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Montag, 25. Mai 2026

Deutsche sind jetzt „Nicht-Migranten“: Hurra, wir verschwinden!

von Michael Münch

Noch-Deutsche sind jetzt Nicht-Migranten: öffentlich-rechtliche Selbstoffenbarung



Die neue Wortschöpfung für den „deutschen Einheimischen“ ist jetzt neuerdings „Nicht-Migrant“: Die ARD vollstreckt das sprachliche Todesurteil am deutschen Volk. Während das Grundgesetz vom „Deutschen Volk“ spricht, macht die öffentlich-rechtliche Propaganda daraus eine bedauernswerte Restkategorie – ein Akt der kulturellen Selbstentleibung, der tiefer reicht als jeder bloße Stilfehler. In einer beispiellosen, jedoch gewollten sprachlichen Entgleisung hat die “Tagesschau” zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes die Deutschen offiziell zu „Nicht-Migranten“ degradiert. Damit wird das angestammte Volk dieses Landes nicht mehr positiv benannt, sondern nur noch als Negativfolie einer importierten Realität definiert.

Das ist kein harmloser Begriffsfehler; es ist die konsequente Fortsetzung eines ideologischen Feldzugs, der die deutsche Identität zuerst moralisch vergiftet, dann sprachlich ausradiert und schließlich demografisch überschreibt. Die These ist so einfach wie radikal: Wer die Wörter „Deutscher“ und „Einheimischer“ systematisch tilgt und durch bürokratische Unworte wie „Nicht-Migrant“ ersetzt, der führt einen Anschlag gegen die Seele der Nation. Er erklärt das Eigene zum Störfaktor und die Fremde zum neuen Normalzustand.

Sprachliche Monstren

Diese sprachliche Verhunzung dient nicht der Präzision, sondern der ideologischen Umerziehung. Sie soll den letzten Rest nationalen Selbstbewusstseins tilgen, damit das Land endgültig als bloßer Siedlungsraum für globale Austauschmasse taugt. Ganz im Sinne von Bärbel Bas, die Deutschland ohne Migranten zur “einheitsbraunen” Störmasse herabwürdigt. Man stelle sich vor, wie absurd und entwürdigend diese Logik weitergedacht werden kann: Der Einheimische wird zum „Nicht-Zugewanderten“. Der Bayer zum „Nicht-Neubayern“. Der Nachfahre derer, die dieses Land über Jahrhunderte geformt haben, zum „Individuum mit prämigratorischer Kontinuität“.

Es handelt sich um sprachliche Monstren des linksakademischen Betriebs, der die Politik infiltriert hat, mit denen das nach schlechtem Gewissen, Angst vor der eigenen Geschichte und ideologischem Selbsthass gierende Milieu die Köpfe vergiftet. Orwells Neusprech hätte sich sowas nicht ausdenken können. Es ist, als bezeichnete man die Eiche als „Nicht-Bonsai“, nur damit der importierte Zierstrauch daneben sich nicht benachteiligt fühlt. Oder die Sonne als „Nicht-Nacht“, damit der Mond keine Minderwertigkeitskomplexe entwickelt.

Das deutsche Volk als Restkategorie

Die rotgrüne Sprachpolizei hat verstanden: Wer die Begriffe kontrolliert, der kontrolliert das Denken. Indem sie „Deutscher“ zum Unwort erklären, machen sie aus einem stolzen Staatsvolk eine statistische Peinlichkeit, die man bestenfalls tolerieren, aber nie mehr feiern darf. Alexander Teske hat in seinem “Insider”-Buch aufgezeigt, wie tief sich diese kaputte Geisteshaltung bereits in die Redaktionen von ARD und ZDF hineingefressen hat. Und es ist überhaupt kein Zufall, dass genau zum Grundgesetz-Jubiläum diese entwurzelnde Formulierung fiel. Denn sie markiert einen endgültigen Bruch: Das Grundgesetz beginnt mit dem deutschen Volk. In der “Tagesschau” endet dieses Volk als Restkategorie.

Dieser begriffliche Irrsinn ist kein Ausrutscher, sondern Programm. Er offenbart die Abgründe einer kultur- und identitätslosen linken Elite, die sich aus erblichen Schuldkomplexen und eingefleischtem Nationalmasochismus für das eigene Land schämt und es deshalb begrifflich demontiert. Wer das Wort „Deutscher“ nicht mehr aussprechen will, der hat innerlich längst die Kapitulation unterschrieben. Und genau das macht diesen Vorgang so gefährlich: Er ist der leise, elegante Vorbote des totalen Untergangs, verpackt in Vielfaltspathos und Tomatenpflanzaktionen.


Sonntag, 17. Mai 2026

Terror in Modena: Nordafrikaner überfährt 10 Menschen – deutsche Haltungsmedien berichten lieber über die ESC-Heuchelshow

von Jochen Sommer

Bilder einer Überwachungskamera zeigen das zum Stehen gekommene Fahrzeug nach der Attacke 



Banalität des Terrors: Gestern Nachmittag erschütterte eine brutale Tat die norditalienische Stadt Modena, als nicht etwa (wie von linken Relativierungsmedien zynisch formuliert) “ein Auto”, sondern ein Italiener mit marokkanischen Wurzeln, also ein Nordafrikaner, am Steuer eines Autos gezielt in eine Menschenmenge im historischen Zentrum der Via Emilia raste. Anschließend stieg der Fahrer aus und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollten, bevor er versuchte zu fliehen. Mutige Passanten konnten ihn jedoch überwältigen und der Polizei übergeben. Laut offiziellen Angaben des Bürgermeisters Massimo Mezzetti wurden acht Menschen verletzt, vier davon schwer. Eine deutsche Touristin gehört zu den Opfern; mindestens eine Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass ihr beide Beine amputiert werden mussten. Die Verletzten wurden teilweise per Hubschrauber in Kliniken nach Bologna gebracht. Inoffizielle Quellen sprechen sogar von bis zu zwei Toten und acht Schwerverletzten, auch wenn offizielle Stellen bislang keine Todesopfer bestätigen.

Der 31-jährige Terrortäter wurde nach Berichten italienischer Medien von den Behörden inzwischen als Salem Al-Qadri (auch in der Schreibweise Salim Elkoudri oder Salim El Koudri) identifiziert. Der Sohn arabischer Migranten sei in Italien aufgewachsen und war – Achtung, klingelt da was? – den Behörden natürlich wegen “psychischer Probleme” bekannt; ein Detail, das inzwischen mit naturgesetzlicher Regelmäßigkeit nach jeder von Muslimen verübten Terrortat reflexartig vermeldet wird. Inwiefern sich angesichts dieser bereits präventiv verkündeten Entlastungsdiagnose dann noch Strafermittlungen wegen Versuchs eines Massenmords durchhalten lassen, ist fragwürdig.

