Mittwoch, 1. Juni 2016

Messer gegen Vorurteile

von Thomas Heck...

Dieses Land verfällt immer mehr einem Irrsinn, der kaum noch zu erklären ist. Und die Opfer werden immer jünger, es trifft die Schwächsten in der Gesellschaft. 

Da werden in Dresden Schüler einer 6. Klasse von minderjährigem Asylbewerbern, die als Integrationskinder an der Schule sind, mit Messern bedroht und mit Rasierklingen verletzt. Und die Schulleitung bietet als einzige Maßnahme an "Gespräche mit den Eltern zu führen, um Vorurteile abzubauen, Ängste zu entschärfen und Sachlichkeit in die Debatte zu bringen." 

Viel mehr Sachlichkeit kann man kaum erwarten, wenn 12jährige Kinder mit Messern bedroht und mit Rasierklingen verletzt werden, egal, was vorher passiert ist. Da wäre eigentlich Handeln angesagt und eine klare Ansage an die Täter. Doch da werden die Schuldkinder wohl etwas früher erwachsen werden müssen. Es scheint keinen zu interessieren, was mit den Kindern ist. Die Angst kann kaum einer nachvollziehen, der nicht selbst Opfer gewesen ist und wer von uns hat in der Schulzeit Bekanntschaft mit Messern gemacht? Ich jedenfalls nicht. Das haben unsere Kinder jedenfalls nicht verdient. Ein weiteres Verbrechen Merkelscher Willkommenspolitik, für die die Frau niemals zur Rechenschaft gezogen werden wird.


Die Sächsische Zeitung berichtet:

Dresden. Auf dem Gelände der 107. Oberschule in Dresden-Gruna ist ein Schüler aus der sechsten Klasse mit einem Messer bedroht worden. Wie die SZ am Montag erfuhr, ereignete sich der Vorfall bereits am 19. Mai. Das bestätigte die Polizei. Beim Täter soll es sich um einen Integrationsschüler handeln, der im Vorfeld von seinen Klassenkameraden mehrfach provoziert worden sein soll. 

Nur wenige Tage später, am 23. Mai, kam es zudem zu einem ähnlichen Vorfall in der Nähe der 107. Oberschule. Nach SZ-Informationen wurden dabei ebenfalls Schüler der sechsten Klasse von ausländischen Kindern und Jugendlichen mit Rasierklingen bedroht und zum Teil leicht verletzt. Sie wurden zudem mit Zigaretten beworfen. 

Die Polizei hat am Montag beide Vorfälle gegenüber der SZ bestätigt. Sie habe bislang keine entsprechenden Informationen herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert sind, sagte ein Sprecherin. Die Ermittlungen sind ihr zufolge noch nicht abgeschlossen. Die Eltern erstatteten Anzeige und informierten zudem die Sächsische Bildungsagentur. 

Die 107. Oberschule hat unterdessen Maßnahmen ergriffen, um das Konfliktpotenzial im Haus zu entschärfen. Nach SZ-Informationen wurden bereits mehrere Gespräche mit Eltern und in der betroffenen Klasse geführt. Das Ziel sei, Vorurteile abzubauen, Ängste zu entschärfen und Sachlichkeit in die Debatte zu bringen.

Der Irrsinn scheint kein Ende zu nehmen. Das Denken setzt immer mehr aus.



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