
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert... dieser Staat ist der Feind der Meinungsfreiheit und damit auch der Feind der Demokratie
Sonntag, 1. November 2026
Nützliche Idioten: Deutschlands ewige Gutmenschen auf Tuchfühlung mit Hamas-Fans und Extremisten

Montag, 26. Oktober 2026
Gaza und der angebliche Hunger: Was die tatsächlichen Zahlen zeigen und welche Rolle die Hamas spielt
Hamas-Propagandabilder über den Hunger in Gaza verschweigen, dass die rechnerisch dreimal höher als laut UN notwendig angesetzten täglichen Lebensmittellieferungen Israels in den Gazastreifen eben aufgrund der Beschlagnahme und Verteuerung durch die Hamas bei den bedürftigen Menschen oft kaum ankommenMontag, 19. Oktober 2026
“Pay for Slay”: Wenn Terroristen zu Helden erklärt werden
Totenkult des Hasses: Selbst Kleinkinder werden bei Hamas-“Märtyrer“-Ehrungen zur Teilnahme gezwungenFreitag, 14. August 2026
SPEZIAL: Hamas-Propaganda bei Tagesschau und Monitor

Recherchen zeigen: Tagesschau und Monitor haben nicht nur Material der Hamas verwendet. Sondern die Herkunft verschleiert.
Der folgende Beitrag stammt von Wolfgang Tietze.
Tietze war lange Jahre Journalist und Rechercheur, vor allem für den Spiegel. Aufgrund der derzeitigen medialen Berichterstattung hat der inzwischen über 70-jährige Rentner sich nochmal in das Hasenloch gewagt.
Bitte dazu den Hinweis unter dem Artikel beachten!
In dieser Recherche geht es darum, dass Wolfgang Tietze nicht nur nachweisen kann, dass die ARD Bildmaterial der Hamas verwendet hat. Sondern die Herkunft dieses Materials verschleiert hat.
Das Bild- und Videomaterial ist teilweise nichts für schwache Gemüter! Videos nur auf Klick.
Informationsüberfluss und Detektivarbeit: Anschnallen, Abfahrt.
Monitor & Tagesschau – Aus der Giftküche der Hamas-Propaganda direkt in die deutschen Wohnzimmer
„Wir fordern unsere Aktivisten und Medienleute auf, der Linie des Widerstands zu folgen und keine Bilder oder Informationen zu verbreiten, die die Moral der Bevölkerung schwächen oder den Operationen der Besatzung dienen könnten. Jede Abweichung von diesem Narrativ wird als Kollaboration gewertet.“
Iyad Al-Bozm, Sprecher des Hamas-Innenministeriums.
(Al-Bozm fungierte über Jahre hinweg als das offizielle Gesicht des inneren Terrors und war unter anderem für die öffentliche Verkündung von Todesurteilen und Hinrichtungen in Gaza zuständig.)
Wie Monitor die Herkunft eines Hamas-Videos manipulierte
1. Einleitung
In der journalistischen Auslandsberichterstattung ist die Glaubwürdigkeit untrennbar mit der Transparenz der Quellen verbunden.
Eine Untersuchung des Falls Sufyan Abu Salah legt nahe, dass bei der Produktion grundlegende journalistische Sorgfaltspflichten verletzt wurden.
Wenn wir Nachrichten aus Gaza sehen, vertrauen wir darauf, dass Journalisten die Realität abbilden.
Doch bei der Berichterstattung über den Häftling Sufyan Abu Salah, die sowohl in der Tagesschau (04.05.2024) als auch bei Monitor (23.05.2024) zu sehen war, lässt sich nachweisen: Wir sehen keine unabhängige Reportage, sondern eine bewusst inszenierte Geschichte.
Das Mitglied der Medienabteilung des militärischen Flügels der Hamas, Hassan Eslaiah, agiert hierbei als zentraler Regisseur im Hintergrund.
Das Videomaterial, das die ARD-Redaktionen als „Handyvideo“ deklarierten, stammt originär aus den Kanälen von Eslaiah. Es ist davon auszugehen, dass die ARD-Mitarbeiter vor Ort in Gaza in direktem Kontakt zu Eslaiah standen und dieser ihnen exklusiv den Kontakt und das Interview mit dem Protagonisten vermittelte. Dass parallel dazu Akteure wie Muthana Al Najjar – der Verbindungen zum Islamischen Jihad hat – über denselben Häftling berichteten, beweist: Es handelt sich um eine orchestrierte Kampagne.
Die ARD agiert hier als verlängerter Arm dieser Inszenierung, indem sie diese „Story“ aufbereitet und so tut, als sei sie das Ergebnis eigener, investigativer Arbeit.
Anmerkung U.M.: Ich hatte bereits mehrfach über Hassan Eslaiah berichtet.
Dieser verkaufte als Fotograf und Kameramann direkt und über Stock-Medien Bildmaterial, u.a. an die New York Times, Associated Press (AP) und CNN. Auch vom 07.10.2023, an dem er ganz eindeutig zeitnah an der Grenze war und diese auch überschritt. Das flog auf, nachdem ein Foto von ihm auftauchte, auf dem der inzwischen getötete Chef der Hamas im Gazastreifen Yahya Sinwar ihm ein Bussi gibt. (Titelbild)
2. Chronologie der Instrumentalisierung
15.04.2024: Das Videomaterial erscheint exklusiv auf dem Telegram-Account @hpress von Hassan Eslaiah.

