Donnerstag, 5. November 2026

Dumm gelaufen: Linksokkupierter Kaderverein FC St.-Pauli fällt auf die politisch korrekte Schnauze

von Hans S. Mundi

Das „Herz von St. Pauli“ schlägt weiter – auch es wenn seelenlose sozialistische Apparatschiks in irrer Political Correctness stlllegen wollen




Beginnen wir mit einem gepflegten Lachanfall, denn Lachen ist gesund – vor allem in linksversifften Megakack-Scheißzeiten (ja, auch Fluchen ist gesund!) und umso mehr dann, wenn man noch mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen steht und sich der gesunde Menschenverstand noch tapfer, mehr oder minder erfolgreich gegen den galoppierenden Wahnsinn einer bösartigen, zunehmend übergriffigen Gegenwart zur Wehr setzt. Also: Hinsetzen zum Vergnügen, bitte Popcorn und Coke richten in freudiger Erwartung… und los geht’s: “In der Diskussion um eine neue Stadionhymne beim FC St. Pauli haben sich die Fans des Fußball-Zweitligisten in einer Stadionumfrage überraschend für das umstrittene Lied ‚Das Herz von St. Pauli‘ ausgesprochen. Man beachte hier vor allem das Wörtchen “umstritten”: Mit der vorangestellten linksgesinnungsterroristischen Killervokabel vorweg wird hier über einen rundum peinlichen Vorgang im von linken Kadern unterwanderten FC St. Pauli – politisch höchst einseitig – berichtet und ideologisch gefällig kommentiert. Von der „Bild“ übers „Hamburger Abendblatt“ bis zu „t-online“ und anderen Mainstreammatsch-Medien wird ein äußerst suspekter Vorgang, der keineswegs von den “die Fans“ und schon gar nicht demokratisch ablief, unzureichend beschrieben.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Seit vielen Jahrzehnten war “Das Herz von St. Pauli“die mit Seele und Herzblut intonierte, lokalpatriotische und fanverbindende Hymne des Vereins. Das Lied ein zeitloses Dokument ehemaliger künstlerischer Klasse und selbstbewusster kultureller Identität, zumal auch noch in einem unnachahmlichen Vokal-Stil vorgetragen von der unkopierbaren, legendären Hamburger Kultfigur Hans Albers. Doch der von linksfaschistoiden Kadern unterwanderte Massensportclub hatte damit ein Problem – und wollte den Klassiker nicht länger spielen. Der “blonde Hans”, geboren im ehemaligen Hamburger Kleine-Leute-Stadtteil St. Georg (heute eine Islamistenkloake mit einer Terrormoschee, die zuerst den 9/11-Attentäter als ideologische Basis diente und mittlerweile Kalifat-Fanhauptquartier ist), war in jüngerer Zeit schon häufiger von einer extremistischen Kulturkampflinken wegen seiner Rolle als überaus beliebter Volksschauspieler postum diffamiert und wokistisch übelst angerempelt worden – weil: blondes Mannsbild – hetero – weiß, – blaue Augen – “Klischee-Arier” und noch dazu aus dunkeldeutschen Vor- und Nachkriegszeiten stammend, so die Hasskaskade in den kranken Hirnen der neuen hassneurotischen “Antifaschisten“. Deshalb gilt für linke Kulturmarxisten natürlich jede Verbindung zu ihm als aus neuwoker Sicht politisch verdächtig, völkisch heimattümelnd und antidivers.

Nicht Albers calceln, sondern den Texter

Die linksextremen Clubstrategen auf St. Pauli wissen natürlich ganz genau, dass sie die Hamburger Ikone Albers selbst, der sogar von Punkbands gehuldigt wird, nicht offen angreifen dürfen, weil sie dies Sympathien bei den Massen kosten könnte und die Teufelsfratze ihrer dummdreisten ideologischen Komplettversifftheit allzu klar zum Vorschein träte. Daher wurde eben jetzt eben Bypass gelegt, indem man mit der vollen agitatorischen Härte nicht auf den Interpreten, sondern auf den Texter des Liedes – Josef Ollig – eindrosch: Die Neo-Stasi von “Fuck Pauli” führte unter der Überschrift „Der Texter schrieb Propaganda aus dem NS-Vernichtungskrieg!”folgendes aus: “Der Verein und die Mitglieder haben sich intensiv mit der Geschichte des Liedes, seinem Text und Texter auseinandergesetzt. Das ausführliche und unabhängig geprüfte Gutachten sowie die Diskussionsveranstaltung mit Mitgliedern im Sommer 2025 haben deutlich gemacht, dass sich Autor und Werk in diesem Fall nicht einfach voneinander trennen lassen.“ Mannomannomann… wie wichtig sich doch diese Moralkeulen-Wichtel finden!

Auf Basis dieses Gutachtens jedenfalls wurde dann nicht etwa in hierzulande ehemals üblicher demokratischer Tradition, mit Pro und Kontra, über den Fortbestand der Hymne diskutiert oder gar eine freien Debatte zugelassen: Das Zentralkomitee der Linksaufseher und Vereinsvergewaltiger hat gesprochen und selbst entschieden. Doch da machten Fanclubs, alteingesessene FC Pauli-Afficionados und Einheimische nicht mit: Es gab erheblichen Unmut, der bis zur Vereinsspitze vorgetragen wurde und diese in Handlungszwang setzte. Was also tat die linken Chefetage? Sie verfiel auf die glorreiche Idee, eine Art Liedersuche durch die Fans loszutreten, einen “Song-Contest“ also für die künftige Stadionhymne. Organisiert von ästhetischen Wildsäuen, sollten mithin also Vorschläge aus dem Umfeld des Vereins gesammelt werden, die dann „gemeinsam diskutiert“ würden, wie es hieß. Offenbar erhoffte man sich hier Grußbotschaften von Berliner Clans und Yalla-Yalla-Sängern aus dem Neuköllner Kiez; nichts ist mehr unmöglich in Dummdoofland. Die Fans sollen jedenfalls über die in Betracht kommenden Songs “abstimmen” – soweit das Versprechen.