“Psychische Probleme” und Verschweigen des Täterhintergrunds

Dazu passt, dass die italienischen Behörden auch bei dieser lupenreinen Terrortat wieder einen “terroristischen Hintergrund ausschließen” und von “persönlichen Motiven” sprechen. Was allerdings natürlich nichts daran ändert, dass es nun einmal ein Terroranschlag war, dessen Ablauf – gezieltes Überfahren, anschließender Messerangriff auf Helfer – an mittlerweile zahllose bekannte islamistische Fahrzeuganschläge in Europa erinnert. Dass der Täter offenbar auf Gegenwehr vorbereitet war und planvoll möglichst viele Menschen töten oder wenigstens verletzen wollte, spricht ebenfalls für sich – und gegen die Standardapologie der psychisch bedingten Schuldunfähigkeit.

Abgesehen von der unvermeidlichen Pflichtübung der kursorisch-beiläufigen, schmallippigen, betont knappen Vermeldung der Tat hielten sich die deutschen linken Mainstreammedien wie in der Berichterstattung über die Amokfahrt auffällig zurück; stattdessen dominierte in vielen deutschen Medien der Eurovision Song Contest in Wien; verlogene Gesinnungsaufsätze über Glitzer, Lieder und europäische Einheit füllten die Schlagzeilen und Sendungen, während die blutige Realität in Modena – ein weiterer migrationsbedingter Gewaltakt mit Messer und einem Auto als Waffe gegen die einheimische Bevölkerung – wie gewohnt marginalisiert und stark verkürzt abgehandelt wird. Und wo dann doch etwas ausführlicher berichtet wird, bleiben Herkunft und kulturelle oder ideologische Motive des Täters unerwähnt oder werden mit dem Verweis auf „psychische Probleme“ relativiert, damit auch dieser neuerliche Horror die Vielfaltsdoktrin bloß nicht trübt. Wieder einmal schützt diese selektive Aufmerksamkeit damit ein Narrativ, statt Aufklärung zu leisten – und kehrt die Tatsache unter den Teppich, dass sich solche Vorfälle in Europa häufen. Und erneut verhindert das Verschweigen von Täterprofilen eine ehrliche Debatte über Integration, Sicherheit und offene Grenzen. Na denn… bis zum nächsten Anschlag!


Freitag, 15. Mai 2026

Gaza - Die aktuellen Propaganda-Geschichten: Erklärungen und Hintergrund

 

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Aus gegebenem Anlass möchte ich vier gerade moderne Narrative der palästinensischen Propaganda durchgehen, Hintergrund geben und einen Hinweis geben, warum diese gerade wieder so lautstark sind.

Vorgestern, am 13.05.26, habe ich auf der Facebook Fanpage und dem X-Account ein Posting abgesetzt, in dem ich meine derzeitige Arbeit und meinen Kampf mit den eigenen Dämonen erklärt habe. Denn ich arbeite derzeit an einem Beitrag zu dem gerade veröffentlichten 300-seitigen Untersuchungsbericht der Civil Commission zum sexualisierten Terror durch die Palästinenser am 10/7 und danach.

Das Posting ist unerwartet rumgegangen, bekam insgesamt über 10.000 Likes und wurde häufig geteilt.
Damit einher kam eine Schwämme von Bots, Propagandisten und Trollen, die versuchten Propaganda über Israel zu streuen. Vor allem auf X, da ich auf der Facebook Fanpage die Kommentarfunktion zum Schutz der Nutzer von vornherein einschränken kann.

Ich nehme das zum Anlass, die gerade modernen Propaganda-Narrative zu beleuchten. Damit sie jeder erkennt, wenn sie ihm begegnen.
Es sind nicht einfach nur Lügen. Die geschickteste Propaganda ist immer die, die ein Körnchen Wahrheit enthält, verzerrt und dekontextualisiert.

Hannibal Direktive

Narrativ: Viele der Getöteten wurden am 07.10.2023 vom israelischen Militär getötet.

Hintergrund: Das israelische Militär hat tatsächlich eine Direktive, dass auch das Leben eigener Soldaten gefährdet werden kann, wenn ein Feind bekämpft wird. Diese sog. Hannibal-Direktive wird als Aufhänger verwendet, um zu behaupten, dass viele der am 10/7 getöteten Israelis durch das eigene Militär getötet wurden.

Um das direkt vorweg zu nehmen: Was sich so unmenschlich anhört, ist beim Militär nicht so weit aus dem Denken. Bei jedem Militär. Dann spricht man dann aber eher von Friendly Fire.
Das bedeutet jedoch nicht, wie gerne behauptet, dass die eigenen Soldaten oder Geiseln gezielt getötet werden. Sondern die Rücksichtnahme wird beendet. Krieg ist kein Polizeieinsatz, Soldaten sind für Geiselverhandlungen denkbar ungeeignet, da sie militärischen Nutzen abwägen müssen.

Um das beurteilen zu können, darf man auch nicht die Geschichte der Geiselnahmen in Israel vergessen. Man denke nur an Gilad Schalit, der nach fünf Jahren als Geisel gegen über 1000 Palästinenser ausgetauscht wurde. Darunter Yayha Sinwar, der danach seinen Aufstieg in der Hamas begann. Übrigens durch interene Säuberungsaktionen und dem Töten anderer Palästinenser. Und der als Chef der Hamas im Gazastreifen den 10/7 überhaupt erst plante.

Der Mann hinter dem Krieg: Yahya Sinwar
Er ist der Mann, der hinter dem Terroranschlag auf Israel steckt. Er ist der Mann, der als Chef der Hamas den Krieg steuert. Und hinter Yahya Sinwar steckt eine…
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Die Vorfälle am 07.10.2023 sind gut dokumentiert und werden weiter untersucht.
Am bekanntesten ist der Vorfall, in dem der verantwortliche Brigadegeneral Barak Hiram mit einem Panzer auf das Haus von Pessi Cohen in Kibbuz Be’eri feuern lies, in dem sich auch Geiseln befanden. (siehe unten) Wovon er wohl wusste; wobei aber nicht bekannt war, ob er wusste, wie viele Geiseln.

Es wurde auch auf einige Fahrzeuge gefeuert, die auf dem Rückweg in den Gazastreifen waren.
Es muss da also noch Fall für Fall untersucht werden, ob die Soldaten überhaupt wussten, dass sich darin Geiseln befinden konnten.
In einem einzigen Fall wurde die Hannibal-Direktive klar als Befehl ausgesprochen. („Hannibal at Erez, dispatch a Zik“ eine Drohne) Genau dabei ist aber gar nicht klar, ob dabei Geiseln getroffen wurden.

Eine Kommission der UN kam zu dem Schluss, dass mindestens 14 Personen wahrscheinlich durch Eigenbeschuss getötet wurden. Wahrscheinlich!
Das bedeutet wiederum, wir sprechen hier noch nicht einmal von 1,5% der getöteten, bei denen die Frage überhaupt im Raum steht.

Ergo: Die Behauptung, ein großer Teil oder gar die Mehrheit der Getöteten sei durch das israelische Militär selber getötet worden, ist absurd.

