Sonntag, 27. März 2016

Nächstenliebe und viel Wein

von Thomas Heck...

Immer wenn man denkt, dass durch den Terror der letzten Woche jetzt auch der letzte Vollidiot erkannt haben müsste, dass man mit islamistischen Terroristen nicht verhandeln kann, kommt doch einer von diesen Friedensengeln um die Ecke gebogen und belehrt einen eines besseren.



Man hatte sie schon fast vergessen, doch Margot Käßmann ist aus dem Koma erwacht ist und verbreitet nun ihre etwas andere Osterbotschaft: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen". Attentätern solle mit Liebe und Gebeten begegnet werden, sagt die frühere EKD-Ratspräsidentin. Denn das genau das sei für Terroristen „die größte Provokation“. 

Nein, Frau Käßmann. SIE sind für uns die größte Provokation. Und selbst wenn man zu ihrer Entschuldigung berücksichtigt, dass sie wieder nur so wirr daherfaselt, weil sie sich offensichtlich den Messewein der Osterfeiertage der nächsten 20 Jahre an einem feuchtfröhlichen Abend gelötet hat, bleibt diese Aussage für die Opfer und ihre Angehörigen ein Tritt mitten ins Gesicht. Man kann sich den Terrorismus nicht schön saufen, nicht mal Frau Käßmann, obwohl sie sich sichtlich Mühe gibt.

Und es beweist, dass die Terroristen Unterstützung haben. Es sind die kleinen Helfershelfer, die nicht durch Lieferung von Waffen oder Sprengstoff unterstützen, sondern die Unterstützer, die nicht begreifen, dass man islamischen Terroristen nicht mit Nächstenliebe begegnen darf. Ich kann ja noch verstehen, wenn Gewaltlosigkeit gepredigt wird, gerade zu Ostern und es gäbe ja genügend non letale Möglichkeiten, dem islamistischen Pack zu begegnen. So könne man die Attentäter per Gesetz post-mortem bestrafen, in dem man die Leichname mit Schweineblut beerdigt. Jesus würde das gefallen.

Es zeigt aber dennoch, wie weit sich diese Spinner von unseren irdischen Problemen entfernt haben. Frau Käßmann ist nur noch ein Ärgernis. Die Zahl ihrer Unterstützer wird in dem Maße schwinden, wie die Zahl der islamisch motivierten Attentate gegen uns zunehmen werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Beim ersten islamistischen Anschlag hier in Deutschland wird klar sein, dass Leute wie Frau Käßmann mitmorden werden.

Zum Artikel im Focus geht es hier.


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