Sonntag, 3. Juli 2016

Ein Antisemit besucht Berlin

von Thomas Heck...

Der bekannte Journalist und Antisemit Martin Lejeune versuchte die Demonstration gegen der Al-Kuds-Tag zu stören und wurde von der Berliner Polizei abgeführt. Der Öffentlichkeit wurde er bekannt unter anderem durch seine deutliche pro-palästinensische und antiisraelische Parteinahme im Gaza-Konflikt 2014, seine Rolle in der Toilettenaffäre und bei der Kontroverse um Journalisten-Akkreditierung beim NSU-Prozess sowie durch seine Berichterstattung aus Syrien. Ihm wurde 2014 von Journalisten eine distanzlose Berichterstattung über den Gaza-Konflikt vorgeworfen, insbesondere, dass er sich die Sicht der als Terror-Organisation eingestuften Hamas zu eigen mache. Unter anderem bezeichnete er die öffentliche Hinrichtung von 18 angeblichen Kollaborateuren durch das Hamas-Regime im Gazastreifen als „ganz legal und die finanzielle Betreuung der Hinterbliebenen als „sehr sozial“.
Ende Mai 2016 begleitete Lejeune als Reporter einen Hilfskonvoi des radikalen Salafistenvereins Ansaar International bis an die syrische Grenze. Lejeune sieht sich selbst im Zusammenhang mit dieser Kooperation als Opfer der Bezichtigung, einem „wahnhaften islamophilen Selbsthass“ verfallen zu sein. Dagegen lautet seine Selbsteinschätzung: „Ich bin im Dienste der Wahrheit und der Menschen unterwegs. Ich bin moralisch auf der richtigen Seite.“ Was für eine dumme Sau... Adieu, Arschloch.









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