Donnerstag, 5. Mai 2016

Was Maasen die sich an?

von Thomas Heck...

Deutsche Lösungen waren schon immer etwas radikaler. Im Vertuschen der sexuellen Übergriffe von Migranten in Köln, vermutlich durch höchste Regierungskreise, bröckelte die deutsche Perfektion schon etwas, das Vertuschen durch höchste Stellen hielt nur wenige Tage an und wäre ohne Facebook und andere soziale Medien wahrscheinlich erfolgreich gewesen und wir hätten nie davon erfahren.

Doch jetzt greift die deutsche Maschinerie der Ursachenbekämpfung. Denn die sexuellen Übergriffe können nicht mehr verheimlicht werden, sie sind zu öffentlich. Und wer ist schuldig? Es ist der deutsche Mann! Heiko Maas hat nun gehandelt und verbietet sexistische Werbung. Die Vorfälle von Köln wären nicht geschehen, würde es freizügige Werbung nicht geben... denn schuld kann nur der deutsche Mann sein, nicht der Flüchtling. Dass damit einer Zensur des Staates Vorschub geleistet wird, der künftig je nach Geschmack und vor allem Gesinnung Werbungen ablehnen kann oder nicht, dass über Gebühr Gerichte belastet werden, dass Denunziantentum Vorschub geleistet wird, dass alles ficht den Bundesmoralminister Maas nicht an.

Den deutschen Mann als Feind hat die linksfaschistische Internetpräsenz linksunten.indymedia.org ebenfalls ausgemacht. Eine üble Hetzseite, die einfach nicht abzuschalten ist. Seit einer Plakataktion soll zu Himmelfahrt der deutsche Mann von seinem schändlichen Tun abgehalten werden.

Im Vorfeld des diesjährigen "Herrentags", dem 9. Mai, wurden in Berlin Aufkleber der BVG verklebt, die darüber informierten, dass an diesem Tag Männern die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel untersagt sei. Damit sollten sexistische, homo- und transphobe Übergriffe an diesem Tag verhindert werden. Die Aufkleber wurden an Bus-, Tram- und U-Bahnhaltestellen, sowie in Zügen verklebt.


Kein Bus und keine Bahn zum "Herrentag"!

Am sogenannten "Herrentag" häufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle Männer. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel der alkoholisierten Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollen am "Vatertag" keine Busse und Bahnen für deutsche, heterosexuelle Männer zur Verfügung stehen. Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.

Eine Forderung an die 
BVG - Berliner Verkehrsbetriebe"

Die Jagd auf Frauen ist in Deutschland wohl eröffnet, mit Unterstützung der deutschen Linken, für ihren Hass auf Deutschland und auf alles, was eine deutsche Nase hat. Da werden schon mal Opfer des Rassismus beschuldigt, weil sie sich nicht von Ausländern vergewaltigen lassen wollen. Nein heisst halt nur Nein, wenn ein deutscher Mann fragt... in diesem Sinne einen schönen Vatertag. Und lasst die Mädels in Ruhe.




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