Montag, 2. Januar 2017

Ficki Ficki am besten von den Nafris

von Thomas Heck...

Grünen-Chefin Simone Peter hat das Verhalten der Kölner Polizei gegenüber hunderten Menschen nordafrikanischer Herkunft in der Silvesternacht kritisiert. Zwar habe das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten „Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte Peter der „Rheinischen Post“ . Es stelle sich aber die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“.



Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte Peter den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ’Nafris’ für Nordafrikaner“. Im Kurzbotschaftendienst Twitter hatte die Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.“ Zuvor hatte bereits der frühere Piraten-Chef Christoph Lauer die Wortwahl der Beamten kritisiert.


Simone Peter zeigt damit ihre wahre Gesinnung. Gerade sie, die Andersdenkende gerne mal als Nazis diffamiert, beim Polizei-Terminus  Nafris allerdings Bauchschmerzen bekommt. Pfeif auf mißbrauchte und vergewaltigte Frauen. Hauptsache, Ficki Ficki kommt vom politisch korrekten Nafri. Was interessiert da noch die sexuelle Selbstbestimmung der Frau? Wer Grüne oder Piraten wählt, wählt Vergewaltigung, sexueller Mißbrauch, Kinderehen, Vollverschleierung, Unterdrückung der Frau. Da muss man für die politische Klarstellung Frau Peters geradezu dankbar sein.

Man muss sich nur vorstellen, was passiert wäre, wäre der sexuell aufgeheizte Nafri-Pöbel auf das deutsche Weibsvolk losgelassen worden wäre. Denn die Erwartungshaltung der Nafris (ich liebe dieses Wort) war hoch. 


Polizeipräsident Jürgen Mathies sagte dazu am Sonntag bei einer Pressekonferenz, nach seiner Einschätzung hätte der Begriff „Nafri“ besser nicht nach außen verwendet werden sollen. Eine Häufung an Straftaten von Personen aus dem nordafrikanischen Raum lasse sich aber nicht bestreiten, und dafür müsse dann polizeiintern auch ein Begriff gefunden werden. Mathies betonte, dass die allermeisten in Deutschland lebenden Nordafrikaner natürlich keine Straftäter seien.


Nach Darstellung der Polizei waren zu Silvester erneut große Gruppen von Männern aus Nordafrika nach Köln gereist. Allein am Hauptbahnhof und dem Bahnhof Deutz seien mehrere hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten. Es habe insgesamt 650 Überprüfungen gegeben, bei den allermeisten ergab sich eine Herkunft aus Nordafrika.

Mathies verwahrte sich gegen den Vorwurf des „racial profiling“, womit ein gezieltes polizeiliches Vorgehen nach ethnischen Gesichtspunkten bezeichnet wird. „Es ging darum, konsequent zu verhindern, dass es nochmal zu vergleichbaren Ereignissen kommt wie im vergangenen Jahr.“ Es gab nach Angaben der Polizei 190 Platzverweise, 92 Menschen wurden in Gewahrsam genommen, darunter auch Deutsche.

Vor einem Jahr war es in der Silvesternacht in Köln zu zahlreichen Übergriffen auf Frauen gekommen. Die Polizei war deshalb mit 1700 Beamten im Einsatz.

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