Geköpfte Babys

Narrativ: Israel hat behauptet, dass 40 Babys geköpft wurden.

Hintergrund: Ab dem 10.10.2023 kam das Gerücht auf, die Hamas habe 40 Babys geköpft.

Die IDF konnte erst am Morgen des 10.10.23 den Kibbuz Kfar Aza sichern.
Dort wurden dann Journalisten mit rein gelassen, während teilweise noch gekämpft wurde.
Die englischsprachige Reporterin Nicole Zedeck sendete für i24NEWS Live-Bilder, die bis heute online sind.

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Screenshots eines der Videos von Zedeck von dem Tag, hier auf YouTube.

In dieser Situation sagte sie in einer Live-Schalte, dass ein Kommandeur ihr gesagt habe, dass wohl 40 Kinder und Babys getötet wurden. Sie berichtet das als indirektes Zitat, man weiß also nicht genau, was der Kommandeur gesagt hat. Er konnte die genaue Zahl zu dem Zeitpunkt ja auch noch gar nicht so genau wissen. Vielleicht war er auch einfach von der Einwohnerzahl ausgegangen, während im Hintergrund noch Schüsse fielen.
In einer anderen Übertragung sagt sie, Soldaten hätten ihr gesagt, dass Mütter und Babys geköpft worden seien. Über die Anzahl sagt sie nichts.

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Screenshot aus der aktiven Karte der Civil Commission von Kfar Aza: 80 getötet, zwei entführt und getötet, 17 entführt und überlebt. Mit Namen, Foto und wo es geschah.

Diese beiden – in der Situation live gemachten Aussagen – wurden später zu einer Aussage verdichtet.
Der Rest ist das Verfahren der stillen Post: Andere haben das falsch übernommen, auch Politiker und Medien. Selbst Präsident Joe Biden hat das zitiert, das Weiße Haus hat das später richtiggestellt.

Ergo: Die Behauptung, das sei als Lüge gezielt durch Israel verbreitet worden, ist falsch.
Tatsächlich ging diese ursprüngliche Story und die spätere Zusammenlegung überhaupt viral, weil sie englischsprachig aufkam.

Es gibt keine Beweise

Narrativ: Es gibt keine Beweise für Vergewaltigungen.

Hintergrund: Tatsächlich habe ich absolut keine Ahnung, woher diese Behauptung kommt. Die schlicht Unfug ist.

Es gibt hunderte Beweise, Untersuchungen, einen Bericht der UN, Autopsieberichte, Zeugenaussagen, und so weiter.
Wer dem nicht glaubt, der glaubt auch einer Verurteilung eines Sexualstraftäters vor einem Gericht pauschal nicht.

Hierbei wird gerne ein Spin verwendet.
Die derzeitige Debatte dreht sich darum, ob die Hamas sexualisierte Gewalt gezielt als Mittel des Terrors eingesetzt habe. Dabei ist aber nicht die Frage, ob sie sexualisierte Gewalt eingesetzt hat, sondern ob dies „gezielt“ passierte. Koordiniert, geplant, orchestriert.
Das wird gerne dazu umgedeutet, ob überhaupt Vergewaltigungen stattgefunden haben.

Hier würde ich gerne eines der vielen Fotos veröffentlichen. Erspare es den geneigten Leserinnen und Lesern jedoch lieber.

Ergo: Die Behauptung ist schlicht aus der Luft gegriffen und widerspricht allen Beweisen, die auch international geprüft wurden.

Das Militär wurde zurückgehalten

Narrativ: Das israelische Militär wurde gezielt zurückgehalten, um die internationale Empörung zu verstärken.

Hintergrund: Zunächst muss man sich doch einmal klar machen, was dies überhaupt bedeutet.
Hier wird argumentiert, das israelische Militär sei untätig geblieben. Damit wird der Fokus vom eigentlichen Massaker abgelenkt auf die angebliche Untätigkeit der IDF.
Als wenn das irgendetwas an den Massakern, Entführungen und Vergewaltigungen ändern würde. Die ja trotzdem nachweislich stattgefunden haben und von den Tätern selber dokumentiert wurden.
Selbst wenn Israel sich nicht gewehrt hätte, kann man doch daraus keinen Vorwurf konstruieren.

Am 07.10.2023 war in Israel nicht nur Schabat, sondern auch Simchat Torah. Das ist der Abschluss des Laubhüttenfestes und ein wichtiger Feiertag. Viele Soldaten waren also zu Hause. Es werden Morgen-Gottesdienste abgehalten und Kinder mit Süßigkeiten beschenkt.
Nicht an diesem Tag.

Zudem erfolgte der Angriff genau 50 Jahre nach dem Angriff Ägyptens und Syriens auf Israel beim Jom Kippur Krieg.

Das größte Problem war jedoch, dass die oberste Führung des Militärs schon weit vorher zu der Einschätzung gekommen war, dass die Hamas keinen größeren Krieg wolle. Deshalb wurden auch viele Warnungen ignoriert. Auch von der eigenen Aufklärung.
Dafür sind inzwischen viele Offiziere zurückgetreten, darunter Herzi Halevi (Chef der IDF), Aharon Haliva (Chef des Militärgeheimdienstes Aman) und Yaron Finkelman (Chef des zuständigen Südkommandos).

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Sich „gerade machen“ - Teil der militärischen Moral: Der Chef des Stabes General Herzi Halevi zollt den Getöteten in einer Zeremonie Respekt. Wenige Wochen vor seinem geplanten Rücktritt. 27.10.2024

Die Befehlsgebung lief chaotisch. Die Größe des Angriffs wurde nicht zeitnah erkannt. Auch Befehlshaber auf den unteren Ebenen beklagten dies.

Es gibt jedoch keinerlei Hinweise, nicht einmal plausible Beobachtungen, die nahelegen, dass das israelische Militär bewusst zurückgehalten wurde.

Mehr noch: Das Narrativ ignoriert, dass auch Militärposten sofort mit angegriffen wurden: Zikim, Yiftah, Nahal Oz, Sufa, Kisufim… Einige Soldaten wurden in ihren Betten erschossen. Manche der Hamas-Kombattanten hatten sich israelische Uniformen angezogen, um sich den Posten nähern zu können.
Das Militär war also von Anfang an Teil des Angriffs. Mehrere hundert Palästinenser wurden in Israel getötet.

Ergo: Die Behauptung, die IDF sei bewusst zurückgehalten worden, ist nicht nur nicht zu belegen. Sondern widerspricht auch allen Tatsachen.

Der eigentliche Gedanke

Alle diese Behauptungen sollen durch die Hintertüre den Eindruck erwecken, Israel habe den Angriff 10/7 zugelassen, gefördert oder gar initiiert, um einen Grund zu haben, den Gazastreifen zu zerstören, die Gaza-Palästinenser zu „vertreiben“ und/oder den Gazastreifen zu übernehmen.

