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Montag, 25. Mai 2026

Merkels Ruinenrepublik: Innere Sicherheit „isch over“

von Hans S. Mundi

Wohnungsbeinbruch: Die Sicherheitstechnik boomt wie nie



Eine aktuelle Nachrichtenlage und offiziell detaillierte Einschätzung zum Gesamtkomplex der Inneren Sicherheit in Deutschland gibt es eigentlich nicht; allenfalls werden immer wieder mal Teilstatistiken meist alarmierenden Inhalts, Puzzleteilen gleich, kurz hochgehalten und danach schnellstens wieder fallen gelassen, wobei die darauffolgenden Reaktion sogleich durch schrille Belanglosigkeiten übertönt und ausgeblendet werden. In den staatlich gelenkten Gehirnwaschanlagen – formerly known as “Medien und Journalismus” genannt (verdammt lang her, dass diese noch ihrer Bezeichnung gerecht wurden!) – findet weder ein ausgiebiges Quellenstudium noch so etwas wie ergänzende akribische journalistische (!) Recherche statt.

Auf die Problematik wird jeder Klardenkende und nicht vollends Entrückte zwar pausenlos durch Berichte von eingewanderten Facharbeitern mit soliden Grundkenntnissen und Sonderqualifikationen in eher berufsfernen Arbeitsfeldern und Tätigkeiten (etwa Machetenkunst, Totschlag, Amokfahrten und aggressive PKW-Nutzung, virtuoses Abstechen mit Messern aller Art und Größen, Gangbang, Stalking, Nötigung oder Ureinwohner-Bashing) zwangsweise aufmerksam gemacht, verstärkt durch die schiere Fülle der seit dem annus horribilis merkeliensis 2015 ständig produzierten Schlagzeilen – doch eine professionelle, ernsthafte Einordnung durch Zusammenfügen der Einzelteile in ein Gesamtbild unterbleibt, ganz im Sinne der darin ruhenden Meta-Thematik des hirntoten Mainstreams und der berufspolitischen Politschranzen. Ein Zusammenhang aus Ursache und Wirkung darf in dieser sinnlos gewordenen Berliner Republik und ihrem massiv gesteuerten politmedialen Komplex nicht mehr existieren.

“Mehr Regulierung wagen”

Kurzum: All das, was aus Zahlen lebendige faktische Realitätsschau macht, wird im Mainstream unterlassen. Die ansonsten stets lautstark eingeforderte “Einordnung” und “kritische Kommentierung”, deren Fehlen etwa bei (“Ben-”)ungeskripteten Höcke-Interviews auf Youtube mit mittlerweile über 5,5 Millionen Aufrufen vehement beklagt wird, spielt dann plötzlich keine Rolle und weicht im Gegenteil sogar einer an Desinformation grenzenden Verwässerung und Dekontextualisierung gemäß der Devise “Nichts hat mit nichts irgendwas zu tun”, selbst bei noch so augenfälliger Kausalität und Korrelation.

Die wahre Tatsachenbenennung und schlüssige Interpretation unliebsamer Wahrheiten über die verlorengegangene innere Sicherheit und die Grüne ihres Schwindels bleibt somit weitgehend jenen Alternativmedien plus Social Media vorbehalten, die nicht von ungefähr (und gerade deswegen) zunehmend ins Visier staatlicher Verbots- und Zensurbestrebungen rücken und welche das toxische Teufelsweib Merkel fast fünf Jahre nach dem überfälligen Ende ihrer Katastrophenamtszeit jetzt via EU-OK (OK steht hier nicht für okay, sondern für Organisierte Kriminalität!) mit aller ihr noch verbliebenen Macht eliminieren, ausrotten, vernichten und gulagisieren will. “Halten Sie an ihrem Kurs der Regulierung fest!” forderte sie in autoritärer Wollust finster und klar grundgesetzwidrig von den Brüsseler Statisten und zeigte damit erneut, dass sie mit 70 wieder dort angelangt ist, wo sie mit 17 ihre hoffnungsfrohe Kaderkarriere begonnen hatte: im sozialistischen Kommandaregime der geistigen Unfreiheit und Unterdrückung.

Agenda-Kröten an der Macht

Dass diese für die verbrecherische Politik seit 1945 verantwortliche Unperson, diese Kanzlerin des millionenfachen Rechtsbruchs ganz ungeniert das Recht auf freie Meinungsäußerung beseitigen will, ist absolut kein Wunder – denn Fakten, Wahrheit und Ehrlichkeit werfen ein schonungsloses Schlaglicht auf Zustände, die sich noch vor 20 Jahren, beim Sommermärchen 2006, niemand hätte je ausmalen können. Doch alle Zensur ist im Prinzip taug- und wirkungslos, denn um sich heutzutage ein Bild vom sterbenden Post-Merkel-Deutschland und seinem voranschreitenden geistig-kulturellen Verwesungsprozess zu machen, braucht man schon lange keine Journalistenschule mehr besucht haben oder ausgewiesener Sicherheitsexperte und kompetenter Inlandsredakteur sein; jedem, der keine ideologischen Scheuklappen vor der Nase trägt, reichen die anekdotische Alltagsevidenz (nicht nur im Stadtbild), frei herumfliegende Infofetzen und beliebige Randnotizen aus, um das Bild von einer bestürzenden Wirklichkeit dieses von fanatischen Politverbrechern und verantwortungslosen Brandstiftern in der Maske von Biedermännern vergewaltigten Landes gestochen scharf erkennen zu können. Und gegen diese unweigerliche Erkenntnis helfen nur noch mehr Orwell’sche Propaganda-Gehirnwäsche, noch Zensur und staatliche Medien- und Meinungskontrolle – glaubt das Machtkartell.

Die für die Durchsetzung der Meinungshoheit und Dissidentenunterdrückung eigentlich zuständigen Bundes- und Länderbehörden und die Innenminister in Bund und Ländern haben derzeit allerdings alle Hände voll zu tun – gilt es doch, die drohende „AfD-Machtergreifung“ (spricht: nicht genehme demokratische Wählerentscheidungen) zu dialogisieren und vor den angeblichen Folgen heulend und schluchzend und jammernd und stammelnd zu warnen. Doch das, wovor hier gewarnt wird, ist unter dem destruktiven Regime der bislang Regierenden bereits eingetreten, teils in noch schlimmerer Form. Denn die Agenda-Kröten an der Macht haben die Innere Sicherheit längst aufgegeben. Sie kooperieren lieber mit Muslimverbänden und winken fröhlich Richtung Ukraine und Weltkrieg mit Russland, während alles andere unwichtig ist. Wen kümmern da noch Raub, Überfall, Mord und Totschlag, Einzel-, Gruppen- und Serien-Vergewaltigungen, wo doch die politische Führung in diesem verkorksten Land keine beunruhigenden Nachrichten und Meldungen aus den Dienststellen von da unten aus der rauen deutschen Basiswirklichkeit bei sich da oben wünscht?

Wenn Alarmanlagen-Werbung mehr über die desolate Sicherheitslage verrät als die Zeitungslektüre…

Interessant sind die Algorithmen der angezeigten Inhalte und Werbebotschaften auf den Online-Seiten, in den Nachrichten- und Kommentarspalten, wo all die vom Zusammenbruch der inneren Ordnung erzählenden Einzelfälle wie beiläufige Alltagsmeldungen serviert werden. Da surfe und scrolle an einem ganz normalen Werktag so nichtsahnend durch die “Aktuelles” verkündeten Nachrichtentools und bemerke plötzlich, dass offenbar wie wild auf Panik abzielende Online-Werbung mit aufschlussreichem Inhalt aufpoppt; ob auf den Seiten von “n-tv”, “Welt” oder sonstigen News-Plattformen: Überall erscheinen erscheinen ständig rotierende und wiederkehrende Headlines wie „Alarmanlagen werden jetzt vom Staat gefördert“ oder „Wie Sie sich und ihr Eigentum besser schützen und dabei noch Geld sparen können“. Das Geschäft mit der Angst wegen erodierender Sicherheit scheint zu boomen – denn solche Werbebotschaften kommen einem quasi in Kolonne entgegen. Tagelang.

Weil ich neugierig wurde und mich fragte, ob es denn irgendeinen speziellen Zusammenhang zwischen den Angebotshype ausgerechnet dieser Branchen und den zunehmenden Polizeimeldungen und schmallippig verpackten Horrornachrichten geben könnte, googelte ich mal die entsprechenden Angebotstexte – und bekam sofort schlagartig fast 100 (!) Meldungen bzw. Links dieser Art angeboten. Und von da an wurde es interessant: Ich ging bei einem der Hauptanbieter auf die Seite. Zunächst schien alles völlig unscheinbar, ich hätte auch nach Fahrradschlössern oder Rauchmeldern suchen und entsprechend wenig aufregende Angebote studieren können; aber dann: Denkste! Ich landete bei einem „Dr. Brunner“ und auf einem Angebotspool. Und was ich dort zu lesen bekam, waren nicht etwa technische Details oder Offerten zum Probehören von Alarmsignalen oder profane Preislisten; nein: Ich stieß auf einen Realitätsbericht, den man leicht und locker bei einer Lokalredaktion einer Tageszeitung zu einem größeren Artikel hätte aufblasen können. Heute, in dieser neuen Vielfaltsrealität in Buntdeutschland, ist so etwas jedoch oder Reklametext, mit dem das neue Normal beschrieben wird, das eine gewisse Gewohnheit und Erfahrungswerte beim Kunden unterstellt (warum wohl!?).
Aus dem einstigen Erfolgsmodell Deutschland eine Kloake gemacht

Erwarten Sie so etwas, wenn Sie sich über Sicherheits-Haustechnik zur Installation in den eigenen vier Wänden informieren möchten? „Sie kommen heim, die Tür steht offen. Im Flur – Chaos. Schubladen aufgerissen, persönliche Dinge verstreut. Ihr Zuhause fühlt sich fremd und verletzlich an. – Das passiert in Deutschland leider allzu oft, etwa alle 5 Minuten, allein 2024 wurden 78.436 Wohnungseinbrüche registriert. Das sind mehr als 200 pro Tag.“ Im Klartext also: Der nüchterne Befund des lebensgefährlich gewordenen Deutschlands, das Merkel hinterließ, ist so erschreckend, dass die Übernahme der schieren Fakten für Sicherheitsfirmen als Werbetext ausreicht. Eine Produktinformation, die mehr mit einem Kriminalitätsbericht gemein hat – das spricht Bände über den desolaten Zustand der inneren Sicherheit.

