„HateAid“-Chefinnen Ballon und Hodenberg: Gerichtliche Lektion für selbstangemalte Oberzensorinnen „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sie verbieten nicht die Hassrede, sondern die Rede, die sie hassen. Den Sozialismus erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert...
Mittwoch, 25. März 2026
Klatsche vorm Landgericht Hamburg: HateAid unterliegt Ansage-Herausgeber Daniel Matissek und Rechtsanwalt Dirk Schmitz
„HateAid“-Chefinnen Ballon und Hodenberg: Gerichtliche Lektion für selbstangemalte Oberzensorinnen Bundespräsident der Schande: Mullah-Kumpel Steinmeier fällt USA und Israel in den Rücken
Steinmeier lässt mal wieder keinen Zweifel, wo seine Sympathien liegenDienstag, 24. März 2026
Wie das EU-System Einfluss auf den politischen Diskurs in Ungarn vor den Wahlen nimmt

- Democracy Reporting International, im Jahr 2023 zu 47 Prozent von der deutschen Regierung, zu 20 Prozent von der EU und zu 7 Prozent von der niederländischen Regierung finanziert;
- Reporter ohne Grenzen (RSF), im Jahr 2024 zu etwa 65 Prozent von der EU und nationalen Regierungen finanziert);
- Alliance4Europe (allein 688.710 Euro flossen aus Horizon Europe für das Projekt “ADAC.io”);
- Debunk EU (347.542 Euro flossen im Rahmen desselben Projekts);
- GLOBSEC, erhielt 2024 677.721 Euro EU-Fördermittel für Projekte zur „demokratischen Resilienz“.
ZDF-Propagandafilm “Eine bessere Welt“: Mit Dunja Hayali und HateAid gegen den toxisch-weißen Männerlynchmob

„Digitale Gewalt“, Fernandes-Solidarisierungsdemos und falsche Freunde: Nichts gelernt aus den Fällen Lindemann und Ofarim?
Selbstdarstellerin und Allzweck-Protestsirene Neubauer gestern in Berlin in ihrem Element bei der Pro-Fernandes-DemoMontag, 23. März 2026
Trump-Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus und Irans Piraterie seit 1979

- 1985-1986: Serie von Bombenanschlägen in Paris
- 17. September 1992: Anschlag auf iranisch-kurdische Oppositionelle im Berliner Mykonos-Restaurant
- 18. Juli 2012: Bombenanschlag auf einen israelischen Touristenbus im bulgarischen Burgas
- 30. Juni 2018: Vereitelter Bombenanschlag auf die MEK/NCRI-Rallye bei Paris
- Oktober 2018: Vereitelter Mordanschlag auf islamkritische Oppositionelle in Dänemark
- 2023: Versuchter Anschlag auf Alejo Vidal-Quadras in Spanien
- 2024: Anschlag auf einen iranischen Aktivisten im niederländischen Haarlem.
Energiepolitik ohne Grundlage: Fehlentscheidungen in der Wasserstoffstrategie und Habecks marodes Erbe
Planlos und ahnungslos träumte Ex-Umweltminister und „Wasserstoff-Visionär“ Habeck vom grünen Strom aus dem NichtsNach der Rheinland-Pfalz–Wahl: Totentanz in der SPD

Leserfrage: Deutschland zieht sich aus Südafrika vs. Israel zurück
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Screenshot IGH-Verfahren gegen Israel, Januar 2024 | |
Mehrere Medien haben berichtet, Deutschland ziehe sich aus dem Verfahren Südafrika gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof zurück. | |
Das wird nun von allen Seiten kommentiert. | |
Das ist das übliche Verfahren der Stillen Post. Einer sagt etwas, die Medien berichten, und jeder legt es so aus, wie es für ihn dienlich ist. | |
Südafrika vs. Israel | |
Im Verfahren Südafrika gegen Israel geht es darum, dass Südafrika Israel vorwirft, gegen die Völkermordkonvention der UN zu verstoßen. | |
Das Verfahren läuft bereits länger, ich hatte mehrfach darüber berichtet. | |
Nicaragua vs. Deutschland | |
Nun hat inzwischen Nicaragua ein Verfahren gegen Deutschland vor dem IGH angestrengt. | |
Die Vorwürfe lauten, dass Deutschland Israel politisch unterstütze, Waffen liefere und Zahlungen an das UNRWA ausgesetzt hatte. | |
Die Aussage | |
Am 18.03.2026, vergangenen Mittwoch, hat eine Bundespressekonferenz des Auswertigen Amtes stattgefunden. | |
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Der Sprecher des Auswertigen Amtes Josef Hinterseher bei einer Bundespressekonferenz im September 2025. | |
Der Sprecher des Auswertigen Amtes Josef Hinterseher wurde gefragt, ob Deutschland wie angekündigt Israel mit einer Stellungnahme unterstützen würde. Man nennt das „Nebenintervention“. | |
Es ging also eh nicht um eine großartige „Teilnahme“ Deutschlands, denn beschuldigt ist ja ausschließlich Israel. Es ging lediglich um eine Stellungnahme. | |
Auf Nachfrage erklärte Hinterseher, dass die vorherige Regierung unmittelbar nach Einreichen der Klage angekündigt hatte, im Fall eines Verfahrens von der Möglichkeit einer Stellungnahme Gebrauch zu machen. Seitdem sei allerdings die Klage Nicaraguas eingereicht worden. | |
„Wir sind jetzt eben selbst Teil eines streitigen Verfahrens vor dem IGH und haben uns infolgedessen entschieden, von dieser Möglichkeit nicht Gebrauch zu machen und uns stattdessen auf dieses Verfahren, in dem wir eben selbst Teil sind, zu konzentrieren.“ | |
Nachfragen, ob die jetzige Regierung also doch einen Genozid sehe, lehnte er ab. | |
Interpretation | |
Meiner Interpretation nach ist das ein völlig übliches Taktieren. Man will sich Argumente offenhalten. | |
Man könnte beispielsweise argumentieren, es gäbe keinen Genozid. Oder man könnte argumentieren, Deutschland habe daran nicht mitgewirkt. | |
Angenommen das Verfahren gegen Israel stellt einen Genozid fest, könnte Deutschland im eigenen Verfahren danach nicht mehr argumentieren, dass es keinen Genozid gibt. | |
Jedem Anwalt geht die Verteidigung des eigenen Mandanten vor. Und er lässt sich grundsätzlich alle Argumente offen. | |
Das sehe ich an den kurzen Antworten von Hinterseher. Vor allem aber darin, was er nicht beantwortet hat. |