Damit zusammen fällt daher gerade häufig das alte Narrativ, Israel bzw. Netanjahu habe die Hamas finanziert. Er hatte nur für einen begrenzten Zeitraum Gelder aus Katar nicht aufhalten lassen.

Tatsache ist allerdings das genaue Gegenteil.
Auch durch die gemachten Fehler steht die Regierung Netanjahu vor dem immer akuter werdenden Druck, in der nun anstehenden Wahl nicht wiedergewählt zu werden.
Würde jedoch eine weniger radikale oder „linkere“ Koalition an die Regierung kommen, entfallen den Palästinensern und vor allem den linksradikalen europäischen Multiplikatoren viele Argumente.

Brandolinis Gesetz

Ich hoffe, diese eigentlich kurze Übersicht über die Propaganda-Narrative zeigt einmal, wie sehr Brandolinis Gesetz (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip) greift: „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert weit mehr mehr Energie als dessen Produktion.“

Ein zweiter Punkt kommt hinzu: Ich agiere nicht nur, häufig reagiere ich. Ich betreibe Gegenpropaganda, indem ich Propaganda zerlege oder Behauptungen beleuchte.
Das wird häufig so verstanden, als würde ich Propaganda betreiben. Denn viele kennen solche Propaganda-Narrative nicht. Oder nehmen sie gar nicht als solche wahr, das sie in ihr Weltbild passen.

Ein großer Teil der Propaganda findet auf X statt. Alleine schon durch die Mechanismen der Plattform. Vieles allerdings auch auf Telegram und TikTok.
Wer aber nicht auf X aktiv ist – was ich ohne U.M. auch nicht wäre – der bekommt davon recht wenig mit.

Beispielsweis argumentiere ich selber nie mit dem Völkerrecht. Häufig genug habe ich erklärt, was das Kriegsvölkerrecht überhaupt ist und dass es international nicht durchgesetzt werden kann.
Da die pro-palästinensische Propaganda sich aber wieder und wieder auf das Völkerrecht beruft, kehre ich diese Argumentation natürlich um. Indem ich beispielsweise zeige, dass die Palästinenser sich selber nicht an das Völkerrecht halten.
Das wird dann häufig kritisiert, ich könne ja nicht beide Positionen vertreten und das Völkerrecht einseitig gelten machen.
Tue ich nicht.
Ich mache gar nicht gelten, ich widerlege und stelle Relationen her.

So gut wie jeder Angriff der Palästinenser ist völkerrechtswidrig
Wem der Titel nun wie eine steile These vorkommt, sollte sich Gedanken machen, wie sehr die pro-palästinensische Propaganda sich schon in seinem Hirn eingerichtet hat.…
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Quellen

Diese pro-palästinensische Propaganda unterliegt Moden. Sie ist aktiv, sie reagiert, sie passt sich an, sie zaubert immer wieder neues aus dem Hut.
Und sie ist systemisch, nicht systematisch. Sie ist nicht koordiniert, sie ist ein lebender Organismus, der immer neue Blüten hervorbringt. Ein Drache mit nachwachsenden Köpfen.
Das bedeutet nicht, dass die Hamas direkt hinter allem steckt oder dass das Politbüro in Katar eine Kampagne lanciert hat. Die Vorstellung ist dumm-naiv, das Widerlegen ist es mindestens genauso. Auch andere Protagonisten haben einen Nutzen.

Derzeit ist sie wieder sehr laut. Was verwunderlich ist, denn im Gazastreifen hat sich absolut nichts geändert.

Bemerkenswert ist vor allem der Meinungsbeitrag des Journalisten Nicholas Kristof, der am 11.05.2026 in der New York Times veröffentlicht wurde.
Er schildert den sexuellen Missbrauch palästinensischer Gefangener in Israels Gefängnissen.

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Screenshot des Beitrags der New York Post.

Dabei verlässt Kristof sich ausschließlich auf anonyme Aussagen, Hörensagen und den Euro-Med Human Rights Monitor, den er als „In Genf ansässige Aktivistengruppe“ beschreibt, die „häufig Israel kritisiert“.
Tatsächlich handelte s sich dabei aber um einen palästinensischen Lobby-Verband, der 2011 von Ramy Abdu gegründet wurde. Und der versucht, von der UN anerkannt zu werden. Was regelmäßig an kritischen Fragen von u.a. Israel, Bahrain und Libyen scheiterte. Unter anderem zu politischen Verbindungen und zur Finanzierung.

Schon vorher konnte ich durch meine Recherche zur Chronologie einer Geiselbefreiung im Juni 2024 zeigen, dass Ramy Abdu auf seinem X-Account Informationen geteilt hat, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur von der Hamas stammen konnten.

Chronologie einer Geiselbefreiung
Am vergangenen Samstag haben die IDF und die israelische Polizei vier der durch die Hamas entführten Geiseln befreit. Seitdem kamen immer mehr Informationen an die…
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Der Zeitpunkt sagt so viel

Inzwischen hat Netanjahu angekündigt, dass der Staat Israel gegen die New York Times und Nicholas Kristof juristisch vorgehen wird. Mit „härtesten rechtlichen Schritten“.
Auch ein Pulitzer-Preis entbindet nicht von Sorgfalt und journalistischen Standards, im Gegenteil.

Merkwürdig allemal, dass dieser Bericht veröffentlicht wurde, genau einen Tag bevor die Civil Commission ihren Bericht zum sexualisierten Terror veröffentlichte.

Eine weitere Quelle für die derzeitige Propaganda ist ein Video der Plattform Double Down News.
Diese britische Plattform erscheint journalistisch seriös, tatsächlich handelt es sich aber um eine reine Social Media-Plattform. Sie wird als – in der freundlichsten Formulierung – links und pazifistisch beurteilt und finanziert sich über Spenden.
Diese Plattform hat auch ein Video veröffentlicht, in dem alle hier beschriebenen Narrative zumindest indirekt vertreten wurden. Freilich im scheinbar journalistisch-seriösen Ton.

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Dabei wird der Eindruck erweckt, dass die Plattform diese Informationen selber und aufwändig recherchiert hätte. Tatsächlich sind sie aber öffentlich, werden in Israel breit diskutiert und sind teilweise durch eine schnelle Abfrage einer KI zu finden.

Screenshot eines Berichts
Im Video von DDN: „Wir kennen sogar das Haus, wo das passiert ist.“ Ja, aber nicht, weil DDN das recherchiert hat. Sondern weil es in Israel weit und offen berichtet wurde. Times of Israel, 01.01.2024

Schaut man auf den X-Account der Seite, sieht man gleich oben angepinnt einen Beitrag, in dem sie die ebenfalls derzeit grassierende Geschichte von durch Israel eingesetzten Hunden repliziert, die darauf trainiert wurden, palästinensische Gefangene zu vergewaltigen.

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Die fachliche Beurteilung überlasse ich den Experten. Nach ein paar Semestern Psychologie erlaube ich mir aber zu behaupten, dass es schlicht unmöglich ist, einen Hund derart zu konditionieren.