Und es ist nicht nur dieser Anbieter, der die offenbar akut dramatisch schlechte Sicherheitslage im Lande nutzt, um hier nachrichtlichm schlicht und faktisch klar zu berichten, was Phase ist. In Zeiten wie diesen profitiert offenbar eine ganze Branche von Merkels Erbe, dieser untergehenden Titanic BRD. Man erfährt auf Branchenseiten, auf Portfolios, Flyern und Homepages oder in Werbespots auffallend viel über „günstige Sicherheit“, denn die Nachfrage ist riesig. Wie’s wohl kommt? Ganz einfach: Weil dieser verlotterte Staat mit seinen Rekordeinnahmen aus Steuern und Abgaben bei deren gleichzeitiger Veruntreuung für nicht Deutschland und seinen Bürgern dienende Zwecke seine ureigenen Kernaufgaben vorsätzlich vernachlässigt. Weil er Parallelgesellschaften und rechtsfreie Räume zulässt, aber elementare staatlich-hoheitliche Pflichten wie Sicherheit und Infrastruktur verweigert- Weil er aus einer einst intakten, funktionierenden Erfolgsgesellschaft eine Kloake gemacht hat. In dem Land mit den höchsten Steuerabgaben der Welt gibt es für die Bürger, die selbiges Geld für den Staat mit ihrer Arbeit erwirtschaften, kaum noch Sicherheit und Schutz vor Straftaten, vor krimineller Gewalt, vor Überfällen und Einbrüchen und vor parasitären Plünderern. Wie denn auch, wenn man Ursachen und Wirkung nicht sehen will und reale Bedrohungen kalt ignoriert?

Über eine Million unbearbeitete Strafverfahren

Verkäufer von Sicherheitsschlössern melden unter „besonders betroffen“, die aktuelle Bedrohungslage für den einfachen Bürger. Man erfährt beispielsweise hier, dass zum Beispiel in Hendrik Wüsts Nordrhein-Westfalen über 27.000 Einbrüche im Jahr 2024 registriert wurden, Tendenz eindeutig steigend; das linksgrüne Shithole Berlin legt mit einem Plus von 35 Prozent zum Vorjahr ordentlich zu – die neue Bronx steht an der Spree! “Selbst vermeintlich ruhige Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern bleiben nicht verschont“, heißt es weiter. Dass wohlgemerkt im Anzeigenmarkt und auf Produktwerbeflächen die Erkundung und Bewertung der Sicherheitslage in Deutschland – teils sehr ausführlich – stattfindet, nicht jedoch hingegen in konkreten Debatten, in öffentlich-rechtlichen „Wann wird Putin Europa angreifen“-Talkshows, in den Parlamenten kaum und auch nicht in den Foren der Bundesregierung: All das spricht Bände.

Noch aufschlussreicher sind all die genannten Hinweise, wenn man sie in weitere angrenzende Themenfelder hinein vertieft und das Surrounding der vermerkelten, ruinierten deutschen Sicherheitsarchitektur einmal genauer betrachtet. Tatsache ist, dass es niemals zuvor in Deutschland mehr unbearbeitete Strafverfahren gab wie heute. Über eine Million (!) derzeit offene, noch nicht bearbeitete Strafverfahren sind derzeit in Deutschland anhängig – was im Umkehrschluss bedeutet, dass derzeit Millionen Strafverfahren in Bearbeitungen, Untersuchungen, Ermittlungen und juristischen Verhandlungen und Auseinandersetzungen befindlich sind. Daraus lässt sich ableiten, dass das gesamte deutsche Justiz- und Sicherheitspersonal komplett zweckentfremdet wird und zum Großteil in die Verfolgung von Delikten eingebunden ist, die ohne Not, Nutzen und vor allem Rechtsgrundlage zu uns importiert worden sind.

System an der Belastungsgrenze

Ein System an der Belastungsgrenze und im Zustand permanenter Überforderung – wer wundert sich da noch über grassierende Verbrechensraten und den Verlust innerer Sicherheit? Ein Land, welches Kriminelle aller Länder einlädt, hier bei freier Kost und Logis ihr Unwesen zu treiben, hätte wissen müssen, dass es mit seinen weltoffenen Grenzen zum Kriminalitäts-Tango lädt, woraus nun ein Asozial-Tsunami wurde. Doch dieses Land hörte stattdessen auf die Deutschlandzerstörerin Angela Merkel.

Kein Wunder also, dass nun neben den Sicherheitsfirmen auch die Staatsanwaltschaften alarmierende Rekorde melden, Tatverdächtige, Mehrfachtäter, notorische Räuber, Erpresser, Gruppenvergewaltiger und sogar Mörder und Totschläger profitieren zunehmend von der Überlastung des kaputten Systems – mit grandios fatalen Folgen wie in diesem bizarren Fall: “Im Juni 2025 spaziert ein Angeklagter aus der JVA Vechta, dem die Staatsanwaltschaft 100 Taten vorwirft und Fluchtgefahr attestiert. Wenige Wochen später dürfen zwei Drogendealer die Untersuchungshaft in Wuppertal verlassen, obwohl sie zu mehr als zehn Jahren Haft verurteilt wurden. In Hamm wird ein mutmaßlicher Schwerverbrecher aus der U-Haft entlassen – laut Anklage gehen Raub, Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung auf sein Konto. Auf freien Fuß kamen die vier Verdächtigen aus nur einem Grund: Die Gerichte und Staatsanwaltschaften haben es schlicht nicht rechtzeitig geschafft, sich mit ihren Fällen zu beschäftigen.“

Das Böse - es lebt...



Merkels bloody, spooky Horrorshow

So weit ist es also schon gekommen, dass man auf Produktseiten von Sicherheitsfirmen und deren Markenpräsentationen mehr über die Sicherheitslage des Landes erfährt als in den landläufigen Propagandamedien, und in Werbeartikeln Infos und Fakten lesen kann, die früher für öffentliche Aufregung gesorgt und locker Stoff für Boulevardzeitungen, wenn nicht für eine „Spiegel“-Titelgeschichte ergeben hätten (und eigentlich auch heute noch für diese Medien zwingend ein Thema wären, wenn man dort noch ehrenwerten, seriösen, informationsreichen und kritischen Journalismus betreiben und nicht in der Raucherecke oder am Kaffeeautomaten nach 72 Geschlechtern suchen würde). Das von der kommunistischen Totengräberin Merkel auf den Irrweg gebrachte anschwellende Dilemma in der kollabierenden, ohnmächtig werdenden Strafjustiz gerät beim Blick auf die Zahlen unweigerlich zu „Merkels bloody, spooky Horrorshow“; siehe hier „Rund 50 dringend Tatverdächtige wurden 2025 in Deutschland aus der Untersuchungshaft entlassen – fast ein mutmaßlicher Verbrecher pro Woche. Die Dunkelziffer dürfte nach einer Recherche des „Spiegel“ sogar noch deutlich höher liegen. „Dabei reden wir von schweren Delikten wie Mord, Totschlag oder Vergewaltigung“, stellt Sven Rebehn, Geschäftsführer des Deutschen Richterbundes, im Gespräch mit ntv.de klar. Die Verdächtigen durften also keineswegs gehen, weil die Behörden sie schließlich für ungefährlich oder weniger tatverdächtig hielten. Sie mussten freigelassen werden.“

Und eine vollkommene gelähmte, nicht einmal mehr zur Handlungssimulation fähige Idiotenkoalition aus fachlichen und charakterlichen Totalausfällen im Kanzler- und Ministerrang treibt unser Land nun ausgerechnet auf diesem zunehmend anarchischen Terrain der inneren Sicherheit weiter in den Absturz und macht die nationale Katastrophe perfekt. Deutschland wird langsam, aber sicher lebensgefährlich. Wenn es so weitergeht, dann kann schon bald die nächste Koalition gleich aus libanesischen, syrischen Clans und der nigerianischen Mafia gebildet werden. Da hilft dann auch keine Alarmanlage und noch so ausgefeilte Sicherheitstechnik mehr Deutschland wird zum Abschuss freigegeben. Rette sich, wer kann!




Mittwoch, 20. Mai 2026

Mehr Hohn und Bürgerverachtung geht nicht: “Europäischer Verdienstorden” für Merkel und Selenskyj

von Daniel Matissek

Marionetten, die sich selbst feiern: Von der Leyen bei der gestrigen Auszeichnung Merkels



Nichts könnte den moralischen Bankrott und den desolaten politischen Zustand der EU und ihrer „Demokratie“ symbolträchtiger verdeutlichen als die gestrige Verleihung des neugeschaffenen „Europäischen Verdienstordens“ an unter anderem Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Europäischen Parlament. Eine schlimmere Verhöhnung von allen Werten und Idealen, für die das europäische Projekt einst stand, lässt sich kaum denken: Die Totengräberin des deutschen Volkes und Identitätszerstörerin eines großen Kulturvolkes samt einer intakten Demokratie an der Seite mit dem demokratisch nicht legitimierten Operettenpräsidenten eines korrupten kleptokratischen Mafiastaates als Preisträger , das wäre so, als würde man Al Capone für seine Verdienste für den Rechtstaat auszeichnen.

Die Begleitumstände waren dabei ebenso grotesk wie die Auszeichnung selbst: Die Abgeordneten der rechtskonservativen Fraktion waren der Zeremonie konsequenterweise demonstrativ ferngeblieben, doch damit die Öffentlichkeit die leeren Ränge nicht wahrnimmt wurden diese kurzerhand mit Mitarbeitern des Parlaments und zugeladener weiterer Ordensträger aufgefüllt. Die bizarre Farce erinnerte damit auch in diesem Hinsicht einmal mehr an die Endphase der DDR: Apparatschiks und Schurken, deren politisches Wirken durch das diametrale Gegenteil dessen geprägt war beziehungsweise ist, wofür dieser neue Orden gestiftet wurde, werden mit Lametta behängt – und diejenigen, die sich dieser Farce verweigern, werden ausgeblendet beziehungsweise durch gehorsam klatschende Claqueure ersetzt. Eindrücklicher konnte man kaum noch demonstrieren, zu welch einer Orwell’schen Dystopie diese EU, wie auch ein Großteil ihrer Mitgliedstaten, inzwischen verkommen ist.

Merkel schießt den Vogel ab

Der Europäische Verdienstorden wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und faktisch eigens zu dem Zweck geschaffen, die EU-Nomenklatura auszuzeichnen. Zu den weiteren Preisträgern zählen unter anderem der ehemalige österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der polnische Ex-Präsident Lech Wałęsa, der frühere Europäische Zentralbank-Präsident Jean-Claude Trichet und etliche weitere Ex-Politiker, aber auch die bei den Brüsseler Eliten politisch wohlgelittenen Haltungs-Barden der Rockband U2, deren Frontmann Bono bei Migration und Klima voll auf Systemlinie liegt. Den Vogel ab schießt jedoch Angela Merkel. Die Frau, die Deutschland und Europa durch ihre wahnwitzige Eurorettungs- und Migrationspolitik in eine existenzielle Krise gestürzt und nachhaltig gespalten hat, die den Brexit maßgeblich mitverschuldet hat und die Weichenstellung für praktisch alle gegenwärtigen existenziellen Krisen der deutschen Innenpolitik verschuldet hat, wird hier mit einem Orden ausgezeichnet, der nach Angaben der EU eigentlich “Persönlichkeiten ehren soll, die sich um die europäische Einigung verdient gemacht oder sich für die Förderung und den Schutz der Grundwerte der Union eingesetzt” haben. Merkel stand im Ergebnis für das genaue Gegenteil.

