Freitag, 27. Mai 2016

Edathy habe "kein sexuelles Interesse an Kindern"...

von Thomas Heck...

Erstmals seit mehr als zwei Jahren hat sich der über eine Kinderpornografie-Affäre gestürzte Ex-SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy öffentlich geäußert. Im Magazin der "Süddeutschen Zeitung" übte Edathy Selbstkritik, beklagte aber auch seine soziale Ächtung. Edathy würden zudem seit gut zwei Jahren Alpträume plagen, die eine Mischung aus Realität und Traumwelt seien. Zugleich räumte er ein, sich zu spät zu seiner moralischen Schuld bekannt zu haben. Der Erwerb von Filmen mit nackten Jugendlichen sei „unnötig und falsch“ gewesen. Edathy betonte allerdings, er habe „kein sexuelles Interesse an Minderjährigen“. Womöglich sei er strukturell generell ein Borderliner, erklärte er mit Blick auf sein Fehlverhalten. Na, dann sind wir aber beruhigt.


Was die Süddeutsche Selbstkritik nennt, nenne ich peinliches Selbstmitleid. Ein mieser Versuch, sich selbst als Opfer darzustellen. Ihn plagen Alpträume? Gut so. Mir wären Zahn- und Hodenfäule lieber gewesen, doch soviel Glück hat man selten. Alpträume sind schon mal kein schlechter Ansatz zur Förderung von Selbstreflektion. Vielleicht schaut er im Traum in die Augen seiner Opfer, nach dehnen in der Causa Edathy kein Journalist fragt. Und solange er sich über soziale Ächtung wundert und diese beklagt, solange hat er seine moralische Schuld gar nicht anerkannt.

Wer seine Lust auf Kinder oder seine Lust auf Kinderbilder damit begründet, er sei ein "generell ein Borderliner", der beweist, dass eine harte Bestrafung oder Schläge aufs Gemächt besser geeignet gewesen wäre, ihm seine perverses Gedankengut für immer auszutreiben. Doch da Schläge auf die Hoden nicht Bestandteil deutschen Rechtswesen ist und die deutsche Justiz es für weise befunden hatte, Sebastian "Kinderficker" Edathy nicht strafrechtlich zu belangen, bleibt nur, Häme und tiefe Verachtung zum Ausdruck zu bringen.


Denn Missbrauch von Minderjährigen, und für mich ist das Wichsen vor Bildern nackter Kinder ein Missbrauch von Kindern, mag für Grüne und Linke ein Freizeitvergnügen sein, die mit Borderlining verharmlost werden sollen. Aber es ist ein widerlicher und ekelerregender Angriff auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft, auf unsere Kinder. Ich empfehle durchaus, seinen sexuellen Gelüsten nachzugeben. Doch nicht auf den Rücken von Kindern. Es gibt hinreichend legale Möglichkeiten, sich da auszutoben. Es bedarf nicht Minderjähriger...

Edathy lebt in einem nordafrikanischen Land an einem geheimen Ort in einem Hotel, wo sein Verlobter Hotelmanager ist. Das ist mehr, als er verdient. Belassen wir es dabei und ihn in Afrika...



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