Dienstag, 13. März 2018

Was ist eigentlich noch mal an "Germany first" auszusetzen?

von Thomas Heck...

Angesichts der Tatsache, dass die Regierung deutsche Steuergelder weltweit nach dem Gießkannenprinzip verteilt, jede Auslandsreise von Merkel dem Steuerzahler teuer zu stehen kommt, Deutschland immer mehr zum Sozialamt der Welt verkommt, wir Kinderheime in Marokko finanzieren, unsere Schulen verkommen und die Kinder sich davor ekeln, die Toiletten zu benutzen, während dringend benötigtes Steuergeld in die energetische Sanierung nordafrikanischer Moscheen investiert wird, wir Pfand auf Plastiktüten bezahlen, damit angeblich in der Südsee keine Inseln mehr absaufen, darüberhinaus wir uns auf Weihnachtsmärkten hinter Betonpollern zum Glühweinschlürfen verstecken müssen, weil "Gäste" meinen, ihren Glauben hier verbreiten zu müssen, nach Anschlägen die Opfer mit Almosen abgespeist werden, die politisch Verantwortlichen abtauchen und die Familien im Regen stehen lassen, immer mehr Obdachlose deutsche Innenstädte bewohnen, während für Flüchtlinge eine nationale Kraftanstrengung zum Wohnungsbau initiiert wird, während Frauen zu Silvester wieder zu Freiwild werden, unsere Bundeswehr zu Tode gespart und unsere Freiheit überall verteidigt wird, nur nicht an unseren Grenzen, darf die Frage gestellt werden: Was, zum Henker, ist eigentlich an "Germany first" auszusetzen?


Was ist daran auszusetzen, wenn eine deutsche Regierung deutsche Interessen in den Vordergrund stellt? Was ist daran auszusetzen, wenn eine Regierung die Sanierung deutscher Schulen vorantreibt, bevor sie um Schulen im vorderen Orient kümmert, um die man sich noch kümmern kann, wenn noch Geld übrig ist? Was ist daran auszusetzen, der illegalen Migration Grenzen aufzuzeigen, um die Wohnungssituation deutscher Obdachloser in den Griff zu bekommen? 

Kommentare:

  1. JA genau - wunderbar formuliert und spricht mir aus dem Herzen! Genau das frage ich mich auch. Das ist mir ein Rätsel. Was ist nur los mit unserer Politik, mit unseren Politikern!? Ich meine, die bezahlen wir doch, damit sie in erster Linie unsere Interessen vertreten. Kann ich jetzt in keinster Weise mehr feststellen. Darum ist es gut, einen neuen Wahlspruch zu haben, parteienübergreifend: Germany first. Vielleicht spricht es sich rum.

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  2. Deutsche Politiker vertreten schon lange keine deutschen Interessen mehr.

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  3. Anregung zur Ergänzung: " ...und unsere Freiheit überall verteidigt wird, nur nicht an und in unseren Grenzen,..."

    Wenn z.B. für das Mandat eines Rechtsanwaltes, sowie für den Verhandlungsbevollmächtigten einer Firma, gilt das er die Interessen seines Mandanten, bzw. seines Auftraggebers zu vertreten hat, also die Interessen des Mandaten und Auftraggebers "first" kommen und ein Rechtsanwalt und Verhandlungsbevollmächtigter dieser Pflicht für ihren Kunden das Beste/Meiste herauszuholen, nicht nachkommen, ist er ein schlechter Anwalt, bzw. dieser Verhandlungsbevollmächtigte bleibt das nicht lange, um wieviel mehr müsste das für "unsere" Volksvertreter gelten!? Also ihr Auftraggeber, das deutsche Volk" first!
    Aber leider scheint - neben dem Mangel an Intelligenz - für diese das alte Bonmot zu gelten: Was verkaufen Staubsaugervertreter? Staubsauger! Was verkaufen Versicherungsvertreter? Versicherungen! Und was verkaufen Volksvertreter?

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