Freitag, 29. Januar 2016

Der fast dämliche Deutschlandfunk

von Thomas Heck...

Der Deutschlankfunk ist keine Bastion der Verteidigung Israels, dass muss er auch nicht sein. Seine Berichterstattung über Israel ist übertrieben kritisch, verharmlosend gegenüber arabischen Terror, insbesondere bei den aktuellen Messerangriffen auf israelische Zivilisten. Das ist sein gutes Recht, wir sind ein freies Land. Der Deutschlandfunkt sollte aber der Wahrheit und der Aufichtigkeit verpflichtet sein und gewisse Grundsätze journalistischen Handelns beachten. Das tut er aber nicht. So hat sich der Deutschlandfunk in dieser Woche bis auf die Knochen blamiert, als er in einem Bericht über die Hamas im Gaza-Streifen diese als "fast antisemitisch" bezeichnete.

Nach Protesten wurde Stück für Stück zurückgerudert und dabei machte der Deutschlandfunk dermaßen schlechte Figur und zerstörte mit gewagten und immer gewagteren Erklärung die eigene Seriösität.

So wurde z.B. erwähnt, dass sich Antisemitismus nicht nur gegen Juden richte, sondern auch gegen Araber, weil diese ja auch Semiten seien. Mag sein, doch der Terminus Antisemitismus beschreibt klassischen Judenhass.


Letztlich hat der Deutschlandfunk seinen ursprünglichen Artikel geändert. Jetzt ist die Hamas nicht mehr "fast antisemitisch", sondern gar nicht mehr antisemitisch. 



Das nenne ich Qualitätsjournalismus. 10 Jahre Hamas. Für den Deutschlandfunk ein Grund zum Feiern.



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