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Montag, 27. Juli 2026

Egal, wer da schlachtet, mordet, terrorisiert: Schuld sind immer die „Rechten“ und die AfD

von Alexander Schwarz

„Hotte Haltung“ bis in den Untergang



Der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) vom Samstag hat endgültig die Hirnverbranntheit des linken Milieus in diesem Land offengelegt und zeigt, dass der Mischpoke des haltungsverkommenen Juste Milieus mit den Maßstäben elementarer menschlicher Vernunft nicht mehr beizukommen ist. Obwohl der gestern von der Polizei erschossene Täter Abdul Ballout laut Innenminister Alexander Dobrindt „in der Vergangenheit mit einem hohen Maß an Straftaten auffällig“ und den Behörden wegen einer möglichen Radikalisierung und seiner Zugehörigkeit zur islamistischen Szene bekannt war, obwohl er 2025 einen “staatsgefährdenden Anschlag“ geplant hatte, durfte er nicht nur – wie zahllose andere migrantische Mörder und Vergewaltiger auch – frei herumlaufen, sondern wurde auch noch auf Steuerzahlerkosten von NGO-Aktivisten in vollkommen nutzlosen und schwachsinnigen “Deradikalisierungskursen“ bespaßt.

Zum Vergleich (und man kann nicht müde werden, auf dieses himmelschreiende, jegliches Vertrauen in die Neutralität der Justiz erschütternde Missverhältnis hinzuweisen): Wegen einiger lächerlicher angeblicher Umsturzphantasien in Chatgruppen wurde vor bald vier Jahren eine Gruppe fußlahmer Rentner als angebliche “Reichsbürger“ in einer bundesweit inszenierten Razzien-Orgie mit 3.500 Beamten vom Fleck weg verhaftet und schmoren bis heute ohne Urteil im Knast. Reale Verfassungsfeinde und mörderische Extremisten mit IS-Nähe hingegen können in diesem dysfunktionalen Failed State frei herumspazieren und Menschen ermorden.

Hayalis Selbstentblödung kurz vor der Tat

Und was tun nun die Linke? Wahnhaft versuchen sie von der ersten Minute an das Massaker, das Ballout anrichten wollte und teilweise auch angerichtet hat, zur „rechten“ Tat umzulügen. Warum? Weil es im Weltbild dieser Geisteskranken keine anderen Feinde geben kann und darf. Kurz vor dem Anschlag hatte ZDF-Agitatorin Dunja Hayali im “heute-journal” noch gefaselt, heutzutage gehe die Bedrohung der “Vielfalt” von einem „allgemeinen Anstieg von Queer-Feindlichkeit, unter anderem von „Rechtsextremisten“ aus. Statistiken würden das angeblich belegen. Wann der letzte Rechtsextremist (worunter in der Wahnwelt der Hayalis dieses Landes natürlich jeder AfD-Politiker,- Anhänger und überhaupt jeder Konservative fällt, der etwa die queere Frühsexualisierung von Kindern ablehnt) zum letzten Mal Andersdenkende ermordet hat, verriet sie natürlich nicht.

Nach dem Anschlag blieb es dann einer moralisch völlig verwahrlosten Reporterin von “n-tv” vorbehalten, ernsthaft in die Kamera zu sagen: „Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechts bedroht“, wenig später gefolgt von der Wiederholung: „Aber nochmal, klar: Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechten Kräften bedroht – das habe ich auch heute auf den Demonstrationen, bei den Interviews, die ich geführt habe, immer wieder gehört“. Zuvor hatten die öffentlich-rechtlichen Medien die Verrenkung und Wirklichkeitsklitterung so lange nur irgendwie möglich durchgehalten; auf Instagram hatte die “Tagesschau” vermeldet, „ein Fahrzeug“ sei in eine Menschenmenge gerast – als ob das Auto von selbst losgefahren sei. Auch die Auslassung des hier geborenen libanesischen, mithin arabischen Täters und seines iranischen Beifahrers (dessen Rolle noch unklar ist) entspricht den seit Jahren probaten Methoden der Mainstream-Journaille, das eigene Weltbild gegen unliebsame Realitätsdurchbrüche abzuschirmen.

Selbst die linke Begriffsgeburt “Islamismus“ wird gemieden

Doch auch die für den Import dieser barbarischen Zustände Alleinverantwortlichen Altparteien blieben sich treu – und sonderten nur wieder ihre obligatorischen Phrasen-Statements ab. Egal, ob Kanzler Friedrich Merz, Finanzminister Lars Klingbeil, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst oder natürlich die Grünen und der CSD selbst: Nirgendwo war in den Reaktionen das Wort „Islamismus“ zu finden. Nicht einmal dieser Begriff also, den man eigens dafür erfunden hat, um den dem Islam wesensimmanenten Terror vom angeblich “friedlichen” Islam künstlich abzugrenzen, wird heute noch benutzt – weil er selbst schon zu sehr nach “AfD-Sprech“ und unliebsamer Wirklichkeit klingt.

Kein Wort der Kritik daher von dort auch dazu, dass der 21-Jährige Ballout noch bis Mai im Gefängnis saß, und längst wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung polizeibekannt war. Er war im Libanon verhaftet und nach Deutschland zurückgebracht worden – wegen der Vorbereitung der erwähnten staatsgefährdenden Gewalttat. Trotz dieser Faktenlage verbreiten unverbesserliche Linke unbeirrt die irre Mär, der Anschlag sei „rechts“ gewesen. Wie die Hirnverrenkung dieser argumentativen Engführung funktioniert, zeigte beispielhaft der folgende Beitrag auf dem linken Blasenbiotop “Bluesky”: „Radikalisierte, gewaltbereite, konservative Religionsfanatiker mit misogyner, queerfeindlicher und ableistischer Weltanschauung sind und waren schon immer dem Rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Wenn Islamisten Menschen töten, dann ist das ein Rechtsextremer Anschlag“ (Rechtschreibung laut Original).

Typisch für “Bluesky“

In einem anderen Post wurde tatsächlich behauptet, ausgerechnet die AfD (!) pflege “seit Jahren enge Kontakte in die islamistische Szene“. Nun fahre ein Transporter in eine CSD-Menschenmenge. „Zufall vor so wichtigen Wahlen?“, lautet dann die Frage, die impliziert, die AfD habe mit Islamisten ein Terrorkomplott geschmiedet, um die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Derlei hanebüchener Wahnsinn zeigt, wie es in diesen Köpfen aussieht, die nicht fähig sind, den Kollaps ihres irrwitzigen Weltbildes zu ertragen und nur noch „Rechte“, „Faschisten“ und „Nazis“ am Werk sehen. Wenn Islamisten der linken Illusion vom angeblich wahren, friedlichen Islam nicht entsprechen, werden sie kurzerhand als „Rechte“ etikettiert, und schon herrscht in ihren Echokammern wieder Ordnung. Auch bei früheren Anschlägen bediente man sich dieser Methode.

So wie es den „wahren“ Sozialismus, trotz zahlloser Versuche in aller Welt angeblich noch nie gab und die gescheiterten linken Regime dann immer als „rechts“ eingestuft werden, weil sie sich ja gewaltsamer Mittel bedient hätten und dies nur Rechte tun, redet man sich ein, islamistischer Terror sei per se rechts. Es ist kein Wunder, dass solche Irre sich von Twitter zurückgezogen haben und Schutzräume wie “Bluesky” bevorzugen, wo sie wieder unter sich sind und sich gegenseitig in ihrer Verrücktheit bestärken können. Die letzten Tage bestätigen jedenfalls wieder eindrucksvoll, dass diese Blase sich komplett von jeder Realität verabschiedet hat.



CSD-Anschlag: Die Implosion der Vielfalt

von Paul Martin

Auch nach dem gestrigen Anschlag: Pathologische Unbelehrbarkeit der transqueeren Community



Nach dem Anschlag auf die Berliner Pride überschlagen sich staatliche Stellen, Mainstream-Medien und die sogenannte “demokratische Zivilgesellschaft” mit Plädoyers der Verteidigung eines offenen und toleranten Miteinanders. Sie schwenken Regenbogenflagge und skandieren “Wir sind bunt”. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet, daß der Christopher Street Day (CSD) “für die grundlegenden Werte der EU” stehe. All diese Wörter und Symbole – Offenheit, Toleranz, Regenbogen, Buntheit, Werte der EU – stehen für dasselbe. Sie stehen für die Vorstellung, die Menschheit sei ihrem Wesen nach eine konvergente Gemeinschaft, in der alle mehr oder weniger dasselbe wollten.

Sie gehen davon aus, dass alle relevanten Unterschiede zwischen den Menschen sozial konditioniert, als “gemacht” und zum Zweck der Unterdrückung geschaffen worden seien – und dass sie sich dementsprechend auch wieder abschaffen ließen. Diejenigen Unterschiede, die es gibt, deren Existenz sich nicht bestreiten lässt, die uns “divers” machen, – die seien indes vernachlässigbar, weil sie den Progressivisten zufolge keinen Einfluss haben können auf die Möglichkeit der globalen Einigung unserer Spezies unter dem Banner des sinnentleerten Konsumhedonismus, die die Kathedrale als irdische Erlösung anstrebt, unter der die Trennlinien zwischen den Menschen final aufgelöst sind.

Unüberwindbare Differenzen

Der CSD steht in der Tat für diese Weltanschauung wie kaum eine andere Veranstaltung. Menschen verteilen sich auf zwei Geschlechter – Mann und Frau. Sie unterscheiden sich. Der CSD will diese eben Differenz, die nicht überwindbar ist, überwinden, weil er ein Herrschaftsinstrument in ihr sieht. Menschen verteilen sich auf unzählige Völker – dazu gehören etwa Deutsche und Libanesen. Sie unterscheiden sich. Der CSD will auch diese Differenz, die nicht überwindbar ist, überwinden, weil er ein Herrschaftsinstrument in ihr sieht.

Wenn wir Horrortaten wie jene des Islamisten Abdul Ballout von gestern Abend verhindern wollen, dann brauchen wir nicht noch mehr davon. Wir brauchen nicht noch mehr Offenheit, mehr Toleranz, mehr Regenbogen, mehr Buntheit, mehr Werte der EU, kurzum: mehr CSD. Nein: Wir brauchen weniger von alledem. Wir brauchen die Einsicht, dass Menschen wahrhaft, tatsächlich und in bedeutsamer Weise unterschiedlich sind. Wir brauchen die Einsicht, dass der durchschnittliche Araber (nicht jeder aber, die allermeisten) eben nicht in diese Gesellschaft, eine aufgeklärte, freiheitliche, europäische Gesellschaft, gehört – weil er ihr als Folge der eigenen Sozialisation und kulturellen Prägung unversöhnlich gegenübersteht und sich wesenhaft, fundamental, und unauflösbar heterogen zu ihr verhält. Dies ist die Folge einer Prägung, die sich nicht durch Integration, grenzenlose Toleranz oder sogar Einbürgerung auflösen lässt. Ein Staat, der funktional ist, der soziale Kohäsion aufweist, kann sich nur erhalten, wenn er bereit ist, dies anzuerkennen und das Heterogene, wo es die eigene Bevölkerung bedroht, auszuscheiden. Deshalb: Gegen Eure Buntheit!


