Hier ist sie wieder, die bodenlose Bösartigkeit derer, die sonst immer „Hass und Hetze“ bei anderen wittern. Diese Kommentare stehen stellvertretend für das, was man in weiten Teilen von SPD, Grünen und Linken denkt, bei den Linken sicher in der großen Mehrheit. Es ist eine hasserfüllte Sekte, die für Andersdenkende nichts als Vernichtung kennt. Aiwanger war wohl der letzte volkstümliche Politiker, der sich seiner Herkunft aus kleinen Verhältnissen nicht schämte, sich seinen Dialekt nicht abtrainierte und mit seinen Freien Wählern sicherstellte, dass in Bayern als einzigem Bundesland keine linke Partei mitregiert. Dass er andererseits
den Klimawahn exekutierte, sich nicht entschieden gegen die Corona-Diktatur von Ministerpräsident Markus Söder wandte, außerdem angab, er habe sich damals selbst unter Zwang impfen gelassen, gehört zu seinen weniger glanzvollen Momenten. Auch dass er im vergangenen Jahr groß ankündigte, die beispiellose, von einem frisch abgewählten Bundestag beschlossene Neuverschuldungsorgie der sich noch gar nicht im Amt befindlichen Bundesregierung nicht mitzutragen, nur um wenige Tage später doch einzuknicken, gehört zu den
schwarzen Flecken auf Aiwangers Weste.
Dennoch war Hubert Aiwanger einer letzten authentischen, bodenständigen urdeutschen Politiker mit Lokalkolorit und Heimatverbundenheit, der sich mit seiner glaubwürdigen Volksnähe positiv von der Mischpoke abhob, die ansonsten alle Parteien dominiert. Sein Tod ist ein Verlust für die deutsche Politik – und gereicht der verkommenen linksgrünen Klasse dieses Landes zum Anlass, das ganze Ausmaß ihrer Bosheit und Niedertracht offenzulegen.
Das linke Pack beweist wieder einmal, welch verkommen Charaktere hinter ihnen stehen... aber es sind ja die Guten... auch der Bundeskanzler Friedrich Merz war so geschockt, dass er über den Regierungssprecher kondolieren ließ... erbärmlich.
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