Doch die Auszeichnung war nicht der einzige schlechte Witz des gestrigen Festakts. Mit Selenskyj wurde der autoritär regierende Präsident eines hochkorrupten Landes ausgezeichnet, das nicht einmal Mitglied der EU ist. Der Warlord mit engen Kontakten zu Bandera-Faschisten und Kriegsverbrechern, der selbst unter Korruptionsverdacht steht und dessen gesamtes Handeln rein gar nichts mit angeblichen „europäischen Werten“ zu tun hat, wurde hier als heldenmutiger Hoffnungsträger abgefeiert, während er weltweit den Garanten “westlicher Werte” mimt, sich als aufopfernder Volkstribun eines unverschuldet überfallenen Landes geriert und dessen Betteldiplomatie außerhalb der freigiebigen nibelungentreuen EU weltweit als Ärgernis empfunden wird. Wenigstens zog Selenskyj es vor, der Veranstaltung selbst fernzubleiben. Seinen 90-Milliarden hat er ja gerade abgegriffen – und wenn er keine neuen märchenhaften Zuschüsse oder Kredite (für ihn ist beides dasselbe, nach dem Motto “geliehen ist geschnappt”) eintreiben kann, verzichtet er auf das europäische Zeremoniell.

Dämmerung eines gescheiterten Systems

Der schlimmste Hohn jedoch ist Merkel – und dass sie weiter mit Orden bedacht wird, statt sich überfälligerweise auf der Anklagebank für ihre verbrecherische Migrationspolitik und ihre grundgesetzwidrigen Corona-Anmaßungen verantworte zu müssen. Selbst jetzt bleibt sie ihrer lebenslangen autoritären und freiheitsfeindlichen Grundeinstellung treu: In ihrer Dankesrede forderte “Honeckers letzte Rache” die Abgeordneten auf, den Weg der Regulierung “der sozialen oder vermeintlich sozialen Medien“ weiterzugehen und dies auch noch mit dem Schutz demokratischer Strukturen und der Rechte der Bürger zu rechtfertigen. „Zu glauben, dass Verantwortlichkeiten für das Verbreiten von Informationen nicht mehr nötig sind, dass man für Lügen nicht zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Grundlagen der Demokratie untergraben“, faselte ausgerechnet sie, die weder ihrer Biographie, ihrer politischen Sozialisation noch ihrem politischen Handel nach irgendeine Referenz in Sachen Demokratie vorzuweisen hat. Sie unterstrich damit unfreiwillig einmal mehr ihren in Wahrheit zutiefst antidemokratischen Charakter, der nicht nur in rückgängig zu machenden Abstimmungen und “Alternativlosigkeiten” durchschien.

Rainer Zitelmann wies auf X darauf hin, dass Merkel mittlerweile 25 Orden, 21 Ehrendoktorwürden und 35 weitere Auszeichnungen nichtstaatlicher Organisationen angehäuft hat; seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt vor viereinhalb Jahren kamen – unter anderem – das Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in besonderer Ausführung,
der niederländische Ritterorden, etliche weitere Ehrendoktorwürden etwa in Frankreich und Israel, der Verdienstorden Mecklenburg-Vorpommerns, die bayrische höchste Verdienstmedaille und die Staufermedaille in Gold Baden-Württembergs
hinzu. Und jetzt noch der Europäische Verdienstorden der EU – den sie aus der Hand ihrer eigenen Ex-Ministerin und Protegé von der Leyen empfing, so wie sie von ihrem ehemaligen Außenminister Steinmeier den deutschen Verdienstorden entgegennahm. Dieser geradezu perverse Zirkus offenbart die Dämmerung eines gescheiterten Systems, das nur noch unermesslichen Schaden anrichtet und den eigenen Bürgern ins Gesicht spuckt.




Montag, 11. Mai 2026

„Merkel-Ferkel“ Steffen Seibert und sein pathologischer Israelhass

von Julian Marius Plutz

Botschafter der Schande: Merkel-Geschöpf Steffen Seibert



Der landläufige gemeine Judenhasser macht sich mitunter die Mühe der Verstellung und camoufliert seine eingefleischten Ressentiments mit Scheinbildung, gekonnten Relativierungen und Aufbietung selektiver Quellen. So gibt es sich scheinbar vertraut mit der Geschichte und Innenpolitik Israels, weiß um die Rechtsradikalität der Orthodoxen vermeintlich genau Bescheid und ist im Bilde über die Feiertage im Judentum – vergeblich sogar mehr als die meisten Juden selbst. Manche dieser Sorte lernen auch gern Hebräisch, sind Situationsveganer, wenn es um die Verurteilung des Schächtens geht – und manchmal, ja manchmal, werden sie zu merkwürdigen Kostümjuden, um mit einem fragwürdigen jüdischen Hintergrund Judenhass zu verbreiten.

Ganz so weit geht Steffen Seibert dann doch nicht. Der einstige Büchsenspanner der Abrissbirne aus der Uckermark – in internen Kreisen wurde der Journalist auch „Merkels Ferkel“ genannt – ist seit einigen Jahren Botschafter in Israel und repräsentiert dort “das beste Deutschland, das es jemals gegeben” hat und in dem “wir gut und gerne leben”, vorausgesetzt, man ist kein erkennbarer Jude. In dem Land, in dem Juden vergleichsweise sicher leben können, genannt Israel, hat Seibert nichts besseres zu tun, als seinen Priapismus des krankhaft erhobenen Zeigefingers in anhaltenden Breitseiten gegen die Politik seines Gastlandes auszuleben.

Durchschaubar wie Plexiglas

Schon in der Vergangenheit war der ehemalige Anchorman des ZDF – informelles Stichwort: „Mit dem Arschloch sieht man besser“ – durch handfeste Israelfeindlichkeit aufgefallen. Nun aber legte der Mann aus Untergiesing nach: Nachdem ein Israeli durch Hisbollah-Terror ermordet und Hunderte durch iranische Raketen verletzt worden waren, brachte Seibert letzte Woche tatsächlich nichts Besseres zustande, als einmal mehr seine zwanghafte Obsession mit den Juden in Judäa und Samaria auszuleben. In seinem Post hatte der deutsche Botschafter aus diplomatischer Pflichtschuldigkeit zwar von einem “Tag des Zorns und der Trauer” geschrieben, nachdem “ein Landwirt… im Norden von Hisbollah getötet, Hunderte … im Süden und im Zentrum durch iranische Raketen verletzt” wurden. Doch Seibert konnte es sich natürlich nicht verkneifen, dem “das gewalttätige Siedler-Pogrom in palästinensischen Dörfern” gegenüberzustellen.

Bewährter Tenor: Selbst wenn Juden Opfer werden, sind sie eigentlich Täter. Eine Meisterleistung deutscher Diplomatie, man könnte auch sagen: verbeamtete Verblödung. Also: Während Israelis unter Raketenbeschuss stehen und von Terroristen ermordet werden, darf der moralische Zeigefinger gegen Juden natürlich nicht fehlen. Fast wirkt es, als verursache deutschen Funktionären körperliche Schmerzen, israelische Opfer einfach einmal als Opfer stehen zu lassen, ohne sofort noch eine Lektion über „Siedler“ hinterherzuschieben.

Wenn israelische Wohncontainer schlimmer sind als iranische Raketen

Die Reaktion ließ entsprechend nicht lange auf sich warten. Malca Goldstein-Wolf zerlegte Seiberts Äquidistanz-Moral öffentlich und fachgerecht in ihre Einzelteile: Sie warf ihm vor, jüdisches Leid reflexhaft relativieren zu wollen und selbst im Moment des Terrors noch eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben. Der deutsche Botschafter, so der Vorwurf zwischen den Zeilen, rede über Juden in Judäa und Samaria mit einer Besessenheit, die man bei tatsächlichen Terrororganisationen oft vermisse. Und tatsächlich entsteht der Eindruck, dass manche deutsche Diplomaten gegenüber israelischen Wohncontainern deutlich empfindlicher reagieren als gegenüber iranischen Raketen.

Ferner bezog sich die jüdische Aktivistin auf den israelischen Außenminister Gideon Sa’ar, der es sich nicht nehmen ließ, seinen kleingeistigen Diplomatenkollegen in die Schranken zu weisen: „Botschafter Seibert fällt es offenbar sehr schwer, Angriffe auf Israelis zu verurteilen, ohne sofort die Palästinenser ins Spiel zu bringen. Seine Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben, hindert ihn sogar daran, den Tod eines Juden durch einen Palästinenser schlicht zu verurteilen. Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter kommen wird – einer, der die deutsch-israelischen Beziehungen stärken wird.“ Und mehr ist auch nicht hinzuzufügen. Ein diplomatisch als “Israelkritiker” getarnter Politaufsteiger und ehemaliger ÖRR-Promi gibt sich tüchtig Mühe, seine offenkundigen judenfeindlichen Neigungen zu tarnen – doch all das hilft „Merkels Ferkel“ nicht: Er ist durchschaubar wie Plexiglas und berechenbar wie das Einmaleins. Eisern kultiviert und erschreckend erbarmungslos legt Seibert die üblichen Doppelstandards an, um dem mutmaßlichen wahren Zweck zu dienen: der Delegitimierung des jüdischen Staats und damit jüdisches Lebens.


Mittwoch, 29. April 2026

„Trümmerfrau“ Merkel: Mehr als 3.000 Euro monatlich für angebliche Friseurkosten

von Wilma Fricken

…und für dieses Ergebnis zahlen wir mit unserem Steuergeld???



Angela Merkel und Olaf Scholz sind die beiden Kanzlerfiguren, die Deutschland endgültig um seine Kultur und seinen Wohlstand gebracht haben – wobei die historische Fußnote des Interim-Narkosekanzlers Scholz in seiner gerade mal dreieinhalbjährigen Amtszeit lediglich fortsetzte, wofür Merkel in 16 Jahren die Weichen stellte. Der Schaden, den beide Deutschland zugefügt haben, geht jedenfalls weit über das Finanzielle hinaus, dessen Dimensionen ohnehin gar nicht mehr zu beziffern ist – und die Merz-Regierung knüpft daran nahtlos an „Willkommenskultur“ und „Energiewende“ heißen die beiden Sargnägel für Deutschland, die Merkel gesetzt und ihre Nachfolger sodann noch tiefer eingeschlagen haben. Dass Merkel und Scholz von der politischen Bühne verschwunden sind, bedeutet jedoch leider nicht, dass die ihre Hypotheken verschwanden; die Steuerzahler müssen nicht nur für die politischen Hinterlassenschaften ihrer Politik auf Generationen bluten – sondern sie dürfen zusätzlich auch noch fürstliche Apanagen für Lebenshaltungskosten der Ex-Regierungschefs aufbringen und diese weiter alimentieren. Und zwar nicht nur durch maßlose Pensionsansprüche, sondern auch durch eine Vielzahl weiterer Zahlungen. Dies ergaben die Antworten auf eine Anfrage der AfD.

