Donnerstag, 20. August 2015

Wenn selbst dem Linken Multikulti zuviel wird...

von Thomas Heck...

Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, hat schon aufgrund seiner politischen Grundhaltung als SED-Politiker viel Verständnis für Flüchtlinge. Früher hat seine Partei auf Flüchtlinge schießen lassen, heute ist er da nachsichtiger, handelt sich ja auch nicht mehr um deutsche Flüchtlinge.

Nach den Gewaltausbrüchen von Suhl, wo muslimische Asylbewerber einen Flüchtling lynchen wollten, weil dieser einen Koran zerrissen hatte, war auch für Bodo eine rote Linie überschritten. Er plädiere nun für eine nach Ethnien getrennte Unterbringung von Flüchtlingen. Nur so lassen sich Gewaltausbrüche, wie im Flüchtlingsheim in Suhl künftig vermeiden.


Nur so, Herr Ramelow? Was ist denn mit einer Aufforderung an die Flüchtlinge, die dem Krieg entronnen sind, sich hier zu benehmen und Konflikten so zu begegnen, wie dies in diesem Kulturkreis üblich ist? Für Ramelow ist offensichtlich nur die ethnische Säuberung der Weg, friedlich miteinander zu leben. So wurden aufgrund des Flüchtlingsdrucks bereits Ausweichlager geschaffen, wo nur Eritreer untergebracht werden. Ein anderes Lager nimmt nur Frauen und Kinder auf. Wo die Facharbeiter untergebracht werden, wer weiß es schon.



"Sie sind alle Opfer", so der linke Ministerpräsident und zeigt Verständnis auch für die Straftäter unter den Flüchtlingen. Es handele sich um traumatisierte Menschen, die aus Kriegssituationen kämen. Er könne verstehen, dass Emotionen hochkochen, wenn verschiedene Ethnien und Religionen aufeinandertreffen. Ich kann das nicht verstehen. Und die Bürger in diesem Land, die das alles bezahlen müssen, eigentlich auch nicht.

So traumatisiert sind die Flüchtlinge, dass 125 Polizisten im Einsatz benötigt werden, 4 Polizisten verletzt wurden, massiver Sachschaden entstanden ist, sechs Polizeiautos, Möbel und Fensterscheiben beschädigt und die Zentrale des privaten Wachdienstes komplett zerstört wurde. So schwer traumatisiert. Die Integration scheitert schon, bevor sie begonnen hat. Sie scheitert nicht an der mangelnden Bereitschaft Deutschlands zu helfen, wie Ihnen und mir von der Politik und den Medien versucht wird einzureden.

Sie scheitert am Unvermögen einer Kultur, Toleranz zu leben, Minderheiten und andere Meinungen zu respektieren und  wir das auch nicht einfordern. Deswegen werden wir weiter mit solchen Vorfällen leben. Und diese Vorfälle werden zunehmen, je mehr Flüchtlinge in dieses Land streben. Versagt hat unsere Politik, die nicht den Mumm hat, andere Lösungen zu suchen und zu finden. Versagt hat die Gesellschaft, die nicht den Mumm hat, den Flüchtlingen Spielregeln für das Leben in Deutschland vorzugeben. Versagt haben die Flüchtlinge, die meinen, ihre komplett gescheiterten zivilisatorischen Regeln auf Deutschland übertragen zu müssen. Versagt haben wir alle, die das mitmachen. Willkommen im Land der komplett Bekloppten, Ihr passt hier gut rein...

Erschienen auch auf Journalistenwatch


CarCredit der Santander Consumer Bank

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