Abdul Ballout ist tot, doch die linke Geisteskrankheit lebendiger denn je

von Theo-Paul Löwengrub

Passte nicht ins muslimische Vielfaltsbild der queeren Community, also war er wohl ein “Rechter“: der heute Abend erschossene CSD-Amokfahrer Abdul Ballout



Als der flüchtige CSD-Attentäter Abdul Ballout heute Abend in einer Spandauer Kleingartenanlage vom SEK erschossen wurde, hatte seine gestrig Wahnsinnstat bereits 24 Stunden den zunehmend hysterischen Diskurs dieses Landes vereinnahmt. Dabei wurde eines so überdeutlich wie nie zuvor: Deutschlands herrschende linksgrün-woke Kaste in Politik, Medien, Kulturbetrieb und im vorpolitisch-“aktivistischen” Raum ist schwer geistesgestört. Viel schwerer, als man dies bislang für möglich gehalten hätte. Was Vertreter des hier selbst angegriffenen Milieus und seiner politischen Komplizen zu Täter, Tat und Motiv dieses islamistischen Anschlags vom Stapel ließen, zeugt von einer wirren Gemengelage aus Schizophrenie, hoffnungsloser Verstrahlung und einer Sonderstufe des Stockholm-Syndroms, die gemeingefährliche Züge aufweist.

Es begann, wie bereits gestern schon von wachen Kommentatoren auch hier auf Ansage! befürchtet, zunächst einmal mit dem Versuch, den Täter getreu der “Nichts hat irgendwas mit irgendwas zu tun”-Doktrin vom “wahren“ Islam und dem idealisierten Muslimbild der Linken abzutrennen und ihn stattdessen ins rechte, konservative Umfeld zu verlagern – ein irrwitziges Unterfangen, an dem sich sogar die Berliner Regierung beteiligte. Der Trick dabei: Das, was Islamisten gemeinhin ausmacht – die schariakonforme, streng realbasierte Befolgung traditioneller patriarchaler und reaktionärer Regeln und Familienmodelle – sei wesensverwandt mit den Forderungen rechter und rechtsextremer Parteien, ein Gedanke, den AfD-Außenseiter wie Maximilian Krah bedauerlicherweise mit ähnlich abstrusen Gleichsetzungen schon vor Jahren hatte, als er die festen Grundwerte islamischer Gesellschaften und Sozialstrukturen in Abgrenzung zum dekadenten Westen lobte.

Doppelte Idiotie

Die Idiotie dahinter ist eine doppelte: Die Werte und das Menschenbild christlich-konservativer Europäer sind zum einen grundverschieden von dem koranhöriger Muslime. Und zum andern sind diese potenziell gewaltbereiten und homophoben Islamisten in der Umma deutscher Muslime eben keine exotische Minderheit, während die breite Mehrheit begeistert CSD und Vielfaltsfeste mitfeiert, sondern sie sind unter den gläubigen Muslime eher der Normalfall – wie auch die Zustimmungsraten zu Kalifat und Scharia unter jüngeren Muslimen von mehr als der Hälfte beweisen.

Eine abgeschwächtere Variante des Umframings von Ballout zum “rechten“ Täter besteht in der Mutmaßung, weil dieser Anschlag ja der AfD vor den Landtagswahlen im Osten so gut in den Kram passe, müsse die Tat irgendwie im Interesse oder gar auf Initiative von den vermaledeiten rechten Schwulenhassern erfolgt sein. Beispielhaft für diesen paranoiden Verschwörungsmüll mögen die beiden folgenden Tweets hasszerfressener weltbildstarrer Vollopfer der Endstufe von Realitätsverweigerung stehen, wie es sie vom Tenor her in linken Bubbles zahlreiche gibt:




Ein weiterer Versuch zur Rettung des ins Wanken geratenen Weltbilds bestand des Weitern im Verweis darauf, dass Ballout ja “Deutscher“ sei. Geboren 2005 als Sohn libanesischen Eltern, träfen auf ihn die “rechte” Stereotypen über Zuwanderer gar nicht zu; welche Erleichterung aber auch! Dumm bloß: Das Gegenteil ist richtig. Tatsächlich zeigt dieser Fall erneut, dass in Deutschland so etwas wie gelungene Integration durch Naturalisierung, Staatsbürgerschaft und sogar durch Geburt begründete Verwurzlung bei vielen Muslimen nicht ansatzweise funktioniert; dies zeigen übrigens auch etliche Türken der zweiten und dritten Gastarbeitergeneration, denen dieses Land, obwohl sie seinen Pass tragen und hier geboren sind, fremder ist als es ihren Vorvätern bei Ankunft war.

Berauschen an der “Diversität”

Geschlossene Parallelgesellschaften, null Anpassungsdruck und servile islamophile Anbiederung nebst Multikulti-Appeasement haben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass sich hier stillschweigend vermeintlich gut eingegliederte, hier heimische Muslime im Familienumfeld radikalisieren, förmliche Schattengesellschaften bilden und als Schläfer inmitten der von ihren Vielfaltserrungenschaften ganz verzückten Alman-Communities einen Hass auf alles Westliche, Freiheitlich und “Bunte“. Doch die Linken, die sich an ihrer “Diversität” berauschen, wollen und werden dies nie verstehen – weil sie von sich auf alle anderen schließen und für sie nicht sein kann, was nicht sein darf.

Und zu schlechter Letzt trat dann heute noch ein vierte Form von Wortführern und Berufsempörten in Erscheinung, die die Fassungslosigkeit über die Tat zum Problem machten: Jene üblichen Haltungskünstler und Propagandisten, die vor “Instrumentalisierung“ warnten; merke: Wann immer sich die falschen über Anschläge aufregen oder auch nur trauen, ist ist dies populistisch Stimmungsmache, Hass und Hetz. Unter den Widerlingen, die hier wieder mal als erst den Hut in den Ring warfen, war der “Kabarettist” Florian Schröder, der in einem kruden Videostatement politisch scheinkorrekte Verrenkungen anstellte, um sich gleichzeitig von Islamisten zu distanzieren und gleichzeitig die AfD zu attackieren. Doch auch der unvermeidliche Georg Restle durfte nicht fehlen:



In all diesen vorgenannten Registern linker Bewältigungsversuche zeigt sich die eingangs beschriebene Geistesstörung. Die Anhänger dieses Milieus, das die Verhältnisse als Bereicherung und Regenbogenbuntheit feiert, die ihm selbst zum Verhängnis werden, können einfach nicht mehr innehalten, den eigenen fundamentalen Irrtum einsehen und kehrtmachen. Sie halten an ihrer Ideologie fest bis in den Untergang.

Dabei sind die Begleitumstände der Horrortat so absurd und abstrus und für jeden, der den alten bundesdeutschen Rechtsstaat bis Merkel kannte und achtete, so unvorstellbar, ist das Staatsversagen so monströs, dass wahrlich nur noch Psychopathen sie gesundbeten oder verharmlosen können. Ja, es stimmt: Die Aufmerksamkeitsspanne zwischen den Gräueltaten auf den Straßen wird immer kürzer, ein noch der Messermord von Trier und jetzt schon Berlin, man kommt nicht mehr mit; dennoch ist das dahinterstehene Muster und die Hauptursache – eine anhaltende verantwortungslose maximal bevölkerungsfeindliche Politik – dasselbe, weshalb auch nur das überfällige Ende dieses anhaltenden Verrats an Deutschland die Lösung sein kann.

Vom Deradikalisierungskurs ins Amokfahrzeug

Der Fall Ballout ist hier besonders schockierend, niemand hätte sich noch vor wenigen Jahren ausmalen können, dass ein solches Behördenversagen in Deutschland möglich ist – doch es hat Methode. Der “deutsche” Araber plante berits 2025 einen Anschlag und versuchte seine Ausreise in Richtung Syrien; Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai 2026 verurteilte ihn die deutsche Justiz wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten – auf Bewährung, obwohl die Staatsanwaltschaft knapp drei Jahre Haft gefordert hatte. Ballout kam somit nicht in Haft und konnte sein terroristisches Unwesen weiter treiben. Als Auflage sollte er 26 Beratungsgespräche zur “Deradikalisierung” absolvieren … durchzuführen natürlich von einer vom Staat mit Steuergeld zugeschissenen NGO, auf den Webseite es von Gendersprech und linkem Sozialarbeitergequatsche nur so wimmelt. Zwei der Termine hatte Ballout “auf freiwilliger Basis” wahrgenommen, der dritte war für den Montag nach der Tat geplant. Heißt somit unterm Strich: Ein als terroraffiner Gefährder gerichtsbekannter Islamist, der wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden war, durfte auf freiem Fuß bleiben und wurde noch mit Beratungsangeboten “begleitet” und gepampert – bis er ungehindert morden konnte (unbestätigten Gerüchten zufolge soll Ballout noch einen Komplize bei der Tat gehabt haben; hier müssen Ermittlungen, sofern sie ernsthaft betrieben werden, abgewartet werden), All das jedenfalls ist fraglos nur möglich in der weltgrößten Freilaufpsychiatrie namens Deutschland.

Und die größte Sorge unserer Politiker und Medienschaffenen ist der “Kampf gegen rechts“ und die in Form der AfD wiedererstarkende politische Vernunft der Normaldenkenen. Stunden vor dem Anschlag von Berlin gaben die CSD-Organisatoren ihren Bedenken vor dem zu erwartenden AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt Ausdruck – und fanden sogar nichts dabei, einen Artikel der “Frankfurter Rundschau“ dazu heute früh, am Morgen nach dem Anschlag also (!), zu posten. Vermutlich würden sie noch dann ihr „FCKAFD” stammeln, wenn sie die dschihadistischen Schlachtmesser bereits an der Kehle spüren. Dieses Land ist nicht mehr zu retten.


