Donnerstag, 19. April 2018

Früher: Kirche unterm Hakenkreuz, heute: Kirche unterm islamischen Halbmond...

von Thomas Heck...

Die Kirche kocht ihr eigenes Süppchen. So hat die Kirche ihr Fähnchen schon immer an die jeweilige politische Richtung gehängt, schwamm mit den Mächigen mit, mal mehr mal weniger. Sie grüßten die Nazis mit ihrem Gruß, nach dem 2. Weltkrieg war der Vatikan bei der Fliucht von Nazi-Grüßen nach Südamerika behilflich. Aktiv.


Das hat sich bis heute nicht geändert. Die Kirche erhebt für sich bis heute eine moralische Führerschaft, die ihr nach sexuellen Übergriffen auf Messdiener schon lange nicht mehr zusteht. 

Und es kommt noch schlimmer. Mourtala M., der Neger aus Niger, der vor einer Woche am U-Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg seine 34-jährige deutsche Ex-Freundin Sandra mit Messerstichen tötete und die gemeinsame einjährige Tochter nach Zeugenaussagen enthauptete, konnte dies nur dank der Hilfe der Evangelischen Kirche tun.

Pastor Sieghard Wilm hatte nämlich dem Mörder ab 2013 auf Kirchenbesitz Kirchenasyl und Unterschlupf gewährt und ihn so vor der drohenden Abschiebung bewahrt. Und auch die Grünen setzten sich für seinen Verbleib in Deutschland ein, wie sie es ja permanent mit allen übelsten Verbrechern unter den Flüchtingen tun.

Der Pastor beschimpft nun alle, die ihn dafür kritisieren, als Rechtspopulisten. So einfach ist das. Aber der selbstgerechte Pastor mit seinem Hang für schwarze Brüder ist tiefer verstrickt. Im Juli 2016 hielt er einen Trauergottesdienst für einen IS-Terroristen. Den Hamburger Konvertiten Florent (alias Bilal), einen Schwarzen, der 2015 in Syrien getötet wurde. Der Pastor hätte die Trauerarbeit den muslimischen Mitbrüdern überlassen können.





Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat am 13. April zur Vertiefung des interreligiösen Gesprächs ins Frankfurter Haus am Dom ein. Darunter die Vorsitzenden der Deutschen Muslim-Liga, den Vorsitzenden des Islamrats und den Bundesvorsitzenden der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, die DITIB sowie die hessischen Landesvorsitzenden des Verbandes Islamischer Kulturzentren, des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken und des Geistlichen Rats der Alevitischen Gemeinde Hessen.


Warum? Felix Körner, Jesuit und Theologieprofessor (der seine Liebe für den Islam während eines mehrjähigen Aufenthalts in Ankara entdeckte), begründete das Treffen damit, das Christen und Muslime “einander Schätze ihres geistlichen Erbes vorstellen könnten”. Aber was könnte das sein? Zum geistlichen Erbe der Muslime gehört ein angeblicher Prophet, der Menschen umbringen ließ, weil er sich von ihnen beleidigt fühlte, und der mit der Ermordung der Juden in Medina nicht nur den Antisemitismus als vorbildliche Handlungsanweisung in den Islam implantierte, sondern ihn zum gemeinschaftsstiftenden Tun verklärte. 

Oder möchten Bätzing und Körner Muslimen eine Plattform bieten, mit Worten aus dem Koran die christlichen Glaubensüberzeugungen bezüglich Trinität, Gottessohnschaft und Passion Jesu zu verachten? Schon seltsam, diese Kirchenoberen, denn auf muslimischer Seite gibt es niemand, mit dem es sich zu unterhalten lohnt. Das fand Körner selbst im April letzten Jahres in einem Interview: “Auf muslimischer Seite findet man derzeit kaum Gesprächspartner mit Kenntnis, Perspektive und Entspanntheit für einen Dialog auf Augenhöhe.” Das entspricht meiner Erfahrung. Also wozu das Ganze - außer Augenwischerei? Die Kirche agiert nach dem Motto, besser ein Muslim als gar kein Glaube.

Inspiriert von Facebook-Fundstück...

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