Sonntag, 1. Januar 2017

Polizei zwischen Untätigkeit und "racial profiliing"

von Thomas Heck...

Die Polizei wird es nie allen Recht machen können. Waren es Silvester 2015 Vorwürfe der Untätigkeit, sind es 2016 Vorwürfe des "racial profiling". Aber ist das nun rassistisch, wenn die Polizei aus Sorge vor sexuellen Übergriffen aus der Gruppe der Nafris, der Nordafrikanischen Intensivtäter, diese Gruppe besonders streng kontrolliert? Natürlich nicht. Denn was wäre denn die Alternative? Köln an Silvester 2015, das wäre die Alternative. Das ist der Preis für Merkels hemmungslos Migration: Der mißtrauische Blick auf auf den schon hier lebenden Schwarzen. Da wird man sich wohl entscheiden müssen, was man will. Nafri hat jedenfalls gut Chancen, das Unwort des Jahres 2017 zu werden.

Nach den sexuellen Übergriffen vor einem Jahr ist der Jahreswechsel in Köln diesmal offensichtlich deutlich friedlicher verlaufen. Am Kölner Hauptbahnhof setzte die Polizei vorsorglich hunderte Männer fest, die "augenscheinlich aus Afrika stammen". Kritiker werfen der Polizei vor, damit "racial profiling" zu betreiben.Vor einem Jahr hatte es in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Die Verdächtigen und Verurteilten waren überwiegend Nordafrikaner. Nach diesen Geschehnissen hatten Stadt Köln und Polizei bei der Sicherheit stark aufgerüstet. Die Domplatte war mit Absperrgittern gesichert, es gab Einlasskontrollen, Feuerwerk war verboten. Zudem gab es mehrere Straßensperren.

Der Kölner Polizei wurden am frühen Neujahrsmorgen zwei Sexualstraftaten bekannt. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, in dem anderen Fall seien die drei Täter noch flüchtig. Augenscheinlich stammen sie aus Afrika.




Am Kölner Hauptbahnhof setzten Polizisten mehrere hundert verdächtige Männer fest, vornehmlich nordafrikanischer Herkunft. Weitere 300 Personen wurden auf der anderen Rheinseite am Bahnhof Köln-Deutz aus einem Zug geholt und überprüft. Die Kölner Polizei teilte hierzu mit: "Am Hauptbahnhof haben wir mehrere Hundert Personen, die augenscheinlich aus Afrika stammen, festgestellt. Diese werden nun auf dem Breslauer Platz kontrolliert. Ihre Identität wird festgestellt und dabei auch der ausländerrechtliche Status überprüft." Ein Polizeisprecher sagte, die Personen hätten äußerlich "der Klientel vom vergangenen Jahr" geähnelt. Die Polizei habe Platzverweise erteilt und Gefährdeansprachen gehalten. Wer sich nicht ausweisen konnte, sei vorläufig in Gewahrsam genommen worden.

Den Angaben nach sollen die Männer größtenteils aus dem Ruhrgebiet angereist sein. Die Polizei habe die Identität überprüft und Leute teilweise zurückgeschickt. Zeitweise seien zwei weitere Hundertschaften angefordert worden. Laut Polizei wurden insgesamt knapp 1.000 Personen überprüft. Ohne das Großaufgebot der Polizei sei dies nicht möglich gewesen, so Küpper.

Kritiker wie der NRW-Linken-Politiker Jasper Prigge warfen der Polizei "Racial profiling" vor, also die anlasslose Überprüfung aufgrund des Aussehens. Unterstützung für die Maßnahme gab es dagegen von der AfD.

1 Kommentar:

  1. Es nervt, wenn sich irgendwelche Gutmenschen über das racial profiling aufregen. Die Polizei verhält sich dabei goldrichtig. Woher will ein J. Prigge wissen, ob es eine anlasslose Überprüfung war? Auf keiner Stirn der mehrheitlich arabischen Täter steht geschrieben, ob sie geruhen, sich endlich an unsere Gesetze zu halten. Mehrheitlich sind sie eben die Straftäter, also müssen sie auch zuerst überprüft werden. Übrigens, "racial profiling" findet bei der Al All für jeden statt, der nach Israel fliegen will. Ich fand es richtig und nicht unangenehm. Woher hätte auch der israelische Profiler wissen sollen, ob ich nicht doch eine Bombenwerfern bin? ;) Dieses pseudolinksgrüne Gesocksche (Sorry, aber mir fällt kein zahmeres Wort ein) kann nur motzen und kritisieren, aber bringt selbst absolut nichts auf die Reihe. Es nervt nur noch, wenn die den Mund aufmachen. Was intelligentes kommt seit langem nicht mehr da raus.

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