Transkript (Übersetzung):
00:00–00:09: „Der Gefangene Sufyan Abu Salah aus dem Osten der Stadt Chan Yunis; sein Fuß wurde innerhalb der Gefängnisse der Besatzung amputiert und er wurde heute Morgen freigelassen. Gott sei Dank für deine Sicherheit, Sufyan.“
00:10–00:11: Salah: „Gott segne dich.“
00:12–00:27: Frage: „Ist dein Fuß in der Gefangenschaft amputiert worden?“
Salah: „Ja, innerhalb, das stimmt, in der Gefangenschaft. Mein Bein entzündete sich dort drinnen und sie weigerten sich, mich ins Krankenhaus zu bringen…“
00:28–00:30: Frage: „Hattest du vorher Probleme mit etwas?“
Salah: „Überhaupt nichts, weder Zucker noch Blutdruck noch irgendetwas anderes.“
00:31–00:38: Salah: „Gott sei Dank, der Herr der Welten, (ich bin) wieder auf meinen Beinen…“
„Gott sei Dank für deine Sicherheit.“
Anmerkung U.M.: Israelis werden grundsätzlich als „Besatzer“ bezeichnet. Damit ist nicht die Besatzung des sog. Westjordanlandes gemeint, sondern Israel selber.
Schnell verbreitet sich dieses Video auf anderen Telegramkanälen der Hamas und des Islamistischen Jihad.



03.05.2024: Die Tagesschau greift den Fall auf, ohne die Quelle zu nennen.

Transkript Tagesschau: „Im Gazakrieg gibt es erneut schwere Vorwürfe gegen die israelische Armee. Sie betreffen den Umgang mit palästinensischen Gefangenen. Betroffene haben dem ARD Studio Tel Aviv berichtet, sie seien schwer misshandelt worden. Israelische Soldaten sollen mit Eisenstangen auf sie eingeschlagen und sie in Käfige gesperrt haben. Die Armee sagt, sie halte sich an internationales Recht. Vor zwei Monaten wurde Sufyan von der israelischen Armee im Gaserstreifen festgenommen. Jetzt ist er zurück. Aber die Freude der Familie wich schnell Entsetzen, als sie hörte, was ihm zugestoßen war. »Es war das schlimmste Gefühl, als sie mich über die Amputation informiert haben. Das war der schwierigste Moment in meinem Leben.« Sufyan, der sagt er habe nichts mit der Hamas zu tun.
Er hat lange überlegt, ob er mit uns sprechen soll. Die meisten, der wieder nach Gaza entlassenen, sprechen nicht. Sie trauen sich nicht oder sind traumatisiert.“

23.05.2024: Das Magazin Monitor nutzt identische Sequenzen und begeht einen schweren redaktionellen Fehler. Sie zeigt einen Ausschnitt aus dem Propaganda-Video des Hamas Mitgliedes Hassan Eslaiah, ohne dies entsprechend zu kennzeichnen. Und sie löscht die Tonspur.