Islamischer Anschlag auf den Berliner CSD: Warum ich euch Berufshomos verachte!

von Julian Marius Plutz

Nichts sehen und nichts wissen wollen Die queer-woke Geisteskrankheit



Mit etwas Pech wäre ich als Reporter für ein anderes Medium beim Christopher Street Day in Berlin gewesen. Doch es kam anders; zu der Zeit, da ein Moslem sich entschied, für ein Blutbad bei einer Gay-Parade zu sorgen, saß ich (mehr lag ich, ehrlich gesagt) in einem beschaulichen 4000-Seelen-Dorf in Unterfranken, wo übrigens gerade Weinfest war – natürlich nicht ohne die Betonbegrenzungen, ohne die die Vielfalt hierzulande nicht mehr auskommt; schließlich könnte sich ja ein wildgewordener Abdul entschließen, aus Bratwurst, Silvaner und friedlichen Gästen ein Massaker zu machen. Das muss wohl dieses beste Deutschland aller Zeiten sein, in dem wir gut und sogar gerne leben. Ihr Woken, Linken, Regenbogenbunten habt sie doch nicht mehr alle!

Von Berlin blieb ich verschont, doch dafür war ich eine Woche zuvor beim CSD in Frankfurt gewesen. Über dieses Event könnte ich einen launigen und auch kritischen Beitrag verfassen und viel über eine banale, allzu blöde kommerzialisierte Veranstaltung ohne echte politische Botschaft erzählen; ich könnte über krude Fetischträger berichten, aber auch über die zwar überdurchschnittlich leckere, leider aber auch überdurchschnittlich teure Verpflegung vor Ort einen Vortrag halten (in zwei Tagen habe ich wahrscheinlich mehr hessische Bratwürste aus regionaler Herstellung gegessen als Andrea Ypsilanti, einst bekanntgeworden als “Lügilanti“, die mit einem gebrochenen Wahlversprechen Ministerpräsidentin werden wollte und dann Gott sei Dank von ihrer eigenen Partei “gescheitert“ wurde; ja, damals konnte sich die SPD noch sowas wie ein rudimentäres Rückgrat erlauben). Doch der Appetit ist mir – trotz zahlloser von mir verzehrter Wildbratwürste aus Bad Camberg, die beim CSD in Frankfurt kredenzt wurden – gründlich vergangen.

Keine Gefahr von Hubert und Marianne aus Ottobrunn

Denn nun, eine Woche gab es das Massaker in Berlin. Und während jeder genau wissen kann und völlig klar ist, aus welchem schwulen-, juden-, frauen- und mithin menschenfeindlichen Milieu auch dieser Täter wieder stammt, verleugnen die üblichen Verdächtigen das Offensichtliche. Ich frage ich wirklich, wann diese unanständig bornierten, dafür umso verlogeneren Berufsschwulen endlich aufwachen werden und aufhören, jene Tätergruppen zu verharmlosen oder gar zu hofieren, die – frei nach der Clausthaler-Werbung– nicht immer, aber immer öfter dafür sorgen, dass sich ein schleichender Genozid fortsetzt, wie es Akif Pirinçci bereits vor 2015 formulierte.

Nein, der Berliner Täter Abdul Ballout, der gestern beim Zugriff des SEK ausgeknipst wurde, war eben nicht ein Schafshirten-Fiete aus Klein-Eutin in Schleswig-Holstein. Und nein, die Bedrohung für schwules Leben ging auch hier nicht vom Hubert und der Marianne aus, die in Ottobrunn in Oberbayern ein Wirtshaus betreiben. Die Namen der Schlächter haben, man kann es nicht anders sagen, in aller Regel arabischen Klang. Sie heißen Omar (wie in Orlando beim “Pulse Nightclub”-Anschlag 2016) oder Zaniar (wie beim Angriff auf den “London Pub” in Oslo während der Pride-Parade 2022) oder Abdullah (wie in Dresden beim Messerattentat auf ein schwules Paar 2020) oder Musab (wie in Seattle beim Brandanschlag auf den Gay-Club “Neighbours” 2013/14) und eben Abdul wie jetzt beim CSD-Horror in Berlin-Tiergarten. Dass der Letztgenannte 2005 in Deutschland geboren wurde und von Medien demonstrativ als “Deutscher“ (also Nichtmigrant) geframt wird , sagt nur aus, dass das Problem der muslimischen Masseneinwanderung in den hier geborenen Nachkommen leider allzu oft seine Fortsetzung findet. Das beste Deutschland aller Zeiten mutiert Tag für Tag zum Schlachtfeld radikaler Moslems wie Abdul und vieler anderer Täter mehr, ob hier illegal eingewandert und geduldet oder nach Familiennachzug hier geboren, aber immerdar ausgestattet mit überall verfügbaren Waffen (beim Aussteigen aus dem Amokfahrzeug schwang Ballout eine Machete und stach wild auf die Flüchtenden ein) und obligat beherrscht von einer finsteren Wüstenreligion, die ihren gebietet, all das auszulöschen, was sie verachten.

Ihr Woke-Homos seid die Totengräber dieses Landes!

Aus dem Grund meiner Sexualität – ich mag Männer wie Frauen gleichermaßen (eine Information, die Sie sofort wieder vergessen dürfen!) – gehöre ich selbst zu dieser sogenannten Community. Doch ich hasse nichts mehr als die Tatsache, dass niemand, wirklich niemand von diesen regenbogenerkrankten Spinnern den Mumm hat aufzustehen und endlich einmal klar die Tätergruppe zu benennen, die hier unser aller Leben und unsere Freiheit versaut. Wieviele Freunde wollt ihr noch zu Grabe tragen, wie viele von radikalen Moslems ermordete Opfer wollt ihr noch vertuschen, bis ihr endlich in der Realität angekommen seid? Was, bitte, stimmt nicht mit euch? Seid ihr wirklich wie die allerdümmsten Schweine, die dem Schlächter noch dankbar die Regenbogenfahne umhängen? Ich habe euch eh nie verstanden, ihr Berufshomos… aber in diesen Tagen empfinde ich nichts mehr als Wut und Verachtung. Ihr habt kein Problem, euren unmaßgeblichen Fetisch einem Millionenpublikum zu präsentieren (meinetwegen, es ist zwar eklig, aber okay…). Aber dann bringt ihr es nicht über die Lippen, klar auszusprechen, dass es vielleicht nicht ausschließlich, aber viel zu oft und vor allem Muslime sind, die euch (und am Ende auch mich!) abschaffen wollen – und eben kaum Rechte? Ihr seid Esel, die mit eurem „Kampf gegen rechts“ gratismutig und mutlos ein Phantom bekämpft, während ihr die wirkliche Gefahr verschweigt.

Wie gesagt: Ich hatte schon mehr Glück als Pech, nicht in Berlin gewesen zu sein, sondern im beschaulichen Franken, das mittlerweile auch gar nicht mehr so beschaulich ist, womit wir wieder bei den Merkelpollern beim Weinfest in einem idyllischen, tollen 4000-Seelen-Dorf wären. Dieses Land wird abgewickelt und ihr, ihr Berufshomos, ihr linke Wokisten, seid die Totengräber dieses ehemaligen schönen Deutschlands. Manchmal denke ich bei mir, auch wenn es unfair erscheint, dass ihr Regenbogen-Appeaser fast noch schlimmer seid als die eigentlichen Attentäter.


Donnerstag, 23. Juli 2026

Quo usque tandem, Steinmeier? Bundespräsidiale Hetze zum 10. Jahrestag des Münchner OEZ-Attentats

von Theo-Paul Löwengrub

Immer unerträglichere Hetze: Steinmeier



Wie lange noch will dieser unsäglichste aller deutschen Bundespräsidenten unsere Duldsamkeit eigentlich noch missbrauchen, wie lange sehen wir noch zu, wie diese groteskeste und bösartigste Fehlbesetzung in Schloss Bellevue diese Gesellschaft mit seinen salbungsvoll vorgetragenen Spaltungsreden vergiftet, wie er eine verbrecherische Migrationspolitik zynisch zur Erfolgsgeschichte umlügt und deren Opfer missbraucht, wie er Fakten verdreht und die demokratische Opposition kriminalisiert und große Teile des deutschen Volks verhetzt? Mit dem, was sich “Krank-Spalter” Steinmeier gestern anlässlich des zehnten Jahrestags des Attentats am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München leistete, übertrifft er sich selbst nochmals um Längen. Dass damals, 2016, neun junge Menschen durch die Kugeln des 18-jährigen Sohns iranischer Asylbewerber Ali Sonboly starben, der aufgrund seiner späteren Namensänderung von deutschen Lückenmedien ausschließlich und beharrlich als “David Sonboly“ bezeichnet und zum “deutschen Rassisten“ geframt wurde, wird bei Steinmeier schamlos umgedichtet zu einer weiteren rechtsextremen Schandtat in der ja schier endlosen Tradition deutscher Massenmorde: “Diese Ideologie kennen wir. In der Geschichte haben Deutsche mit dieser Ideologie millionenfach gemordet.“

Diese abgefeimte propagandistische Ausschlachtung eines – wie so viele weitere Zeitbomben mit seiner Familie fahrlässig in Deutschland beherbergten – antisemitischen Migranten, der gezielt Türken, Albaner und andere Migranten verachtete, zeigt, zu welcher Volksverdummung mit Halbwahrheiten die herrschende linke Klasse hierzulande willens ist, um ihre Feindbilder zu pflegen und das eigene Weltbild gegen die Wirklichkeit abzuschirmen. Die Umdeutung Sonbolys zu einem “Neonazi“ (weil er am Jahrestag des Massenmords von Utøya zugeschlagen, dessen Killer Andes Breivik verehrt und sich – wie etliche iranische Nationalisten – als „Arier“ bezeichnet hatte) belegt dabei nicht nur die eigenen projektiven Wahnwelten Steinmeiers, die mangels realexistierender “Nazis” auch hier wieder alles passend machen, was partout nicht passen will; sie folgt auch der unseligen Praxis, in Ermangelung echter rechtsextremer Gewalttaten alles zu solchen zu stempeln, was sich irgendwie durch selektive Auslassung entsprechend interpretieren lässt.

Zynische Ausblendung

Da werden dann türkische Graue Wölfe statistisch mit völkischen Ost-Jugendlichen in einen Topf geschmissen, Anschläge nachweislicher “lone wulfs“ – autistischer Einzelgänger – und sogar medizinisch längst vor der Tat (und nicht, wie bei Islamisten, stets erst danach) amtsbekannt als schwer schizophren feststehender Psychopathen wie die des Hanau-Attentäters Tobias Rathjen zu planvollen “rechtsextremen“ Vorsatztaten umgemodelt, stets unter zynischer Ausblendung aller nicht ins Bild passenden Begleitumstände und sogar menschenverachtender Verschweigung störender nichtmigrantischer Opfer. Hauptsache, alles, was sich irgendwie dazu eignet, wird offiziell als “rechtsextremistisch” und “rassistisch” eingestuft, um damit das Bild, das Steinmeier und seine Geistesverwandten von den Deutschen als ewigem Tätervolk haben, zu verstärken.

