Sonntag, 11. Dezember 2016

Israel versorgt Gaza und erntet dennoch Hass

von Thomas Heck...

Die einseitige und negative Berichterstattung über Israel ist sicher auch die Folge der Pressefreiheit in Israel und einer sehr restriktiven Möglichkeit freier Pressearbeit in den arabischen Nachbarstaaten und den Palästinensischen Autonomiegebieten. Doch dass wissentlich über Israel die Unwahrheit gesagt wird, muss andere Ursachen haben. Unwissenheit über die Zustände und eine gewisse Verständnislosigkeit für Israel spielen dabei eine große Rolle. Dankbar sein muss man deswegen für jeden Augenzeugenbericht vor Ort, der nicht die israelhassende Brille öff.-rechtlicher Medien trägt.


Gaza Border 2016, Bericht Dr, Rafael Korenzecher...

Ausgerechnet am geschenkträchtigen Nikolaustag dieses Jahres war ich in Kerem Shalom, dem israelischen Grenzdreieck zu Gaza und Ägypten. 

Nachrichten-mäßig vorsätzlich klein gehalten von unseren Israel-aversen öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren- und anderen Nachrichten-filternden Mainstream-Medien hat Ägypten jegliche Grenzpassage, jeden Warenverkehr und jede Form von Versorgung nach Gaza-Hamastan vollständig eingestellt . Nur das allenthalben durch unsere Politik und deren Medien geschmähte und dämonisierte, von den Gazanern und ihrer mit überwältigender Mehrheit gewählten Terror-Hamas dauerbedrohte und seit der dem Gazastreifen durch den jüdischen Staat ohne Gegenleistung geschenkten Unabhängigkeit mit über 24.000 Raketen auf seine Zivilbevölkerung beschossene Israel gewährleistet als einziger Staat weltweit den gesamten Warenverkehr und die Versorgung Gazas mit allen erforderlichen Gütern. 

Täglich werden 900 Lastwagen - weit über 300.000 im Jahr - abgefertigt und passieren die Grenze mit täglich nahezu 20.000 Tonnen aller erdenklichen Waren für die Gazaner - das sind nahezu 7 Millionen Tonnen per anno. Bei einer Bevölkerungszahl von 1,8 Millionen sind das ca. 3,9 Tonnen an unterschiedlichsten Gütern pro Bewohner und Jahr. 

Bei Kenntnis und genauerer Betrachtung dieser uns durch unsere ach so aufrichtigen einseitig auf Israel-Bashing ausgerichteten Mainstreammedien rücksichtsvoll und gern vorenthaltenen Fakten werden die haltlosen und ungeheuerlichen Nazi-Ghetto-Vergleiche Gazas durch die linken Gaza-Flotillen-Junkies vom Schlage der MdBs und Israelhasserinnen Groth und Höger sowie der scheinheiligen Vertreter der deutschen Kirchen vom Schlage eines Gregor Maria Hanke und des Kinderprüglers und Sauna-mit abhängigen-Seminaristinnen-Gängers Bischof Walter Mixa, sehr schnell als das erkennbar, was sie in Wirklichkeit sind: nämlich infame Israel-Dämonisierung und kaum noch getarnter Antisemitismus.

Obwohl ein großer Teil des durch Israel gewährleisteten Warenstroms nach Gaza aus Spendenzuwendungen unterschiedlicher Gaza-Aktivisten und internationaler Hilfsorganisationen besteht, werden die kostenfrei in Empfang genommenen Waren nach Eintreffen in Gaza durch die Hamas-Mörder-Clique mit hohen Zöllen belegt und zu Wucherpreisen an die gazanische Bevölkerung verkauft. 

Der erhebliche, den Gazanern durch ihre eigene Führung abgepresste Gewinn finanziert mit Wissen und gezieltem Wegsehen der internationalen Warenabsender, nicht zuletzt auch aus Deutschland und der EU, zu einem Teil die Raketen und übrigen Angriffswaffen, mit denen die Hamas-Verbrecher den Beschuss und die zahlreichen Terrorakte gegen die israelische Bevölkerung begehen, zum anderen Teil den zügellosen und ausschweifenden, in jederlei Abundanz und Luxus gelebten Lifestyle der Hamas-Führer, ihrer Frauen und ihrer übrigen weiblichen Entourage, die allesamt hofierte Kundinnen in den Luxusmarken-Shoppingtempeln der Weltmetropolen wie etwa Paris, Rom und London sind.

Zu den täglich durch Israel abgefertigten Gütern gehören auch häufig sogenannte Double-Use Waren, die sowohl für zivile als auch mit oder ohne Modifikation für Terrorzwecke und die massive Aufrüstung der Gaza-Mörder genutzt werden kann und zu großen Teilen auch genutzt wird.

Israel weiß durchaus um die Brisanz und den von der Gaza-Mord-Clique praktizierten Missbrauch derartigen Warentransfers, hat sich aber als demokratischer Staat aus humanitären Gründen entschlossen derartige Güter nicht vom Transfer auszuschließen. 

Das mitgepostete Foto zeigt Säcke, in denen die UNRWA, eine sich hinter dem Namen Hilfsorganisation nur mangelhaft tarnende UNO-Organisation zur Unterstützung arabischen Terrors gegen Israel, Millionen von Tonnen Zement nach Gaza bringt, um weniger den Häuserbau sondern vielmehr den illegalen Bau zahlloser kilometerlanger bis weit ins israelische Hinterland reichender mannshoher Terror-Tunnel aus Gaza zu ermöglichen, die der Hamas-Clique illegalen Waffentransport in großer Menge erlauben und den Hamas-Terroristen als geheime Infiltrierungs-Zugänge zur Begehung von Terrormorden an israelischen Zivilisten weit hinter der Grenze im israelischen Hoheitsgebiet dienen.