Transkript Anmoderation: „Luftaufnahmen eines geheimen Gefangenenlagers in der Negev-Wüste in Israel. Ein Haftlager, in dem die israelische Armee palästinensische Gefangene misshandelt und gefoltert haben soll.
Guten Abend und willkommen bei MONITOR.
Es sind schwere Vorwürfe, die da erhoben werden, auch von israelischen Menschenrechtsorganisationen. Vorwürfe, die im Verdacht gipfeln, dass hinter den Mauern dieses Haftlagers Kriegsverbrechen begangen wurden. Unsere Israel-Korrespondentin Hanna Resch ist diesen Vorwürfen nachgegangen, hat Augenzeugen gesucht und Betroffene. Keine einfache Recherche. Journalisten dürfen das Gelände nicht betreten. Dieses Foto ist das einzige, das bisher öffentlich geworden ist.
Kaum jemand, der hier inhaftiert war, traut sich heute vor die Kamera. Viele sind offensichtlich traumatisiert oder haben Angst, dadurch erneut ins Visier zu geraten. Umso erstaunlicher, dass dann doch jemand offen mit uns darüber gesprochen hat.“
Anmerkung U.M.: Über diesen Punkt habe ich mit Wolfgang Tietze länger gesprochen. Er hatte mich ausdrücklich gebeten, dies aus meinem „Fachbereich“ anzufügen:
Sde Teiman ist und war kein „Gefangenenlager“, und es war auch nicht „geheim“. Es ist ein völlig normaler Stützpunkt der IDF.
Monitor hat hier - vielleicht bewusst - einen kleinen Bildausschnitt verwendet und Bereiche als angebliche Gefangenen-Unterbringungen kenntlich gemacht.
Zu erkennen sind beim größeren Bildausschnitt u.a. die Munitionslager und die Startbahn. Es ist sogar völlig offen, welche Einheit dort stationiert ist: die Jerusalem Brigade.
In dem Stützpunkt wurde 2023 ein behelfsmäßiges Lager für Kriegsgefangene eingerichtet. Also ganz am Anfang des Krieges.
Es war keine dauerhafte Einrichtung und die Bewachenden waren keine „Wärter“, sondern Soldaten, die in Israel meist Wehrpflichtige sind.
Als die Foltervorwürfe bekannt wurden, sollte das „Gefangenenlager“ bereits zurückgebaut werden. Und als neun Soldaten wegen des Verdachts der Folter verhaftet wurden, versuchten rechtsradikale Israelis den Stützpunkt zu stürmen.
Selbst wenn die Vorwürfe zutreffen, entspricht die Beschreibung eines „geheimen Gefangenenlagers“ in keiner Weise den Realitäten.
Die Informationen waren völlig offen. Und selbstverständlich ist der Hinweis, dass Journalisten das Gelände nicht betreten dürfen, reine Effekthascherei. Kein Journalist darf irgendwo weltweit einfach so einen militärischen Stützpunkt betreten.

Monitor Bericht ab Minute 09:25

Transkript ab 09:25: „Dann, nach 52 Tagen Haft, wird er an einem Grenzübergang im Gazastreifen ausgesetzt. Handybilder vom Tag seiner Freilassung. Nicht mal Krücken hat man ihm gegeben. Die Erlebnisse im Haftlager haben Sufyan und seine Familie schwer verstört. Noch hofft er auf Gerechtigkeit, doch seine Chancen sind gering. Das Auswärtige Amt fordert eine lückenlose Aufklärung der israelischen Regierung.“
Wer ist Hassan Eslaiah?
Eslaiah war der einflussreichste Influencer in Gaza und zugleich Mitglied der Medienabteilung des militärischen Flügels der Hamas, mit exklusivem Zugang zur Hamas-Führung.



Anmerkung U.M.: Hassan Eslaiah wurde bei einem Angriff auf ein „Medien Zelt“ auf dem Gelände des Nasser Krankenhauses verletzt. Bei einem weiteren Luftschlag wurde er am 13.05.2025 in der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses getötet.
3. Redaktionelle Techniken der Manipulation
Sachverhalt und Chronologie der Instrumentalisierung: Der Beitrag thematisiert vor allem das angebliche Schicksal des Häftlings Sufyan Abu Salah. Das verwendete Videomaterial wurde seitens der Redaktion als anonymes „Handyvideo“ deklariert. Meine Recherchen belegen jedoch eine direkte redaktionelle Kette zu einer Quelle, deren Nähe zum militärischen Flügel der Hamas zweifelsfrei dokumentiert ist.
Anmerkung U.M.: Auch diesen Fall hatte ich schon einmal erklärt. Richtig ist, dass Sufyan Abu Salah inhaftiert wurde. Weshalb, wurde nie irgendwo erwähnt. Dabei hatte er die Fußgelenke mit den üblichen Kabelbindern gefesselt. Als ein Arzt eine Komplikation feststellte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht, dort musste das Unterbein amputiert werden.
Von einer absichtlichen Verstümmelung, einer bewussten Verweigerung ärztlicher Hilfe oder ähnlichem kann also nur schwer die Rede sein.
Forensischer Gegenbeweis: Das Wasserzeichen