Das hat aber auffällige Parallelen zu der Tatsache, dass im islamischen, besonders im arabischen Raum Hunde als unrein gelten („najis“). Was sich auch in einem doch merkwürdig einseitigen Repertoire an Beleidigungen wiederfindet (Hundesohn, etc.)
Militärisch und aus Sicht eines Juden bzw. Europäers würde alleine der aufwändige Versuch einer solchen Konditionierung keinerlei Sinn ergeben.

Alle diese Äußerungen wurden am 12.05.2026 veröffentlich. Genau am Tag der Veröffentlichung des Berichts der Kommission.

Zufälle gibt‘s.


Erschienen auf steady.page

Donnerstag, 14. Mai 2026

Verzerrte Darstellung des Nahostkonflikts und Voreingenommenheit gegen Israel: Wikipedia sperrt Propaganda-Autoren

von Theo-Paul Löwengrub

Gerade bei politisch heiklen Themen als seriöse und fundierte Quelle leider nur mit äußerster Vorsicht zu genießen: Wikipedia

 

Wikipedia gehört zu den meistbesuchten Webseiten der Welt. Die Enzyklopädie, zuletzt zunehmend durch KI-Chatbots im Nutzerverhalten abgelöst und bedroht, krankt jedoch seit eh und je an dem strukturellen Problem, dass viele Artikel von Redakteuren mit einer linkspolitischen Agenda bearbeitet und in ihrem Sinne manipuliert werden. Den allermeisten Lesern ist dies aber nicht bewusst, sodass sie die Informationen auf Wikipedia für objektiv und wahrheitsgetreu halten und für bare Münze nehmen. Texte über Israel und den Nahostkonflikt gehören dabei regelmäßig zu den am stärksten verzerrten auf der Seite. Sie folgen oft der einseitig negativen Darstellung, die auch in den Mainstream-Medien vorherrscht und die den jüdischen Staat als permanent gegen das Völkerecht verstoßende, brutale Besatzungsmacht mit genozidalen Absichten gegenüber den angeblich um ihre Heimat gebrachten “Palästinensern” zeichnet. Dabei nahmen von Aktivisten gezielt vorgenommene Manipulationen, Geschichtsklitterungen und selektive Propaganda vor allem seit dem 7. Oktober 2023 in einem nicht länger hinnehmbaren Ausmaß zu.

Wikipedia selbst geht nun endlich gegen diese Dauerhetze vor. Ende April wurde ein Redakteur gesperrt, der allein unter dem Pseudonym „M.Bitton“, mehr als 64.000 (!) Bearbeitungen auf der Website vorgenommen hatte. Ein Mitglied des Schlichtungsausschusses hatte kritisiert, das Verhalten dieses Autoren mit Adminstatus untergrabe “das kollaborative Umfeld zutiefst, und ich bin mir nicht sicher, ob wir diesen Schaden jemals rückgängig machen können“. Das zwölfköpfige Kontrollgremium der deutschsprachigen Wikipedia hatte sich daraufhin einstimmig für die Sperre ausgesprochen, gegen die binnen eines Jahres Berufung eingelegt werden kann. Bereits im Januar war der Redakteur „Iskandar323“ auf unbestimmte Zeit gesperrt worden, nachdem festgestellt worden war, dass er mehrfach gegen ein wegen nachweislicher Desinformation und Einseitigkeit bereits verhängtes Verbot verstoßen hatte, Themen im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu bearbeiten. Das Problem dabei ist, dass auf Wikipedia dem Selbstanspruch nach keine Meinungen, sondern geprüfte und ausgewogene Fakten dargeboten werden und für einseitige Sichtweisen hier nicht der richtige Platz sein sollte. Auch bei vielen anderen Themengruppen – vor allem wenn es um die AfD, ums Klima oder um Migration geht – strotzt Wikipedia von absurd voreingenommenen Beiträgen und geframten meinungsgefärbten Aufsätzen, doch nirgendwo wird so sehr manipuliert wie im Fall Israel und Palästina.

Kampf gegen Windmühlen

Shlomit Lir von der Universität Haifa wertet die beiden Sperren daher als „bedeutenden Schritt“, da die beiden Redakteure „erfahren und äußerst einflussreich“ seien. Nach aktuellen Einschätzungen betrifft die Angelegenheit jedoch ein viel breiteres Netzwerk von fast 100 Redakteuren, die nach ähnlichen Mustern gehandelt hätten oder weiterhin handeln würden, von denen aber nur eine kleine Anzahl tatsächlich gesperrt worden sei. Die Entscheidung des Ausschusses sollte „nicht nur als Ausdruck eines internen Bewusstseinswandels verstanden werden, sondern auch als Ergebnis wachsenden externen Drucks“ hinsichtlich der Art und Weise, wie Wikipedia mit Voreingenommenheit grundsätzlich umgeht, so Lir weiter. Die beiden gesperrten Konten “Iskandar323” und “M.Bitton” hätten einander gut gekannt, sich ausgetauscht und abgestimmt und seien in denselben sensiblen Bearbeitungsbereichen tätig gewesen. Außerdem hätten sie auch in bestimmten Diskussionen und Inhaltsbereichen zusammengearbeitet. Dies seien „nicht nur zwei Einzelfälle, sondern Teil eines umfassenderen Phänomens erfahrener Redakteure, die über einen sehr langen Zeitraum daran gearbeitet haben, Narrative in Bereichen zu prägen, die mit Israel, dem Judentum, dem Zionismus und dem israelisch-palästinensischen Konflikt zusammenhängen“.

Allerdings behebe die Sperrung von Redakteuren, so Lir laut “Mena-Watch“, nicht die inhaltliche Verfälschung, die sie hinterlassen hätten, da die meisten der „voreingenommenen Bearbeitungen, Auslassungen, Formulierungsänderungen, selektiv ausgewählten Referenzen und Framing-Maßnahmen“ bereits in die Artikel eingebettet seien – und genau das ist die eigentliche Komplikation: Der Schaden, den solche voreingenommenen Agitprop-Autoren generell auf der dem Anspruch nach freien Online-Enzyklopädie anrichten – und zwar trotz aller Qualitätssicherheits- und Kontrollmaßnahmen sowie ans wissenschaftliche Peer-review-Verfahren angelehter Sicherheitsstandards –, bleibt in aller Regel bestehen. Insbesondere beim Themenkomplex Israel und Naher Osten kann mit Sicherheit davon ausgehen werden, dass jeder, der sich über Wikipedia hierzu informiert, an zahllosen Stellen durch ideologische Verzerrungen, weltanschaulichen Bias oder gar in den Artikeln eingestreute Lügen in die Irre geführt wird – oftmals sehr subtil und unter Verweis auf ebenso voreingenommen Quellen. Die neue Wachsamkeit Wikipedias ist zwar ein Anzeichen dafür, dass man die Tragweite des Problems zwar erkannt hat; insgesamt sind die Maßnahmen aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein – denn sie sind ein Kampf gegen Windmühlen, da sich für jeden gesperrten Agitator zehn neue anmelden können.


