Sonntag, 9. April 2017

Mit Liebe gegen Lkw's? Im Ernst?

von Thomas Heck...

Schweden trauert um seine Opfer aus dem islamistischen Anschlag von Stockholm. Und reagiert mit Liebe. Nun kann jede Gesellschaft mit Terror umgehen, wie es beliebt. Ob dieses "Zeichen" in der islamischen Welt als Zeichen ankommt, darf allerdings bezweifelt werden. 


Denn die Täter werden ja nicht zentral gesteuert, sondern radikalisieren sich teilweise unabhängig. Dass ist ja auch das Fatale am Islam. Der Hass, der Dschihad steht im Koran, jegliche Reformen wäre  eine Veränderung des Korans. Mithin ein todeswürdiges Verbrechen.

Auch wenn mit mehr Liebe kein gewaltbereiter Muslim von Anschlägen abgehalten werden kann. Für den Samstagabend planten das schwedische Rote Kreuz und der Verein "Refugees Welcome" eine Demonstration wegen des Terroranschlags in Stockholm. Die Kundgebung sollte ein Protest gegen Rassismus werden, erklären die Organisatoren. Auf Facebook hatten über 150 Nutzer ihre Teilnahme zugesagt. Die Initiatorin Hanna Jerndal hoffte auf noch mehr Menschen bei der Veranstaltung, berichtet der Nachrichtensender SVT. Man distanziere sich vom Terror, aber eine "Aktion gegen Hass und Rassismus" sei jetzt wichtig, betont Jerndal. Weil ein zugewanderter Moslem für den Stockholmer Terroranschlag am Freitag verantwortlich sein soll, befürchteten die Organisatoren der Demonstration eine Welle des "Rassismus".  "Wir stehen zusammen gegen Gewalt, aber auch gegen Hass und Rassismus, der nach solchen Vorfällen meistens entsteht".

Die Reaktionen auf Facebook kamen prompt: "Die nehmen Opfer in Kauf, nur, damit sie Recht behalten. Wahnsinn. Wegen solcher Leute, die Tote instrumentalisieren, um sich selber besser zu fühlen, haben wir diese Zustände in Europa, aber vor allem auch in Deutschland. Die sind ja wie im Drogenrausch. Man kann nur hoffen, dass langsam immer mehr Menschen begreifen, wie verlogen, heuchlerisch und zerstörerisch linke Ideologien sind."

Und während in Schweden die Liebe regiert, sterben in Ägypten dutzende koptische Christen bei Anschlägen in Kirchen. Offensichtlich lieben uns diese Muslime nicht so, wie wir uns das wünschen würden.


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