So erwähnt Steinmeier den iranisch-muslimischen Migrationshintergrund des Münchner Attentäters Sonboly nur ganz am Rande und bauscht den Fall stattdessen zu einem allumfassenden Menetekel gegen „volksverhetzendes rassistisches Sprechen, Handeln und Posten“ auf. Jede “Spur”, so das Staatsoberhaupt ,müsse politisch bekämpft, verfolgt und sanktioniert werden; „mehr klare Kante“ fordert Steinmeier, womit er allerdings nicht etwa die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und auch untereinander real ultrarassistischen Ressentiments der zahllosen Ethnien und Zuwanderergruppen in Deutschland meint, sondern – was sonst – natürlich den “Kampf gegen rechts” vulgo gegen die AfD. Für diese gedankliche Engführung missbraucht Steinmeier nun also auch dieses Gedenken und instrumentalisiert erneut eine wirre, hochkomplexe Gemengelage eines Amoktäters mit erkennbaren psychischen Problemen, um ein angebliches „feindliches Klima“ gegenüber Zuwanderern hierzulande zu beschwören, während er Deutschland zugleich pauschal zum „Land mit Migrationshintergrund“ erklären. Die unverfrorene Gleichsetzung der unkontrollierten Masseneinwanderung, wie er sie seit 2015 mitbeklatscht, mit einer maß- und sinnvollen selektiven Migration hat dafür gesorgt, dass jeder, der kritische Fragen zur unkontrollierten Zuwanderung stellt, unter Generalverdacht gerät. Das ist auch das Resultat von Steinmeiers Zersetzungsrhetorik in dem das größte Problem nicht etwa kriminelle und extremistische Migranten seien, sondern falsch wählende, rechtsextreme Deutsche mit ihrem Hass. – und die einzige Opposition, die die Migration angemessen problematisiert, gilt ihm als Nährboden für „totalitäres Denken“. Was sich Steinmeier in seinem 200-Millionen-Ausweichquartier (während sein 1-Milliarden-Elfenbeinpalast Bellevue gerade renoviert wird) herausnimmt, ist das Letzte vom Letzten. Dieser Bundespräsident ist eine Schande für Deutschland.


Samstag, 18. Juli 2026

Keine Berührungsängste mit Islamisten: Berlin zahlt 675.000 Euro an “Islamic Relief”

von David Berger

Bei Anruf Islamterror?



Während der Berliner Senat bei Sicherheit, Schulen und Infrastruktur regelmäßig über leere Kassen klagt, fließen Hunderttausende Euro an das „Muslimische Seelsorge Telefon“ (MuTeS. Dessen Träger “Islamic Relief Deutschland” steht seit Jahren wegen seiner personellen Verbindungen zum Umfeld der Muslimbruderschaft in der Kritik. Berlin ist arm, aber großzügig – jedenfalls dann, wenn es um Projekte aus dem islamischen Verbandsmilieu geht. Insgesamt 675.000 Euro stellte das Land zwischen 2022 und 2026 für MuTeS bereit. Jährlich fließen 135.000 Euro Steuergeld in das Projekt, wie aus einer parlamentarischen Anfrage hervorgeht.

Auf den ersten Blick klingt das Vorhaben ausgesprochen fürsorglich. Menschen in seelischen Notlagen können sich rund um die Uhr anonym und kostenlos beraten lassen. Das Angebot steht nach Angaben des Trägers unabhängig von Religion, Herkunft, Alter und Geschlecht offen. Allein im Jahr 2023 sollen die ehrenamtlichen Mitarbeiter 6.624 Gespräche geführt haben. Gegen eine Telefonseelsorge für Muslime wäre grundsätzlich wenig einzuwenden. In einer Großstadt mit einem erheblichen muslimischen Bevölkerungsanteil kann ein solches Angebot sinnvoll sein. Der Skandal liegt nicht in der Seelsorge, sondern in der Wahl des Trägers.

Der problematische Träger

Verantwortlich für das Seelsorgetelefon ist Islamic Relief Deutschland. Und diese Organisation ist keineswegs irgendein unbescholtener Wohlfahrtsverband. Bereits 2020 erklärte die Bundesregierung unmissverständlich, nach ihrer Kenntnis verfügten sowohl Islamic Relief Worldwide als auch Islamic Relief Deutschland über „signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder ihr nahestehenden Organisationen“. Die Muslimbruderschaft tritt in Europa meist nicht mit martialischen Parolen oder offenem Terrorjubel auf. Ihre Strategie besteht vielmehr darin, langfristig gesellschaftlichen und politischen Einfluss zu gewinnen, eigene Strukturen aufzubauen und sich als vermeintlich unverzichtbarer Ansprechpartner des Staates zu etablieren. Wohlfahrt, Bildungsarbeit, interreligiöser Dialog und soziale Projekte können dabei als Türen in die Mitte der Gesellschaft dienen.

Gerade deshalb müsste der Staat bei der Auswahl seiner Kooperationspartner äußerste Vorsicht walten lassen. Wer Seelsorge anbietet, erhält Zugang zu Menschen in besonders verletzlichen Lebenssituationen. Er gewinnt Vertrauen, gesellschaftliches Ansehen und nicht zuletzt die Anerkennung als legitimer Vertreter muslimischen Lebens. Ein Seelsorgetelefon ist daher keineswegs nur eine neutrale Hotline. Es ist auch eine Institution, die ihrem Träger Autorität und Einfluss verschafft. Selbst das große Hilfsbündnis „Aktion Deutschland Hilft“ zog inzwischen Konsequenzen: Die Mitgliedschaft von Islamic Relief Deutschland war seit 2020 ausgesetzt und wurde im Juni 2026 endgültig beendet. Der Berliner Senat dagegen überweist unbeirrt weiter.

Berlin sieht keine Unregelmäßigkeiten

Bereits in einer früheren Antwort auf eine Anfrage der AfD bestätigte der Berliner Senat, dass MuTeS in den Jahren 2020 bis 2023 jeweils 135.000 Euro erhalten hatte. Die Verwendung der Mittel werde durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales sowie die zuständige Senatsverwaltung geprüft. Dabei seien „bisher keine Unregelmäßigkeiten aufgefallen“, so die Behörde scheinheilig. Diese Antwort geht jedoch am Kern des Problems vorbei. Entscheidend ist nicht allein, ob Rechnungen korrekt abgeheftet, Gehälter ordnungsgemäß verbucht und die Zuschüsse formal für Telefon, Räume und Mitarbeiter verwendet wurden. Die entscheidende Frage lautet: Warum macht der Staat eine Organisation mit bekannten Verbindungen in das Umfeld der Muslimbruderschaft überhaupt zum Träger eines öffentlich finanzierten Seelsorgeangebots?

Eine buchhalterisch korrekte Mittelverwendung beseitigt keine politischen und ideologischen Risiken. Auch eine radikale Organisation kann ordentliche Verwendungsnachweise einreichen. Wer lediglich prüft, ob die Formulare stimmen, aber die gesellschaftliche Wirkung des geförderten Trägers ausblendet, verwechselt Verwaltungskontrolle mit politischer Verantwortung.

„Geld für Islamisten“?

Die fast identischen vorgestrigen Schlagzeilen von “Bild” und “Focus”, Berlin zahle „Islamisten“ 675.000 Euro für Telefonseelsorge, mag zugespitzt sein, da bislang nicht belegt ist, dass das Geld unmittelbar für islamistische Propaganda oder verfassungsfeindliche Aktivitäten verwendet wurde. Es fließt zweckgebunden in ein konkretes Seelsorgeprojekt. Doch diese notwendige Präzisierung entlastet den Senat nur begrenzt. Denn die staatlich festgestellten personellen Verbindungen des Trägers zur Muslimbruderschaft sind keine Erfindung politischer Gegner. Sie wurden von der Bundesregierung ausdrücklich bestätigt. Das Problem besteht daher nicht in einer nachgewiesenen Zweckentfremdung der 675.000 Euro, sondern darin, dass mit dem Geld eine umstrittene Organisation institutionell gestärkt und gesellschaftlich aufgewertet wird.

Staatliche Förderung verleiht schließlich nicht nur finanzielle Sicherheit. Sie erzeugt auch Vertrauen und Reputation. Wer Hunderttausende Euro aus öffentlichen Kassen erhält, kann sich gegenüber Spendern, Gesprächspartnern und muslimischen Gemeinden als anerkannter Partner des Staates präsentieren. Berlin finanziert somit nicht bloß Telefonrechnungen und Beratungsschichten, sondern trägt mittelbar zur gesellschaftlichen Legitimation des Trägers bei.

Die Berliner Doppelmoral

Besonders auffällig ist der Kontrast zum Umgang mit konservativen oder regierungskritischen Vereinigungen. Dort genügt häufig bereits ein journalistischer Verdacht, ein missliebiges Zitat oder der Kontakt zu einer unerwünschten Person, um Fördermittel gar nicht erst zu erteilen bzw. infrage zu stellen und ganze Organisationen unter Rechtfertigungsdruck zu setzen. Bei einem islamischen Verband, dem die Bundesregierung „signifikante personelle Verbindungen“ zur Muslimbruderschaft bescheinigt hat, entdeckt man dagegen plötzlich die Unschuldsvermutung, die Trennung von Projekt und Träger sowie die ganze Feinmechanik verwaltungsrechtlicher Differenzierung. Was gegenüber politischen Gegnern als Kontaktschuld gilt, wird hier als bloße Komplexität eines weitverzweigten Verbandes behandelt.

Gegen vermeintlich „rechte Netzwerke“ wird mit maximaler moralischer Empörung und extremen Maßnahmen vorgegangen; bei realen Verbindungen in das Umfeld einer islamistischen Bewegung jedoch beschränkt man sich darauf, die Belege des Verwendungsnachweises zu kontrollieren. Niemand bestreitet, dass auch muslimische Menschen in seelischen Krisen kompetente und sprachlich wie kulturell passende Hilfe benötigen. Aber gerade ein sensibles Angebot wie die Seelsorge darf nicht einer Organisation überlassen werden, deren politische und personelle Verflechtungen seit Jahren begründete Zweifel hervorrufen. Berlin hätte genügend Möglichkeiten, ein solches Telefon unter einem zweifelsfrei demokratischen und weltanschaulich unabhängigen Träger anzubieten. Dass der Senat stattdessen über Jahre an Islamic Relief festhält, ist kein Ausweis mutiger Sozialpolitik – sondern politisches Versagen in Reinstform, für das besonders auch die Berliner Union unter Wegner und Evers steht. Die 675.000 Euro sind deshalb mehr als eine weitere kuriose Ausgabe im Berliner Haushalt. Sie stehen beispielhaft für eine Politik, die vor dem politischen Islam warnt, aber gleichzeitig dessen umstrittene Strukturen mit Steuergeld gesellschaftsfähig macht.