Zentralrats der Insgehirngeschissenen

Doch gleichzeitig wurde von vornherein klargestellt, dass “Das Herz von St. Pauli“ garantiert nicht mehr gespielt werden solle und somit gar nicht zur Auswahl stünde; die Begründung des Zentralrats der Insgehirngeschissenen, vorgetragen mit stalinistischem Ernst, geballter Arbeiterfaust am dünnen Baumelärmchen und Woke-Problem-Pony in all ihrer Geschichtsdeutungsanmassung: „Die teilweise sehr hart geführte Debatte im Anschluss (hat) gezeigt, dass ‚Das Herz von St. Pauli‘ nach den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr das leisten kann, was eine Hymne leisten sollte: Menschen zusammenbringen. Stattdessen spaltet das Lied auf Grund der NS-Vergangenheit des Texters.” Sagen, wohlgemerkt, die größten Spalter von allen, die die Geschichte unter er eigenen totalitären Moralbrille neu auslegen und zertifizieren wollen… Und weiter geht’s im Basta-Duktus der linken Antifa-Vereinskommandantur: “Als antifaschistischer (!!!) Verein ist die Entscheidung deswegen klar und die Diskussion abgeschlossen: ‚Das Herz von St. Pauli‘ wird am Millerntor nicht mehr gespielt… wir freuen uns auf den Contest und darauf, gemeinsam mit Euch herauszufinden, welche Hymne künftig zum FC St. Pauli und zum Millerntor passt.“

Neben Zeitungsberichten und Internet-Abstimmungen wurde auch auf Webseite des Vereins in friedlichen Flötentönen gesäuselt: „Der FC St. Pauli stellt die musikalische Begleitung seiner Heimspiele neu auf und organisiert dafür einen Contest“. Solange dieser laufe, werde statt dem Albers-Traditionssong stattdessen “Das hier ist Fußball” von Thees Uhlmann am Millerntor gespielt. Zudem bekomme “Diamonds” von Rihanna einen festen Platz im Vorprogramm. “Parallel laufen bereits die Vorbereitungen für den Song-Contest“, so der Verein. Ein eher echter Contest-Blödsinn, wohlgemerkt – denn für das, was man da brachial aus den Stadionlautsprechern entfernte, kann es gar keinen adäquaten „Ersatz“ geben. Doch die Aktion fügte sich nahtlos ein in andere verrückte Zeitgeistentscheidungen des FC St. Pauli, der beispielsweise noch passend vor dem Abstieg Solarzellen in Regenbogenfarben (!) hatte installieren lassen.

Gefloppte Fan-Ausnutzungsaktion

Der Contest nahm also seinen Lauf. Doch dann, nach Ablauf der Abstimmungsfrust und der anschließenden Auswertung, folgte der große Knaller: Die relative Mehrheit der Fans (2040 Stimmen) hatte sich demonstrativ-trotzig bewusst über den Ukas der Vereinsbosse hinweggesetzt – und dennoch für “Das Herz von St. Pauli“ votiert. Der Schuss war fulminant nach hinten losgegangen, das Eigentor perfekt – weil eben, wie eingangs schon erwähnt, die Fans des FC St. Pauli auf diesen linksversifften Magerquark von jenen, die Maos Massenmord, Stalins blutige Säuberungen oder die SED-Mauermord-Exzesse stoisch leugnen und sich als “Antifaschisten“ aufwerfen, kalt lächelnd ganz anders antworteten, als es sich die autoritären Fußball-Ausnutzer mit ihrer Fanumerziehungsaktion vorgestellt hatten. Die Fans scherten sich einen Dreck um die Erwartungen der Vereinsmusikideologen und ignorierten deren Erwartungen – obwohl diese in in ihrem sattem Linksduktus, der immer einen auf weltgewandt machen will, noch diese finale Order draufgeklotzt hatten: „Gemeinsam voran. Forza St. Pauli.“ Man hätte auch “Alerta!“ schreiben können.

Ja, St. Pauli ist heute ein Antifa-Verein – weil er dazu gemacht wurde. Doch zum Glück sind noch alle Fans auf diesen linkswoken Schwachsinnszug aufgezogen; viele wollen einfach nur Authentisches vom Kiez und keinen Pop-Salat aus aller Welt. Wie unter dem Brennglas steht dieser altehrwürdige Traditionsverein sinnbildlich für das, was sich in Deutschland in mittlerweile allen Institutionen, Firmen und Vereinen abspielt: Die Unterwanderung und ideologische Gleichschaltung durch linke Apparatschiks in Tateinheit mit einer medialen Bevormundungsmaschine. Der Absturz ist die Folge – so wie in Deutschland insgesamt die Industrie, sind es in den linkskonformen Vereinen dann eben die sportlichen Erfolge, sowas kommt dann von sowas: „Nach dem peinlichen Pokal-Aus Absturz-Warnung für St. Pauli – Sky-Experte warnt: St. Pauli droht nach Sieglos-Serie der frühe Saisonabsturz.“


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