So fielen allein zwischen Juli 2024 bis März 2026 insgesamt 64.677 Euro nur für Merkels Friseur- und Visagistenkosten an (wenigstens die erstere Position liegt bei Scholz naturgemäß bei null) – doch der finanzielle Aufwand, um die beiden präsentabel zu machen ist nur ein Trinkgeld gegen das, was sie den Bürger sonst noch kosten. Merkels Büro beschäftigt neun, das von Scholz acht Mitarbeiter. Allein das schlug im vergangenen Jahr mit insgesamt 1,4 Millionen (!) Euro zu Buche. In diesem Jahr betrugen die Personalkosten bis Ende März bereits 408.174 Euro, was bis Jahresende hochgerechnet einen Gesamtbetrag von mindestens 1,6 Millionen Euro bedeuten würde – und die Summen für Personenschutz, Dienstwagen und Büroräume sind dabei noch gar nicht enthalten.

Unverschämte Selbstbedienungsmentalität

Auch die rege Reisetätigkeit der beiden Altkanzler darf die Allgemeinheit bezahlen. Hier lagen die Kosten zwischen Juli 2024 und März 2026 bei gut 100.000 Euro. Merkel rechnete in diesem Zeitraum neun Reisen für 10.558,17 Euro ab, darunter ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris für 1223,47 Euro und eine Preisverleihung in Tel Aviv für 3075,64 Euro. Die Teilnahme am Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf (928,76 Euro) und am Bundesparteitag in Stuttgart (532,96 Euro) ließ sie sich ebenfalls bezahlen; an sich schon eine Unverschämtheit angesichts der üppigen Redehonorare, die Ex-Kanzler verlangen können und die im mittleren fünfstelligen Bereich pro Auftritt liegen dürften, sowie Merkels Tantiemen für ihre autobiographische Bürgerverhöhnung in Buchform unter dem zynischen Titel “Freiheit”, für die sie vorab ein Millionenhonorar kassiert haben soll. Scholz brachte es in den elf Monaten seit seinem Auszug aus dem Kanzleramt auf vier Reisen für 6.001,65 Euro. Für Büromitarbeiter, die die beiden begleiteten, fielen seit Juli 2024 Reisekosten von 84.382,50 Euro an.

Diese Mentalität vom Stamme Nimm zeigt erneut die grenzenlose Unverschämtheit und Selbstbedienungsmentalität der politischen Kaste, die im Fall dieser nicht nur miserablen, sondern zerstörerischsten Kanzler der deutschen Geschichte besonders frech daherkommen. Während jeder Arbeitnehmer selbst seine Friseurkosten bezahlen muss, lässt Merkel sich dafür allein für einen Zeitraum von 21 Monaten rund 3.000 Euro pro Monat bezahlen, obwohl sie in Jahrzehnten politischer Tätigkeit in mehreren Ämtern wahrlich genug Geld eingestrichen har, um selbst für ihr Aussehen aufkommen zu können (abgesehen davon, dass der Anblick dieser Frau unweigerlich die berechtigte Frage aufwirft, ob hier kein Abrechnungsbetrug vorliegt, denn das Resultat dieser Dienstleistung – siehe obige Beitragsbilder – weckt Zweifel, ob hier wirklich ein Friseur geschweige denn Visagist am Werk war!). Dasselbe gilt für Büro und Mitarbeiter: Wenn Merkel und Scholz meinen, Personal und Räumlichkeiten zu benötigen, spricht nichts dagegen, dass sie dies gefälligst selbst bezahlen. Doch auch dafür muss der Steuerzahler üppig besoldete Beamte finanzieren, während Steuern und Abgaben ständig erhöht werden, die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen und sie sich immer weniger leisten können. Merkel und Scholz leben dagegen auch weiterhin gut und gerne vom Geld der Menschen, denen sie unermesslichen Schaden zugefügt haben.


Sonntag, 22. März 2026

Bürokratie: Die wahre Brandmauer gegen die Bürger

von Hans S. Mundi

Der bürokratische Moloch schafft sich selbst stetig neue Planstellen



Es ist Nötigung, und es ist ein fortwährender Skandal: Die Rede ist von einem gesellschaftlichen Monstrum namens Bürokratie, welches Vertreter einer seelenlosen, charakterlosen und letztlich verantwortungslosen Politik einerseits als Problem bezeichnen (vor allem dann, wenn irgendwo letztlich weitgehend bedeutungslos gewordene Wahlen anstehen und sich die Herren und Damen Volksbenutzer mal wieder als besorgt und bürgernah inszenieren!), andererseits dieses Übel selbst immer mehr vergrößern. Denn wäre die Politik nicht jene negative Auslese der Bevölkerung, die nur sich selbst und ihre unterschiedlich gebundenen Interessen vertritt anstelle der Interessen des Volkes, denn dann gäbe es nämlich überhaupt keine Bürokratie in Ausmaßen wie hierzulande, keine Kaste von Staatsdiener und selbstreferenziellen Umstandskrämern und Underperformern, die in ihrer fatalen Gesamtwirkung wie eine dicke, tonnenschwere Grabplatte auf unserem Land kastet und es förmlich erdrückt.

Die Details der Zustände in der zertrümmerten Post-Merkel-Republik liegen offen herum und die Realität ist alltäglich so horrend oftmals so dermaßen schockierend geworden, dass sie dem Betrachter als schrille Wahrnehmung regelrecht ins Bein beißt. Man benötigt zur Schilderung dieser Problematik nicht einmal einen aktuellen Aufhänger und eigentlich auch keine frisch veröffentlichte Statistik, denn jeder macht viele Male im Leben und Alltag Bekanntschaft mit der deutsche Bürokratie-Brandmauer gegen den Bürger und dessen Interessen. Vor allem im gesamten Gesundheits- und Pflegewesen ist dieser Missstand abenteuerlich. Seien es Patenten mit schweren Erkrankungen, nach schweren Unfällen oder als von Ärzten gerade als nunmehr “chronisch erkrankt” Eingestufte, oder auch Angehörige von Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftigen Personen, wie beispielsweise auch jahrelangem Dienst (und in unterschiedlicher körperlicher Verfassung) frisch aus dem Dienst entlasseneEx-Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die meist schon während ihrer Aufenthalten in den Kasernen dieses Ungetüm monströsen Ausmaßes kennenlernen: Sie alle machen die Erfahrung einer kafkaesken, schikanösen und schwerfälligen Verwaltung, die gerade in den genannten Bereichen mittlerweile zur Wahrnehmung einer unsoliden Zwei-Klassen-Gesellschaft führen. Darin haust und darbt die Bevölkerung, während aus dem Land – buchhalterisch betrachtet – ein riesengroßes Wartezimmer zum Tod gemacht wird, eine Transitstation zu den Friedhöfen.

Abschirmwall der Staatsklasse

Fröhliches, gesundes und freiheitliches Leben in unabhängiger Würde und in Eigenverantwortung ist unterhalb des hiesigen Bürokratiemonstrums längst nicht mehr möglich. Der Staat, das sind die anderen – die von, in und eng mit dem Staat und seinem Haushalt leben. Der Rest ist einfache Bevölkerung nochmals hierarchisch gegliedert in Verdienst- und Wohlstandsklassen; simpel gesagt, da gibt es „arm“ und „reich“ und dazwischen Etliches in unterschiedlicher Tendenz nach oben oder unten. Zwischen den de-facto-Staatsinhabern und den gewöhnlichen gemeinen Bürgern existiert einen Abschirmwall der Staatsklasse, die sich via Bürokratie als Mehrzweckwaffe eine Brandmauer gegen das einfache Volk errichtet hat – weil man erstens seine Privilegien mit denen „da unten“ weder teilen kann noch mit ihnen abstimmen oder irgendwie sonst in Berührung kommen möchte, und weil man zweitens um jeden Preis sich und den eigenen komfortablen Nutzraum oberhalb der Bürokratie und in den Spitzen unbeschadet erhalten will. Der Begriff Brandmauer ist also bewusst gewählt – und soll natürlich auch an die politische Brandmauer der herrschenden politischen Klasse erinnern, welche auch Teilhabe von echter Opposition, also auch ein volksnahes „da unten“, in unmittelbarer Nähe unbedingt verhindern und einschränken will. So gesehen, sind also beide Brandmauern sind also aus dem gleichen Holz geschnitzt oder Beton gegossen; alles andere ist als Klassifizierung von Demokratie und Bürgergesellschaft ein Lügenmärchen: Abgenutzte Propaganda, reine Täuschung, kurzum die totale Volksverarschung.

Das Thema ist hier jedem Menschen bekannt, denn auch schon die Nazis waren Bürokraten und deren Ämter und Behörden, mitsamt der hierfür immer ministeriell Verantwortlichen, waren Buchhalter des Todes, verwalteten Massenmord, sadistische Menschenversuche und Experimente an wehrlosen Opfern in den von den NS-Verwaltungen strengst behördlich kontrollierten Konzentrationslagern; ebenso auch im unlängst abgestürzten Paradies der asozialen Linkspartei der Ex-DDR, welche ihren gigantischen Stasi-Kontrollapparat bis in die Schlafzimmer und Betten der unfreien Sozialismus-Bürger hinein engmaschig verwaltete und quasi totalbehördlich observierte. Der harmlose und leider viel zu brave Deutsche frotzelte dazu schon früher „Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare…“ – und ließ alles feige geschehen.

Der Wasserkopf wächst immer weiter

Insofern verwundert also eine aktuelle Studie nicht – denn eine beschissene Situation, an der keiner etwas ändert bleibt eben eine beschissene Situation. Wobei das Vorzeichen zur reichlich desolaten Lage im Land durchaus brisant ist: Denn der oberste Volksbenutzer Friedrich “Pinoccio” Merz hat den größten Sonderschuldenetat aller Zeiten mit Blick auf angeblichen geplanten Bürokratieabbau und höhere staatliche Effizienz mitbegründet; Argumente, die natürlich kompletter “Bullshit” (um mit SPD-Chefin Bärbel Bas zu reden) sind wie alles an diesem Bullshit-Kanzler. Nichtsdestotrotz kann die wandelnde Katastrophe im Kanzleramt nicht verhindern, dass in seinem Land, nach 16 Lumpenjahren seiner CDU-Parteigenossin Merkel und der Ampel-Interimszeit, nunmehr statistisch alle 20 Minuten eine Insolvenz der anderen folgt. Deutschland geht pleite – und Merz geht mit. Denn wenn auch die Wirtschaft schrumpft, so wächst dennoch die Bürokratie immer weiter und weiter.

Doch nicht nur aktuelle Studien fliegen der Totalpanne Merz um die Ohren: Der Lügenbaron kann nicht mehr verhindern, dass aus allen Ecken Zahlen kommen, dass Wirtschaftsverbände, Branchenkenner und selbst devoteste Mainstreammedien auf Erfahrungswerte und Fakten des Grauens stoßen und sich die Urfrage nach der Sinnhaftigkeit all dessen brüllend erhebt. Die Alarmsirenen schrillen laut und lauter, und die schwarzrote Koalition der dümmsten Armleuchter könnte alsbald an Hörsturz krepieren: Denn wenn nun überall gefragt wird, warum 60.000 Stellen im öffentlichen Dienst laut Untersuchungen wegfallen könnten, aber offensichtlich nicht wegfallen allen, sondern der Wasserkopf immer weiter wächst: Dann stellt sich die Frage, warum das so ist. Von einer „Billionen-Last“ ist da die Rede – und jetzt droht der Beamtenstaat demnächst auch noch zu platzen, denn Merz tut: Wieder mal rein gar nichts! Gleich mehrere Medien griffen jüngst die Zahlen, die durch die Schlagzeilenabteilungen des Internets und seiner Foren wanderten: Täglich fallen in der Verwaltung Personalkosten von 835 Millionen Euro (!) an; eine auf 5,4 Millionen Menschen angewachsene Belegschaft rückt diesen schlüpfrigen Altparteien-Staatsapparat zunehmend ungewollt in den Fokus einer kritischen Debatte.