Samstag, 11. Juli 2026

Verallgemeinerung ist keine Diskriminierung

von Thomas Hartung

Statistik triumphiert über Wirklichkeit im sichersten Deutschland aller Zeiten: Darauf Prost!



Die deutsche Öffentlichkeit leidet spätestens seit 2015 an einer eigentümlichen Denkstörung: Sie verwechselt Verallgemeinerung mit Unrecht. Sobald aus vielen Einzelfällen ein Muster gebildet wird, sobald eine Gruppe statistisch, sozial oder kulturell beschrieben wird, ertönt sofort der vertraute Alarm: pauschalisierend, stigmatisierend, diskriminierend. Als wäre schon der Schritt vom Einzelnen zum Typischen moralisch verdächtig. Als wäre Erkenntnis nur dann legitim, wenn sie in lauter isolierten Einzelfragmenten steckenbleibt und nie zum Befund gerinnt. Genau darum ist die Debatte über die Nennung der Nationalität von Tatverdächtigen so aufschlussreich. Denn sie führt nicht nur zu einer presseethischen oder polizeitaktischen Randfrage. Sie berührt das Grundverhältnis einer Gesellschaft zur Wirklichkeit. Baden-Württemberg will künftig die Nationalität grundsätzlich nennen, wie Innenminister Manuel Hagel (CDU) an-kündigte. Sofort erscheint die alte Gegenformel, die in den Pressecodex des Deutschen Journalistenverbandes eingeschrieben ist: Das fördere Vorurteile, schüre Ressentiments, treffe Unschuldige. Doch die eigentliche Frage lautet anders: Wie soll eine Gesellschaft überhaupt noch Urteile über soziale Wirklichkeit bilden, wenn jede Verallgemeinerung moralisch tabuisiert wird?

Denn Verallgemeinerung ist kein Betriebsunfall der Vernunft. Sie ist ihre elementare Form. Jedes Curriculum verallgemeinert Bildungsfähigkeiten. Jede Krankenkasse verallgemeinert Erkrankungsrisiken. Jeder Versicherer verallgemeinert Schadenswahrscheinlichkeiten: Niemand käme auf die Idee, einer Brandversicherung vorzuwerfen, sie diskriminiere Häuser mit Reetdach, weil sie ein höheres Risiko kalkuliert. Die Polizei selbst verallgemeinert Tatmuster, Täterprofile, Deliktschwerpunkte und räumliche Kriminalitätsbelastungen. Verallgemeinerung ist die Bedingung jedes praktischen Urteils. Ohne sie gäbe es weder Politik noch Verwaltung noch Wissenschaft. Das Problem beginnt nicht bei der Verallgemeinerung, sondern bei ihrer Fälschung, ihrer ideologischen Verzerrung oder ihrem Missbrauch.

Überrepräsentanz ist das eigentlich Verbotene

Gerade deshalb ist die gegenwärtige Moralrhetorik so unerquicklich. Sie tut so, als sei der Schritt vom Faktum zum Muster bereits eine Form geistiger Gewalt. In Wahrheit schützt sie damit nicht Menschen, sondern Denkverbote. Sie will verhindern, dass aus der Wirklichkeit sozial relevante Schlüsse gezogen werden. Sie will eine Öffentlichkeit, die zwar ununterbrochen über Diskriminierung spricht, aber ungern über Überrepräsentanz. Denn Überrepräsentanz ist das eigentlich Verbotene. Sie zwingt dazu, Unterschiede nicht nur moralisch zu beklagen, sondern kausal zu untersuchen. Und genau davor schreckt das Milieu der schönen Gesinnung zurück. Der “Südwestrundfunk” (SWR) gibt diese Scheu fast lehrbuchhaft wieder: Einerseits wird da berichtet, die Polizei solle die Nationalität künftig nennen, weil die bisherige Lage als uneinheitlich und intransparent wahrgenommen werde. Andererseits wird sofort die Gegenangst mitgeliefert: Ausländer könnten ja “unter Generalverdacht” geraten. Das ist die vertraute deutsche Ausweichbewegung. Nicht die mögliche Aussagekraft des Merkmals wird diskutiert, sondern die moralische Zumutbarkeit seiner Benennung. Nicht die Frage, ob bestimmte Tätergruppen in bestimmten Deliktfeldern auffällig überrepräsentiert sind, steht im Zentrum, sondern die Sorge, dass jemand daraus etwas schließen könnte. Die Öffentlichkeit soll informiert werden, aber nur in einer Weise, die ihre Konsequenz vorab neutralisiert.

Dabei ist die Sache denklogisch simpel: Wer eine Nationalität nennt, diskriminiert niemanden. Er fügt dem Sachverhalt ein Merkmal hinzu. Dieses Merkmal kann relevant oder irrelevant sein; darüber lässt sich streiten. Erst der Bürger, der Journalist, der Kriminologe oder der Politiker kann daraus eine größere Beobachtung ableiten. Aber seine bloße Nennung ist weder Hetze noch Herabsetzung. Sie wird erst dann zum Problem erklärt, wenn man unterstellt, der Bürger sei mit Tatsachen nicht freiheitlich, sondern nur triebhaft umgangsfähig – weshalb dieser Schritt moralisch tabuisiert wird. Dahinter steht ein zutiefst antidemokratisches Menschenbild. Es misstraut nicht der Propaganda, sondern der Mündigkeit. Es hält den Bürger für ein Wesen, das man vor ungeschminkter Wirklichkeit schützen müsse, damit es moralisch stabil bleibt. Die Öffentlichkeit darf hören, aber möglichst nicht schlussfolgern.

Recht auf Wirklichkeit

Gerade hier berührt die Debatte den Kern der Republik. Denn der demokratische Bürger hat ein Recht auf Wirklichkeit, nicht auf pädagogisch gefilterte Halbwahrheit. Er darf erwarten, dass staatliche Kommunikation nicht nach der Logik möglicher Erregung, sondern nach der Logik redlicher Information arbeitet. Dazu gehört selbstverständlich, dass man relevante Merkmale nicht systematisch verschweigt, nur weil sie nicht in das gewohnte Erzählmuster passen. Wo Merkmale nur dann genannt werden, wenn sie entlasten, und verschwiegen werden, wenn sie irritieren, entsteht kein Schutz vor Vorurteilen, sondern Misstrauen gegen die Institutionen selbst. Und dieses Misstrauen ist längst da. Hagels Vorgänger Thomas Strobl (CDU) hat schon 2024 erklärt, die uneinheitliche Praxis sorge für Unverständnis und Kritik in Bevölkerung und Medien. Hagel argumentiert heute ähnlich: Mal werde die Staatsangehörigkeit genannt, mal nicht, mal nur auf Nachfrage. Gerade diese Willkürlichkeit beschädige Glaubwürdigkeit. Wenn der Bürger den Eindruck gewinnt, bestimmte Informationen würden nach Opportunität und nicht nach Regel mitgeteilt, sucht er sich andere Quellen. Dann gewinnt nicht die Besonnenheit, sondern der Verdacht. Auch Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen nennen die Staatsangehörigkeit grundsätzlich, sofern nicht datenschutz- oder ermittlungstaktische Gründe dagegensprechen.

Der eigentliche Widerspruch besteht also darin: Aus Angst vor pauschalisierendem Denken erzeugt man erst jenes pauschale Misstrauen, das man angeblich verhindern will. Die moralische Filterung von Tatsachen macht die Öffentlichkeit nicht friedlicher, sondern roher. Wer Informationen erkennbar vorenthält, veredelt keine Vernunft, sondern nährt Spekulation. Ger-de deshalb ist die neue baden-württembergische Linie weniger ein politischer Rechtsruck als eine späte Rückkehr zur Normalität: Informationen werden grundsätzlich genannt, Ausnahmen begründet. So gehört es sich in einem aufgeklärten Staat.

Überrepräsentanz ist kein Vorurteil, sondern ein Befund

Gerade die Polizeiliche Kriminalstatistik liefert den Ausgangspunkt für genau jene Fragen, die im öffentlichen Diskurs häufig moralisch abgewehrt werden. Baden-Württemberg registrierte 2025 rund 94.800 nichtdeutsche Tatverdächtige. Das entspricht 35,5 Prozent aller Tatverdächtigen, obwohl der Bevölkerungsanteil von Nichtdeutschen deutlich darunter liegt: bei rund 15 Prozent. Schon dieser Befund verlangt nach Erklärung – nicht nach Verschweigen. Der SWR verweist auf Altersstruktur, soziale Lage, Anzeigeverhalten oder unterschiedliche Kontrollintensität. All diese Faktoren mögen eine Rolle spielen. Aber sie setzen bereits voraus, dass überhaupt eine auffällige Überrepräsentanz existiert. Genau darüber müsste gesprochen werden. Besonders deutlich wird dies bei jenen Delikten, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung unmittelbar berühren wie Messer- und Sexualdelikten. Hier weisen die amtlichen Statistiken seit Jahren auf erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Tätergruppen hin. Nichtdeutsche Tatverdächtige werden – gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil – bei Gewaltdelikten etwa fünfmal, bei Messerdelikten sechsmal und bei bestimmten Sexualdelikten achtmal häufiger registriert als deutsche Tatverdächtige. Über Ursachen lässt sich streiten; Über den Befund nicht.

Genau hier beginnt die eigentliche Selbstzensur der Debatte. Nicht die Zahlen gelten als problematisch, sondern ihre Benennung. Der Bürger soll zwar erfahren, dass Gewalt zunimmt, möglichst aber nicht erkennen, in welchen Deliktsfeldern welche Tätergruppen besonders häufig auftreten. Die Verallgemeinerung wird nicht deshalb tabuisiert, weil sie sachlich falsch wäre, sondern weil man befürchtet, aus ihr könnten politische Schlussfolgerungen gezogen werden. Dabei arbeitet jede Kriminalprävention genau mit solchen Typisierungen. Messerverbotszonen entstehen nicht zufällig. Polizeiliche Lagebilder unterscheiden nach Delikten, Altersgruppen, Tatorten, Tatzeiten und Täterprofilen. Kein Ermittler würde behaupten, Muster seien diskrimi-nierend. Sie sind Voraussetzung erfolgreicher Polizeiarbeit. Ausgerechnet gegenüber der Öffentlichkeit aber soll dieselbe Logik plötzlich unzulässig sein.