Anmerkung U.M.: Überall in Israel gibt es kleine Shelter, beispielsweise Bushaltestellen oder einfach so am Wegesrand. Dort können sich Menschen schnell vor Raketenbeschuss in Sicherheit bringen.
Die Menschen sind am 07.10.2023 natürlich in solche Shelter geflohen, vor allem vom Musikfestival Supernova. Die Palästinenser haben während des Massakers dann einfach mit dem Sturmgewehr in die Schutzsuchenden gefeuert oder Handgranaten hineingeworfen. Auch davon existieren mehrere Videos. Dabei entstanden solche Bilder. Ein eindeutiger Beweis, dass Hassan Eslaiah unmittelbar dabei war.
Die ARD-Redaktionen haben das von den genannten Akteuren bereitgestellte Material nicht nur übernommen, sondern durch gezielte redaktionelle Eingriffe in seiner Aussagekraft verändert:
Die Monitor-Redaktion übernahm dieses Material, entfernte die Originaltonspur und deklarierte den Ursprung als „Handyvideo“. Dies verschleierte gegenüber dem Zuschauer, dass es sich um ein gezieltes Propagandaprodukt einer terroristischen Organisation handelt.
Narrative Inszenierung
Inszenierung durch das Narrativ der „Überzeugungsarbeit“: Während der Beitrag das „Zögern“ von Sufyan Abu Salah als Zeichen seiner traumatisierten Zurückhaltung rahmen wollte, offenbart die Analyse des Erstveröffentlichungsdatums (15.04.2024 bei Eslaiah) einen anderen Befund.
Die ARD-Mitarbeiter vor Ort hatten faktisch direkten Zugriff auf das Videomaterial aus dem Hamas-Umfeld. Das Narrativ der eigenständigen journalistischen Recherche und Überzeugungsarbeit erweist sich somit als Teil einer redaktionellen Inszenierung, um den Anschein einer exklusiven, mühsam erarbeiteten Recherche zu erwecken.
Verschleierung der Quelle
Speziell die Monitor-Redaktion deklarierte das Material bewusst als bloßes „Handyvideo“. Dies maskiert den Ursprung in den Propagandakanälen von Akteuren, die bereits am 07. Oktober 2023 Gräueltaten dokumentierten. Dem Zuschauer wird durch die Deklarierung als neutrales „Handyvideo“ eine Unabhängigkeit vorgetäuscht, die faktisch nicht existiert.
Audio-Manipulation
Manipulation der Beweislage (Audio-Auslassung): Die Monitor-Redaktion entfernte die Originaltonspur des Videos vollständig und ersetzte sie durch einen Off-Kommentar. Dies verhindert, dass der Zuschauer die Aussagen des Häftlings im Kontext prüfen kann. Der Zuschauer ist somit auf die einseitige Interpretation der Redaktion angewiesen, statt die Schilderungen des Zeugen selbst bewerten zu können.
4. Die „Zugriffs-Hypothese“
Die forensische Übereinstimmung des Materials und die präzise zeitliche Kuration legen die Schlussfolgerung nahe, dass die ARD-Redaktionen nicht bloße Nutzer von öffentlich verfügbarem Material waren. Der privilegierte Zugriff auf die Kanäle von Hassan Eslaiah deutet auf informelle Arbeitsbeziehungen hin.
Die zentrale Frage lautet daher: Wurden die ARD-Redaktionen als Instrumente einer strategischen Informationskampagne genutzt, oder existiert eine systemische Naivität, bei der die Exklusivität von Bildern schwerer wiegt als die journalistische Integrität?
Das „Zögern“ als Glaubwürdigkeits-Falle
Besonders brisant ist die personelle Kontinuität: Dieselbe Autorin, Hanna Resch, verantwortete sowohl den Beitrag in der Tagesschau als auch die Vertiefung im Magazin Monitor. In beiden Berichten wird das Narrativ eines „zögerlichen“ Protagonisten aufgebaut, der erst „überredet“ werden musste, um seine Geschichte zu erzählen.
Angesichts der nachweisbaren Einbettung dieses Protagonisten in ein Netzwerk aus Hamas-nahen Akteuren (wie Hassan Eslaiah und Muthana Al Najjar) stellt sich die Frage: War dieses „Zögern“ der Ausdruck einer traumatisierten Person – oder war es ein kalkulierter Prozess, um dieses inszenierte Narrativ kontrolliert in die deutsche Medienlandschaft einzuspeisen?
Die forensische Übereinstimmung legt nahe, dass die Hamas die ARD-Mitarbeiter für ihre Propaganda nutzten, und dass die ARD-Mitarbeiter in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen.