Kampf gegen die bittere Realität

Und dann die Altlasten: Mit jedem, der in den Ruhestand wechselt, wird es erst richtig teuer. Die kaum finanzierbaren Beamtenpensionen sind dabei ein Schandfleck, denn von der Höhe dieser unanständigen Versorgungsbezüge davon können die vom Verwaltungsstaat vergewaltigten deutschen Armutsrentner nur träumen. Dieser Luxus hat absolut nichts mit ihrem kargen Altersauskommen zu tun, und dieses absurde Wachstum ist umso bemerkenswerter bzw. angesichts seiner Nutznießer umso ordinärer, als die Bevölkerungszahl seit Jahren demographisch stagniert und die Privatwirtschaft, insbesondere die Industrie, Arbeitsplätze tausendfach abbaut.

Untersuchungen zeigen überdeutlich ein enormes Einsparpotenzial – es wird geschätzt auf eben die besagten mindestens 60.000 Stellen, wenn nicht noch mehr, und über drei Milliarden Euro jährlich; eine bittere Realität, gegen die die plansozialistisch orientierten Gewerkschaften Sturm laufen und über die Parteikader des linken Lagers bis in die SPD-verseuchte Koalition hinauf massiv ankämpfen. Verschärft wird die finanzielle Last durch eine drohende Pensionslawine, vor welcher noch vor der Wahl Teile der CDU selbst gewarnt hatten, denn diese wird die zukünftigen Haushalte mit Summen in Billionenhöhe belasten. Doch zurück zur Bürokratie-Brandmauer als solcher: Weil das EU-Monster Brüssel bei allem noch erschwerend hinzu kommt, wird sich erstmal gar nichts ändern. Auch dort steht auf der Prioritätenliste dies: Kontrolle, Zensur, Abschaffung des Bargeldes, Errichtung des planwirtschaftlichen EU-Gesamtstaates und dann Krieg gegen Russland! Und für all das benötigt man Bürokraten ohne Ende, Meister in Selbstbeschäftigung und Verwaltung selbstgeschaffener Probleme. Auch hier ist das Ziel klar: Jeder Widerstand soll scheitern – an der Brandmauer der Bürokratie. Bitte füllen Sie doch erstmal dieses Formular aus… Und der Weisheit letzter Schluss, aus dem Munde Javier Pascual Secados: „Bürokratie ist die Kunst, das Mögliche unmöglich zu machen”.


Samstag, 21. Februar 2026

Merz-Wiederwahl: Diese CDU wird ebenso untergehen wie Deutschland – wenn sie nicht doch noch revoltiert

von Daniel Matissek

Tag der Schande: Der Lügenkanzler huldigt der Großen Deutschlandzestörerin



Die gestrige Wiederwahl des Lügenkanzlers Friedrich Merz als CDU-Vorsitzender auf dem Stuttgarter Bundesparteitag mit SED-standesgemäßen 91,2 Prozent war tatsächlich ein weiterer Beleg für den hoffnungslos desolaten inneren Zustand der Union. Jeder weiß, dass Merz ein Kanzler auf Abruf, ein Lakai der SPD ist und innerhalb der CDU nur noch ge- und erduldet wird. Die Merkelianer wollten ihn nie und diejenigen, die einst ihre Hoffnungen in ihn gesetzt hatten, sind bitter enttäuscht. Er sitzt zwischen allen Stühlen, hat jeden Kredit verspielt und wird überall nur noch als Lügner und Dampfplauderer wahrgenommen. Dennoch: In unverbrüchlicher Nibelungentreue hielt die Partei wider alle Gewissensbisse und wider alle politische Vernunft ihrem Richtung Abgrund galoppierenden Kutscher die Treue – obwohl von ihm visionär und substanziell nichts, aber auch gar nichts mehr zu erwarten ist (was es rückblickend ohnehin nie war).

Noch gruseliger als Merz‘ Wahlergebnis war der minutenlange Applaus für die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel, die sich kaum ihr Grinsen darüber verkneifen konnte, wie sehr ihr ein vertrottelter und uneinsichtiger Haufen von Funktionären und Parteischranzen trotz ihres historischen Vernichtungswerks weiter huldigt. Man hat das, was Merkel diesem Land angetan hat, hier nicht ansatzweise begriffen – doch sie ist die Kanzlerin, die Deutschlands Schicksal besiegelt hat. “Die Hitler kommen und gehen, das Deutsche Volk bleibt”, sagte einst Stalin. Für Merkel gilt nicht einmal mehr das: Als Folge ihrer verbrecherischen Politik und des Epochenbruchs von September 2015 wird es das Volk der Deutschen mit demographischer Unerbittlichkeit in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben – weil es dann, nach einer Phase der Kreolisierung, als Ethnie sowie Kultur- und Sprachkontinuum verschwunden sein wird. Wer das bezweifelt, dem möchte man zurufen: Do the maths!

Das Grauen... ist wieder da...



Wer hat die “regelbasierte Ordnung” zerstört?

Und dieser Unperson widmet die Partei Standing Ovations, bevor dann ihr Nach-Nachfolger in einer von Kraftlosigkeit und bizarrer Oberflächlichkeit nur so strotzenden Parteitagsrede nichts als die üblichen, immergleichen Phrasen absonderte. Natürlich durfte darin auch Merz‘ neues Mantra nicht fehlen, dass wir alle „Zeitzeugen eines epochalen Wandels der globalen Ordnung“ seien und „die regelbasierte Ordnung, so wie wir sie kennengelernt haben, wie sie unser politisches Leben bestimmt hat“, so “nicht mehr existiert”; Floskeln, die sich zwar gegen Donald Trump richten – doch in Wahrheit sind es Merz und seine EU-Entourage, die für den Bruch mit jeder Regelbasiertheit stehen – vor allem, was grundlegende Anstandsregeln betrifft: Dass ein Politiker die eigenen Wähler so dreckig und zynisch vorsätzlich anlügt, dass einer das exakte Gegenteil dessen betreibt, was er vor der Wahl jahrelang versprochen hatte, das wäre früher in der Tat undenkbar gewesen.

Auch die ideologiegetriebene Zerstörung Deutschlands, seiner Industrie, Kultur und Traditionen durch eine nur noch landesverräterisch zu nennende Klima- und Migrationsagenda markiert in der Tat einen “epochalen Wandel”, der allerdings nicht vom Himmel gefallen oder extern über Deutschland gebracht wurde, sondern von Merz, seinen Amtsvorgängern und globalistischen Kumpanen gegen den erklärten Volkswillen gnadenlos aktiv weiterbetrieben wird.

Antidemokratische Politik der Alternativlosigkeiten

Weniger die von Merz beschworene „neue Weltordnung, eine Großmacht-Ordnung“, die “mit hoher Geschwindigkeit Gestalt annimmt” und in angeblichen Rücksichtslosigkeiten von Trump und Putin bestehe, sind ein Problem mit Folgen “für die globale Wirtschaft, die Ordnung des Welthandels aber auch die Sicherheit Europas und die Rolle Deutschlands in der Welt” (Merz), auch nicht die „neue Großmachtpolitik“, die Kriege auslöse und mit Zöllen, Subventionen und durch Begrenzung und Beschränkung von Marktzugängen ausgetragen werde – sondern es ist die von ihm mitgetragene, in elitären Kreisen und informellen Entscheidungsräumen vorskizzierte antidemokratische Politik der Alternativlosigkeiten, für die die CDU gemeinsam mit SPD, Grünen und allen anderen Blockparteien des gegen Deutschland operierenden Kartells eintritt. Politische Willensbildung von außen und von oben, nicht mehr von der Basis und damit nicht länger demokratisch legitimiert – dafür steht BlackRock-, EU- und WEF-Merz mit seiner rücksichtslosen “Whatever-it-Takes”-Politik der totalen Rückgrat- und Skrupellosigkeit.

Doch Merz will davon nichts hören, im Gegenteil: Hausgemachte Defizite, bei Infrastruktur und Digitalisierung, gereichen ihm nur für Bestandsaufnahmen und Problembeschreibungen von der Seitenlinie – obwohl er als Kanzler für die Lösungen und Gegenmaßnahmen verantwortlich wäre; da jammert er vor seinen Delegierten, dass sich die technologische Konkurrenz Deutschlands global verschärfe: „Wer bei Halbleitern, künstlicher Intelligenz, Speichertechnologien zurückfällt, der verliert eben nicht nur wirtschaftliche Stärke – er verliert politische Gestaltungsmacht“; doch, so Merz, in dieser neuen Ära zähle nur “Stärke, vor allem militärische, aber auch wirtschaftliche”. Das sagt ein Kanzler, der die standort- und wirtschaftsfeindliche Politik seiner Vorgänger nicht nur fortsetzte, sondern durch Verschärfung der Energiekrise noch beschleunigt.

Der Kanzler aller Ukrainer

Dass Merz auch noch die Chuzpe hat, sich ernsthaft mit Konrad Adenauer zu vergleichen („wir zeigen so wie Konrad Adenauer Mut: Mut zu gestalten und Mut, uns auch in dieser Welt durchzusetzen“), zeugt von der vollständigen Wirklichkeitsentkoppelung dieses Mannes. Auch das Herbeireden europäischer Stärke durfte nicht fehlen. Europa müsse unabhängiger von den USA werden, auch wenn wir die Hand zu einer erneuerten Partnerschaft mit den USA ausstrecken würden. Dennoch wüssten wir zugleich: „Wir werden in Zukunft unser Schicksal auch selbst in die Hand nehmen müssen. Das wollen wir, und das können wir auch“. Dieses Europa müsse gemeinsam lernen, „die Sprache der Macht zu sprechen“. Natürlich war von hier der Weg nicht weit zu seinem eigentlichen Leib- und Magenthema – der Ukraine. Merz beschwor dabei ein bemerkenswertes historisches Unwissen und behauptete – bezeichnenderweise ohne dass dies im CDU-Publikum irgendjemandem auffiel –, der Ukrainekrieg dauere mit knapp vier Jahren nun schon “länger als der zweite Weltkrieg“ an (!). Sich mal eben um ein 20 Monate zu verschätzen, fällt bei all den anderen Falschaussagen und Fehleinschätzungen dieses Kanzlers schon gar nicht mehr ins Gewicht – doch es ist ein Zeichen für die bösartige und fahrlässige Unfähigkeit, die uns regiert.