Benennung des Typischen ist keine Verrohung

Besonders anschaulich zeigt sich diese Diskrepanz in den Freibädern: Nach Ausschreitungen in Heidelberg oder Kehl ist regelmäßig von „Jugendgruppen“, „größeren Männergruppen“ oder „Chaoten“ die Rede. Die Sprache bleibt auffällig unbestimmt, obwohl Polizei, Sicherheitsdienste und vor allem die zahlreichen Besucher und Augenzeugen häufig sehr genau wissen, welche sozialen Milieus gemeint sind. Zwischen öffentlicher Erfahrung und öffentlicher Sprache entsteht eine Lücke. Gerade diese Lücke zerstört Vertrauen. Denn die Benennung des Typischen ist keine Verrohung. Sie ist die Voraussetzung vernünftiger Prävention. Kein Bademeister, kein Polizeibeamter und kein Ordnungsamt kann ohne Typisierungen arbeiten. Nur der moralisch aufgeladene Mediendiskurs behandelt bereits die Beschreibung wiederkehrender Muster als Grenzüberschreitung. Gerade die seit 2015 besonders starke Zuwanderung aus Syrien und Afghanistan verleiht dieser Debatte zusätzliche politische Brisanz. Denn der Bevölkerung wurde eingeredet, der Migrationskurs sei vor allem ein humanitärer Kraftakt, den das Land nicht nur moralisch schulde, sondern administrativ und kulturell auch bewältigen könne. „Wir schaffen das“ war nie nur ein Satz; es war ein Regierungsnarrativ.

Wenn bestimmte Nationalitäten oder Herkunftsgruppen in einzelnen Deliktbereichen überproportional häufig in Erscheinung treten, ist die Frage danach keine Form kollektiver Schuldzuweisung, sondern legitimer Gegenstand öffentlicher Analyse. Wer diese Diskussion aus Rücksicht auf das Narrativ von „Wir schaffen das“ unterbindet, schützt nicht den gesellschaftlichen Frieden, sondern ein politisches Deutungsmuster. Gerade deshalb ist die selektive Informationspolitik so unerfreulich. Der Bürger soll die Folgen der Massenzuwanderung tragen, aber über deren problematische Begleiterscheinungen nur dosiert unterrichtet werden. Er soll hohe Unterbringungs- und Integrationskosten akzeptieren, aber bei Kriminalität möglichst nicht zu genau hinschauen. So entsteht der Eindruck, die Öffentlichkeit werde nicht informiert, sondern in einer bestimmten politischen Richtung gehalten: Der Migrationskurs soll weiter gestützt werden, indem man seine negativen sozialen und sicherheitspolitischen Folgen sprachlich entkräftet oder statistisch entdramatisiert. Das eigentliche Ärgernis ist darum nicht nur die Überrepräsentanz selbst, sondern der Versuch, aus Rücksicht auf ein gescheitertes Narrativ die Wirklichkeit nur gefiltert mitzuteilen.

Informationen nach Erregungsverträglichkeit dosieren

Freilich löst die Nennung der Nationalität kein einziges Problem. Sie ersetzt weder saubere Kriminalstatistik noch differenzierte Ursachenforschung noch eine Debatte über Migrationspolitik, Integrationsfähigkeit, Milieubildung und Kultursoziologie. Aber sie schafft eine Voraussetzung: dass die Gesellschaft über Wirklichkeit spricht, wie sie ist, nicht wie sie nach den Bedürfnissen des moralischen Milieus aussehen sollte. Ein Befund wird nicht dadurch falsch, dass man Angst vor seinen Folgen hat.

Derzeit scheint es nur zwei Möglichkeiten zu geben: Entweder totale Individualisierung oder kollektive Verhetzung. Dazwischen aber liegt das Feld der Vernunft, und genau dort arbeitet jede seriöse Analyse. Aber wer schon den Befund verbieten will, greift nicht den Missbrauch der Verallgemeinerung an, sondern ihre Existenz. Man kann das noch schärfer sagen: Eine Ordnung, die jede Verallgemeinerung über Täterstrukturen für verdächtig hält, kapituliert vor der elementaren Form des Urteilens. Sie will Statistik ohne Schluss, Erfahrung ohne Typus, Wirklichkeit ohne Konsequenz. Das ist keine Humanität, sondern geistige Selbstentwaffnung. Ein Staat, der Kriminalität bekämpfen will, muss Muster erkennen dürfen. Eine Gesellschaft, die über sich selbst aufklären will, muss Unterschiede benennen dürfen. Und eine Öffentlichkeit, die mündig bleiben will, darf nicht bei jeder unbequemen Häufung in Ohnmacht fallen. Verallgemeinerung ist also keine Diskriminierung. Sie ist zunächst nur die vernünftige Form, aus vielen Fällen etwas über die Welt zu lernen. Sie ist die normale Form, in der moderne Gesellschaften urteilen, planen und handeln. Ohne Verallgemeinerung gäbe es keine Lehrpläne, keine Versicherungen, keine Medizin, keine Kriminologie, keine Polizei. Wer sie ausgerechnet im Feld der Kriminalität tabuisiert, schützt nicht die Menschenwürde, sondern Denkverbote. Und eine Gesellschaft, die ihre Denkverbote mit Moral verwechselt, wird am Ende weder gerechter noch sicherer, sondern nur blind.

Diskriminierung beginnt dort, wo aus Befunden Unrecht wird, wo individuelle Schuld durch kollektive Verachtung ersetzt wird! Aber wer schon den Befund verbieten will, bekämpft nicht Diskriminierung, sondern Erkenntnis. Genau das war lange die deutsche Versuchung: Informationen nach Erregungsverträglichkeit dosieren. Vielleicht ist die neue baden-württembergische Regel deshalb nicht die Lösung eines Problems, wohl aber das Eingeständnis eines überfälligen Satzes: Wirklichkeit darf wieder gesagt werden. Nicht die Verallgemeinerung ist also das Problem, sondern ihre Verweigerung. Moderne Gesellschaften können ohne Typisierung weder Krankheiten behandeln, noch Risiken kalkulieren, noch Kriminalität bekämpfen. Wer ausgerechnet auf diesem Feld das Typische tabuisiert, will Erkenntnis durch Moral ersetzen. Der demokratische Bürger braucht aber keine pädagogisch gefilterte Wirklichkeit, sondern Tatsachen, um selbst urteilen zu können.


Freitag, 10. Juli 2026

Diese bunte Vielfalt und Lebensfreude: Massenschlägerei von 100 Arabern und Kurden in Völklingen – Polizei: “Hat nichts mit ethnischer Herkunft zu tun“

von Theo-Paul Löwengrub

Nach der Schlacht von Völklingen: Familienangehörige der Schlägerbanden mit Polizisten



Gestern eskalierte in der Poststraße im saarländischen Völklingen wieder mal ein “Streit zwischen zwei Gruppen” zu einer veritablen Massenschlägerei, die selbst verabredete Hooligan-Prügelevents der Achtziger Jahre wie ein Ronald-McDonald-Kindergeburtstag wirken lässt. Wieder mal waren es im Machen-Deutsche-auch-Bullabü nicht Familie Schulz und Familie Meier, sondern bis zu 100 Angehörige syrischer Großfamilien, die sich versammelt hatten, um die aus ihrer Heimatkultur mitgebrachte fröhlich-vielfältige Form der gelebten Konfliktbewältigung zu inszenieren – diesmal vor der Kulisse der bereits hoffnungslos endbereicherten viertgrößten Stadt des Saarlandes. Dutzende Männer prügelten sich mit Fäusten und “weiteren Mitteln”, so die Polizei kryptisch, die Scheiße aus dem Leib; ein 28-Jähriger wurde dabei schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Über 30 Polizisten inklusive Hundestaffel mussten anrücken, nachdem Dutzende Notrufe von fassungslosen Anwohnern (bestimmt ausländerfeindliche Rechtsextreme!) eingegangen waren, die mit der miterlebten Aushandlung der Bedingungen des Zusammenlebens – in dem Fall der migrantischen Import-Communities untereinander – intolerant fremdelten. Nur mit großer Mühe konnte die Polizei die Konfliktgruppen trennen; nachdem zuerst der Mob und dann die Beamten abgezogen waren, kam es nächtens am selben Ort zu einer erneuten Konfrontation, wenn auch mit diesmal weniger Kombattanten.

Offizielle Stellen im letzten von der SPD alleinregierten Bundesland sprachen anschließend von „Streitigkeiten“; besonders drollig dabei die nachgerade komödiantischen Verlautbarungen der Polizei, deren Sprecher ironiefrei “explizit ausschließen“ wollte, dass “die ethnische Herkunft eine Rolle” bei der Massenschlägerei gespielt habe. Dumm bloß, dass dies zahllose Augenzeugen und Vor-Ort-Berichte in den sozialen Medien allerdings ganz anders gesehen hatten: Sowohl in den Notrufen als auch in ihren späteren Schilderungen war übereinstimmend von einer Auseinandersetzung zwischen syrischen und kurdischen Gruppen die Rede – ein nach Deutschland importiertes Konfliktmuster, das aus dem syrischen Bürgerkrieg bekannt ist und auch hierzulande immer wieder aufflammt. Die in das Setting einer westdeutschen Innenstadt-Straßenschlacht ausgelagerte Frontstellung aus der fernen Heimat bewies damit erneut, dass ein Zusammenleben mit solchen aggressiven und gewaltsozialisierten Menschen, die längst in Millionenstärke unter uns sind, schlicht nicht möglich ist (auch wenn freilich nicht alle von ihnen prügeln und vandalisieren) – doch weil genau das die linke Staatsdoktrin ist, wird auch dieser “Einzelfall“ medial schwungvoll unter den Teppich gekehrt.

