Samstag, 8. April 2017

Wir sind der Kollateralschaden der Integration

von Thomas Heck...

Die Integration des Islam ist gescheitert. Mit dem Anschlag gestern in Stockholm ist sie sogar krachend gescheitert. Wer heute noch meint, Attentate könnten durch noch mehr Integration verhindert werden, unterliegt einem schweren Irrtum oder betreibt einen perfiden Plan, betreibt das Geschäft der Islamisten, macht sich zu deren Handlanger und tötet damit Menschen hier und anderswo. Heute und jetzt.

Schweden, ein Musterland für Integration, ein Beispiel für grenzenlose Toleranz. Eine antisemitische Außenministerin, Palästina als Staat mit erstes anerkannt. Und dennoch dieser menschenverachtenden Anschlag. Noch versuchen Medien und Politik, einen nicht-islamischen Hintergrund zu konstruieren, vielleicht finden wir in der Wohnung des Täters noch die Bescheinigung über seine mentale Inkompetenz, vielleicht wurde er in der Kindheit von seinen Mitschülern gemobbt. Wer kann den Menschen schon in die Köpfe schauen.


Deutschland hat auch seine Erfahrungen mit Anschlägen gemacht. Und wenn Merkel sich gestern eigentlich bei Flüchtlingshelfern bedanken wollte und diese Veranstaltung mal eben unterbrach, um sich zum Anschlag in Schweden zu äußern, hat das schon ein Geschmäckl. Wenn gestern Abend n-tv sich besorgte fragte, ob denn noch eine weitere Gefährdung besteht, sitze ich kopfschüttelnd vor dem Fernseher und frage mich eher, wieviel Muslime dieses Land aufgenommen hatte.

Denn die Opfer in unseren Straßen, darunter Frauen und Kinder, die von Lkw's in Europa zermalmt wurden, sind Kollateralschäden des Versuchs der Politik, Muslime in dieses Land krampfhaft zu integrieren. Dieses Ansinnen muss endlich als das benannt werden, was es ist, nämlich Mord an der eigenen Bevölkerung.

Wenn bei Angriffen auf Terroristen im Irak oder Syrien Zivilisten getötet werden, ist das schlimm und niemand macht das mit Absicht, schon gar nicht unsere Militärs, die von der Politik in diese Einsätze geschickt werden. Wenn aber genau die gleichen Politiker muslimische Flüchtlinge unkontrolliert in dieses Land lassen, von denen einige wenige Anschläge verüben, nehmen sie die einheimische Bevölkerung in Geiselhaft. 

Daher meine Frage an Frau Merkel: Ist das Blut unserer Kinder weniger wert, als das Blut eines syrischen Kindes? Haben nicht auch unsere Kinder das Recht auf ein sicheres Leben? Haben nicht unsere Frauen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung? Ich würde mir wünschen, dass die, die sich über die Opfer von Luftangriffen in Syrien zu Recht erregen, die gleiche Wut auch zeigen und artikulieren würden, wenn es um Opfer in Europa geht.

Und es spielt in diesem Zusammenhang auch keine Rolle, wie hoch der Anteil der muslimischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung ist. Eine Party kann auch ein einzelner sprengen. Und wenn ich mir die Reaktionen auf Al-Jazeera anschaue, bin ich mir sicher, wir reden nicht von einzelnen Muslimen, die uns Probleme machen...


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