Merz‘ Verteidigung der bürokratischen und korrupten Ukraine zeigte zudem, wo seine Loyalitäten liegen: Wie so oft verlor er sich in weltpolitischen Sphären, wobei er die immer gleichen schauderhaften Banalitäten absonderte. All diese Reden bestehen aus vorhersehbaren Satzbausteinen, Mahnungen, Warnungen und Ankündigungen. Und wie immer ist das alles nichts als heiße Luft. Die EU ist eben keine „normative Alternative zu Imperialismus und Autokratie“, sondern längst selbst auf dem Weg in autokratische Zustände. Sie steckt nicht „voller Innovationskraft“, sondern würgt sie durch einen monströsen Bürokratismus ab. Sie ist nicht „technologisch leistungsfähig“, sondern rückständig und nicht „im Kern stark“, sondern überaltert, überfremdet und handlungsunfähig. Die „neue Großmachtpolitik“ ist nicht neu, sondern uralt und seit Jahrtausenden eine Konstante der Weltpolitik. Die USA wenden sich nicht grundsätzlich von Europa ab, sondern machen lediglich dessen selbstmörderische Irrwege nicht mehr mit. Das sind die neuen Realitäten, an denen Merz wie immer vollständig vorbeischwadronierte.

Das Ende der Geduld

Was die Innenpolitik betraf, besaß Merz dann noch die Dummdreistigkeit folgender Aussage: „Wir werden unsere Wähler nicht enttäuschen!“ – als ob er das nicht sogar schon getan hätte, bevor er sein Amt auch nur angetreten hatte. „Ich weiß sehr wohl, und ich spreche es offen an, dass diese Öffnung der Neuverschuldung für viele, auch hier im Saal, auch für mich, ein schwerer Brocken war. Ich möchte, dass Sie das alle wissen. Diese Entscheidung war vielleicht die schwerste, die ich in den letzten zwölf Monaten zu treffen hatte“ jammerte er. Am Abend der Bundestagswahl sei jedoch klar gewesen: „Wir haben nur noch ein sehr kurzes Zeitfenster, um zu verhindern, dass Deutschland unfähig wird zur Verteidigung seiner Freiheit. Auf dem Spiel stand unsere verantwortliche Führung in Europa. Wir mussten vor allem eine angekündigte Blockade von Linksaußen und von Rechtsaußen verhindern. Ich habe die Entscheidung für einen gemeinsamen Weg mit SPD und Grünen getroffen. Ich bleibe bis heute davon überzeugt, und ich bin es mehr als im letzten Jahr. Ich bin überzeugt: Diese Entscheidung war richtig für Deutschland“ – auch dies eine weitere, faustdicke Lüge: Denn die von langer Hand vorbereite Aufweichung der Schuldenbremse hatte nichts mit irgendwelchen Ausnahmesituationen zu tun, die erst am Wahlabend erkennbar geworden wären, sondern sie war die Bedingung der SPD für die Bandmauer-Koalition, in der Merz den Kanzler spielen darf.

Weiter kündigte er an, die Bürokratie in der EU und in Deutschland zu bekämpfen und bekräftigte seine strikte Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD. Er habe sich „abschließend entschieden, die Zustimmung zu unserer Politik ausschließlich in der politischen Mitte unseres Landes zu suchen“. Es sei wahr, dass uns das verenge, „jedenfalls im Augenblick, auf eine Koalition mit der SPD“, räumte er ein. „Aber gerade wir Christdemokraten müssen alles tun, dass das Erbe der Geschichte unseres Landes nicht verspielt wird, nur um eines kurzfristigen Erfolgs willen. Union und SPD seien damit voneinander abhängig. „Beide Parteien leiden nach innen an diesem Zustand – die Sozialdemokraten, aber wir auch. Beide, die Sozialdemokraten und wir, sind besorgt um unsere Wähler. Deswegen muss es uns aber umso mehr antreiben, die Herausforderungen eben aus der Mitte heraus zu lösen. Ja, liebe Freunde, auch ich würde manches gerne schneller und entschlossener angehen und erledigen“, klagte er. Aber dieses System erlege „uns auf, zusammen mit unserem Koalitionspartner an die Grenzen unserer Möglichkeiten zu gehen“. Dafür warb Merz um „Solidarität“ und “Geduld”. Letztere ist in der Bevölkerung allerdings längst aufgebraucht, wie die historisch niedrigen Zustimmungswerte zu diesem Abziehbild von Kanzler zeigen, die sogar unter denen von Scholz an dessen Tiefpunkt rangieren.

Es braucht einen “Königsmörder” – oder eine neue Thatcher

Ganz anders sieht man das offenbar bei den Lemmingen der CDU: Dass die Delegierten diese grausige Floskel- und Lügenorgie mit einer Wiederwahl von 91 Prozent bedachten, zeigt, wie es um diese Partei steht. Hier stand ein Kanzler von der traurigen Gestalt, der nach neun Monaten Amtszeit politisch am Ende ist (und es moralisch bereits bei Amtsantritt war). Trotzdem meint man in der CDU, man könne es sich nicht leisten, ihn noch weiter zu demontieren, weil er sie dann erst recht mit sich in den Abgrund reiße; ein fataler Trugschluss. Die Rettung für Deutschland und die Union liegt allein in einer Beseitigung der Brandmauer und einer schonungslosen Säuberung der eigenen Reihen von allen personellen Altlasten der Merkel-Ära – und der Bereitschaft, den Fehdehandschuh aufzunehmen, den Widerstand der selbst hochgerüsteten “Zivilgesellschaft” und der Medienvielfalt in Kauf zu nehmen und sich endlich aus der babylonischen Gefangenschaft des Linksblocks zu befreien, um gemeinsam mit der AfD das Land zu retten.

Die damit zwingend einhergehenden gesellschaftlichen Konflikte und womöglich sogar Unruhen – also der seit Jahren hochgetriebene Preis der irgendwann ohnehin unvermeidlichen Veränderung – müssen ausgehalten werden, denn egal wie wüst sie ausfallen, sie werden ein laues Sommerlüftchen sein gegen das, was Deutschland droht, wenn es den Irrweg unter Merz und Klingbeil weitergeht. Dazu bräuchte es allerdings einen “Königsmörder” und Tribunen in der Union, der dazu bereit ist, so wie es vor 40 Jahren Thatcher in Großbritannien war. Doch leider in dem Trümmerhaufen geistig amputierter, verzagter Mitläufer und Karrieristen namens CDU niemand dafür in Sicht. So betreibt Merz als linker Wurmfortsatz die linkste Politik aller Zeiten, um seinen sauerländischen Lebenstraum vom Kanzler weiterzuleben, während Deutschland der Arsch auf Grundeis geht. Dafür war dieser Parteitag eine Offenbarungsmesse.


Freitag, 29. August 2025

Die Wahrheit über das „Jobwunder“ der Flüchtlinge

von Olli Garch

Schöner PR-Schein kann nicht über bittere Realitäten hinwegtäuschen



Angesichts des zehnten Jahrestages von Angela Merkels Grenzöffnung für die ganze Welt versucht die Mainstream-Journaille wieder einmal, die katastrophalen Folgen zu unterschlagen und verbreitet Jubelmeldungen über die vermeintlichen Integrationserfolge der Migranten, die mehrheitlich in Lohn und Brot stünden. Diese Narrativfestigung erfolgt zeitgleich mit einem offensichtlich konzertierten Propagandafeldzug der Linksmedien, der zum Ziel hat, den Zusammenhang zwischen Gewalt und Migration zu leugnen und ins Reich der “gefühlten” Fehlwahrnehmungen und Legende zu rücken; die Dunja-Hayali-Realsatire zum Thema von vergangener Woche markierte hierbei nur die Spitze des Eisbergs. Tatsächlich belegt die Kriminalstatistik zweifelsfrei die medial bestrittene Korrelation, dass Zuwanderung – jedenfalls die Art von Zuwanderung, die sich Deutschland leistet – eindeutig zu mehr Kriminalität führt, während sich hingegen die medial (etwa von der “Tagesschau”) lautstark verbreitete Behauptung, das die meisten Geflüchteten von 2015 hätten mittlerweile einen Job, als Märchen und statistisches Artefakt.

Denn die Bezeichnung “Job“ ist hier grotesk weit gefasst und beinhaltet auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Aufstockung der Sozialhilfe und Teil- und Minderbeschäftigungen. Um den statistischen Status “erwerbstätig” zu erlangen, genügt theoretisch eine Arbeitleistung von nur einer Stunde pro Woche. Hinzu kommen die üblichen Tricks: Teilnehmer von Umschulungsmaßnahmen fallen ebenso unter die “Beschäftigten”. Es handelt sich um eine Volksverdummung, mit der die Politik das wahre Ausmaß der Problem- und Elendsmigration nach Deutschland kaschieren will. Statt die Wahrheit zu benennen und die Euphorie angebrachterweise zu bremsen, stimmt das frühere deutsche Nachrichtenmagazin und heutige Agendablättchen “Der Spiegel“ in den faulen Jubel mit ein: „Sie haben es geschafft!“.

Ideologische Gefälligkeitsstudien

Grundlage der verzerrte Darstellung sind vor allem die typischen ideologische Gefälligkeitsstudien, vor allem ein aktueller Bericht des des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Darin heißt es, “64 Prozent” der Menschen, die 2015 nach Deutschland gekommen und im erwerbsfähigen Alter zwischen 18 und 64 Jahren – also erwerbsfähig – seien, gingen einer „abhängigen Beschäftigung“ nach. Das seien beinahe so viele wie der deutsche Bundesdurchschnitt, der 70 Prozent beträgt. 57,7 Prozent der Migranten seien gar sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Spätestens hier wird der informierte Leser stutzig – zum Beispiel wegen der die sich aufdrängenden Frage, wie bei einer solchen Sozialversicherungsquote dann eigentlich die Mehrheit der Bürgergeldempfänger Nichtdeutsche sein können, obwohl Nichtdeutsche nur ein Siebtel der hiesigen Bevölkerung stellen?

Schon hier wird der Schwindel klar: Wie viele Vollzeit- oder auch nur Teilzeitbeschäftigte unter den “arbeitenden Geflüchteten” sind, geht aus der IAB-Analyse natürlich nicht hervor. Dort heißt es nur, 76 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen, die 2015 nach Deutschland kamen, seien “in Arbeit”. Immerhin wird eingeräumt, dass die “Beschäftigungsquote” dieser Gruppe – selbst nach den abenteuerlich großzügig ausgelegten Begriffsmaßstäben – nach drei Jahren bei nur 30 Prozent und selbst nach fünf Jahren nur bei 40 Prozent lag. Und auch die IAB gibt zu, dass nach wie vor 34 Prozent der Migranten von 2015 Sozialhilfe, während die Quote bundesdeutschen Durchschnitt bei 8,2 Prozent und unter Deutschen bei 5,2 Prozent liegt.

Geschönte Statistiken pünktlich zu Merkels “Jubiläum”

Die Zuwanderer von 2015, die unabhängig vom Wochenstundenpensum tatsächlich arbeiten, tun dies laut der IAB-Studie vor allem in Logistik-, Handels- und Fertigungsberufen, wo der Brutto-Durchschnittslohn bei Vollzeitbeschäftigten rund 2.675 beträgt – fast ein Drittel unter dem deutschen Durchschnittslohn. “Fachkräfte” sehen anders aus. Offiziell jeder sechste von ihnen erhält ergänzende Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, kann von seinem Lohn also nicht leben. Nicht einmal die beschönigenden und irreführend optimistischen IAB-Zahlen geben also die mediale Euphorie her, mit der der Großen Deutschlandzerstörerin Merkel dieser Tage gehuldigt wird.