Wahnsinnige Hybris

Das Phänomen ist inzwischen bundesweit bekannt; ahnliche Massenschlägereien zwischen Syrern und Kurden ereigneten sich bereits in Düsseldorf und anderen Städten. Was von Streetworker-Politikern und medialen Herolden der Migrationsagenda als „Familienstreit“ heruntergespielt wird, entpuppt sich als primitiv- barbarische importierte Stammes- oder Clankonflikte, die ganz den kulturellen und sozialen Gepflogenheiten der Herkunftsländer entspricht: archaische Gewaltbereitschaft, kollektive Rachelogik, die Unfähigkeit und demonstrative Verweigerung, Konfrontationen auf zivilisierte Weise zu entschärfen. Europa selbst hat blutige Jahrhunderte gebraucht, um diese Art der “Konfliktlösung” zu überwinden und einen hochzerbrechlichen Firnis der Zivilisation zu schaffen – nur um diese Errungenschaft nun lustvoll zu zerstören, indem man dieses Land mit Menschen aus Entwicklungsländern flutet, denen dieser langwierige, schmerzhafte Aufklärungsprozess (in Deutschland endete er erst erzwungenermaßen nach 1945) erst noch bevorsteht – in der wahnsinnigen Hybris, mit ein wenig Integration, Regenbogenkultur und Multikulti-Bällebaden ließe sich dieses Defizit mal eben aufholen. Die Folgen dieses mörderischen Missverständnisses sehen wir jeden Tag auf unseren Straßen und in der Kriminalstatistik.

Der öffentliche Raum wird so zunehmend von kulturfremden Parallelgesellschaften dominiert – und ausbaden dürfen es das Prekariat und die deutsche Durchschnittsbevölkerung, die sich den Folgen der verbrecherischen Flüchtlings- und Asylpolitik nicht entziehen können, während sich die für diese Zustände verantwortlichen wohlstandslinken Träumer und Multikulti-Vielfaltsideologen in den Vorstadtvillen ihrer Gated Communities, in ihren reinrassig-weißen akademischen Elfenbeintürmen an idealisierten Zerrbildern des Migrationsmärchens berauschen und selbiges als „Bereicherung“ und „Weltoffenheit“ preisen. Für den Rest der Einheimischen wird ganz Deutschland sukzessive zur No-Go-Area.

Bevölkerungsaustausch, der nicht so genannt werden darf

Völklingen, einer Stadt mit hohem Migrationsanteil, steht geradezu sinnbildlich für die Zustände, die viele westdeutsche Städte und Regionen nach Jahrzehnten der Deindustrialisierung und Merkel’scher Zwangsbeglückung prägen – zusätzlich zu ohnehin anhaltendem sozialem Verfall und Massenarbeitslosigkeit 24,1 Prozent der Einwohner sind hier Ausländer, vom Rest weisen bereits rund 35 Prozent einen Migrationshintergrund auf, Tendenz (dank exorbitanter Geburtenraten ausschließlich in dieser Gruppe) streng monoton steigend. Heißt: Rund die Hälfte der Einwohner hier hat keine Wurzeln mehr Deutschland. Ginge diese Demographie wenigstens kulturell, ökonomisch oder gesamtgesellschaftlich in irgendeiner Weise einher mit einer präsentablen Erfolgsstory und nicht mit Dauerschlagzeilen über Gewaltexzessen von Tankstellen-Polizistenmorden bis bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, könnte man sich ja vielleicht noch pragmatisch arrangieren mit dem, was sich in den vorgenannten Zahlen rein faktisch abbildet, aber nicht so genannt werden darf – einem objektiven Bevölkerungsaustausch binnen weniger Jahrzehnte. Doch die auch hier nach grünverzückter Göring-Eckardt’scher Diktion “sichtbar gemachte Veränderung“ steht nur für Totalschaden, für einen längst tödlichen, irreversiblen Zerfallsprozess.

Jenseits der politischen Propagandabeschönigungen taugt auch Völklingen nur noch zum dreihundertdrölfzigsten Fanal einer gescheiterten Integrationspolitik und der zunehmenden Vergiftung des Alltags durch unkontrollierte Zuwanderung. Kein Hirnschmalz, keine Benefits, keine nützlichen Eigenschaften haben die immer wieder unrühmlich in Erscheinung tretenden Großgruppen hierher mitgebracht – dafür ihre archaischen Fehden und eine in trotziger Integationsverweigerung manifestierte aggressive Bereitschaft zur Selbstbehauptung ihrer Stammeskulturen, bei gänzlicher Missachtung von Rechtsstaat und westlich-moderner Lebensweise. Wie selbstverständlich reklamieren sie dieses Land als Siedlungsgebiet zu ihren Regeln – und wenn es knallt, darf die deutsche Polizei hinter ihnen aufräumen, während Behörden und Medien konsequent den Hinweis auf Herkunft und Motivation verschweigen, um das große Narrativ ja nicht zu gefährden. Und anschließend erzählen uns dann gedungene “Migrationsfoscher” in akademischer Klugscheißerei in ARD und ZDF, die AfD sei vor allem in Regionen so stark, wo es relativ wenig Zuwanderung gäbe, was fremdenfeindliche Ressentiments und Vorurteile belege, denen dringend durch mehr Ansiedlung in der Fläche begegneten werden müsse. Nein, ihr Idioten – genau umgekehrt wird ein Schuh daraus. Jeder, der noch bei klarem Verstand ist, wird alles tun, wo immer dies noch möglich ist, um die Zustände von Völklingen, Essen, Heilbronn und zahllosen weiteren gefallenen Habitaten nicht auch in seiner Nähe entstehen zu lassen.


Mittwoch, 1. Juli 2026

Staatsalimentierter Sechsfachmörder, staatsalimentierte Komplizin: Fluchthelferin des Stade-Killers arbeitete für öffentlich finanzierte Vielfalts-NGO

von Theo-Paul Löwengrub

Spurensicherung am Tatort in Stade



Was sich in diesem Deutschland abspielt, wird immer irrer und übersteigt selbst die drogeninduzierten Halluzinationen morbider Drehbuchautoren apokalyptischer Trash-Filme: Heute wurde bekannt, dass die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders von Stade, der am Montag die für die Ablehnung seines Sorgerechts verantwortlichen Bediensteten von Jugendhilfe und Jugendamt (drei Männer und drei Frauen) in einer Mutter-Kind-Einrichtung kurzerhand exekutiert hatte, Mitarbeiterin einer NGO für “binationale Familien” war. Der Täter, Fatih Khan G., hat einen 100-prozentigen türkischen Migrationshintergrund und ist türkischer Staatsbürger, wird jedoch aufgrund des ihm im Zuge des aberwitzigen Doppelstaatsbürgerschaftsrechts verliehenen Fetzens Papier, zu dem der deutsche Pass verkommen ist, von unverbesserlichen Linksmedien beharrlich als “Deutscher“ geframed. Er war nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen worden .

Fluchtfahrerin war die besagte 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters lenkte und später – natürlich nur vorläufig – festgenommen wurde. Laut umfangreichen Recherchen der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” (HAZ) handelt es sich bei ihr um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Beschuldigten. Sie arbeitete für die besagte NGO-Lobbyorganisation, die “binationale Ehepaare” berät und sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ versteht – ein wohlklingender Satzungszweck, der im linksgrünen Niedersachsen völlig ausreicht, um von einer verantwortungslosen ideologischen Regierung mit Steuergeldern zugeschissen zu werden. Das “Umfeld, das Vielfalt und Integration in Familienkontexten fördert” (so die NGO), brütet neuerdings also schon Handlanger krimineller Privaträcher bei Ehrenmorden aus – was einmal mehr beweist, dass die ganze Vielfaltsagenda in erster Linie der Vertiefung und Förderung von Parallelgesellschaften dient. Es gibt in Deutschland einen ganzen Sumpf solcher Einrichtungen, die Teil der vorpolitischen Migrationslobby sind – und in einer solchen war ausgerechnet die Komplizin des Killers tätig.

Verbreitung schwerer Waffen das Normalste der Welt

Doch es wird noch irrer: Erst am vergangenen Freitag verschickte dieselbe Frau laut HAZ ein 20-seitiges Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien. Darin schildert sie aus der Perspektive der Familie den Sorgerechtskonflikt um das Kind und beschreibt darin den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“. Ärzten sowie Behörden wirft sie zudem vor, seine Version einer angeblichen unbeabsichtigten Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst genommen zu haben. Das Dokument ist juristisch versiert formuliert und endet mit dem Sachstand einer Gerichtsentscheidung Ende Mai, die der Mutter den Aufenthalt in der Mutter-Kind Einrichtung ermöglicht hatte. Keine 72 Stunden, nachdem sie diesen Rundbrief verschickt hatte, wartete die NGO-Mitarbeiterin dann seelenruhig im Fluchtfahrzeug (natürlich ein AMG, wie nicht wenige zahlreiche Mihigru-Sozialhilfeempfänger hierzulande Standard), während der “ruhige, besonnene und kooperative Mann“ das Gebäude betrat und eiskalt sechs Menschen ermordete, um ihn anschließend in Sicherheit zu bringen – woran das Pärchen schließlich gehindert wurde. Überflüssig zu erwähnen bei dieser Justiz, dass die inzwischen schon wieder aus der Haft entlassen wurde, währen die Ermittlungen der Mordkommission erst Fahrt aufnehmen.

Ein Aspekt dieses keinem normaldenkenden Mensch mehr begreiflich zu machenden Feuerwerk an politischem und justiziellem Totalversagen von A bis Z wird bemerkenswerterweise schon gar nicht mehr hinterfragt: Wie übereinstimmend vermeldet wurde, soll Khan G. die Tat mit einer kurz zuvor in Berlin erworbenen Waffe verübt haben. Auch wenn sich der zunächst vermutete Clan-Hintergrund des Täters nicht bestätigte, fällt auf, dass es hierzulande die Verbreitung schwerer Waffen gerade in migrantischen Milieus inzwischen das Normalste der Welt ist. Derselbe Staat, das seine eigenen Bürger mit schildbürgerlichen Messerverbotszonen und Verkaufsverboten für Verteidigungswaffen schikaniert, nimmt sehenden Auges tatenlos die Bewaffnung von Menschen hin, die kulturell und ideell trotz formaler Staatsbürgerschaft vielfach überhaupt keinen Bezug zu diesem Land haben und inzwischen in Armeestärke unter uns leben.

Lebensgefahr für Amts- und Hoheitsträger

Solange dieses Land ihnen nützt und sie sponsort, droht keine Gefahr, doch wo immer hoheitliche Entscheidungen zu ihrem Nachteil ausfallen, wird es für die zuständigen Beamten und öffentlichen Mitarbeiter lebensgefährlich: Lehrer, die Stress mit Eltern von Problemschülern kriegen; Jobcenter-Bedienstete, die der entsprechenden Klientel die Leistungen kürzen; Gerichtsvollzieher, die gegen sie Titel vollstrecken; Polizisten Verkehrskontrollen oder Festnahmen; Staatsanwälte und Richter, die noch bereit sind, Gesetze anzuwenden. Oder eben auch Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe. In Stade, wo das deutsche Behördenhandeln nicht so verlief wie erwartet, griff der Täter dann eben zur Waffe und tötete einfach ein halbes Dutzend Menschen. Sicherlich ist dies ein Extrembeispiel – doch die riesige Zahl an nicht nur alltäglich mitgeführten Stichwaffen, sondern auch illegalen Schusswaffen in Deutschland macht solche “Impulshandlungen“ von Menschen, die in tribalistischen Gesellschaftsmustern ohne Rechtsstaatsverständnis sozialisiert wurden, immer wahrscheinlicher. Es kann jeden treffen, und die Angst und Einschüchterung als Folge solcher Taten wie Stade führt dazu, dass die Unterwerfung unter die importierte Brutalität immer schneller voranschreitet.