Damit dürfte Israel der einzige Staat in der Welt sein, der aus dem Gefühl der humanitären Verantwortung für die Bevölkerung Gazas, die ihren eigenen Führern allerdings fremd ist, die massive Aufrüstung der ununterbrochen auf seine eigene Vernichtung zielenden Feinde in Kauf nimmt. Ägypten hat wie gesagt an seiner Gaza-Grenze längst jede Warenlieferung nach Gaza eingestellt und ohnehin das an Gaza angrenzende Gebiet unter aktiver Mitwirkung der Hamas an den IS verloren.

Es bedarf keiner Erwähnung, dass all dies ebenso wenig wie die einzigartige Geste nahezu suizidaler Humanität des Staates Israel so gut wie keinen Eingang findet in die Berichterstattung unserer Terror-gegen-Israel-Versteher, Täter-Opfer-Verdreher und Israel-Dauer-Verurteiler aus der linken, Islam-affinen Pseudo-Gutmensch-Journaille unserer Mainstream-Medien.

Dies wird sich angesichts der all diese Mechanismen bewusst außer Acht lassenden westlichen Terrorunterstützungs-Politik und angesichts der Judenhass-Gehirnwäsche, die die Hamas und die arabische Autonomiebehörde täglich und ungehindert bereits an den Kindern ihrer Bevölkerung verübt kaum ändern und in absehbarer Zukunft zu einer neuen Aggressionshandlung und Terror-Eskalation aus Gaza führen.


Zu dem täglichen Judenhass-Brainwashing an arabischen Kindern habe ich einen authentischen Beitrag aus dem Alltag eines arabischen Schülers gefunden.

Ein Tag eines arabischen Schülers namens Ali 

Ali wacht früh vor der Schule auf. Er geht zu seiner Fußballmannschaft trainieren, benannt nach Dalal Mughrabi, einem „palästinensischen“ Terroristen, der für den Mord an 37 Israelis in einem Bus verantwortlich ist. Danach geht Ali zur Schule und nimmt dort an einer Veranstaltung teil, finanziert vom „palästinensischen“ Bildungsministerium zu Ehren Baha Alyans bei, der im vergangenen Jahr drei israelische Zivilisten ermordet hat. 

Auf seinem Weg nach Hause, geht Ali an einer hoch aufragenden Statue vorbei, die erst vor ein paar Wochen von der „palästinensischen“ Behörde errichtet wurde, um Abu Sukar zu ehren, der eine Bombe im Zentrum von Jerusalem zur Detonation gebracht, bei der 15 Israelis getötet wurden. Ali kommt nach Hause und schaltet den Fernseher ein. Er sieht ein Interview mit dem hochrangigen „palästinensischen“ Beamten Jibril Rajoub, der sagt, dass, wenn er eine Atombombe hätte, er sie noch heute über Israel hochgehen lassen würde. Ali schaltet das Radio an und hört „Präsident“ Abbas Berater, Sultan Abu al-Einen, der „Palästinensern“ dies erklärt: „Schlitzt die Kehlen der Israelis auf, wo Ihr sie findet.“ 

Daraufhin überprüft Ali sein Facebook-Profil und sieht dort einen kürzlich erschienenen Beitrag von „Präsident“ Abbas‘ Fatah-Partei, der das Massaker an elf israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München als eine „Heldentat“ feiert. Auf YouTube, sieht Ali dann einen Clip von „Präsident“ Abbas selbst, der sagt: „Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der in Jerusalem verschüttet wird.“ Das ist ein direktes Zitat. 

Beim Abendessen fragt Ali seine Mutter, was passiert, wenn er einen Juden getötet und dafür in ein israelisches Gefängnis muss. Hier ist, was ihm die Mutter erzählt. Sie sagt, dass er dafür Tausende von Dollar jeden Monat von der „Palästinensischen“ Behörde bekommt. Genauer gesagt sagt sie ihm, je mehr Juden er tötet, desto mehr Geld bekommt er. Ach ja, und wenn er aus dem Gefängnis kommt, so sagt sie, bekommt Ali noch einen guten Job bei der „palästinensischen“ Behörde.

Das ist alles real! Es passiert jeden Tag, die ganze Zeit. Leider ist Ali kein Einzelfall. Er repräsentiert Hunderttausende von „palästinensischen“ Kindern, die jeden Moment mit Hass indoktriniert werden, jede Stunde. Das ist Kindesmissbrauch!
Man kann sich vorstellen wie nach solcher Gehirnwäsche es schwer ist für einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen ist, aus dieser Kultur des Hasses auszubrechen. Manche schaffen es, aber viel zu viele schaffen es nicht. Wie kann irgendeiner erwarten, dass junge „Palästinenser“ den Frieden unterstützen, wenn ihre Führer ihre Gedanken für den Frieden vergiften? 

Die Israelis tun das nicht! Sie erziehen ihre Kinder zum Frieden. Sie haben erst vor kurzem ein Pilotprogramm gestartet, um das Studium der arabischen Sprache für jüdische Kinder obligatorisch zu machen, um einander besser verstehen können, um gemeinsam Seite an Seite in Frieden leben zu können.

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