Die bittere Wahrheit: Genau wie befürchtet wurde hier unterm Strich rein gar nichts “geschafft”, die Migration ist ein Multi-Milliarden-Defizit und eine Hypothek für dieses Land in jeder erdenklichen Hinsicht. Nur durch völlig unverhältnismäßige staatliche Anstrengungen gelingt es überhaupt, geeignete Migranten wenigstens im Niedriglohnsektor unterzubringen bringen und dort einigermaßen Fuß fassen zu lassen. Und selbst das ist meist zum Scheitern verdammt; resigniert berichten Unternehmer, dass im Schnitt 14 von 20 Flüchtlingen den vom Staat geförderten Job wieder hinschmeißen.

Methodische Mängel

Der IAB-Bericht weist überdies methodische Mängel aus: So wurde für die Studie nur eine vergleichsweise winzige Gruppe von 3.902 Personen herangezogen, die an der Befragung teilnahm. Es handelt sich also bestenfalls um eine (nicht einmal repräsentative) Umfrage, weniger um eine hintergründige wissenschaftliche Arbeit. Außerdem werden darin völlig die gesamtgesellschaftlichen Folgen der Massenmigration ausgeklammert und auch nur die Migranten von 2015 untersucht – und selbst das nur auf Grundlage einer kaum aussagekräftigen Stichprobe von weniger als 4.000 Menschen. Das Ganze diente erkennbar dazu, zum zehnten Jubiläum von Merkels „Wir schaffen das“ einige oberflächliche Erfolgsmeldungen zu liefern, die dann über die Medien verbreitet werden können.

Die nackten Tatsachen sind wesentlich ernüchternder. Laut “Mediendienst Integration” lag die Beschäftigungsquote bei allen Migranten aus allen Asylherkunftsländern Ende 2024 bei 45,9 Prozent – auch hier wohlgemerkt ohne Angaben über den Umfang der Beschäftigung – und die SGB-II-Quote bei 43,8 Prozent. Ein Blick auf die Zahl und Herkunft der Bürgergeldempfänger zeigt, dass ca. 705.000 aus der Ukraine, ca. 512.000 aus Syrien, ca. 201.000 aus Afghanistan, rund 192.000 aus der Türkei, rund 112.000 aus den Westbalkan-Staaten, etwa 108.000 aus Bulgarien und rund 101.000 aus dem Irak kommen. Dies sind die wahren Zahlen, die belegen, dass die seit zehn Jahren anhaltende Massenmigration ein einziges Desaster ist – nicht nur finanziell, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Die hässliche Realität springt inzwischen auch jedem außerhalb der politmedialen Elfenbeintürme ins Auge, der die kognitive Dissonanz zwischen Alltag und Verheißung durchschaut hat.


Eine Erfolgsgeschichte: Ehemaliger Flüchtlinge Murat S. arbeitet heute im Universitäts-Klinikum in Freiburg als Chefarzt der Kardiologie



Auch Mohamed A. hat es geschafft. Er entwickelt heute Solaranlagen und bringt so die Energiewende voran.



Rajesh Koothrappali hat es nicht ganz so gut getroffen. Er arbeitet heute als 
staatlich geprüfter Abschmecker in einer Kläranlage in Nordrhein-Westfalen...



Samstag, 3. Mai 2025

Schwarz-Rot ab nächste Woche: Das Kabinett Merkel V

von Gerold Keefer

Merkel auf dem Eisernen Thron: 
Ihr Ungeist regiert unter Merz weiter



Auch wenn man bis diese Woche noch die Illusion hatte, es könnte einem so schnell nichts mehr umhauen, ist das Gruselkabinett des Friedrich Merz ein Tiefschlag, der in dieser Härte nicht selbstverständlich war. Natürlich war schon lange klar, dass es mit Merz ein klares “Weiter so!” geben würde und die “gemeinsame Abstimmung mit der AfD” am 29. Januar fieses Blendwerk des Lügenkanzlers in spe war: Schon am Tag danach lud Armin Laschet zur Weinverkostung in seine Berliner Residenz ein – und anwesend waren nicht nur die Granden der CDU inklusive Merz, sondern bis auf Habeck auch der Hochadel der Grünen.

Bereits bei diesem Anlass dürfte auf Anna-Lenas neuen Job bei der UNO angestoßen worden sein, den ihr niemand anderes als Merz genehmigt hat. Auch der Coup zur Aufnahme von Billionenschulden, diesem faktischen Bruch der Schuldenbremse unter dreister Missachtung demokratischer Grundprinzipien, war da wohl schon ausgehandelt, ebenso wie auch die Einschleusung des physikalisch unmöglich erreichbaren Ziels einer “Klimaneutralität” im Grundgesetz zur Freude der Grünen.

Konstituierung einer Volksfrontregierung

Doch was sich nun mit der Ministerriege der CDU/CSU offenbart, ist nichts weniger als die Konstituierung einer Volksfrontregierung, deren eigentliche Machthaber in Form der Grünen auf der Oppositionsbank sitzen – und in der Unform von Angela Merkel auf der Ehrentribüne des Deutschen Bundestags. Denn nicht nur auf dem gottlosen Kirchentag, für den zur Hälfte die Steuerzahler aller Konfessionen so wie Agnostiker und Atheisten aufkommen, huldigt man dieser Tage Merkel, sondern man wird es sicher auch am Dienstag im Bundestag tun. In dieser Republik kann höchstrichterlich verurteilten Verfassungsbrechern einfach nicht genug an Ehre bezeugt werden.

Die neue Regierung wird von Anfang an kein Kabinett Merz, sondern vielmehr ein Kabinett Merkel V sein: Der hohe Anteil linksgrün gebürsteter CDU/CSU-Weibchen lässt die wenigen verbliebenen “echten” CDU/CSU-Männchen, falls es so etwas überhaupt noch gibt, zur Makulatur werden. Auch ein Kulturstaatsminister Weimer ist da nichts weiter als Mimikry, wenn er auch immerhin nicht so viel Augenschmerzen bereiten wird wie Tante Claudi weiland.

Weibliche Ministerauswahl: Kompetenz- und wertebefreit

Die weibliche Ministerriege kommt ganz nach dem Geschmack von Merkel daher: So ideologieschwer wie kompetenzfrei, so prinzipienlos wie wertefrei. Allen voran ist da die wackere Antifaschistin Karin Prien zu nennen, bei deren Anblick jeder tote Diktator zu zittern beginnt – und das nicht nur beim gleichzeitigen Abspielen der Nationalhymne! Bald acht Jahre leistete Anwaltsgattin Prien, wohnhaft in Hamburg-Blankenese, schon im Kabinett des Ministerpräsidenten Grünter (oder heißt der Günther?) als Bildungsministerin Dienste. Sicher wird mit Prien die Indoktrination an Deutschland Schulen verbessert werden, bei gleichzeitiger Nivellierung des Bildungsniveaus knapp über der Schwelle des Analphabetismus. Motto: Niemand wird ausgegrenzt – es muss nur für die Migrantifa oder die Stasi-nahe Stiftung reichen!

Ein weiteres notorisches Klatschhäschen von Angela Merkel ist die designierte Forschungs- und “Raumfahrtministerin” Dorothee Bär. Dass sie es eines Tages schafft, Merkel auf den Mond zu schießen ist im Hinblick auf ihre einzigen bleibenden Verdienste – die Anhäufung eigener Pensionsansprüche als vormalige Digitalisierungsministerin – schon wegen mangelnder Kompetenz unwahrscheinlich. Und Auch Nina Warken (CDU) bekundet noch heute gerne Sympathie für Merkel und lässt artig zum Geburtstag gratulieren. Ansonsten war sie eine treue Verfechterin der Mobilmachung des Staates gegen die eigenen Bürger zu Covid-Zeiten – inklusive Zwangsinjektionen.

Mehr vom immer Gleichen

Wirtschaftsministerin in spe Katharina Reiche ist pikanterweise mit dem zu-Guttenberg-Luftikus liiert, der selbst einmal Wirtschaftsminister unter Merkel war und auch lange nach seinem erzwungenen Rücktritt zwielichtigen Zugang zur Kanzlerin hatte (Wirecard lässt grüßen). Nach früheren Positionen als Staatssekretärin wurde Reiche ein Vorstandsposten bei der E.ON-Tochter Westenergie AG zugeschanzt. Gleichzeitig ist sie Mitglied im von Merkel geschaffenen “Nationalen Wasserstoffrat”, der sich für gigantische deutsche Wasserstoff-Investitionsruinen in Afrika einsetzt. Nicht nur Merkel wird an dieser Besetzung ihre Freude haben, sondern auch Robert, der einschlägig bekannte Kinderbuchautor.

Das ultimative Sahnehäubchen in Friedrichs Bestenliste wird aber nicht Minister, sondern Regierungssprecher: Die Rede ist von Stefan Kornelius, ein Urgestein der “Süddeutschen Zeitung” (mittlerweile auch mal treffend als “Süddeutscher Beobachter” tituliert). Kornelius wurde schon vor einem Jahrzehnt ob seiner zahlreichen Verbindungen in die transatlantischen Netzwerke gerühmt, damals sogar noch vom ÖRR. Eine der vielen substanzlosen Merkel-Biographien stammt von ihm. Das hat Methode: Auch die Merkel-Biographen Evelyn Roll und Wolfgang Stock waren für die “Süddeutsche” tätig.

Eine Aufzählung der restlichen Minister kann man sich sparen, denn es ist noch mehr vom “Weiter so!”, mehr vom immer Gleichen. Ein klares Fazit hingegen lässt sich schon jetzt ziehen: Diese Merz-Regierung ist mehr Merkel-Regierung, als es je eine Regierung unter Merkel zuvor war. Merkel welcome… und danke für nichts!



Dienstag, 26. November 2024

Deutscher Köter, halt’s Maul: Meinungsfreiheit, die SIE meinen

von Hans S. Mundi...

Ruinieren das Land, das sie verachten, nach Strich und Faden: 
Beleidigte Mimosen und Maximaldilettanten Habeck und Baerbock



Möchten Sie wissen, wer Sie gerade verfolgt und Ihrer Grundrechte beraubt? Wer Sie, als nicht mehr freier Bürger, einer gelenkten Justiz zum Fraß vorwirft? Vorweg: Deine Verbieter dürfen so gut wie alles, du nichts dergleichen. Das ist in jeder Diktatur so und auch wenn die Konsequenzen für den Einzelnen (noch) nicht in Internierungslager, physischer Misshandlung oder Schlimmerem liegen: Diese Unterschiede sind allenfalls graduell. Die Kriminalisierung von Meinung und unerwünschten Verhaltensweisen durch den Staat ist in vollem Gange und es geht nicht mehr um zivildemokratische Ordnung, Recht oder Unrecht. Wir reden von schlichtem Machtmissbrauch und dem immer sichtbarer werdenden Ende der Gewaltenteilung. Wer bringt – via Anzeige – harmlose Satire-Bildchen auf Facebook vor den Staatsanwalt?