Wie viele Waffen inzwischen in Umlauf sind, weiß man in diesem Land, das jeden Facebook-Kommentar eines drittklassigen AfD-Helfers in der Provinz von vor 10 Jahren vom Staatsschutz dokumentieren lässt, naturgemäß nicht. Schätzungen gehen von 20 bis 40 Millionen (!) aus – vier- bis achtmal soviel wie die Zahl der legalen Waffen, die laut Statistischem Bundesamt bei rund fünf Millionen liegt. Trotzdem wird dem Thema keine große Aufmerksamkeit gewidmet. Angesichts einer – trotz politisch vorangetriebener Entkriminalisierung von immer mehr früher strafbaren Delikten (Cannabis, Ladendiebstahl, Schwarzfahren) stetig steigenden – Kriminalität, auch und gerade von migrantischen Großfamilien und Clans, aber auch wegen der ständigen Terrorbedrohung, sollte es doch eigentlich von größtem Interesse sein, möglichst konsequent gegen illegalen Waffenbesitz vorzugehen.

Anarchische Verhältnisse

Doch wie bei so vielen anderen Problemen verschließt der Staat hier die Augen – auch und gerade, weil das Thema Massenmigration davon berührt wird. Umgekehrt entzieht derselbe Staat Mitgliedern von Schützenvereinen, Jägern oder Sportschützen die Waffenbesitzkarten, wenn sie AfD-Mitglieder sind. Man kann sich das nicht mehr ausdenken. Die naive Fahrlässigkeit der Politik, die jedes Jahr weiter zwei Großstädte aus Herkunftsländern einwandern lässt, in denen die gewaltsame Lösungen von Alltagskonflikten zur kulturellen DNA gehört und eine banale Selbstverständlichkeit darstellt, hat zu anarchischen Verhältnissen geführt. Das Mitführen von Messern oder Schusswaffen ist für viele Männer mit Migrationshintergund inzwischen völlig normal und zudem eine Frage des Prestiges und der Selbstachtung. Dazu gehört auch, dass man die Mordwerkzeuge sofort bedenkenlos benutzt, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen in seiner vermeintlichen „Ehre“ verletzt fühlt. Die deutsche Polizei verschließt davor die Augen – entweder auf informelle Weisung hin oder aus Angst, sich mit den betreffenden Kreisen anzulegen oder wegen “ethnischem Profiling” als Rassist Ärger zu kriegen – oder weil sie, wie in Berlin, zu einem signifikanten Anteil selbst unterwandert ist von entsprechenden Clans und Banden.

Also konzentriert sie sich lieber auf die kreuzbraven, stets gehorsamen Trotteldeutschen, denen sie auf Weihnachtsmärkten bei Taschenkontrollen ihr harmloses Apfelmesser abnimmt, während daneben grinsende orientalische Jungmänner mit Butterfly oder Machete vorbeispazieren. Ein Staat, der sein Gewaltmonopol so ad absurdum führt, braucht sich über die vielfältige Gewaltexplosion nicht zu wundern.


Dienstag, 30. Juni 2026

Sechs Tote in Stade: Die traurige Bilanz am Morgen danach

von Michael Münch

Festnahme des flüchtenden Täters und seines verwandten Komplizen gestern bei Stade 



Wenn ich heute Morgen aufwache, denke ich nicht nur an das Fussball-WM-Aus, sondern – weitaus schlimmer – an die Meldungen von gestern, die von sechs Toten in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade berichten. Erneut bleibt da ein schweres und bitteres Gefühl zurück, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover, der in Deutschland geboren wurde und türkische Wurzeln sowie die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, zog während eines Hilfeplangesprächs zur Zukunft seines dreimonatigen Kindes die Waffe und erschoss sechs Mitarbeiter – jene Mitarbeiter, die ihn offensichtlich richtig eingeschätzt hatten, als sie ihm die Eignung als Vater absprachen.

Genau diese Helfer, die das Kind schützen wollten und dem Mann, der bereits polizeilich wegen Bedrohung aufgefallen war, die alleinige Verantwortung nicht zutrauten, wurden zu Opfern einer Tat, die in ihrer kalten Entschlossenheit barbarisch wirkt und von Wertvorstellungen zeugt, die mit westlichen Vorstellungen von Recht, Schutz des Schwächeren und staatlichem Gewaltmonopol wenig gemein haben. Dass ein, wie betont wird, “Deutscher mit türkischen Wurzeln“, der in Deutschland aufwuchs, offenbar zeitlebens der gewaltbereiten und vormodernen kulturellen Prägung in den hierzulande fest etablierten Parallelgesellschaften nie abschwor, wirft ein fragwürdiges Zwielicht auf die vielgerühmte “Integration“, die gerade auch bei der mit Abstand größten Zuwanderergruppe – den Türken – vielfach ein frommer Wunsch geblieben ist.

Der Mann, der sich offenbar als Clan-Mitglied sieht oder zumindest so agiert, nahm sich das Recht, das ihm verwehrt wurde, einfach mit Gewalt – als wären die Entscheidungen einer Jugendhilfeeinrichtung bloße Meinungsäußerungen, die man notfalls mit Pistolenkugeln korrigieren kann. Genau darin liegt die tiefe Kluft, die hier zutage tritt und die man nicht länger beschönigen sollte. Sechs Erwachsene, vier Frauen und zwei Männer, die ihren Dienst taten, um jungen Müttern und ihren Kindern in Not zu helfen, starben, weil ein Verrückter das Nein der Behörden nicht akzeptieren wollte, und diese sechs Toten hinterlassen Familien, die heute ohne Mutter, ohne Vater oder ohne Geschwister dastehen, während Kinder auf eine Umarmung warten, die nie mehr kommen wird, und Kollegen in leere Räume blicken, in denen das Leben einfach weitermachen sollte.

Mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbare Grundhaltung

Die Polizei spricht von einer “erweiterten Familientragödie” und einem “singulären Fall”; der “Norddeutsche Rundfunk” und der “Westdeutsche Rundfunk” hingegen berichten von einer möglichen Zugehörigkeit zu einem größeren Clan aus Hannover. Erste Meldungen, wonach es sich dabei um den berüchtigten Miri-Clan handeln soll, wurden nicht bestätigt. Ob an der Clan-These nun etwas dran ist oder nicht: Fakt ist, dass auch diese Tat wieder eine Haltung offenbart, die die Unvereinbarkeit archaischer Ehrbegriffe und Überzeugungen mit der modernen, aufgeklärten Grundordnung eines Rechtsstaats mit staatlichem Gewaltmonopols erneut unter Beweis stellt. Wenn das eigene “Ehr-“ und “Gerechtigkeits”-Empfinden über das Leben anderer gestellt wird, zeugt dies von einer Grundhaltung, die mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbar ist und die man klar benennen muss, ohne dabei in falsche Rücksichtnahme zu verfallen.

Dies wäre nicht zuletzt auch eine postume Verhöhnung der Opfer selbst – denn die Mitarbeiter haben ihn richtig eingeschätzt; sie haben gesehen, dass dieser Vater nicht geeignet war, möglicherweise aus Bedenken eben wegen der Neigung zu impulsiver Gewalt und Affekthandlungen. Und genau deshalb mussten sie sterben – während das Kind nun in der Obhut des Jugendamtes ist. Die Mutter ist in polizeilichem Gewahrsam ist, nachdem der Täter mit einer 65-jährigen Verwandten am Steuer zu fliehen versuchte und gestellt wurde. Die genauen familiären Beziehungen und Verwicklungen harren noch der Aufklärung. Jedenfalls ist es diese brutale Logik, die einen innehalten lässt: Helfer, die richtig handelten, wurden abgeschlachtet, weil jemand seine Vorstellung von Familie und “Ehre” mit Waffengewalt durchsetzen wollte.

Wollen wir so ein Land sein?

Die Frage, ob wir uns an solche Nachrichten gewöhnen sollen, drängt sich auf, wenn man die menschliche Tragödie hinter den Fakten betrachtet. Multikulturalität mag unter gewissen Rahmenbedingungen eine Bereicherung sein; doch sie darf nicht fahrlässig zu staatlicher Blindheit durch grenzenlose Toleranz führen und auch nicht zur Entschuldigung für Parallelwelten und inkompatible Werte dogmatisiert werden. Doch genau das passiert seit 2015 in Deutschland. Nun sogar in Fällen, wo das staatliche Recht und der Schutz des Kindeswohls mit Gewalt konterkariert werden. Liberalität verliert ihren Sinn, wenn sie dazu führt, dass wir das Leid der Opfer relativieren, statt die gesellschaftlichen Ursachen klar zu benennen.

Die sechs Toten von Stade mahnen uns daher nicht nur zur Trauer, sondern zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit kulturellen und wertemäßigen Konflikten umgehen, die immer wieder in Gewalt münden. Ob wir wirklich ein Land sein wollen, in dem Jugendamtsmitarbeiter und andere Funktionsträger in Behörden, Schulen und sonstigen staatlichen Einrichtungen ihr Leben riskieren, nur weil sie ihren Job machen und in diesem Fall ein Kind vor einem ungeeigneten Elternteil schützen wollten – das ist eine Frage, die sich am Morgen danach mit besonderer Dringlichkeit stellt. Und diese Frage verdient Antworten, die sich nicht in “Einzelfall”-Rhetorik verlieren dürfen, sondern die Realität ins Auge fassen müssen. Auf dass solche schrecklichen Taten wie gestern in Stade nicht länger das neue Normal sind. Ich für meinen Teil jedenfalls möchte das nicht!


Nachtrag vom Heck Ticker

Für manche ist nicht der Mörder schuld, sondern das Jugendamt. Kann man sich nicht ausdenken.





Solche Tage bringen aber auch Menschen zu Tage, die sich nicht zu schade sind, auch einen ekelhaften migrantischen Mord an Unschuldigen für die eigene Agenda (Klimawandel, Migration,...) zu instrumentalisieren. Ich stelle vor: Nazi-Brigitte und Oma gegen rechts... und nun empfehle ich mich. Ich muss mich nämlich übergeben.