Samstag, 18. Juni 2016

Islamfeindlichkeit ist Menschenrecht

von Thomas Heck...

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland befürchtet eine wachsende Islamfeindlichkeit auch "in der Mitte der Gesellschaft". Diese negative Entwicklung werde begünstigt durch einen "zunehmend negativen Diskurs über die Muslime und ihren Glauben", so Ayman Mazyek gegenüber domradio.de. Falsch, Herr Mazyek. Es liegt am Auftreten eines faschistischen Islams und eine Zunahme von islamistischen Attentaten weltweit. Deswegen mögen wir den Islam nicht und den Zentralrat der Muslime schon gar nicht, der immer mehr als der politische Arm des Islamischen Staates auftritt.

Das sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin. Mazyek äußerte sich mit Blick auf zwei Studien, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Demnach haben immer mehr Menschen in Deutschland eine kritische Sicht auf den Islam. Die Aussage, wonach der Islam zu Deutschland gehöre, stimmten in einer von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" publizierten Allensbach-Studie lediglich 13% der Befragten zu. Natürlich, weil eine faschistische Religion niemals zu Deutschland gehören kann und darf.




Allerdings steht demnach für eine große Mehrheit fest, dass Religionsfreiheit und damit auch das Bekenntnis zum Islam ein Wesensbestandteil der Kultur hierzulande ist. Die "Leipziger Mitte-Studie 2016", eine seit 2002 laufende Langzeituntersuchung, konstatiert eine zunehmende Islamfeindlichkeit in der Bundesrepublik. So gab jeder zweite Befragte an, sich durch Muslime manchmal "wie ein Fremder im eigenen Land zu fühlen". Vor zwei Jahren waren es noch 43% und 2009 etwa 32,3%.

Mazyek sprach von "paradoxen Aussagen", die offenbar in Teilen der Gesellschaft Anklang fänden. So gebe man einerseits vor, die Religionsfreiheit insbesondere gegenüber den Muslimen verteidigen zu wollen, andererseits sei man bereit, diese Religionsfreiheit "exklusiv für Muslime" einzuschränken Eine derartige Mischung aus Widersprüchen und grundgesetzwidriger Haltung, "die wir auch von Pegida und Co kennen, bahnt sich zunehmen den Weg in die Mitte der Gesellschaft", so Mazyek. Eine Einschränkung der Religionsfreiheit exklusiv für Muslime, vermag ich (leider) nicht zu erkennen. Ich erkenne gesetzwidriges Verhalten muslimischer Terroristen, weltweit.

Domradio.de beweist mit dem Interview wieder einmal, wessen Interessen sie vertreten. Jedenfalls nicht die der Christen in Deutschland. Ich lasse mir jedenfalls meine Islamfeindlichkeit nicht nehmen. Nicht, so lange eine Unterdrückung von Frauen durch Muslime, Schwulenfeindlichkeit bis hin zur Tötung von Schwulen wie in Orlando, das Köpfeabschneiden in Syrien und weltweite Morde im Namen des Islam weiterhin an der Tagesordnung sind. Denn Feindlichkeit gegenüber einem faschistischen Islam ist Selbstverteidigung und für mich Bürgerpflicht. Es ist bezeichnend, dass der Widerstand nicht von den Muslimen selbst kommt, die heimlich oder offen die Positionen eines radikalen Islam mehr und mehr vertreten.

Tag 13 des Ramadan: 103 Attacken durch Muslime mit bis heute 821 Toten... Islam. Die Religion des Friedens. Nicht wirklich.

Unter Pseudonym auf Der Freitag vom Ober-Antisemiten Jakob Augstein veröffentlicht. Innerhalb von 5 Minuten gelöscht, Account gesperrt.



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