkten Wagens ansprachen und seine Papiere verlangten, habe er plötzlich Gas gegeben und mehrere Passanten auf dem Bahnhofsvorplatz angefahren, berichteten die niederländischen Medien weiter unter Berufung auf die Polizei. Dann sei er gegen eine Mauer gefahren.

Entgegen früherer Berichte wurde der Hauptbahnhof nicht geräumt. Der Platz wurde für Fußgänger nur teilweise abgeriegelt. Von den insgesamt fünf Verletzten wurden zwei in eine Krankenhaus gebracht. Die anderen wurden von den Rettungskräften vor Ort behandelt.


Zu der Nachricht im FOCUS würde passen, dass sich später zeigt, dass vielleicht doch ein islamischer Hintergrund vorhanden ist. Der stringente Hinweis es gebe "nicht den geringsten Hinweis" auf einen terroristischen Hintergrund lässt aufgrund des Musters des Vorfalls zumindest Zweifel aufkommen. Wer den Platz kennt, kann einen Unfall ausschließen. Es gab keinerlei Hinweis auf Nationalität oder Herkunft des Täters. Willkommen bei den politischen korrekten Fake-News.

Klartext: 3 Israelis gehörten zu den 8 Verletzten des Anschlags, der von einem muslimischen Terroristen nahe dem Hauptbahnhof von Amsterdam durchgeführt wurde. Der muslimische Terrorist wurde verhaftet und sagte, er fühlte sich krank wegen Ramadan fasten. Für die Polizei kein Anzeichen von Terror.

Nachricht 2:

Bei einer Messerstecherei in der Wiesbadener Innenstadt ist in der Nacht zum Sonntag ein Mann getötet worden. Zudem wurde ein Mann schwer verletzt, ein Dritter erlitt "nicht ganz so schwere Verletzungen", wie ein Sprecher der Polizei des Polizeireviers Wiesbaden sagte. 

Nähere Anhaben wolle die Polizei zunächst nicht machen, sagte ein Sprecher. Eine Mitteilung erfolgt demnach in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft.

Laut dem Nachrichtenportal "Wiesbaden 112"sei es gegen 3.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Eine Gruppe junger Männer sei daraufhin mit einem oder mehreren Messern angegriffen worden. Ein Mann sei noch vor Ort den Verletzungen erlegen, die er davon getragen hatte.

Die Polizei habe den Tatort weiträumig abgesperrt und mit einem Großaufgebot nach dem oder den Tätern sowie Spuren der Tatwaffen gesucht.

Auch hier wieder keinerlei Hinweis auf Nationalität oder Herkunft. Da ich selber in der Regel nicht um 3 Uhr morgens mit einem Messer in der Tasche unterwegs bin und dies in meinem Kulturkreis auch nicht üblich, habe ich eine bestimmte Vermutung. Die politische Korrektheit unserer Medien verschleiert den Wahrheitsgehalt und wird dadurch zu Fake-News.

Nachricht 3:

Am Freitag, gegen 19.00 Uhr, kontrollierten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Hagen ein Fahrzeug in der Weißenburger Straße. Dieses wies keine für Hagen erforderliche Umweltplakette auf. An dem PKW befanden sich drei Männer. Einer der Männer (26) begann kurz darauf, die Mitarbeiter des Ordnungsamtes scharf zu beleidigen. Daraufhin riefen das Ordnungsamt die Polizei.

Der 26-Jährige zog sich zunächst in ein Haus zurück. Als der Streifenwagen sich näherte, ging der Mann die Beamten derart an, dass er mit Handfesseln fixiert werden musste. Die zwei anderen Männer (19, 48) versuchten daraufhin mehrfach, die polizeilichen Maßnahmen zu stören, sodass die Beamten weitere Streifenwagen anforderten. Zwischenzeitlich erschienen 20-30 Personen aus der Nachbarschaft auf der Straße.

Die Beamten forderten die Männer zunächst auf, sich auszuweisen. Gegen die polizeilichen Maßnahmen sperrte sich der 19-Jährige massiv. Der 48-Jährige schlug kurz darauf und unvermittelt einem 34-jährigen Polizisten in das Gesicht. Beide Männer mussten daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt werden.

Die Polizei nahm alle drei Männer vorläufig fest. Der 34-jährige Beamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und verblieb nicht dienstfähig. Eine weitere Polizistin (27) wurde leicht verletzt, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Auch hier keinerlei Hinweise auf Herkunft oder Nationalität. Das Zusammenrotten bei Polizeieinsätzen weist dagegen auf einen arabischen oder türkischen Hintergrund hin. Warum wird darüber nicht berichtet?

Nachricht 4:

Zwei Morde in zwölf Tagen schockten Nürnberg: Ein Serienkiller tötete zwei Prostituierte – jetzt ist er offenbar gefasst!

Ein Sprecher der Nürnberger Polizei bestätigte die Festnahme eines Tatverdächtigen am Freitagabend. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund handeln. Wichtiger Hinweis... Aufgrund noch laufender Ermittlungen können weitere Einzelheiten derzeit nicht bekannt gegeben werden. Für Montag wurde eine Pressekonferenz angesetzt.

Um den Täter zu schnappen, waren am Freitag 60 Beamte im gesamten Rotlichtmilieu im Raum Nürnberg (240 Häuser und Wohnungen) unterwegs und verteilten dort einen Fahndungsaufruf in fünf verschiedenen Sprachen. Außerdem wurde eine Belohnung für Hinweise im Wert von 5000 Euro ausgesetzt.

Auch der Münchner Star-Profiler Alexander Horn (43) wurde hinzugezogen, um die 30 Personen starke Soko „Himmel“ zu unterstützen.

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