Fazit zur Verifizierung
Vor allem fehlt hier jegliche Form der unabhängigen Verifizierung.
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Eslaiahs Informationen bzw. Narrative faktisch ungeprüft als Basis für den Beitrag übernommen wurden.
Eine journalistische Gegenrecherche fand offenkundig nicht statt.
5. Eine journalistische Kapitulation
Der Fall Abu Salah ist ein Lehrstück über den Verlust journalistischer Distanz.
Die „Koproduktion“ von Narrativen schädigt die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks massiv. Wir Zuschauer müssen uns darauf verlassen können, dass Nachrichten-Redaktionen – egal ob bei Tagesschau, Monitor oder Spiegel – ihre Quellen kritisch hinterfragen. Die Aufbereitung dieses Materials zeigt jedoch eine gefährliche Nähe zu Akteuren, deren Interessen weit von einer neutralen Berichterstattung entfernt sind.
Besonders kritisch ist dabei die methodische Einseitigkeit: Anhand der Aussagen eines einzelnen Zeugen konstruiert die ARD den schweren Vorwurf eines Kriegsverbrechens durch Israel.
Ein vergleichbarer journalistischer Aufwand, der die systematischen Kriegsverbrechen der Hamas mit derselben Intensität thematisiert, findet nicht statt.
Noch schwerwiegender ist der selektive Umgang mit den Quellen:
Redaktionen nutzen Material von „Journalisten“ wie Hassan Eslaiah, um ein spezifisches, gegen Israel gerichtetes Narrativ zu stützen. Obgleich sie Zugriff auf die Kanäle solcher Akteure haben, verschweigen sie deren Wirken und deren direkte Beteiligung am 07.10. Und obwohl das Beweismaterial in Hülle und Fülle vorhanden wäre.
Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier Schnelligkeit oder das Ziel, ein bestimmtes Bild zu zeichnen, schwerer wiegen, als die Transparenz gegenüber dem Publikum und eine ausgewogene, wahrhaftige journalistische Einordnung.
Der Propagandazug des Islamischen Jihad
Auch der Islamische Jihad sprang aktiv auf diesen Propagandazug auf.
Anmerkung U.M.: Der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) wird von den Medien meist völlig ausgeblendet. Er ist älter als die Hamas, noch fanatischer und hat seit spätestens 1989 viele Selbstmordanschläge in Israel zu verantworten. Viele der in den letzten Monaten getöteten Palästinenser gehörten nicht zur Hamas, sondern zum PIJ.
Hinzu kommen die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (Al-Aqsa Martyrs' Brigades AAMB/AMB, Kata'ib Shuhada al-Aqsa).
Muthana Al Najjar (oben erwähnt) war bestens mit Eslaiah vernetzt und am 07.10. selbst in Israel vor Ort, um dem Massaker begeistert beizuwohnen. Als Teil dieser Propagandatätigkeit folgte in seinen Kanälen das bekannte Video der Entführung der Familie Bibas.

Anm. U.M.: Al Najjar filmte auch die Massaker und Geiselnahmen in Nir Oz. Während noch geschossen wurde. Er betrat auch in Begleitung der palästinensischen Terroristen die Gebäude.

Am 17.04.2024 veröffentlichte Al Najjar ebenfalls ein Video mit Sufyan Abu Salah.

00:00–00:10: „…Sufyan, ich bin natürlich Sufyan… das ist mein Gewicht hier: 80 Kilo, das war vor der Verhaftung. Schau dir mein Gewicht jetzt an, mein Gewicht hier, nach der Verhaftung, überschreitet nicht die 50-55 Kilo.“
00:12–00:23: „Ich bin natürlich der Bürger Sufyan Muhammad Ibrahim Abu Salah… [Es gab] Zusammenstöße in der westlichen Region der Stadt Chan Yunis und die Schule wurde belagert. Die israelische Armee forderte uns auf, die Schule sofort zu evakuieren…“
00:35–00:43: „…Die westliche Region der Stadt Chan Yunis wurde gestürmt, und die Schule wurde belagert. Die israelische Armee forderte uns auf, die Schule sofort zu evakuieren, sie schickten uns Vertreter… die Schule wurde evakuiert, die Frauen getrennt [von den Männern] und die Männer getrennt.“
00:45–00:54: „…Die Frauen ließen sie gehen, natürlich forderten sie die Männer auf, ihre Kleidung auszuziehen und verhörten sie einen nach dem anderen. Sie verhafteten etwa 70-80 Personen, natürlich waren wir unter den Verhafteten…“
Anmerkung U.M.: Auch über diese Vorfälle hatte ich mehrfach berichtet, bis hin zu Auswertungen von Luftschlägen gegen diese Schulen.
Dabei handelt es sich um Schulen des UNRWA. Dort wurden seit Jahren Menschen untergebracht, es waren also in der Funktion keine Schulen mehr. Die Hamas und der Dschihad haben sich dann in diesen Schulen eingenistet und Stützpunkte und Kommandoposten eingerichtet.
Die UN selber hat bereits 2014 über Waffenfunde (auch Raketenwerfer) in diesen Schulen berichtet, protestiert und die Waffen zurückgegeben.
Der hier beschriebene Vorfall lässt sich eindeutig als die Operation auf die Harun al-Rashid Schule im Viertel al-Amal am 14. Februar 2024 identifizieren.
Der Spiegel und die Hamas
Der Spiegel benutzte ebenfalls das Material des Hamas-Mitgliedes Hassan Eslaiah in seiner Ausgabe 24-2024 vom 07.06.2024. Der Israel-Korrespondent Thore Schröder schreibt auf 5 langen Seiten eine Geschichte auf, wie die Hamas es sich nicht besser hätte wünschen können. Als Mitarbeiterin wird eien gewisse Ghada Al-Kurd genannt.

Die erwähnte Spiegel-Mitarbeiterin Ghada Al-Kurd aus Gaza scheint ebenfalls direkte Verbindungen zum Propaganda-Netzwerk um das Hamas-Mitglied Hassan Eslaiah zu haben.