Montag, 11. Mai 2026

„Merkel-Ferkel“ Steffen Seibert und sein pathologischer Israelhass

von Julian Marius Plutz

Botschafter der Schande: Merkel-Geschöpf Steffen Seibert



Der landläufige gemeine Judenhasser macht sich mitunter die Mühe der Verstellung und camoufliert seine eingefleischten Ressentiments mit Scheinbildung, gekonnten Relativierungen und Aufbietung selektiver Quellen. So gibt es sich scheinbar vertraut mit der Geschichte und Innenpolitik Israels, weiß um die Rechtsradikalität der Orthodoxen vermeintlich genau Bescheid und ist im Bilde über die Feiertage im Judentum – vergeblich sogar mehr als die meisten Juden selbst. Manche dieser Sorte lernen auch gern Hebräisch, sind Situationsveganer, wenn es um die Verurteilung des Schächtens geht – und manchmal, ja manchmal, werden sie zu merkwürdigen Kostümjuden, um mit einem fragwürdigen jüdischen Hintergrund Judenhass zu verbreiten.

Ganz so weit geht Steffen Seibert dann doch nicht. Der einstige Büchsenspanner der Abrissbirne aus der Uckermark – in internen Kreisen wurde der Journalist auch „Merkels Ferkel“ genannt – ist seit einigen Jahren Botschafter in Israel und repräsentiert dort “das beste Deutschland, das es jemals gegeben” hat und in dem “wir gut und gerne leben”, vorausgesetzt, man ist kein erkennbarer Jude. In dem Land, in dem Juden vergleichsweise sicher leben können, genannt Israel, hat Seibert nichts besseres zu tun, als seinen Priapismus des krankhaft erhobenen Zeigefingers in anhaltenden Breitseiten gegen die Politik seines Gastlandes auszuleben.

Durchschaubar wie Plexiglas

Schon in der Vergangenheit war der ehemalige Anchorman des ZDF – informelles Stichwort: „Mit dem Arschloch sieht man besser“ – durch handfeste Israelfeindlichkeit aufgefallen. Nun aber legte der Mann aus Untergiesing nach: Nachdem ein Israeli durch Hisbollah-Terror ermordet und Hunderte durch iranische Raketen verletzt worden waren, brachte Seibert letzte Woche tatsächlich nichts Besseres zustande, als einmal mehr seine zwanghafte Obsession mit den Juden in Judäa und Samaria auszuleben. In seinem Post hatte der deutsche Botschafter aus diplomatischer Pflichtschuldigkeit zwar von einem “Tag des Zorns und der Trauer” geschrieben, nachdem “ein Landwirt… im Norden von Hisbollah getötet, Hunderte … im Süden und im Zentrum durch iranische Raketen verletzt” wurden. Doch Seibert konnte es sich natürlich nicht verkneifen, dem “das gewalttätige Siedler-Pogrom in palästinensischen Dörfern” gegenüberzustellen.

Bewährter Tenor: Selbst wenn Juden Opfer werden, sind sie eigentlich Täter. Eine Meisterleistung deutscher Diplomatie, man könnte auch sagen: verbeamtete Verblödung. Also: Während Israelis unter Raketenbeschuss stehen und von Terroristen ermordet werden, darf der moralische Zeigefinger gegen Juden natürlich nicht fehlen. Fast wirkt es, als verursache deutschen Funktionären körperliche Schmerzen, israelische Opfer einfach einmal als Opfer stehen zu lassen, ohne sofort noch eine Lektion über „Siedler“ hinterherzuschieben.

Wenn israelische Wohncontainer schlimmer sind als iranische Raketen

Die Reaktion ließ entsprechend nicht lange auf sich warten. Malca Goldstein-Wolf zerlegte Seiberts Äquidistanz-Moral öffentlich und fachgerecht in ihre Einzelteile: Sie warf ihm vor, jüdisches Leid reflexhaft relativieren zu wollen und selbst im Moment des Terrors noch eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben. Der deutsche Botschafter, so der Vorwurf zwischen den Zeilen, rede über Juden in Judäa und Samaria mit einer Besessenheit, die man bei tatsächlichen Terrororganisationen oft vermisse. Und tatsächlich entsteht der Eindruck, dass manche deutsche Diplomaten gegenüber israelischen Wohncontainern deutlich empfindlicher reagieren als gegenüber iranischen Raketen.

Ferner bezog sich die jüdische Aktivistin auf den israelischen Außenminister Gideon Sa’ar, der es sich nicht nehmen ließ, seinen kleingeistigen Diplomatenkollegen in die Schranken zu weisen: „Botschafter Seibert fällt es offenbar sehr schwer, Angriffe auf Israelis zu verurteilen, ohne sofort die Palästinenser ins Spiel zu bringen. Seine Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben, hindert ihn sogar daran, den Tod eines Juden durch einen Palästinenser schlicht zu verurteilen. Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter kommen wird – einer, der die deutsch-israelischen Beziehungen stärken wird.“ Und mehr ist auch nicht hinzuzufügen. Ein diplomatisch als “Israelkritiker” getarnter Politaufsteiger und ehemaliger ÖRR-Promi gibt sich tüchtig Mühe, seine offenkundigen judenfeindlichen Neigungen zu tarnen – doch all das hilft „Merkels Ferkel“ nicht: Er ist durchschaubar wie Plexiglas und berechenbar wie das Einmaleins. Eisern kultiviert und erschreckend erbarmungslos legt Seibert die üblichen Doppelstandards an, um dem mutmaßlichen wahren Zweck zu dienen: der Delegitimierung des jüdischen Staats und damit jüdisches Lebens.


Donnerstag, 7. Mai 2026

Julia Ruhs‘ “klare“ Einblicke in das Ausmaß der Islamisierung Deutschlands: Immerhin etwas!

von Lukas Mihr

Sie war wieder da: Julia Ruhs als „Klar“-Moderatorin



Sie ist wieder da! Frei nach Timur Vermes kehrt nun „sie“ zurück. Na, wer wohl? Julia Ruhs. Dieser Name lässt so manchen im öffentlich-rechtlichen Sendebetrieb vor Furcht erzittern. Im letzten Jahr war man sich bei der ARD einig, dass man vielleicht doch ein wenig auf die konservativen Zuschauer eingehen müsste. Viele Bürger beschwerten sich über einseitige Berichterstattung, die klar in Richtung der Grünen tendierte und oft an der Lebensrealität des Einzelnen vorbeiging. 2021 hatte die Nachwuchsjournalistin Ruhs einen Kommentar im ARD-ZDF-“Mittagsmagazin” gesprochen, der sich kritisch mit der Gender-Sprache auseinandersetzte. Seitdem galt sie für bestimmte Themen als „abonniert“. Im vergangenen Jahr durfte Ruhs dann mit ihrem eigenen Format „Klar“ auf Sendung gehen. Das Politmagazin unter dem Dach der ARD wurde abwechselnd von den beiden Rundfunkanstalten “Norddeutscher Rundfunk” (NDR) und “Bayrischer Rundfunk” (BR) produziert. Gleich die erste Folge hatte es in sich: Ruhs sprach die Probleme der Masseneinwanderung ungeschönt an. Im Gedächtnis blieben vor allem ein verzweifelter Vater, der seine Tochter bei einem Messerangriff verloren hatte, und Jette Nietzard, die es nicht schaffte, derartige Verbrechen in aller Klarheit zu verurteilen.