Die Ursache des Übels sind die Grünen. Sie belebten mit ihrer Öko-Strategie spätestens in den Jahren nach 1989 die am Boden liegende Altlinke, welcher damals das realsozialistische Geisterreich mitsamt der Arbeiterklasse abhanden gekommen war, und ersetzte den vorherigen sinnstiftenden Topos Klassenkampf durch das Primat der erst Umwelt-, dann Klimarettung - bei identischem kapitalistischen, konsumistischen, marktwirtschaftlichem Feindbild. Die Grünen sprangen in die Lücke und trugen die nicht mehr rot, sondern nunmehr grün lodernde Fackel des Sozialismus fort. Merkel war die erste grüne Kanzlerin unter der CDU-Tarnkappe und schoss die Bahn frei für die auf dem mörderischen Maoismus einstiger K-Gruppen aufgebaute grüne Sekte.

Rettung für den sozialistischen Ungeist

Und nun, da die Grünen an der Macht sind (und zwar nicht mehr wie im ersten Vorgriffsexperiment 20 Jahre zuvor als Juniorpartner einer damals noch bürgerlich-normalen SPD, sondern als eigentlicher politischer Schrittmacher), exekutieren sie sozialistische Vollstreckung und totale Gleichschaltung in immer dreisterer Anmaßung. Nach dem Epochenbruch des alten Sozialismus der Arbeiterparteien übernahmen sie das Zepter und avancierten, ab 2010 dann vor allem durch das “Klimawandel”-Elitenprojekt, zur permanenten Avantgarde im linken Spektrum.

Wenn nun seit Tagen ein nie gekannter Gesinnungsfuror gegen die freie Meinung des einfachen Bürgers Thema ist, dann wird es höchste Zeit, die ökosozialistische Doppelmoral von Habeck & Co genauer zu unter die Lupe zu nehmen, die völlig inhumane Brutalität und moralische Verlogenheit dieser moralisierenden Heuchlerkaste, vor allem aber die skrupellose Handschrift hinter all dem, was auch dank der willigen medialen Vollstrecker zur Fassade geronnen ist. Bei Robert Habeck wissen wir ja, dass er irgendwie mit Nationalgefühl und Patriotismus “noch nie etwas anzufangen” wusste. Wer die Entstehungsgeschichte der Grünen kennt, der weiß, dass der Hass auf das bürgerliche Deutschland, auf alle Traditionen, auf eigene Kultur und Brauchtum, aber auch auf die herkömmliche familiäre Grundordnung ihre Ideologie immer gewesen und bis heute geblieben ist.

Kommunistische Skrupellosigkeit endet nicht in Amt und Würden

Weit verbreitet in den Vorläufern der K-Gruppen waren auch große Sympathien für die Terroristen und Mörder der RAF, welche in palästinensischen (!) Terrorcamps ihre tödlichen Anschläge auf Politiker und Wirtschaftslenker trainierten. Wenn heute Annalena Baerbock eine offensichtliche Nähe zum politischen Fan-Umfeld der Hamas pflegt und sich gegen Waffenlieferungen an Israel stemmt, hat das seinen Ursprung im jahrzehntealten Antisemitismus der deutschen radikalen Linken. Nun könnte man meinen, dass ein Movement, welches selber nie sonderlich smart, geschweige denn gewaltfrei war, ja auch selbst was einstecken könnte. Doch weit gefehlt: Kommunistische Skrupellosigkeit endet nicht in Amt und Würden und Anzug mit Krawatte, und nicht von ungefähr können die, die am heftigsten austeilen, am wenigsten einstecken. Sie, die andere beschimpfen, verhetzen und schmähen, reagieren kleinkarierter und unversöhnlicher als Mimosengärtner.

Deshalb jetzt diese konzertierte Aktion der Habeck'schen Anzeigeflut gegen wehrlose Bürger, deshalb der finale Schlag gegen jede Freiheit im Netz. Die eigentliche Macht der Grünen lässt sich nicht in ihren kläglichen Umfragewerten ablesen, die jenseits von Gefälligkeitsumfragen deutlich im einstelligen Bereich rangieren; sie manifestiert sich in ihrem Einfluss auf Medien, Bildung, Kulturbetrieb und politische “Mitbewerber”, die längst zu ihren Epigonen geworden sind. Jedenfalls ist sie zu groß geworden, um ihre totalitäre, menschenverachtende Gesinnung noch im Zaum zu halten. Also zeigen die Grünsozialisten ihre wahre Fratze. Vor vielen Jahren tauchte im damals noch rein journalistischen “Spiegel” eine unschöne Geschichte auf, welche dem Ex-Außenminister der Grünen, Joschka Fischer, lange nachhängen sollte, obgleich sie im Laufe der Zeit gnadenvoll verblasste: “Es ist nicht das erste Mal, dass die Geschichte Schlagzeilen macht. Schon Anfang 2001 war sie kurz Thema, ausgelöst durch eine Fotosequenz, die zeigte, wie (Joschka) Fischer mit ein paar Kumpels auf einen Polizisten einprügelte.”

“Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch”

Die Enthüllung zeigte damals schon den “Humanismus” der Grünen seit Geburt dieser sektiererischen Truppe und ich empfehle ausdrücklich den gesamten Artikel, in dem es noch um weitaus Schlimmeres geht: Um Joschka Fischers “Putztruppe”, um Molotowcocktails und einen brennenden Polizisten in Frankfurt, der das Attentat dieser Kriminellen knapp überlebte. Immer daran denken: Das ist das geistige Ursprungsmilieu der grünen Moralapostel, die heute bei Rentnern in Wohnungen stürmen, Laptops und Handys beschlagnahmen und saftige Geldstrafen verhängen lassen, weil sie “Schwachkopf”-Satirebildchen auf Facebook geteilt haben. Jener Putztruppen-Schlägerbanden-Fischer rüpelte und randalierte dann später, einmal auf dem Ticket der Grünen im Parlamentarismus angekommen, munter weiter. Damals erbrachte sogar ausgerechnet die “Süddeutsche Zeitung” den Nachweis, dass Fischer seine primitiven Straßenkämpfer-Umgangsformen im Parlament verbal nie wirklich abgelegt hatte: Die Zeitung recherchieret, dass es es in einem Ranking über renitente Abgeordnete auf den dritten Platz mit 12 Ordnungsrufen in einer Legislaturperiode gebracht hatte.

Die Zeitung memoriert, wie Fischer und seine giftgrünen Genossen 1984 etwa für heftige Tumulte im Bundestag sorgten, nachdem der Grünen-Abgeordneten Christa Nickels das Wort entzogen wurde. Es folgte ein inzwischen historischer Dialog zwischen Fischer und dem damaligen Bundestags-Vizepräsidenten Richard Stücklen. Stücklen: “Herr Abgeordneter Fischer, ich schließe Sie von der weiteren Teilnahme an der Sitzung aus!” Fischer: “Schließen Sie uns doch am besten gleich alle aus!” Stücklen: “Ich unterbreche die Sitzung des Bundestages, bis der Herr Abgeordnete Fischer, der von der weiteren Teilnahme der Sitzung ausgeschlossen ist, den Plenarsaal verlassen hat. Die Sitzung ist unterbrochen.” Danach ruft Fischer: “Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub!” Wohlgemerkt: Keine 30 Jahre später zerrt der Nachfolger und politische Erbe Fischers, Robert Habeck, einen Rentner wegen eines “Schwachkopf“-Memes vor den Kadi.

Allianz von außerparlamentarischem und parlamentarischem Linkspöbel

Schließlich machte dann Hessens Ministerpräsident Holger Börner mit seiner SPD einen kapitalen Strategiefehler, der den Sinkflug der SPD einleiten sollte: Er vereidigte 1985 Joschka Fischer als Grünen-Umweltminister im hessischen Landtag, womit sich die Ökokommunisten endgültig erfolgreich in die politische Gewalt der verhassten bürgerlichen Gesellschaft hineinrandaliert hatten. Eine Katastrophe begann. Ausgerechnet der besonders militante Fischer hatte sich erfolgreich in ein Ministeramt hineingepöbelt, damals noch in Turnschuhen, 13 Jahre später dann im feinen Zwirn und Zweireiher auf Bundesebene.

Inzwischen hat sich eine Allianz von außerparlamentarischem und parlamentarischem Linkspöbel etabliert; das rotgrüne Milieu hat alle Schleusen geöffnet und das Steuergeld fließt in linke Organisationen aller Art. Gemeinsam sind sie Pöbel: “Deutschland verrecke - In Berlin wird die Abschaffung Deutschlands von den Dächern beworben. Seit Jahren unbehelligt, denn Rassismus wird toleriert, solange er gegen das eigene Land gerichtet ist... Claudia Roth (Grüne), Bundestagsvizepräsidentin und ab 2021 Kulturstaatsministerin, nahm im November 2015 an einem Demonstrationszug in Hannover teil, auf dem – für Sie hörbar, Parolen wie 'Deutschland verrecke', 'Nie wieder Deutschland' und 'Deutschland Du mieses Stück Scheiße' gerufen wurden" (siehe hier). Wie weit die grüne Machtergreifung reicht, zeigte sich spektakulär schon vor Jahren in Hamburg: Wer hier wen beleidigen darf, entscheiden wir - so schallte es imaginär aus dem rotgrün abgestürzten Stadtstaat, als ein Ex-Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds, Malik Karabulut, die Deutschen auf Facebook nach der Resolution des Deutschen Bundestags zum Völkermord an den Armeniern aufTürkisch pauschal als „Hundeclan“ beschimpft hatte; Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“: “Ihr nennt uns Bösewichte und wir schweigen.“

Hetzen gegen die Köterrasse? Kein Problem

Derselbe Typ kandidierte bei der Hamburg-Wahl 2011 dann für – na wen wohl? Natürlich für Bündnis 90/Die Grünen, und zwar im Wahlkreis Altona; ein Tatumstand, der von den linksgrünen Jubelmedien bis heute gerne beschwiegen wird. Erdogan pur: „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ Grün (mit rot) an der Macht: Diese Beleidigungen, weitaus heftiger als “Schwachkopf”, blieben – wie so viele – allesamt straffrei und sind somit weiterhin erlaubt, weshalb jeder Deutsche als “Köter” beschimpft werden darf. Die Hamburger Gesinnungssstaatsanwaltschaft sah hier natürlich nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, denn „Deutsche“ ließen sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen.“ Der grüne Scharfrichter sprach grünes Recht: Deutsche gibt es eigentlich gar nicht... und wenn doch, sollte man sie ruhig ordentlich beschimpfen, diese Köter! Ein derartig beleidigendes Schandurteil gegen das eigene Volk ist weltweit definitiv einmalig.

Das ist es, was uns die dauerbeleidigten Beleidiger von heute zwischen zwei beliebigen ihrer Strafanzeigen im Subtext immer mitteilen wllen: Deutschland verrecke, du Köterrasse! Um Joschka Fischer zu paraphrasieren: Grüne, mit Verlaub, ihr seid solche Arschlöcher...