Eine Herzensbitte!
Dieser Artikel kann hoffentlich verdeutlichen, welche Arbeit und Rechercheleistung dahintersteckt. Und das nur um einen einzigen Beitrag und seine Quellen zu hinterfragen und mangelnde journalistische Sorgfalt zu belegen. Was dann vermutlich so lang und verstrickt ist, dass es kaum jemanden erreicht.
Und solche Berichte gibt es seit dem 07.10.2023 hunderte, wenn nicht tausende.
Doch diese Arbeit muss gemacht werden. Deshalb stelle ich Wolfang Tietze auch sehr gerne meine Plattform zur Verfügung. Ein weiterer Beitrag ist als Kooperation bereits geplant.
Es ist ein Treppenwitz unserer Zeit, dass ein Rentner und ein MilBlogger das tun müssen, was die Herren und Damen Journalisten laut ihres immer wieder selbst proklamierten Berufsethos von vorn herein hätten tun müssen. Wenn es nicht gar absichtlich geschieht oder unterlassen wird.
Deshalb erlaube ich mir, erneut um Unterstützung für Wolfgang Tietze zu bitten. Er ist inzwischen über 70 und versucht sich die Rückzahlung eines Kleinkredits von seiner wirklich sehr kleinen Rente abzusparen. Und den täglichen Cappuccino mit seiner Frau.
Damit er auch weiterhin recherchieren und den großen Medien auf die Finger gucken kann.
Ich bitte herzlich darum, ihn kräftig zu unterstützen. Oder wenigstens zwei Cappuccino zu spendieren.
DANKE!
Montag, 13. Juli 2026
Die Hamas verlagert sich zunehmend in die Türkei – und ist radikal wie eh und je
Erdogan: Auf Du und Du mit der palästinensischen SacheFreitag, 12. Juni 2026
ZDF und Arte verweigern weiter Ausstrahlung von UNRWA-Doku: Zwangsgebühren-Zahlesel sollen nichts über die indirekte deutsche Terrorfinanzierung in Nahost erfahren
Palästinenserin mit UNRWA-Ausweis, der ihr das “ewige Recht” zur Rückkehr in die “besetzte Heimat” garantiertFreitag, 15. Mai 2026
Gaza - Die aktuellen Propaganda-Geschichten: Erklärungen und Hintergrund
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Aus gegebenem Anlass möchte ich vier gerade moderne Narrative der palästinensischen Propaganda durchgehen, Hintergrund geben und einen Hinweis geben, warum diese gerade wieder so lautstark sind. | |||
Vorgestern, am 13.05.26, habe ich auf der Facebook Fanpage und dem X-Account ein Posting abgesetzt, in dem ich meine derzeitige Arbeit und meinen Kampf mit den eigenen Dämonen erklärt habe. Denn ich arbeite derzeit an einem Beitrag zu dem gerade veröffentlichten 300-seitigen Untersuchungsbericht der Civil Commission zum sexualisierten Terror durch die Palästinenser am 10/7 und danach. | |||
Das Posting ist unerwartet rumgegangen, bekam insgesamt über 10.000 Likes und wurde häufig geteilt. | |||
Ich nehme das zum Anlass, die gerade modernen Propaganda-Narrative zu beleuchten. Damit sie jeder erkennt, wenn sie ihm begegnen. | |||
Hannibal Direktive | |||
Narrativ: Viele der Getöteten wurden am 07.10.2023 vom israelischen Militär getötet. | |||
Hintergrund: Das israelische Militär hat tatsächlich eine Direktive, dass auch das Leben eigener Soldaten gefährdet werden kann, wenn ein Feind bekämpft wird. Diese sog. Hannibal-Direktive wird als Aufhänger verwendet, um zu behaupten, dass viele der am 10/7 getöteten Israelis durch das eigene Militär getötet wurden. | |||
Um das direkt vorweg zu nehmen: Was sich so unmenschlich anhört, ist beim Militär nicht so weit aus dem Denken. Bei jedem Militär. Dann spricht man dann aber eher von Friendly Fire. | |||
Um das beurteilen zu können, darf man auch nicht die Geschichte der Geiselnahmen in Israel vergessen. Man denke nur an Gilad Schalit, der nach fünf Jahren als Geisel gegen über 1000 Palästinenser ausgetauscht wurde. Darunter Yayha Sinwar, der danach seinen Aufstieg in der Hamas begann. Übrigens durch interene Säuberungsaktionen und dem Töten anderer Palästinenser. Und der als Chef der Hamas im Gazastreifen den 10/7 überhaupt erst plante. | |||
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Die Vorfälle am 07.10.2023 sind gut dokumentiert und werden weiter untersucht. | |||
Es wurde auch auf einige Fahrzeuge gefeuert, die auf dem Rückweg in den Gazastreifen waren. | |||
Eine Kommission der UN kam zu dem Schluss, dass mindestens 14 Personen wahrscheinlich durch Eigenbeschuss getötet wurden. Wahrscheinlich! | |||
