Donnerstag, 23. Juni 2016

Deutschland ist kein Einwanderungsland

von Thomas Heck...

Auch wenn die Linke in Deutschland, also CDU, SPD, Grüne und Linkspartei es noch so sehr heraufbeschwören: Deutschland ist kein Einwanderungsland. Denn ein Einwanderungsland stellt Bedingungen an Einwanderer. Jung, kräftig, mit anpackend, integrationsfähig, dankbar für eine Starthilfe. Also genau das Gegenteil von dem, was hier so am Lageso in Berlin aufschlägt und die Hand aufhält, Frauen angrapscht und vergewaltigt, mit Messern wedelt oder Flüchtlingsunterkünfte abfackelt.

Ein Einwanderungsland weist auch rigoros die aus, die gegen die Regeln verstoßen haben und zwar mit brutaler Konsequenz. Deutschland dagegen, belohnt Straftäter mit unbegrenzten Aufenthaltstiteln, Duldungen und im Vergleich zu den Herkunftsländern mit milden Strafen. Jeder Steuerhinterzieher wird härter bestraft, als Vergewaltiger, Messerstecher und Brandstifter.


Fatalerweise ist der Ruf in der Bevölkerung verbreitet, dass für Flüchtlinge Sonderrechte gelten, ob im Strafrecht oder bei finanziellen Zuwendungen des Staates, kein Wunder, dass nicht einmal mehr Deutsche Respekt vor der Exekutive haben, warum sollten die Zuwanderer Respekt zeigen? Und welches Einwanderungsland wäre so bescheuert, vermeintlichen Flüchtlingen ganze Reihenhaussiedlungen zu schenken, während der dumme Michel dafür Kredite aufnimmt, sofern er sich das überhaupt leisten kann und die Banken ihm Kredite bewilligen, so wie in Eckental in Bayern geschehen.


Deutschland ist kein Einwanderungsland, es ist lediglich ein Land, dass die Kontrolle über seine Außengrenzen verloren hat und sich als funktionierenden Rechtsstaat abgeschafft hat. Ein Land das vor strafauffälligen, minderjährigen Nordafrikanern kapituliert hat und das Recht sogar gegenüber Kindern nicht mehr durchsetzen kann und auch nicht willens ist, Recht und Gesetz gegenüber Flüchtlingen durchzusetzen, während der Steuerzahler mit immer mehr Gesetzen und Vorschriften malträtiert und zur Kasse gebeten wird. Ein gescheiterter Staat, der nur noch funktioniert, weil irgendwo noch Geld herumliegt.

Unsere verantwortlichen Politiker sollten sich einmal mit Milton Friedman beschäftigen, den 2006 verstorben Wirtschaftswissenschaftler, und seinen Bestseller "Kapitalismus und Freiheit" von 1976 lesen. Für Friedman ist der Wohlfahrtsstaat ein Betrug an den Leuten, die noch arbeiten und Steuern zahlen. Hierzu zeigte er die Methoden auf, in welcher Art und Weise Geld ausgegeben wird:
  1. eigenes Geld für sich selbst ausgeben, zum Beispiel beim Einkaufen im Schuhladen
  2. eigenes Geld für andere ausgeben, was vor allem zu Weihnachten geschieht
  3. anderer Leute Geld für sich selbst ausgeben, indem man auf Kosten der Firma speist oder mit dem Taxi fährt
  4. anderer Leute Geld für andere ausgeben, was vornehmlich der Wohlfahrtsstaat macht
Von Milton Friedman stammt die These, dass man offene Grenzen oder einen Wohlfahrtsstaat, aber nicht beides haben kann. Deutschland beweist das, wie immer in einer radikalen Art und Weise und betreibt Einwanderung, wie noch nie zuvor Einwanderung betrieben wurde...



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