Die beiden anderen Folgen waren demgegenüber etwas weniger brisant. Einmal ging es um die Bauernproteste ein Jahr zuvor, und dann um die Corona-“Pandemie”, die auch bereits abgeklungen war. In der Rückschau regierungskritisch zu sein ist dann doch wesentlich einfacher und wohlfeiler; dementsprechend wurden diese beiden Folgen auch nicht so aufgeheizt diskutiert wie der Dauerbrenner Migration. Irgendwie wurde es dann aber auffallend still um “Klar” und Ruhs. Im letzten Jahr erschienen gerade einmal drei Ausgaben. Urgestein Thomas Gottschalk kam da mit seiner Sendung „Wetten, dass..?“ schon auf mehr Ausgaben – und da traten immerhin Weltstars wie Michael Jackson oder Hollywood-Schauspieler auf. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz wie „Panorama“ oder „Monitor“ waren gerade einmal drei Ausgaben bestenfalls noch als homöopathische Dosis zu verstehen.

Die Meisterin ist zurück

Das Projekt hing also ziemlich in der Luft und sorgte zunächst nur für Negativschlagzeilen. Insbesondere beim NDR war der Widerstand groß: Anja Reschke wollte keine Konkurrenz, die ein „bisschen rechtsextrem“ ist, im eigenen Haus dulden. Nach einer infamen Mobbing-Kampagne wurde Ruhs gecancelt – aber nur halb. Der “Kompromiss” sah dann so aus, dass die vom NDR produzierten Sendungen fortan von Tanit Koch (Ex-Chefredakteurin bei “Bild”) moderiert werden sollten, während Ruhs selbst nur in den vom BR verantworteten Sendungen auftrat. Ob das nun einen Kurswechsel markiert, muss sich erst noch zeigen. Erst kürzlich hatte ein Verwaltungsgericht entschieden, dass Vorwürfe der einseitigen Berichterstattung gegen ARD und ZDF nicht berechtigt seien. Ein Feigenblatt wie Ruhs kann kaum die linksgrüne Schieflage korrigieren – wohl aber als Alibi fungieren, hinter dem sich die Senderverantwortlichen verstecken können – Figuren wie beispielsweise die frisch gekürte ARD-Vorsitzende Yvette Gerner, die das SPD-Parteibuch besitzt. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde dieses Jahr denn auch eine Sendung von „Klar“ ausgestrahlt – unter der Moderation von Tanit Koch, die sich mit dem Thema Gewalt gegen Polizisten auseinandersetzte (üblicherweise wird von den Journalisten eher der umgekehrte Fall thematisiert).

Nun aber ist die Meisterin selbst wieder am Werk: In der jüngsten von Julia Ruhs moderierten Ausgabe drehte sich alles um die Unterwanderung Deutschlands durch Islamisten. Klar, dass das nicht jedem gefiel. Die “Zeit” meinte vergrätzt, dass man ja nicht „jede dahergelaufene“ Sendung rezensieren könne; doch für Ruhs‘ neue „Klar“-Ausgabe machte man dann aber doch eine Ausnahme und verpasste ihr das umstrittene Etikett „umstritten“. Es hätten sich „leider nicht die handwerklich geschicktesten Fernsehmacher bereit erklärt, an dem Format mitzuarbeiten“, stichelte das Blatt und befand, es gebe „raunend-traurige Musik“ und eine Politikwissenschaftlerin, die immer wieder über eine Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sprach. Auch bekäme man nur eine Aussteigerin zu sehen, die als Silhouette und mit verzerrter Stimme auftrat. Na und? Ist das etwa anders als die Machart so ziemlich jeder “Gegen-Rechts”-Doku im öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Wahrscheinlich haben Kameramänner und Cutter schon an exakt solchen Formaten mitgearbeitet. Wenn man in der “Zeit”-Rezension nach wirklichen Kritikpunkten sucht, stößt man lediglich darauf, dass es innerhalb des übergeordneten Themas zu viele kleine Unterthemen gibt und die Doku etwas überladen wirkt. Aber ernsthafte Recherchefehler aufzeigen kann die “Zeit” eben nicht.

Künstliche Abgrenzung zwischen Islam und Islamismus

Nun gut; aber Worum geht es denn jetzt eigentlich in der Sendung? Schon das Intro lässt vermuten, dass man ganz in die Vollen geht. Als Ruhs dann aber selbst ins Bild tritt, wiegelt sie gleich mal ab. Sie wolle nicht den „Islam als Religion“, sondern nur „seine extremistische Auslegung, den Islamismus“ unter die Lupe nehmen. Damit verliert die Doku leider schon an der Startlinie an Schlagkraft. Um genau zu erklären, dass die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus eine künstliche ist, fehlt an dieser Stelle der nötige Platz, deswegen nur ganz kurz: Das, was gemeinhin als “Islamismus” bezeichnet wird, ist natürlich nur eine mögliche Auslegung des Islams, wohingegen auch eine friedliche Auslegung des Islams möglich ist und gelegentlich auch praktiziert wird. Die islamistische Auslegung wird allerdings durch die wörtliche Auslegung des Korans praktiziert. Und auch von der Mehrzahl der islamischen Rechtsgelehrten vertreten. Als wichtigste theologische Autorität gilt die ägyptische Al-Azhar-Universität, die die meisten Fatwas – islamische Rechtsgutachten – verfasst. Und in ebendiesen Fatwas werden beispielsweise Anschläge gegen Israel legitimiert. Umfragen des PEW Research Centers zeigen ebenfalls, dass Muslime weltweit überwiegend die Scharia befürworten.

Weiß Ruhs das etwa nicht? Doch, vermutlich schon. Aber wohl mit Blick auf den Widerstand in den eigenen Reihen hat sie sich wohl dazu entschlossen, ihren Kritikern ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen – denn unterm Strich hat die Doku es dann durchaus in sich. Im Schnelldurchlauf: Wir sehen einen Überlebenden der Münchener Amokfahrt vor einem Jahr. Eine Politologin klärt über Islamismus in Neukölln auf. In mehreren Läden lassen sich schnell Kleidungsstücke kaufen, deren Bildsprache das große Hamas-Attentat von 2023 verherrlicht, oder Bücher, in denen das Schlagen von Kindern als Erziehungsmethode verherrlicht wird. Eine Schuldirektorin aus Berlin erzählt, dass an ihrer Schule religiöses Mobbing stattfindet. Während des Ramadan würden gläubige Schüler ihre Klassenkameraden maßregeln, wenn diese es wagten, etwas zu essen. Ein Lehrer aus Nordrhein-Westfalen gibt an, mit dem Tode bedroht worden zu sein, nachdem er die Mohammed-Karikaturen der französischen Satire-Zeitschrift “Charlie Hebdo” im Unterricht thematisiert hatte.

