Montag, 4. Januar 2016

Jagdszenen zu Silvester

von Thomas Heck...

Mit Meldungen, wonach Flüchtlinge junge Frauen vergewaltigt haben, sollte man sehr vorsichtig umgehen, genauso wie mit Meldungen, wenn Flüchtlinge zufälligerweise Bargeld finden und diese, anders als die Heimischen, sofort bei der Polizei abgeben. Denn mit solchen Meldungen soll in erster Linie Meinung gemacht werden. Sie dienen genauso wenig der Wahrheit, wie eine Vergewaltigung der Fortsetzung einer Liebesbeziehung dient.

Ich glaube eine solche Meldung auch erst, wenn sie in irgendeiner Form durch die Polizei bestätigt wird. Leider muss man im Jahre 2016 in Deutschland akzeptieren, dass auch die Polizei bestimmte Meldungen kaschiert, um es diplomatisch auszudrücken, weil manche Wahrheiten die Bevölkerung doch verunsichern würde. In diese Kategorie fallen die Meldungen aus Köln, wo in der Sylvesternacht mindestens 30 Frauen auf eine Art und Weise sexuell belästigt wurden, wie man es nur vom Tahrir-Platz in Kairo vorstellen konnte, aber nicht in dem Deutschland in Europa des 21. Jahrhundert.


In den öffentlichen-rechtlichen Medien fanden Sie bislang hierüber keinerlei Informationen. Nur der Focus und NRWjetzt und einige Lokalzeitungen und Facebook berichteten hierüber. Kein #Aufschrei, wie noch beim debilen Brüderle, der einer Journalistin in den Ausschnitt starrte, denn hier waren Nordafrikaner die Täter, die schon seit Jahren polizeibekannt sind und die Sylvesterstimmung ausnutzten, um zarte Annäherungsversuche zu starten. „Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein 22-Jähriges Opfer. Und weiter: „Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. In der „Rundschau“ ist die Rede von rund 30 Männern. Aus der Gruppe heraus seien „Taschen und Wertgegenstände“ geraubt worden. Eine 17-Jährige wird zitiert: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“.

Wie kann es sein, dass derartige Meldungen nicht erwünscht sind? Wie kann es sein, dass über solche Vorfälle nicht mehr sachlich berichtet werden kann, sondern unter "Ausländerfeindlichkeit" abgelegt wird? Wie kann es sein, dass polizeibekannte Täter seit Jahren ihr Unwesen treiben und keiner eingreift? Wie kann es sein, dass die Errungenschaften der Gleichberechtigung auf dem Altar des Multikulti geopfert wird? Das Jahr fängt ja gut an und ich fürchte, wir werden uns an solche Meldungen gewöhnen. SPD-Vize hat sich auch schon geäußert. Der alte Chauvi twitterte vergnügt mit einem Smily. Es schlottere vor Angst. Deutlicher kann man seine Verachtung für Frauen nicht ausdrücken. Und die Rolle der Medien ist eine Schande. Hier wird eine verfehlte Asylpolitik auf dem Rücken von Frauen ausgetragen. 

So fürchtet der Deutschlandfunk, dass dieser Vorfall die Ausländerfeindlichkeit schürt, dass ist deren einziges Problem.



Das ist ein schändliches Verhalten. Als Mann schäme ich mich für ein solches Verhalten. Ich schäme mich für das Verhalten der Presse.

Filmbericht auf RTL

Wir werden hier Handy-Fotos der Ereignisse veröffentlichen, so diese verfügbar sind.





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1 Kommentar:

  1. Sorry!
    An solche Meldungen werde ich mich nie gewöhnen...

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