Freitag, 30. Juni 2017

Ehe für alle, Zensur für alle und ein Konfettiregen

von Thomas Heck...

Der Bundestag hat entschieden. Ehe für alle, jeder kann alles und jeden heiraten. Was das letztlich für eine Gesellschaft bedeutet, ist schwer abzuschätzen. Ich war dagegen, weil für mich die Ehe eine Verbindung von Mann und Frau ist. Für mich hätte die Lebenspartnerschaft genügt, das Adoptionsrecht für alle geht mir auch zu weit. Und dieser Meinung kann man auch sein, ohne sich dem Vorwurf einer Homophobie auszusetzen.


Ich denke, dass Kinder eine Vater und eine Mutter brauchen und auch ein Recht darauf haben. Experimente auf den Rücken der Kinder sind mir zuwider. Aber das Wohl der Kinder ist das letzte, was diesen Staat umtreibt. Und mit der Ehe für alle haben wir den Islamistischen gleich noch die Argumentation an die Hand gegeben, künftig Vielfachehen, Zwangsehen und Ehen mit Minderjährigen zu etablieren. Doch diese Gesellschaft wird auch das überstehen.


Viel schwerer wiegt das Maas'sche Netzwerkdurchsetzungsgesetz, welches nach Nazi- und DDR-Diktatur wieder staatliche Zensur in Deutschland fordert und fördert, was im Konfettiregen von Volker Beck unterging. Die ersten Auswirkungen werden schnell folgen, weil Facebook & Co. eher löschen werden, als Geldstrafen von bis zu 50 Mio. Euro zu riskieren.

Insgesamt ein dunkler Tag für Deutschland. Ein dunkler und unwürdiger Tag für die Demokratie. Stimmen der Abgeordneten gibt es hier.


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