Als “Einstiegsdroge” brauchbar

Eine Frau berichtet, dass sie online ins Milieu abrutschte und sich selbst ständig weiter radikalisierte. Sie geriet an einen Mann, der sie immer wieder misshandelte. Ein Scharia-Richter meinte aber, dass sie sich ihrer Situation fügen müsse. Und man bekommt TikTok-Prediger zu sehen, die sich hauptsächlich an ein junges Publikum richten und sich für eine Geschlechtertrennung aussprechen. Wirklich interessant zu erfahren ist dann, dass es einige Organisationen aus dem islamistischen Milieu gibt, die “Halal-Zertifikate” vergeben. Damit ist gemeint, dass Lebensmittel kein Schweinefleisch enthalten und die sonstigen Fleischprodukte aus einer Schlachtung nach islamischem Ritus stammen. Um an das begehrte Qualitätssiegel zu gelangen, muss eine Firma aber eine Prüfung durch diese Organisation erstens bestehen und zweitens bezahlen. Soll heißen: Manche Würstchenhersteller finanzieren auf diesem Wege Islamisten. Ein syrischer Sozialarbeiter geht durch Neukölln und befragt junge Männer von der Straße weg. Das Resultat ist erschreckend. Da er Arabisch spricht, fühlen die Passanten sich wohl „unter sich“ – und sprechen Sachen aus, die sie vor einem deutschsprachigen Kamerateam wohl lieber für sich behalten hätten. Schnell geben viele der Männer zu, auch Steinigungen und Peitschenhiebe als Strafe angemessen zu finden.

Ganz falsch ist es nicht, wenn die “Zeit” davon spricht, dass die Sendung ein wenig überladen ist. Aber wer weiß, wie viele Ausgaben von Klar in diesem Jahr noch produziert werden und wie viele wirklich heiße Eisen anfassen oder doch nur halbwegs mutig sind; wenn man anzunehmenderweise nur einen Versuch hat, dann reizt man ihn eben bis an die Grenzen aus. War das im Vergleich zu dem, was der normale Zuschauer von ARD und ZDF sonst zu sehen bekommt, erfrischend ehrlich? Na “klar”! Aber war es nun der große Tabubruch? Das eher nicht. Immerhin: Für den ÖRR ist das schon beachtlich, und als „Einstiegsdroge“ in unliebsame, ansonsten im Gebührenfernsehen ausgeblendete Wahrheiten ist die Sendung brauchbar.

Der nur sogenannte Islamische Staat

Dass Ruhs die übliche Formel ausspricht, sich nicht auf die Religion Islam, sondern auf die Ideologie Islamismus zu konzentrieren, mag man ihr verzeihen. Wenn dann zum Beispiel eine Statistik eingeblendet wird, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Muslime in Deutschland offen für Islamismus sind, wird dem Zuschauer wohl von selbst aufgehen, dass eine solche Trennung beider Themenfelder mit der Realität nicht viel zu tun hat. Dass sie jedoch vom „sogenannten Islamischen Staat” spricht, ist wiederum eine Enttäuschung. Die Terrororganisation hatte sich genau diesen Namen nun einmal gegeben, damit wäre dessen Nennung auch ohne ein vorangestelltes „sogenannt“ problemlos möglich gewesen. Wer dennoch zu dieser Verrenkung greift, will irgendwie suggerieren, der Islamische Staat habe ja gar nichts mit dem Islam zu tun. Der Sprecher aus dem Off kommentiert dann, eine bestimmte Handgeste werde von Terroristen „missbraucht“ – „gebraucht“ hätte man ebenso sagen können. Denn wie soll die objektive Autorität aussehen, die feststellt, welche Gruppe die Geste nun rechtmäßig zeigen darf und welche nicht?

Positiv zu vermerken wäre noch, dass der oben genannte Lehrer aus NRW als Funktionär der Lehrergewerkschaft GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) gekennzeichnet wird. Allerdings ist es traurig, dass man eine solche Selbstverständlichkeit überhaupt betonen muss. Denn schon oft genug wurden im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Vertreter von Parteien, NGOs und Gewerkschaften als reine Privatpersonen oder zufällig befragte Passanten dargestellt, ohne dass der Zuschauer auf die Idee kam, dass hier kein Stimmungsbild der Bevölkerung gezeigt wurde, sondern Akteure potentiell eine Agenda vertraten.

Leider keine Regierungskritik

Auch fällt auf, dass viele der vorgestellten Personen in der Doku Deutschtürken sind.:Der Überlebende des Terroranschlags, die Politologin und die Schuldirektorin. Einerseits könnte eine solche Auswahl erfolgt sein, um Rassismusvorwürfen vorzubeugen, andererseits ist es möglich, dass man zeigen wollte, dass „nicht alle so sind!“. Wie dem auch sei: Im Rahmen einer Kompromisslösung innerhalb der Redaktion schließen sich beide Erklärungen nicht gegenseitig aus. Ein wenig handzahm ist aber, dass nicht direkt betont wurde, dass der Islamismus eben keine Verfälschung des Islams ist, sondern der Islam an sich. Das hätte man beispielsweise mit einigen Koranzitaten schnell beweisen können.

Und gibt es nun Kritik an der Regierungspolitik? Leider nein. Dabei wäre diese notwendige Konsequenz aus dem alarmierenden Befund eigentlich unabdingbar. Was ist zum Beispiel mit Politikern, die trotz all der gezeigten Entwicklungen weiter an der Multikulti-Illusion festhalten und die Einführung eines islamischen Feiertages fordern? Oder dass Schulkantinen auf Schweinefleisch verzichten sollen? In einigen Bundesländern kooperieren die Regierungen mit Islamverbänden, um Islamunterricht zu ermöglichen. Und was ist mit einem Beschneidungsverbot für Jungen oder einem Kopftuchverbot für Schülerinnen? Fehlanzeige! „Der Islam gehört zu Deutschland!“: Diese Devise gilt in der politischen Klasse schon seit 2010, als Bundespräsident Christian Wulff diese verhängnisvollen Worte aussprach. Zu alledem schweigt die “Klar”-Folge. Aber eine Dokumentation ohne diesen blinden Fleck wäre wohl kaum möglich gewesen. Hier zeigt sich mal wieder, dass unser „staatsferner“ Rundfunk eben doch unter staatlicher Aufsicht steht – selbst wenn Julia Ruhs verantwortlich zeichnet.