Ergo: Die Behauptung, ein großer Teil oder gar die Mehrheit der Getöteten sei durch das israelische Militär selber getötet worden, ist absurd. | |||
Geköpfte Babys | |||
Narrativ: Israel hat behauptet, dass 40 Babys geköpft wurden. | |||
Hintergrund: Ab dem 10.10.2023 kam das Gerücht auf, die Hamas habe 40 Babys geköpft. | |||
Die IDF konnte erst am Morgen des 10.10.23 den Kibbuz Kfar Aza sichern. | |||
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Screenshots eines der Videos von Zedeck von dem Tag, hier auf YouTube. | |||
In dieser Situation sagte sie in einer Live-Schalte, dass ein Kommandeur ihr gesagt habe, dass wohl 40 Kinder und Babys getötet wurden. Sie berichtet das als indirektes Zitat, man weiß also nicht genau, was der Kommandeur gesagt hat. Er konnte die genaue Zahl zu dem Zeitpunkt ja auch noch gar nicht so genau wissen. Vielleicht war er auch einfach von der Einwohnerzahl ausgegangen, während im Hintergrund noch Schüsse fielen. | |||
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Screenshot aus der aktiven Karte der Civil Commission von Kfar Aza: 80 getötet, zwei entführt und getötet, 17 entführt und überlebt. Mit Namen, Foto und wo es geschah. | |||
Diese beiden – in der Situation live gemachten Aussagen – wurden später zu einer Aussage verdichtet. | |||
Ergo: Die Behauptung, das sei als Lüge gezielt durch Israel verbreitet worden, ist falsch. | |||
Es gibt keine Beweise | |||
Narrativ: Es gibt keine Beweise für Vergewaltigungen. | |||
Hintergrund: Tatsächlich habe ich absolut keine Ahnung, woher diese Behauptung kommt. Die schlicht Unfug ist. | |||
Es gibt hunderte Beweise, Untersuchungen, einen Bericht der UN, Autopsieberichte, Zeugenaussagen, und so weiter. | |||
Hierbei wird gerne ein Spin verwendet. | |||
Hier würde ich gerne eines der vielen Fotos veröffentlichen. Erspare es den geneigten Leserinnen und Lesern jedoch lieber. | |||
Ergo: Die Behauptung ist schlicht aus der Luft gegriffen und widerspricht allen Beweisen, die auch international geprüft wurden. | |||
Das Militär wurde zurückgehalten | |||
Narrativ: Das israelische Militär wurde gezielt zurückgehalten, um die internationale Empörung zu verstärken. | |||
Hintergrund: Zunächst muss man sich doch einmal klar machen, was dies überhaupt bedeutet. | |||
Am 07.10.2023 war in Israel nicht nur Schabat, sondern auch Simchat Torah. Das ist der Abschluss des Laubhüttenfestes und ein wichtiger Feiertag. Viele Soldaten waren also zu Hause. Es werden Morgen-Gottesdienste abgehalten und Kinder mit Süßigkeiten beschenkt. | |||
Zudem erfolgte der Angriff genau 50 Jahre nach dem Angriff Ägyptens und Syriens auf Israel beim Jom Kippur Krieg. | |||
Das größte Problem war jedoch, dass die oberste Führung des Militärs schon weit vorher zu der Einschätzung gekommen war, dass die Hamas keinen größeren Krieg wolle. Deshalb wurden auch viele Warnungen ignoriert. Auch von der eigenen Aufklärung. | |||
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Sich „gerade machen“ - Teil der militärischen Moral: Der Chef des Stabes General Herzi Halevi zollt den Getöteten in einer Zeremonie Respekt. Wenige Wochen vor seinem geplanten Rücktritt. 27.10.2024 | |||
Die Befehlsgebung lief chaotisch. Die Größe des Angriffs wurde nicht zeitnah erkannt. Auch Befehlshaber auf den unteren Ebenen beklagten dies. | |||
Es gibt jedoch keinerlei Hinweise, nicht einmal plausible Beobachtungen, die nahelegen, dass das israelische Militär bewusst zurückgehalten wurde. | |||
Mehr noch: Das Narrativ ignoriert, dass auch Militärposten sofort mit angegriffen wurden: Zikim, Yiftah, Nahal Oz, Sufa, Kisufim… Einige Soldaten wurden in ihren Betten erschossen. Manche der Hamas-Kombattanten hatten sich israelische Uniformen angezogen, um sich den Posten nähern zu können. | |||
Ergo: Die Behauptung, die IDF sei bewusst zurückgehalten worden, ist nicht nur nicht zu belegen. Sondern widerspricht auch allen Tatsachen. | |||
Der eigentliche Gedanke | |||
Alle diese Behauptungen sollen durch die Hintertüre den Eindruck erwecken, Israel habe den Angriff 10/7 zugelassen, gefördert oder gar initiiert, um einen Grund zu haben, den Gazastreifen zu zerstören, die Gaza-Palästinenser zu „vertreiben“ und/oder den Gazastreifen zu übernehmen. | |||
Damit zusammen fällt daher gerade häufig das alte Narrativ, Israel bzw. Netanjahu habe die Hamas finanziert. Er hatte nur für einen begrenzten Zeitraum Gelder aus Katar nicht aufhalten lassen. | |||
Tatsache ist allerdings das genaue Gegenteil. | |||
Brandolinis Gesetz | |||
Ich hoffe, diese eigentlich kurze Übersicht über die Propaganda-Narrative zeigt einmal, wie sehr Brandolinis Gesetz (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip) greift: „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert weit mehr mehr Energie als dessen Produktion.“ | |||
Ein zweiter Punkt kommt hinzu: Ich agiere nicht nur, häufig reagiere ich. Ich betreibe Gegenpropaganda, indem ich Propaganda zerlege oder Behauptungen beleuchte. | |||
Ein großer Teil der Propaganda findet auf X statt. Alleine schon durch die Mechanismen der Plattform. Vieles allerdings auch auf Telegram und TikTok. | |||
Beispielsweis argumentiere ich selber nie mit dem Völkerrecht. Häufig genug habe ich erklärt, was das Kriegsvölkerrecht überhaupt ist und dass es international nicht durchgesetzt werden kann. | |||
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Quellen | |||
Diese pro-palästinensische Propaganda unterliegt Moden. Sie ist aktiv, sie reagiert, sie passt sich an, sie zaubert immer wieder neues aus dem Hut. | |||
Derzeit ist sie wieder sehr laut. Was verwunderlich ist, denn im Gazastreifen hat sich absolut nichts geändert. | |||
Bemerkenswert ist vor allem der Meinungsbeitrag des Journalisten Nicholas Kristof, der am 11.05.2026 in der New York Times veröffentlicht wurde. | |||
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Screenshot des Beitrags der New York Post. | |||
Dabei verlässt Kristof sich ausschließlich auf anonyme Aussagen, Hörensagen und den Euro-Med Human Rights Monitor, den er als „In Genf ansässige Aktivistengruppe“ beschreibt, die „häufig Israel kritisiert“. | |||
Schon vorher konnte ich durch meine Recherche zur Chronologie einer Geiselbefreiung im Juni 2024 zeigen, dass Ramy Abdu auf seinem X-Account Informationen geteilt hat, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur von der Hamas stammen konnten. | |||
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Der Zeitpunkt sagt so viel | |||
Inzwischen hat Netanjahu angekündigt, dass der Staat Israel gegen die New York Times und Nicholas Kristof juristisch vorgehen wird. Mit „härtesten rechtlichen Schritten“. | |||
Merkwürdig allemal, dass dieser Bericht veröffentlicht wurde, genau einen Tag bevor die Civil Commission ihren Bericht zum sexualisierten Terror veröffentlichte. | |||
Eine weitere Quelle für die derzeitige Propaganda ist ein Video der Plattform Double Down News. | |||
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Dabei wird der Eindruck erweckt, dass die Plattform diese Informationen selber und aufwändig recherchiert hätte. Tatsächlich sind sie aber öffentlich, werden in Israel breit diskutiert und sind teilweise durch eine schnelle Abfrage einer KI zu finden. | |||
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Im Video von DDN: „Wir kennen sogar das Haus, wo das passiert ist.“ Ja, aber nicht, weil DDN das recherchiert hat. Sondern weil es in Israel weit und offen berichtet wurde. Times of Israel, 01.01.2024 | |||
Schaut man auf den X-Account der Seite, sieht man gleich oben angepinnt einen Beitrag, in dem sie die ebenfalls derzeit grassierende Geschichte von durch Israel eingesetzten Hunden repliziert, die darauf trainiert wurden, palästinensische Gefangene zu vergewaltigen. | |||
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Die fachliche Beurteilung überlasse ich den Experten. Nach ein paar Semestern Psychologie erlaube ich mir aber zu behaupten, dass es schlicht unmöglich ist, einen Hund derart zu konditionieren. | |||
Das hat aber auffällige Parallelen zu der Tatsache, dass im islamischen, besonders im arabischen Raum Hunde als unrein gelten („najis“). Was sich auch in einem doch merkwürdig einseitigen Repertoire an Beleidigungen wiederfindet (Hundesohn, etc.) | |||
Alle diese Äußerungen wurden am 12.05.2026 veröffentlich. Genau am Tag der Veröffentlichung des Berichts der Kommission. | |||










